Junge Eltern alle gleich?!?

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von pure 10.03.11 - 18:50 Uhr

Hallo, ich hätte eine Frage: warum ist in den Köpfen unserer Gesellschafft dS Thema junge Eltern so ein Tabuthema? Sind denn die Menschen alle so belämmert? Ich habe vor mit Anfang nächsten Jahres an einem geschwisterlichen für meinen Sohn zu basteln dann bin ich gerade mal 22 1/2 Jahre alt, für meine Familie und meinen engen Freundeskreis ist das vollkommen normal! Doch letztens hab ich mich mit einem flüchtig bekannten Pärchen deswegen richtig verteidigen müssen! Da kamen Meldungen von wegen: Ausbildung, Rücklagen und Zeit genug! #aerger ähm auch hier im Forum les ich sowas ab und an wieder, aber ICH bin sicher keine arbeits und ausbildungslose "we are Family" Kandidatin bzw. Mein Freund! Wir sind beide berufstätig, haben einen super Job und eine Ausbildung schon längst hinter uns, wir sind eine normale Familie und wohnen in einem Haus, weder Mama oder papa hat uns was zugesteckt....alles selbst erarbeitet!!! Also warum sind die Leute denn so engstirnig diesem Thema gegenüber? Vl. kann mir das mal jemand erklären! Alter hat nicht immer was mit reif oder asozial zu tun! Ja und ich weiß das war viel Blabla aber es ärgert mich sooo#schmoll

Beitrag von daby01 10.03.11 - 18:57 Uhr

:-D und wenn du dann älter bist, ändert sich nur eins: Es ärgert dich zwar immer noch diese Voreingenommenheit, aber du wirst dich dann für dein Tun nicht mehr bei jedem rechtfertigen :-D

Beitrag von germany 10.03.11 - 20:02 Uhr

Hey,

ich kenne das mit dem rechtfertigen müssen. Ich bin 24 und mit meinem 2. Kind schwanger. Mein Großer ist 6 1/2 Jahre alt, wir waren also noch sehr jung damals. Mein Freund un dich sind jetzt bald 8 Jahre zusammen und wir sind super glücklich miteinander. Wir feiern keine Partys, saufen nicht und arbeiten beide, also ich stecke zur Zeit noch im Fachabitur.

Wir wohnen in keinem Hartz 4 Viertel bzw. Mehrfamilienhaus, mein Freund hat eine gute bezahlte Arbeit, wir haben ein Auto usw. Wir finanzieren uns komplett selber und sind mit sicherheit nicht asozial.

Leider kenne ich aber eben auch viele junge Mütter, die eben genau das Gegenteil von dem sind,was man Reif nennt. Und genau DIESE jungen Mütter sind es, die uns so einen schlechten Ruf bescheren.

Das Fernsehen zeigt nur das, was Hausfrauen sehen wollen und das sind eben solche Sendungen. Ich kann nicht nachvollziehen wieso man sowas schaut, aber ICH persönlich finde sowas fiurchtbar lächerlich und gestellt...

Beitrag von windsbraut69 11.03.11 - 09:57 Uhr

Du solltest bei der Familienplanung aber auch berücksichtigen, ob Du schlimmstenfalls auch alleine noch auf eigenen Beinen stehen kannst.

Die wenigsten Beziehungen halten heute ein Leben lang und es sind eben genau die Frauen, die irgendwann bedürftig werden, die sich auf einen Ernährer verlassen haben und eine solide Ausbildung und finanzielle Basis VOR der Familiengründung nicth für nötig halten.

Gruß,.

W

Beitrag von ansahe 10.03.11 - 20:02 Uhr

Hallo,

ich glaube nicht, dass man junge Eltern bzw. Mütter gleich als asozial betitelt. Es ist einfach heute nicht mehr normal, so früh schon Kinder zu bekommen. Ehrlich gesagt, wünsche ich mir für meine eigenen Kinder auch, dass sie erst einmal länger in ihrem Beruf sind und dann vielleicht mit 30 uns das erste Enkelkind schenken. Wenn sie jedoch früher Kinder bekommen, freue ich mich auch und würde niemals schlecht darüber denken.

