Großeltern sind gegen Krippe - und Papa jetzt auch

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von lilly_lilly 10.03.11 - 13:25 Uhr

Hallo!

Was soll ich tun?

Unsere Kleine wurde vor 9 Monaten für die Krippe angemeldet, ich bin froh, dass wir einen Platz bekommen haben. Sie wird ein Jahr alt sein, wenn sie dort anfängt und geht dann 2 Tage je 5 Stunden in die Krippe. Also eh nicht lange...

Jetzt haben meine Schwiegereltern meinem Mann stark ins Gewissen geredet, dass wir das nicht machen sollen. Und er hat sich überzeugen lassen. Bin total sauer!

Leider bin ich auf Schwiegermutters Hilfe wegen erneutem Nachwuchs angewiesen und möchte deshalb nicht auf Konfrontation gehen.
So, und nun?

Hat jemand Tipps und gute Erfahrungen?

Lilly

Beitrag von koerci 10.03.11 - 13:29 Uhr

Kommt drauf an, was euch anderes übrig bleibt.
Gehst du an den beiden Tagen arbeiten, an denen die Kleine in die Krippe soll, oder was?

LG
koerCi

Beitrag von mamiskleinermann 10.03.11 - 13:30 Uhr

Mh....warum sind sie denn so gegen eine Krippe ? #kratz
Also ich finde den sozialen Kontakt zu gleichaltrigen sehr wichtig. Und es sind ja nur 2 vormittage. Soll die Kleine denn ohne Spielkameraden aufwachsen ?
Vielleicht solltest mal mit den Großeltern in die Krippe und Ihnen das zeigen.
Wenn sie sehen wie toll die Kinder da spielen vielleicht ändern sie ja Ihre Meinung.

Beitrag von sabine7676 10.03.11 - 14:25 Uhr

hallo,

aber kinder mit einem jahr spielen ja noch nicht MITEINANDER.....


hm....ich bin da nicht dafür, die mama sollte in dem alter noch IMMER für das kind erreichbar sein.

vlg

Beitrag von marion2 10.03.11 - 14:53 Uhr

Hallo,

nur Kinder, die regelmäßigen Kontakt zu gleichaltrigen haben, lernen miteinander zu spielen. Das können manchmal auch schon Kinder mit einem Jahr.

Du überschätzt übrigens deine Position. Als Mama ist man gut ersetzbar: durch Väter, Großväter, Großmütter, Tanten, Onkel, ältere Cousins, ältere Cousinen etc., wichtig ist nur, dass die Bezugsperson ansprechbar ist.

Gruß
Marion

Beitrag von sabine7676 10.03.11 - 20:19 Uhr

hallo,

also es ist mir klar, daß die bezugsperson nicht unbedingt die mama sein muss - aber ist sie das und ist nicht da, für mehr stunden bei einem so kleinem kind, dann finde ich das nicht gut.
das ist MEINE meinung, du siehst das anders........
in meinem bekanntenkreis hat ein paar mit zwillinge. die sehen sich also 24 stunden am tag. auch dieses paar kann mir bestätigen, daß sich die kinder in diesem alter von einem jahr nicht MITEINANDER spielen, d. h. sie spielen zwar auch nebeneinander, aber nicht miteinander - das lernen kinder erst ein wenig später.

vlg

Beitrag von marion2 11.03.11 - 10:09 Uhr

komische Kinder haben deine Bekannten...

Meine haben mit 10 Monaten miteinander kommuniziert und ZUSAMMEN Blödsinn verzapft. Wirklich zusammen, weil sie das allein nicht hinbekommen hätten. ;-)

Beitrag von mamiskleinermann 10.03.11 - 15:45 Uhr

Ups... dann hab ich wohl ein merkwürdiges Kind. Meiner hat mit einem Jahr ganz toll mit anderen Kindern gespielt.....

Beitrag von sabine7676 10.03.11 - 20:22 Uhr

ja, da hast du wohl ein ganz besonders kind.....ich kenne kein kind das in diesem alter mit nem anderen richtig spielt. mal was abgeben o.ä. schon, aber nicht spielen. ich beobachte das in der krabbelgruppe wie im bekanntekreis und auch bei zwillingen im bekanntenkreis.

Beitrag von mamiskleinermann 10.03.11 - 22:18 Uhr

Und wie nennst du es wenn die Kinder sich gegenseitig nen Ball zu rollen ?
Zusammen nen Eimer mit Kastanien füllen und dann lachen wenn einer Ihn ausleert ?
Also ich war mit meinem Sohn auch in ner Krabbelgruppe. Da hat er auch nicht mit den anderen gespielt....warum ? Ganz einfach weil sie sich nur 1 mal die Woche gesehen haben und da einfach nicht der Bezug da war.
Wenn ich mit meinem Sohn in die Krippe komme, dann kommt schon sein Freund uns entgegen ( an dieser Stelle der Freund ist 15 Monate !!!!!!!) sagt den Namen meines Sohnes und winkt.....

