Welches Alter war für Euch am schlimmsten ?

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von kalimero05 10.03.11 - 14:51 Uhr

Hallo.

welche Alter war denn bei euren Kiddies die anstrengendste Zeit ?
Ich fand die ersten 3 Monate schlimm wegen Koliken und Schlafmangel
und die Zeit momentan. Mein Kleiner ist im Januar 3 Jahre alt geworden und sowas von anstrengend. Nein, nein und nochmal nein ist zur Zeit sein
Lieblingswort.
Wie sind da eure Erfahrungen ???

LG Susanne

Beitrag von puffel0805 10.03.11 - 14:58 Uhr

Hallo,
na das ist ja mal interessant. Also ich finde meine Tochter eigentlich immer anstrengend. Egal ob am Anfang oder jetzt (13 Monate) Ich kann das gar nicht an Zeiten festmachen, es war immer irgendetwas anderes anstrengend. Anfänglich die Blähungen, dann das Quengeln, die Unzufriedenheit, jetzt die dauernden Erkältungen seit der Krippe. Am anstrengendsten finde ich nach wie vor die Nächte.
Meine Tochter hat noch nie durchgeschlafen und ist morgens gegen 4.30 putzmunter.

Von meinem Sohn kenne ich all dies nicht. Er war und ist ein Sonenschein, hat immer gut geschlafen und war überhaupt nicht anstrengend. So unterschiedlich ist das.

LG Anett

Beitrag von ansahe 10.03.11 - 15:12 Uhr

Hallo,

soll ich ehrlich sein und euch mal schocken? #rofl Ich finde meine große Tochter mit ihren 14 Jahren am anstrengensten. Diese ewigen Disskusionen die man jeden Tag führt und hofft, dass ein ganz kleines bisschen davon hängen bleibt und sie es annimmt. Beim Kleinkind ist man die meiste Zeit dabei und passt einfach auf, das es keinen Blödsinn macht, das geht beim Teenager nicht mehr...da vertraut man drauf und wird halt manchmal auch enttäuscht :-p

Aber wir sind hier ja bei den Kleinkindern. Ich fand bei den beiden "Großen" die Zeit kurz vor dem Kindergarteneintritt am anstrengensten und auch jetzt bei unserem Nesthäkchen ist es genauso. Nur am Blödsinn machen und kaum am hören. Eigentlich kann man ihn nach wie vor nicht aus den Augen lassen, irgendetwas stellt er garantiert an :-p

Die Babyzeit fand ich nur beim 1. Kind anstrengend, weil ich noch so unerfahren war und mir zu viele Gedanken gemacht habe. Beim 2. und 3. hab ich sie total genossen #verliebt

LG, Anja

Beitrag von katinka1711 10.03.11 - 15:31 Uhr

Hallo Susanne,
mein großer Sohn ist 7 Jahre alt und manchmal echt anstrengend. Dagegen ist mein 14 monatiger Wirbelwind ein Waisenknabe ;-). Mit zunehmendem Alter werden die Phasen in denen die Kinder "bocken" nervenaufreibender und sie halten länger an #schwitz.

So dämlich wie ich den Spruch "Kleine Kinder, kleine Sorgen. Große Kinder, große Sorgen" finde, aber es trifft wirklich zu.

LG
Katinka mit Lennart (7J) und Erik (14M)

Beitrag von scura 10.03.11 - 15:35 Uhr

Mit drei Jahren hat das Leben doch erst begonnen!!!!

Meine ist zwei und nix ist schlimm. Manchmal ist es anstrengend. Was ich aber gern in Kauf nehme, denn sie zeigt mir eine ganz andere Facette des Lebens, wofür ich mich ganz bewusst entschieden habe.

Beitrag von josili0208 10.03.11 - 15:35 Uhr

Umso anstrengender, desto älter sie werden. Gott sei dank weiss man das nicht vorher ;), aber die Säuglingszeit ist echt ein Klacks gegen den "Rest"

Beitrag von mama-von3 10.03.11 - 15:39 Uhr

die ersten jahre -von anfang an- sind die schönsten UND entspanntesten. Immer wieder was neues. Das ist das tollste alter wenn sie so klein sind.


Anstrengend finde ich persönlich das Teeny alter. Also die Pupertät. Lieber bin ich nächtelang auf oder schreit mir das Kind und was es alles so gibt, als die Pupertät.....#schwitz hoffe das diese Jahre schnelllll vorrübergehen ;-) Freue mich schon drauf wenn mein jetzt 14 j#hriger erwachsen ist und wieder "brav" zu Mama ist !!! DIese Zeit folgt ja bekanntlich der Pupertät.


Ich lieeebe das Baby -und -kleinkindalter#huepf#baby

Beitrag von pegsi 10.03.11 - 16:16 Uhr

Meine Tochter ist jetzt fast 3 und noch nie besonders anstrengend gewesen. Manchmal kommt es mir so vor, aber dann liegt es daran, daß ich zu wenig Schlaf hatte, mich unwohl fühle (Krankheit) oder so etwas, nicht an ihr.