Ich selber war 24 Jahre beim ersten Kind und war die erste im gesamten Freundeskreis mit Kind. Von allen hab ich auch immer nur gehört, dass sie es sich jetzt mit Kind noch nicht vorstellen könnten. Im Vorbereitungskurs, Rückbildung und PEKIP war ich auch immer überall die jüngste und habe den Spruch: "in deinem Alter hatte ich noch andere Sachen im Kopf als Kinder bekommen" öfters gehört. Aber immer mit einem Augenzwinkern und nie hatte ich das Gefühl, man denkt, ich wäre noch nicht reif oder gar asozial.
Jetzt beim 3. Kind war ich bei der Geburt 36 Jahre alt und endlich in sämtlichen Kursen im passenden Durchschnittsalter :-p , dafür aber die einzige die bereits schon so große Kinder hat.

Nimm es dir einfach nicht so zu Herzen, das ist vielleicht das einzige, was du mit 22 Jahren noch nicht so richtig gelernt hast#schein . Ich weiß inzwischen, dass ich mit 24 Jahren sehr viel lockerer und mehr aus dem Bauch herraus gehandelt habe. Jetzt habe ich viel mehr Ängste, informiere mich über jeden Pubs und habe manchmal auch einfach nicht mehr so gute Nerven wie früher.

Ärgere dich nicht,
Liebe Grüße, Anja

Beitrag von sequoia 10.03.11 - 20:07 Uhr

Hi,

irgendwann störts dich nicht mehr.

Kommt vielleicht daher, das man für die Älteren irgendwie trotzdem immer viel zu jung für alles ist.
Ich mag ja auch nicht, das mein Sohn mit 6 Jahren macht, was ich alles in dem Alter gemacht hab... #schock #zitter

Ich finds heute auch echt krass, wenn ich seh, wer schon alles Autofahren darf und ich denk mir so oft das die doch sicher noch viel zu klein dafür sind...
Wenn man älter wird, ändert sich irgendwie die Objektivität...

Ich wollt auch immer früh Kinder (und zwar ganz bewusst und ohne sozialen Abstieg...) und war in jeder Krabbelgruppe immer "das Kücken"
Aber eine muss ja den Anfang machen ;-)


Grüße

Beitrag von marion2 10.03.11 - 20:09 Uhr

Hallo,

falls es dich tröstet: Ich wurde schon gefragt, warum es denn drei Kinder sein mussten....dabei war ich nur zwei Mal schwanger - das sieht man den Zwillingen auch an #augen Sowas macht man nicht mal freiwillig.

Zeit genug? Kinderwunschklinik sei dank? Lass dich von sowas doch nicht ärgern!

Gruß Marion

Beitrag von mamavonyannick 10.03.11 - 20:15 Uhr

Hallo,

du musst dir doch den Schuh nicht anziehen? #kratz Würde mich überhaupt nicht interessieren, welche Vorurteile andere haben. Du weißt doch, dass du sie widerlegen kannst.

vg, m.

Beitrag von cassiopeia76 11.03.11 - 11:10 Uhr

...aber es ist schon ärgerlich, wenn man immer zunächst mal in die asoziale Ecke gesteckt wird.

Von älteren Müttern wird nicht angenommen, dass sie möglicherweise asozial sind.

Als junge Mutter muss man das erst mal beweisen. Das ist echt blöd!

Ich persönlich entdecke hetzt, dass ich das Blatt langsam wandelt: Viele meiner Conabiturienten hatten bisher nur ihre Karriere im Sinn und finden jetzt nicht den "Absprung". Wir sind jetzt Mitte 30 und die anderen Frauen beneiden mich um meine 3 Kinder. Wenn überhaupt, werden sie jetzt, in fortgeschrittenem Alter nur noch 1 Kind bekommen.