Wie bitte stellst du dir das spielen miteinander in dem alter vor ???? Denkst du da das die gegeneinander Computer zocken oder nen Wettrennen mit dem Fahrrad machen ?????????????? #kratz

Natürlich ist es in dem Alter noch was anderes aber die Kinder spielen definitiv miteinander .....

Beitrag von mondfluesterin 10.03.11 - 13:31 Uhr

Hallo, ich bin auch eher dagegen, Kinder schon so früh in die Krippe zu geben. Aber was hat denn der Nachwuchs damit zu tun? Leider sehe ich häufig, dass Kinder verfrüht in den KIGA oder irgendwelche Gruppen gegeben werden, damit Mama weniger zu tun hat. Ich habe gerade mit einer unserer Erzieherinnen gesprochen, die meinte, dass sie erstaunt sei, wie gelassen die anderen Kinder damit umgehen, dass die Krippenkinder so viel weinen. Und wie oft sehe ich morgens die Kleinen, die weinend dort abgegeben werden? Und ganz ehrlich: Im Singkreis morgens stehen die ganz Kleinen immer nur da und verstehen kaum etwas von den Abläufen während die normale KIGA-Kinder (ab 3) alles mitmachen und auch wissen, warum etwas geschieht.
Warum soll Deine Tochter denn schon dahin? Wenn keine zwingenden Gründe bestehen (z.B. arbeiten) kann ich Deine Schwiegereltern und Deinen Mann völlig verstehen.

Beitrag von maylu28 10.03.11 - 13:53 Uhr

Schade, wenn es so bei Euch ist.....

..bei uns in der Krippe ist es super und die Erzieher sind super gut und geweint wird da relativ selten...aber gut es sind nur Kinder von 6 Monaten bis 3 Jahren und es wird immer altersspezifisch gespielt und gearbeitet....da steht kein Kind nur so blöd da..
Hast Du Dir mal eine Krippe angeschaut, ich meine keine Kita........
Bei uns gehen auch alle Mütter arbeiten und schieben ihre Kinder nicht einfach ab....häufig reicht halt einfach ein Gehalt nicht, bei uns ist das auch so.....

Deine Meinung schein irgendwie nicht sachlich zu sein oder sehr vorurteilsbehaftet...
Keine Frage, wenn man gerne zu Hause ist und gerne 120% Mutter ist dann kein Problem, aber wenn nicht, dann sind Krippen eine sehr gute und sehr fördernde Hilfe.....mit Tagesmüttern ist es ähnlich....

Sorry, aber ich finde es schade, wenn Du jede Mutter, die Kinder in der Krippe hast so darstellst, als würde man die Kinder nur als Bequemlichkeit abschiebt.....
Bei uns in München bekommt man garkeinen Krippenplatz wenn man nicht arbeitet...

LG Maylu

Beitrag von mondfluesterin 10.03.11 - 13:57 Uhr

Ich habe ja schon geschrieben, dass ich eher dagegen bin. Und tatsächlich gibt es bei uns nur Mütter, die nicht arbeiten gehen und dennoch ihre Kleinen in die Krippe stecken. Das finde ich schade... Und alles andere sind die Erfahrungsberichte, da ich diese Kinder ja beinahe täglich sehe. Natürlich verstehe ich es, wenn Frau wieder arbeiten muss, aber nur um der Bequemlichkeit wegen (da kommt ja noch ein Geschwisterchen), kann ich Schwiegereltern und den Papa mehr als verstehen...

Beitrag von maylu28 10.03.11 - 14:10 Uhr

Also abschieben finde ich auch nie gut......und wie gesagt, bei uns geht das garnicht...
Aber ich muss auch sagen, dass ich noch bis Oktober gearbeitet habe, da kam unser 2. Kind und ich werde auch ab Oktober wieder arbeiten und ich sehe es nicht ein, dass ich ihn für diese Jahr aus der Krippe nehme, wo es ihm so gut gefällt und er auch ausgelastet ist....außerdem genießt es mein Kleiner auch das er den Vormittag die Mama voll hat...Bequemlichkeit würde ich das nicht nennen....Ich nehme mir nachmittags sehr fiel Zeit für meinen Großen und wir machen viel....ich glaube (ohne dass ich da alle über einen Kamm scheren will) es gibt viele Mütter die den ganzen Tag zu Hause sind und nicht so viel mit den Kinder machen......Zu welcher Gruppe nun wer gehört, lass ich offen, aber ich sehe es selber an meinem Großen, der nun schon 2 Jahre in die Krippe geht, dass es ihm nur gut getan hat und er nur positives daraus gekommen hat.....
Klar, denn es eine gemischte Einrichtung ist mit Kindern von 1 Jahr bis 6 Jahren ist das natürlich was anderes, die haben ja auch einen ganz anderen Betreuungsschlüssel und sie müssen den große Kinder ja auch was bieten, da ist es nicht leicht jedem Alter gerecht zu werden. So eine Einrichtung würde ich auch nicht aussuchen, da würde ich sogar eher zur Tagesmama gehen (obwohl ich ein krippenbefürworter bin)

