Tierarztkosten Katze -> am besten eigenes Notfallsparbuch einrichten

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von winnie_windelchen 10.03.11 - 19:30 Uhr

Hallo ihr lieben.

Ich habe jetzt einfach mal ganz spontan bei google Tieraztkosten eingegeben und da dachte ich frag ich mal hier.

Folgendes: ich bin mit einer unserer Katzen am 03.03. beim Doc gewesen. Ich dachte das ihm eine Kralle raus gerissen wurde und sich dies entzündet hätte. Die Ärztin stellte jedoch fest das die Kralle noch vorhanden sei, sich aber ein Tumor ringsrum gebildet hätte und man somit die Kralle nicht mehr sehen könne. Gewebeentnahme gab es aus Kostengründen nicht, hat jedoch die Ärztin so entschieden, nicht ich!

Er wurde am folgetag operiert. Kosten gesamt rund 145 Euro.

Einzelauflistung könnte ich schreiben, falls interesse besteht.

Am 07. waren wir dann wieder da. Der Verband sollte nur gewechselt werden und es sollte geschaut werden wie es denn bereits schon geheilt ist. Bis dato sah es aber noch nicht so gut aus. Statt mir nur die kosten des Verbandswechsels in Rechnung zu stellen zahlte ich wieder fast 10,- Euro für die Folgeuntersuchung. Welche Untersuchung? Das schauen auf die Wunde?

So, heute wieder hin, zum Verbandswechsel und um wieder zu schauen ob es dieses mal besser verheilt ist. Es sah sehr gut aus. Frau Doctor sagte mir das wir die Zehe doch nicht amputieren müssen, jedoch würden wir das genau wissen wenn wir sie mal röntgen lassen um zu schauen ob der Tumor/Krebs bereits einen Knochen angegriffen habe. Dies wurde getan und es gab gute Neuigkeiten, die Knochen sind alle heile. Machte mich aber um 40,- leichter, nur das röntgen. Suppi, hab ich mich vieleicht gefreut. Er wird nun also weiterhin den rest seines Lebens die bisherigen Tabletten bekommen ( Amoxiclav)und gut is, also machen sie den Verband drauf und wir verschwinden wieder.....so dachte ich es mir. Dann kommen wir noch 1-2x zum wechsel her und irgendwann wars das dann.

Falsch gedacht. Tabby durfte wieder so einen krausamen Kragen tragen und das solle er jetzt über 2 Wochen. Mir kamen zu hause dann die Tränen, ich finde es Tierquälerei. Er bleibt überall hängen, stößt überall an, schimpft über sich selbst, traut sich nicht zu springen und wenn doch fällt er wieder runter, oä.

Da ich dies vorher schon wusste frug ich ob ein Verband nicht wieder besser wär da er super damit klar kommt, er humpelt nicht und hat auch sonst keinerlei Einschränkungen ertragen müssen. Das ging über die ganze Zeit ohne Krause, da er sie sich beim ersten mal auf dem Heimweg abgerissen hatte und da ich sah das er den verband selbst nicht abmacht, hab ich die Krause auch abgelassen.

Sie meinte es wäre günstiger für mich. Warum frug ich? Sie sagte weil ich sonst immer diese Untersuchung vorher bezahlen müsse. Ja was denn für eine Untersuchung wenn doch nur der Verband gewechselt werden muss? Komm ich nicht mit klar.

Es sei halt so und ich nahm es hin.

Tabby also ohne Verband aber mit widerlicher Krause inkl. Mullbindenverbund am Körper als Geschirr damit er sie sich nicht wieder abreißt. Prima!

Kaum zu Hause rief meine Maus "Mama der Tabby blutet" Ich rief wieso und sie "er putzt sich". Ha...das ich nicht lache....war doch so klar das die Krause eine Katze nicht davon abhällt an seine Pfote ( ist die hintere rechte) zu kommen.

Nun trägt er eine Socke um den Fuss, geht nicht mehr an die Pfote, macht diese Socke auch nicht ab. Die Krause ist weiterhin so dran wie es die TA-Helferin umgemacht hatte damit es morgen nicht heißt das ich sie angeblich abgemacht hätte.