Und was meinst Du, wie oft ich von den ELTERN meiner Mitschüler angesprochen werde: "Wie schön, Du hast schon Kinder. Bei uns wird das nie was mit den Enkelkindern. Wir sind so traurig!"

Aber als junge Mutter hatte ich an allen Fronten zu kämpfen!

Beitrag von gh1954 10.03.11 - 20:33 Uhr

>>>Doch letztens hab ich mich mit einem flüchtig bekannten Pärchen deswegen richtig verteidigen müssen!<<<

Mit EINEM Pärchen hast du gesprochen. Wie kommst du dann zu der Frage: >>>Sind denn die Menschen alle so belämmert?<<< ?

Wenn du dir so sicher bist mit deinem Entschluss und deine Familie und Freunde das auch ok finden, warum wirft dich dann die Meinung eines Paares so aus der Bahn?

Beitrag von snuffle 10.03.11 - 20:36 Uhr

Ganz einfach...

weil DU die Ausnahme bist, die eben nicht so der "we are Family" gerhört.

Sei Stolz drauf und hör auf dich zu rechtfertigen.

LG

Beitrag von kimberly1988 10.03.11 - 20:41 Uhr

Hallo,

ich kenne das Gefühl zu mir sagte mal jemand, oh schon wieder ein Unfall?
Ich bin 22Jahre jung und Mama von einer 19Monate alten Prinzessin und einer bald 5Wochen alten Prinzessin. Ich bin im Juli drei Jahre glücklich verheiratet, und hab eine Ausbildung und auch gearbeitet. Seit dem ersten Kind bin ich zuhause. Aber ich bzw. wir haben auch Glück und können es uns leisten das ich Zuhause bleibe, mein Mann verdient relativ gut.

Zumindest so gut das wir in einer schönen Wohngegend mit vielen Familien in einem Reihenhaus zur Miete wohnen, 6Zimmer auf 150qm. Uns geht es gut. Neben uns wohnen Ärzte und Lehrer und haben berreits ältere Kinder, aber auch die mit den kleineren Kids sind schon deutlich älter. Aber was soll es, auch die Menschen merken das wir eine ganz normale Familie sind - nur eben jünger. Wir wollten jung Kinder und haben diese nun auch, -auch wen es heute nicht mehr normal ist so jung Kinder zu bekommen geschweige den zu heiraten.

Lass die anderen denken was sie wollen, wir tun das auch. Ich für mich weiß das wir eine ganz wunderbare glückliche normale Familie sind und es uns wirklich gut geht. Was will ich mehr? Menschen die mit uns sprechen und uns kennen lernen mögen uns alle. Längst haben wir Freunde gefunden auch wen diese eben ältere Eltern sind als wir.

Und der Rest der uns im vorbei schauen seltsam anschaut der kann mich mal;-)#winke

Beitrag von 6woche.1 10.03.11 - 20:48 Uhr

Hallo



Lass dich von solchen Sprüchen nicht ärgern. Ich bin 25 Jahre alt, habe Drei Kinder. Ich war und bin eigendlich überal die jüngste. Als ich mit Janic SS war, war ich die Jüngste im GVK, dan in der Spielgruppe und auch jetzt wo Janic in den Kindergarte geht bin ich die Jüngste von allen Müttern. Ich bin momentan noch "nur" Hausfrau und mein Mann geht arbeiten, wir finanzieren uns selber. Klar ich hab auch schon oft gehört "waaas so jung und schon 3 Kinder?" Oder "Oh Du hast deine Kinder aber nah beieinander bekommen". Jepp hab ich, aber das war so gewolt.