Es ist bestimmt schon, wenn man den Luxus genießt zu Hause bleiben zu können, aber da finde ich es wichtig, dass man den Kinder viel bietet, gerade auch den Kontakt zu gleichaltrigen....

LG Maylu

Beitrag von sabine7676 10.03.11 - 14:26 Uhr

meine meinung!

Beitrag von oekomami 10.03.11 - 14:29 Uhr

Hallo,

ich bin immer verwundert das z. B. gerade Erzieherinnen ihre Kind kaum vor dem 3 Geburtstag in die Krippe schicken

Beitrag von sabine7676 10.03.11 - 14:43 Uhr

hallo,

ich wundere mich auch, aber wie heißt es immer so schön "lehrer und erzieher sind etwas besonderes" pädagogen eben. ich hoffe du bist keine lehrerin ;-)

mir fällt es momentan schon schwer mich zu entscheiden, ob ich meine kleine im september in den kindergarten bringe. zwar nur ein oder zwei tage, aber irgendwie kommt es mir wie abschieben vor - ich arbeite dann noch nicht.
sie wird erst im dezember 3.

vlg

Beitrag von mama.lina 10.03.11 - 15:11 Uhr

#contra #contra

Ja wir faulen Mütter! Ich bringe meinen Kleinen auch nur in die Kita, damit ich gemütlich in der Wann Champus trinken kann #augen

Ich Rabenmutter #klatsch

Beitrag von emilia82 10.03.11 - 16:36 Uhr

Das finde ich auch!#winke

Beitrag von new-mom 10.03.11 - 17:00 Uhr

Also mein Sohn war auch seit dem 10. Lebensmonat in der Krippe weil ich sonst meinen Job verloren haette.

Nur in Deutschland bleiben Mamis so lange zu Hause!

Kann nicht sagen das es meinem Sohn geschadet hat.

Einfach zu sagen das es nicht gut ist fuer die Kleinen finde ich den totalen quatsch. Frueher sind die Kinder auch durch die Erziehung der ganzen Familie (also Kids, Grosseltern, Eltern usw gross geworden, was ja fast so aehnlich ist wie Krippe...

Beitrag von maylu28 10.03.11 - 17:31 Uhr

Hallo,

ich seh das auch so...früher gab es mehr Großfamilien, wo auch wesentlich mehr Kinder da waren pro Familie..wenn ich meine Oma nehme, die hatte 4 Kinder und ihr Bruder im gleichen Haus hatte 5 Kinder....die Großeltern waren auch noch mit im Haus und in der Nachbarschaft waren nochmal so viel Kinder, da hat man schon eine Krippengruppe zusammen....und da hat sich jeder mal um die Kinder gekümmert...Ihr Spruch, wenn mein Vater als Baby mal geweint hat war immer, geht mal jemand und schaukelt den Kinderwagen von Horst.....und sofort ist irgendein Bruder, Schwester, Onkel usw. gerannt.....so war das früher..

Ich denke auch das der vergleich heute schon mit einen Krippe mithalten kann....ich vertraue den Erzieher auch sehr und verstehe mich super mit ihnen und überlasse meine Kinder gerne in deren Obhut...

Ich denke, dass es dadurch, weil die Großfamilie nicht mehr da ist für einige Kinder schwieriger ist...weil sie manchmal jahrelang nur mit Erwachsenen zusammen sind...ich glaube, dass ist auch nicht immer gut für die Kleinen...