Beitrag von melle_20 10.03.11 - 16:18 Uhr

Also ich muss sagen das es bisher bei beiden Kids anderst war/ist...

Die grosse ist momentan sowas von schwer und bockig und mürrisch das ich abends wirklich froh bin wenn sie im Bett ist.Sie meckert den ganzen Tag...Dann nörgelt sie rum ihre Schuhe passen nicht zur Hose oder zum Oberteil und dabei wird sie erst 7, wie wird dass wenn sie 14/15 ist? Oweija, ob ich auch so war da müsst ich mal meine Mama fragen, aber die sagt sicherlich ja *gg*

Und beim kleinen er wird nächsten monat 17 Monate ist es gerade jetzt die Phase wo ich denke, schlimmer gehts nimmer...Ihm kann man 100 mal was sagen...Nein er hört nicht bis es dann doch runterfällt oder er sich weh macht...Gerade vorhin und das hat er vorher noch nie gemacht , wirft er die ganzen Töpfe raus ich sag zu ihm er soll es sien lassen er macht sie doch aua...Und schwupps wars dann auch passiert Topf aufm Zeh. Musste ja so kommen...Aber wie sagte unser Kinderarzt? DA WERDET IHR FREUDE HABEN DAS WIRD EIN KLEINER MICHL...oohjjaaa da hat er vollkommen recht nur die Suppenschüssel aufm Kopf fehlt noch in der Sammlung*gg*

Das Wort NEIN finden meine beiden gerade super lustig,gerade die grosse versucht wirklich momentan Mama und Papa gegeneinander auszuspielen...Und der kleine ist ab abdens dann bei Papa weil bei Papa darf man mehr ;)

LG Melle

Beitrag von maylu28 10.03.11 - 16:22 Uhr

Hallo Susanne,

also ich finde klar die ersten 3 Monate recht schlimm...beim ersten Kind ist ja alles noch neu und man muss sich erst einrichten, dann die Blähungen und Bauchweh, das viele tragen usw..
War jetzt beim 2. genau so schlimm, obwohl man sich ja schon auskennt.

Danach finde ich die Zeit recht relaxt....

Beim Großen fand ich die Zeit zwischen dem 1. Geburtstag und dem 2. Geburtstag am schlimmsten....aber nicht weil er irgendwie zu anstrengend war sondern weil ich wieder arbeiten gegangen bin und meiner noch nicht durchgeschlafen hat bis er 2,5 Jahre alt war...was war sehr kräftezehrend und er war in dieser Zeit auch sehr häufig krank..Das alles hat mich sehr an meine Grenzen gebracht...Jetzt ist er 3 Jahre und es ist wieder super entspannt, klar trotz er manchmal aber das bringt mich nicht so aus dem Gleichgewicht.....
Mal sehen wie es mit dem 2. Kind wird...er ist jetzt 4 Monate und es ist auch relativ relaxt auch mit dem Großen zusammen.

LG Maylu

Beitrag von xyz74 10.03.11 - 16:23 Uhr

Die Frage werde ich Dir beantworten könen wenn sie Erwachsen und ausgezogen sind :-p

Meine Tochter war ein extrem schlimmes Schreibaby.
Mein Sohn schrie ebenfalls sehr viel aber nicht annhähernd so schlimm wie seine Schwester.
Von daher hoffe ich, dass ich genug gelitten hab und wenigstens die Pubertät mit den Beiden easy wird #schwitz

Beitrag von sunshine7505 10.03.11 - 17:52 Uhr

Hallo,
meine Kinder sind fast 6 und fast 3.
Ich fand die Baby-Zeit jeweils echt anstrengend. Meine Erfahrung ist echt: um so älter, um so leichter. Kürzlich hatte ich von einer Bekannten den Baby-Sohn (11 Mon) hier ein paar Stunden zum aufpassen, das war echt schon heftig. #schwitz. Da sind meine beiden - sogar der Kleine - schon richtig selbstständig und vernünftig.
Naja, die Pubertät haben wir ja noch vor uns. #schwitz
LG Katja mit Julia (5) und Sebastian (2) #sonne

Beitrag von bengelein 10.03.11 - 17:57 Uhr

HI mädels
die frade ist gut angregend ist zu streng gesagt , im jedem alter hat meine kids ne macke mein großer spielt im moment gern mit waschmittel was mich wahnsinnig macht er ist 2,5 jahre da bin ich froh das mein kleiner mit 11 monate noch lieb und unschuldig ist
und die trotzphase dauert auch nicht mehr lange
lg bengelein

Beitrag von hebigabi 10.03.11 - 19:01 Uhr

Pubertät gekoppelt mit ADHS und Schulzeit - hat mich sehr viel Nerven und schlasflose Nächte gekostet- dagegen war das Säuglings-und Kleinkindalter fast pille palle.