Lg Andrea mit Janic 23.11.05, JOel 4.8.07 und Alessa 16.2.09

Beitrag von metalmom 10.03.11 - 21:01 Uhr

Sorry, aber wenn man mal hier bei urbia schaut, wie die "jungen Mütter" so leben, dann wird das Klischee sehr oft bestätigt.
Keinen Job, keine Ausbildung, mehrere Kinder von diversen Väter, Beiträge voller Rechtschreibfehler, etc.
Auch im Chat dasselbe Bild.
Sicher, urbia ist nicht das reale Leben - GOTT SEI DANK.
Dennoch bin ich sicher, Sat1 undn RTL holen sich ihre Gäster hier bei urbia.
LG,
Sandra
P.S.: Übrigens finde ich es sehr gut, dass Du "anders" bist.

Beitrag von metalmom 10.03.11 - 21:03 Uhr

Na toll und da mache ICH Flüchigkeitsfehler.
Siehste, so kann`s gehen.

Beitrag von meckikopf 13.03.11 - 12:44 Uhr

<<Dennoch bin ich sicher, Sat1 undn RTL holen sich ihre Gäste hier bei urbia.>> #schock#zitter:-(

Meinst du? Na dann Prost Mahlzeit!:-(


Gruß

Beitrag von irish.cream 10.03.11 - 21:21 Uhr

Tja, was soll man dazu noch sagen.. es ist heutzutage halt eher unüblich, weil sich die meisten (gebildeten) Frauen dann doch eher auf ihre Karriere stürzen, unabhängig sein wollen usw.. daher erst später, wenn überhaupt, Kinder bekommen..

Beispiel gefällig:
Ich habe 2003 zusammen mit 122 weiteren Mitschülern unser Abitur gefeiert - 2010 haben wir uns alle wiedergetroffen (Klassentreffen) und soll ich dir was sagen:
Ich war die EINZIGE MIT KIND (damals 2,5 Jahre)!!!
Mittlerweile (also 2011) bin ich verheiratet und erwarte mein 2tes Kind - meine alten Klassenkameraden verstehen die Welt nicht mehr..

Ich bin 26 Jahre alt, habe eine abgeschlossene Ausbildung, bin mitten im Studium, arbeite nebenbei (außer jetzt in der SS wegen BV), erziehe meinen 3-jährigen und warte nun auf die Ankunft meiner Tochter..
Meine "Freunde" reisen durch die Welt, haben teilweise ihr 2tes/3tes Studium angefangen, leben teilweise noch bei ihren Eltern, oder hangeln sich von Nebenjob zu Nebenjob, weil sie momentan keine feste Anstellung passend zum Studium finden..

da fragt man sich doch glatt, wer ist reifer/verantwortungsbewusster/erfahrener?!?

Alles eine Frage des Blickwinkels!

Tanja mit Brian (3) und Amy (36.ssw)

Beitrag von mohawk2 10.03.11 - 21:41 Uhr

>>>teilweise ihr 2tes/3tes Studium angefangen, leben teilweise noch bei ihren Eltern, oder hangeln sich von Nebenjob zu Nebenjob, weil sie momentan keine feste Anstellung passend zum Studium finden.. <<<

Dann scheinst du einer weniger leistungsbereiten Clique angehört zu haben.

Man kann sich die Beispiele auch zurechtlegen, dass man selber besser dabei abschneidet.

Die engeren Freunde meiner Tochter (Abi 2004) sind frischgebackene Dipl.-Ingenieure, zum Teil Doktoranden, eine Apothekerin, eine Juristin auf dem Weg zur Richterin, eine Dipl-Psycholgin in Ausbildung zur Psychtherapeutin etc... und alle in Anstellung.

Beitrag von hedda.gabler 11.03.11 - 12:02 Uhr

Hallo.

>>>
Dann scheinst du einer weniger leistungsbereiten Clique angehört zu haben.

Man kann sich die Beispiele auch zurechtlegen, dass man selber besser dabei abschneidet. <<<

Das habe ich auch gerade gedacht ...