Und wieder war die Folgeuntersuchung von fast 10,- dabei. Trotz der Kosten des Röntgen, der Medikamente ect.

Das ganze hat mich jetzt schon über 250,- gekostet.

Und morgen früh wenn ich wieder kommen soll und die Ärztin dann doch mal soweit denkt wie ich und sagt "Ja ein verband ist besser", ist im grunde ja alles auch noch ganz frisch, zahle ich wieder die Kosten für die Folgeuntersuchung und ich frag mich ob das rechtens ist?

Im Netz steht nix von fast 10,- sondern etwas von 7 Euro die verlangt werden dürfen. Im grunde ist es rum wie numm..... mir gehts darum: warum muss ich die immer und immer wieder bezahlen, wobei es doch garnicht um eine Untersuchung geht sondern einen Varbandswechsel? Oder darf ich jetzt auch allen eine Rechnung ausstellen die mich ansehen?

Versteht mich nicht falsch. Ich liebe meine Katzen und würde für sie, genau wie für meine Tochter mein letztes Hemd geben (Tochter geht vor, logisch) aber so langsam treibts mich in den Ruin und wir müssen diesen Monat schon jetzt knausern und ungemein sparen. Genau wie 2 Rechnung liegen bleiben weil Nahrungsmittel vor gehen und ja ich weiß -> wer kein geld, der keine haustiere. Aber wer rechnet denn mit so viel?

Lg



Beitrag von fraz 10.03.11 - 19:44 Uhr

Hallo

Auch wenn ein Tierarzt deine Katze nur 1x anschaut, das kostet! Und ja, es kann sich ungemein zusammenläppern.
Wir haben auch eine Katze, die von einem Auto angefahren wurde. Der Notfalltierarzt sah sich unser Tier nur kurz an und meinte: Nix gebrochen. Kosten: Fr. 250.- bar auf die Hand.
Am nächsten Tag dann ab zu unserem Tierarzt, weil unsere Katze vor Schmerzen schrie. Doch Bein gebrochen, könne aber nicht in der Praxis operiert werden, da zu kompliziert. Kosten: Fr 150.-. Dann ab zum Spezialisten, OP. Kosten; Fr 750.-, dann wieder Nachuntersuchungen beim Tierarzt, nochmals etwa Fr 200.- . Jetzt kannst du selber ausrechnen......

Ja, manchmal muss man für sein Tier bluten!

Beitrag von dore1977 10.03.11 - 19:52 Uhr

Hallo,

ich kenne das auch so das ein Verbandswechsel eine Folgeuntersuchung ist. Ich bin grade nicht sicher aber auch bei meiner TÄ kostet das so um die 10 Euro.
Wen Du aber die Kostenaufschlüsselung nicht verstehst solltest Du nach Fragen und es Dir erklären lassen.

Ich kann Dich verstehen, ich habe hier auch schon das ein oder andre mal das große Rechnen angefangen und mir überlegt wie blöd ich sein konnte mir überhaupt Tiere angeschafft zu haben. #schein

Wir hatten letzten Sommer einmal den Collie, eine Woche Behandlung ca 300Euro Hund tot.

Auch letzten Sommer Bulldogge, Laser OP, Hund wiederbeleben, Cortison, Schmerzmittel und und und 1000Euro. Hund lebt !

LG dore

Beitrag von icywater 10.03.11 - 20:04 Uhr

google doch mal nach der GOT (Gebührenordnung für TA) da steht drin wie viel und was abgerechnet werden darf...

http://www.gesetze-im-internet.de/got/BJNR169100999.html

aber ich denke, das sowohl eine folgeuntersuchung wie auch ein verbandswechsel abgerechnet werden darf...auch wenn sie nur "draufschaut"...

Beitrag von -0815- 10.03.11 - 20:46 Uhr

Das ist völlig normal, die Preise ebenfalls.


Die Preise im Netz sind zudem meist ohne Mwst., die kommt ja noch obendrauf.


