Wer hat sich schon eine Zyste in den Nasen-Nebenhöhlen entf. lassen?

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Beitrag von mandyq 10.03.11 - 18:29 Uhr

Hallo,
war die Woche beim HNO und dieser hat mir eine Überweisung zum KKH zur Entfernung einer Zyste in der Kieferhöhle / Nasennebenhöhle gegeben (die Zyste geht nicht von den Zähnen aus). Die OP soll nun am 11.4 gemacht werden. Laut kurzer Vorbesprechung im KKH höchstwahrscheinlich unter Vollnarkose. Stationäre Aufenthalt wären dann noch 2 Tage. Hab jetzt natürlich tierisch Bammel.

Hat von euch schon mal jemand so einen Eingriff hinter sich? Muss /kann man vorher irgendwas beachten? Bei einer Weisheitszahn OP hatte ich vorher Globulis genommen - würde das in diesem Fall Sinn machen?

Bitte baut mich auf #schwitz

LG Mandy

Beitrag von nicky131974 10.03.11 - 20:30 Uhr

Hallo, mir wurde schon 2x eine Zyste entfernt, samt Fensterung der NNH. Das ist allerdings schon fast 20 Jahre her. Seitdem Gott sei dank keine Probleme mehr. Bei mir war es unter Vollnarkose. Das schlimmste fand ich danach die Tamponade entfernen. Ekliges Gefühl. Tat aber nicht weh. Weiss nicht ob das heute noch so gemacht wird.

Mit den Globulis kann ich dir leider nichts dazu sagen.

Ich weiss nur, so ne Zyste kann immer wieder kommen. Dies war auch einmal der Fall, daher die 2. OP. Aber nun schon lange nichts mehr. Seitdem auch weniger NNH Entzündung.

Wünsche dir viel Glück bei deiner OP, kannst dich ja melden, wie du es überstanden hast.

LG Nicole