... ich kenne auch eher Leute (sei es aus meinem Abi-Jahrgang 1991 oder dem meiner Schwester 2005), wie Du sie beschreibst.

Gruß von der Hedda.

Beitrag von cassiopeia76 11.03.11 - 14:00 Uhr

Jaja, das hört sich alles immer toll an, nach außen hin. Frag mal genauer nach.

Da ist der Jurist, der noch eine Zusatzausbildung macht, weil er keine Stelle bekommen hat, der Dipl. Ing, der im Großraumbüro Stunden "kloppt", die Dipl. Garfikerin, die dann mit Ende 30 doch noch Heilpraktikerin wird, Leute, die, weil sie keinen Job bekommen (!) promovieren (hört sich Guuuuut an!), Doktores, die eine befristete Anstellung nach der anderen ergattern ....

Warte mal noch ein paar Jahre: Abi 2004 ist ja noch nicht so lange her....in 5 Jahren sieht das "tolle" Bild schon anders aus!

Beitrag von windsbraut69 12.03.11 - 08:09 Uhr

Und in 5 Jahren hat die dann zweifache Mutter die Karriere gemacht, die die anderen nicht gepackt haben?

Beitrag von cassiopeia76 12.03.11 - 09:31 Uhr

Quatsch, das nicht. Aber man steht karrieremäßig einigermaßen gleich da.

Mit dem Unterschied, dass die kinderlosen Frauen langsam neidisch werden und auch gerne Kinder hätten. Die Frage ist dann: wann ist der beste Zeitpunkt, beruflich auszusteigen; ist der Partner der richtige (viele trennen sich Anfang 30); ist es vielleicht schon zu spät für den Kinderwunsch (Risiko steigt an)?

Beitrag von gh1954 12.03.11 - 19:48 Uhr

>>>Mit dem Unterschied, dass die kinderlosen Frauen langsam neidisch werden und auch gerne Kinder hätten.<<<
Nicht für jede Frau liegt das Lebensglück in der Mutterschaft.

>>>ist der Partner der richtige (viele trennen sich Anfang 30); <<<
Wie soll ich das jetzt verstehen? Schnell mit Anfang 20 kinder kriegen, damit man mit 30 zur Scheidung wenigstens das Thema abgehakt hat?

Beitrag von cassiopeia76 13.03.11 - 11:01 Uhr

zu 1.: ich spreche nur von dem, was man mir sagt....und scheinbar ist es schon so, dass sich ein großer Prozentsatz der Frauen GRUNDSÄTZLICH eine Familie wünscht....leider hapert es oft an der Umsetzung

zu 2.: so ein Blödsinn.....aber eine Beziehung wird dann ohne Kinder möglicherweise auch irgendwann ziemlich fad (könnte ich mir vortstellen)....ich bekomme es eben in meinem Umfeld vermehrt mit, dass sich kinderlose Paare meist so Anfang 30 trennen....warum auch immer

Bei mir selbst war es allerdings so, dass ich Anfang 20 ein Kind hatte und Mitte 20 geschieden war...so what? Bin dennoch zufrieden! Das heißt aber nicht, dass ich dieses Lebens-Modell propagiere. Schade nur, wenn man KEINE Kinder hat und sich trotzdem trennt, oder? Finde ich zumindest....

Beitrag von cassiopeia76 11.03.11 - 13:56 Uhr

Die Erfahrung mache ich auch.....

Dann habe ich lieber Kinder, als nach 2-3 Studiengängen als Sachbearbeiter in irgendeinem Großraumbüro zu sitzen.

Viele meiner Conabiturienten haben heute noch nicht den Absprung von der Uni geschafft....promovieren, habilitieren....aber haben noch keinen Tag "richtig" gearbeitet.

Traurig!

Mit Kind habe ich meine Studium 2 Semester vor(!) der Regelstudienzeit beendet, weil ich eben ganz schnell Geld verdienen wollte.

Fragt sich nun, was besser ist.....?