Ich bin so froh nur 2 Kinder und sie jetzt groß zu haben, allerdings tauchen trotzdem immer wieder andere Probleme auf (mein Sohn hat ne kaputte Hüfte und das mit 19 und auch das macht mir als Mutter zu schaffen)


LG

Gabi

Beitrag von kati1981 10.03.11 - 19:20 Uhr

hallo!#winke

gute frage nach 3 kindern kann mich nichts mehr schocken,obwohl bei dem kleinen waren die ersten 6 monate etwas härter aber nur weil er gestillt wurde und das nachts manchmal stündlich,die anderen waren von anfang an flaschenkinder und das war pflegeleichter! ;-)
der kleinste ist jetzt 18 monate und seine lieblings beschäftigung zur zeit ist überall hochklettern man kommt garnicht so schnell hinter ihm her wie er schon oben ist,den einen oder anderen sturz gab es schon! aber gott sei dank ist nichts passiert!
viel schlimmer finde ich gerade die phase meiner 7 jährigen tochter,man merkt halt sie geht in die schule und solangsam würd sie erwachsen,da eckt man schon mal aneinander! aber alles noch im grünen bereich!
und so werden sicherlich noch viele spannende phasen mit den 3en kommen und darauf freue ich mich schon! ;-)

lg
kati mit lea-marie (7 jahre),felix (6 jahre) und elias-noel (18 monate)

Beitrag von escada87 10.03.11 - 19:31 Uhr

Mein Sohn ist zwar erst 25 Monate alt aber am Anstrengendsten empfand ich den Zeitraum zwischen 15 und 20 Monaten er wollte schon so viel konnte es aber nicht sagen, ich wollte ihm möglichst viel erklären aber er wiederum hat MICH nicht verstanden#augen:-)

Beitrag von nana141080 10.03.11 - 19:48 Uhr

Ich denke es ist immer die3 jeweilige anstrengende Phase die man "gerade" für am schlimmsten hält. ;-)

Ich z.B. fand meine Kinder nie schlimm.
Im ersten Kigajahr meines Großen war er dauernd krank. Schlief nicht mehr durch, mein Baby nat. auch nicht, der Große mußte ständig ins KH usw.usf.

DAS hat mich so geprägt das ich mir immer gesagt habe " schlimmer gehts Nimmer"! :-)

Ganz ehrlich, ich genieße JEDES ALter. jedes Alter hat seine Vorzüge.
Ich freue mich auf die Zukunft mit einem lachenden und einem weinenden Auge. :-)

Irgendwann sind sie groß und aus dem Haus. Dann wünscht man sich bestimmt ne durchgestillte Nacht oder Zeiten an denen sie nur getragen werden wollen ;-)

VG Nana

Beitrag von sillysilly 10.03.11 - 20:39 Uhr

Hallo

am nervigsten fand ich:

kurz vorm Laufen - wenn sie schon unbedingt wollen, es nicht so richtig klappt ........... es sich aber einfach in schlechter Laune äußert, ständigem Quengeln, und den ersten Wut- Trotzanfällen


Und dann wenn sie immer wieder den Aufstand proben ( ab 4 bis jetzt 6 ) immer wieder mal ..... und dann aber wegen furchtbar unsinnigen Sachen.
Diese sinnlosen Streits die dann in Toben, Schreien ausarten nerven mich

Grüße Silly

Beitrag von anela- 10.03.11 - 21:02 Uhr

Bis jetzt waren unsere Kinder (5 + 1,5) nicht sonderlich anstrengend.

Beitrag von hailie 10.03.11 - 23:50 Uhr

Am schlimmsten... #kratz
Am anstrengendsten finde ich meine Große seit ihrem 3. Geburtstag. "Schlimm" wäre wirklich übertrieben... es wird einfach immer komplizierter, je älter die Kinder werden. ;-)

LG

Beitrag von thea21 11.03.11 - 11:13 Uhr

5 - 11 Monate.

Da kam sie jede, wirklich jede Nacht und schrie und weinte. Aufstehen? Jede Nacht! 5-10 Mal!

Sie hatte ziemliche Probleme mit Bauchweh...So schnell wie es aber kam, ging es wieder.

Ich kann mich allerdings erinnern, das es eine Situation gab, wo ich heulend im Bett lag und dachte: "Alter schrei doch, mir egal!" und einfach mitgeheult habe.

6 Monate lang jede Nacht keine einzige zusammenhängende Stunde Schlaf, plus dauergebrüll....das macht irgendwann den stärksten Kerl mürbe.



Beitrag von qayw 11.03.11 - 11:22 Uhr

Hallo,

am anstrengendsten finde ich die Zeit ganz am Anfang, wenn die Babies völlig unregelmäßig schlafen, besonders, wenn noch ein größeres Geschwisterkind da ist.
Allgemein finde ich es anstrengend, solange die Kinder noch nicht richtig sprechen können, weil man nie so genau weiß, was sie eigentlich wollen und nicht verstehen, was man von ihnen will oder ob ihnen was weh tut und was es ist.

Meine fast 4-jährige Tochter zickt zwar teilweise auch ganz schön herum, aber wenigstens bekomme ich von ihr Informationen, wie sie die Sache sieht und kann mir eine sinnvolle Reaktion überlegen. ;-)

LG
Heike