LG Maylu

Beitrag von andrea761 10.03.11 - 18:50 Uhr

Sehe ich genauso und kann es nicht verstehen, warum Mütter die zu Hause sind und NICHT arbeiten gehen/müssen, ihre Kinder sooo früh in die Krippe schicken.
Sozialkontakte kann man auch wunderbar ohne Krippe knüpfen. Lia geht nicht in die Krippe, aber dafür gehen wir je einmal in der Woche zum Turnern, Spielkreis und in die Krabbelgruppe. Sie hat fast jeden Tag Kontakt zu gleichaltrigen und kann sich so wunderbar entwickeln. Das Argument finde ich dämlich, dass Kinder in Krippen viel besser soziale Kontakte knüpfen.
lg

Beitrag von mondfluesterin 10.03.11 - 20:28 Uhr

Tja, wie es aussieht, stehen wir da wohl auf verlorenem Posten. Meine Kinder haben / hatten auch genug Sozialkontakte, wobei man ja sagen muss, dass sie mit einem Jahr sowieso noch nicht soooo viel zusammen spielen. Wir haben auch immer Kurse besucht bzw. besuchen noch und außerdem private Kontakte mit Kindern im gleichen Alter.
Auch wenn sich viele hier aufregen, ist es doch die Bequemlichkeit, die bei vielen im Vordergrund steht (und wie gesagt, arbeitende Mütter, die ihre Kinder so früh abgeben müssen, sind bei uns rar gesät). Und die Mama, die hier ja ursprünglich gepostet hat, möchte ihr Kind ja offensichtlich auch nicht aus beruflichen Gründen so früh in die Krippe schicken - da finde ich dann Antworten wie "Wie schön, dass Du so viel Geld und Zeit hast, zu Hause zu bleiben" besonders gelungen...

PS: Ich arbeite auch, auf Honorarbasis von zu Hause aus...

Beitrag von andrea761 10.03.11 - 20:47 Uhr

Ja da sind wir wirklich hier bei Urbia rar, aber in meinem privatem Umfeld ist es anders, da bleiben die Kinder bis zum 3 Lebensjahr zu Hause bei den Müttern (ausser diejenigen, die Finanziell einfach arbeiten müssen). Ich finde es normal zu Hause mit dem Kind zu bleiben, sie sind sooo schnell groß und gerade in den ersten 3 Jahren, ist die Entwicklung so imens-das will ich nicht verpassen, wenn ich nicht muss. Ich würde es glaube ich sehr bedauern, wenn unsere Tochter ihren eigenen Weg gehen will und die Eltern abgeschrieben sind, nicht wenigstens die ersten paar Jahre intensiv mit ihr verbracht zu haben.
Ja solche Sprüche sind blöd, genauso wie " Ja wenn du von deinem Mann abhängig sein und "nur" Klammermama und Hausfrau sein willst"
Ehrlich gesagt, selbst wenn man halbtags arbeiten geht, ist man doch trotzdem noch vom Mann abhängig, soviel springt da ja auch nicht bei raus, wenn man Krippe zahlen muss.-Ich sehe es ganz einfach so, dass mein Mann mich dafür bezahlt, dass ich die Hausarbeit, Kind und Hunde übernehme-das ist auch Arbeit und von wem ich letzendlich bezahlt werde spielt für mich keine Rolle.(nicht das mein Mann mir jetzt jeden Monat Betrag x überweisen würde, aber ich kann mich am Konto bedienen ohne Rechenschaft abzugeben).
Ich finde es gibt nichts schöneres, als das eigene Kind aufwachsen zu sehen.
lg

Beitrag von maylu28 10.03.11 - 21:44 Uhr

Wieso muss es denn immer diese zwei Fronten geben, ich versteht das einfach nicht.....

..ihr bleibt zu hause bei Euren Kindern, seit Hausfrau und Mutter und dass anscheinend auch mit vollem Herzen und ich glaube Euch auch, dass es Euren Kinder dank Euch auch nicht an sozialen Kontakten fehlt, aber wieso kann es nicht sein, das arbeitende Mütter oder Mütter, die ihre Kinder in der Krippe haben, für Euch wie Rabenmütter da stehen......

...ich denke beide Wege haben ihre Berechtigung und ich glaube auch, dass die eine Seite die Kinder mehr oder weniger liebt.....

.....Es wär doch schade, wenn wir alle gleich wären.....jeder kommt mit der Mutterrolle anders klar.....ich bin auch entspannter wenn ich arbeiten gehe...aber ich gehe momentan auch nicht arbeiten, da ich in Elternzeit mit dem 2. Kind bin und klar nehme ich meine Großen nicht aus der Krippe, weil es ihm dort gefällt und er sich dort austoben kann....außerdem finde ich bin ich es meinem 2. auch schuldig, dass ich Zeit auch nur mit ihm habe, und das genießt er auch.....ich glaube nicht, dass ich meine Kinder weniger liebe nur weil sie nicht ständig bei mir sind......

Und ich glaube nicht, ihr konservative Hausmütterchen seid.....

Ich denke jeder muss seinen Weg finden und eins glaube ich fest, dass hier bei Urbia ganz wenig Mütter sind denen es egal ist was mit den Kinder ist und die ihre Kinder nicht lieben.....jeder auf seine Art...und auf seine Weise.

LG Maylu