Und ja... das draufschauen und dich drannehmen ist eine Folgeuntersucheung... den Verband wechseln - dann ein Verbandswechsel.

Berechnet ein Ta die Untersuchung nicht ist das meist Kulanz.


Im Prinzip könnte und darf und müsste eigentlich der Tierarzt z.b. eine Ohrenuntersuchung berechnen wenn er da intensiver hineinschaut.


ANsonsten wie gesagt sind die Preise völlig normal und auch nicht zu hoch angesetzt.

Beitrag von pinklady666 10.03.11 - 20:50 Uhr

Und genau deshalb haben wir eine Krankenversicherung. Früher schon für meine Katze und jetzt auch für den Hund wieder.
Bei meiner Katze hat es sich anfangs überhaupt nicht gelohnt. Als dann aber Krebs bei ihr diagnostiziert wurde war ich sehr froh darüber sie hatte.
Bei Bullet nun hat sie sich schon sehr gelohnt. Er hatte im Dezember erst schlimmen durchfall, da waren wir drei Mal beim Tierarzt. Im Januar dann hatte er eine Tumor OP, Samstags mussten wir dann in die Notfallsprechstunde da ihm die Naht geplatzt ist. Das war dann richtig teuer 28 € nur fürs Anschauen (in der normalen Sprechstunde kostet es 12 €).
Jetzt hoffen wir, dass wir die Tierklinik erstmal nicht wieder sehen müssen.
Wenn du nicht zufrieden bist mit eurem Tierarzt, so liest es sich jedenfalls, dann wechsel doch.

Liebe Grüße

Bianca

Beitrag von hoeppy 10.03.11 - 21:23 Uhr

Warum wechselst Du den Verband nicht selbst wenn es "nur" Verbandwechseln ist?

Lass mich raten-weil ja der Arzt sieht ob irgendetwas nicht richtig heilt.

Auch wenn der Arzt nicht rumhantiert an Deiner Katze-es gleicht doch einer Untersuchung wenn er kontrolliert ob alles in Ordnung ist.

Wenn Du privat krankenversichert bist und nen Verbandwechsel bei Deinem Hausarzt vornehmen lässt stellt dieser Dir das auch in Rechnung.

Keiner schenkt einem etwas.

Ich rate Dir auch zu einer Tierkrankenversicherung.

LG Mona

Beitrag von blahblah 10.03.11 - 21:40 Uhr

Ich finde du bist noch günstig dran.

Bei uns ist die damals 9 Monate alte Kätzing kastriert worden, übern Tierschutz denn da hatten wir sie als Baby herbekommen.

Ein paar Tage nach dem Eingriff fing sie mit Durchfall und Erbrechen kann und hat sich kaum noch gerührt. Also ab zu "unserem" TA.

Dort stellte sich raus das unsere Katze mit Katzenseuche infiziert war.Sie war zwar dagegen geimpft aber da die Folgeimpfung bald wieder angestanden hätte war der Schutz wohl nicht vollständig gegeben und die TA vom Tierschutz war offensichtlich bekannt für ...naja lassen wir das...
Mir jedenfalls war es nicht bekannt gewesen.

Die Wahl stand zwischen Therapie mit ungewissem Ausgang oder Einschläfern. Wir haben Kira Therapieren lassen. Allein die erste Spritze mit dem speziellen Mittel hat 200 Euro gekostet drei mal bekam sie das, dazu noch Antibiotika unterstützende Mittel , ein paar Nächte in der Klinik (3 Nächte) Tropf und so weiter.

Kira hats übelebt und wir waren bis dahin gute 1000 Euro los. Dazu kommt das sie bis heute (und das wird sich nimmer ändern da die Nieren angegriffen sind) Diätfutter braucht und täglich Tabletten.

Wir legen immer etwas beiseite wenn eins unserer Tiere nen Arzt braucht.

Wenn du unzufrieden bist wechsle doch den TA?!

LG

die#bla

Beitrag von k_a_t_z_z 10.03.11 - 22:49 Uhr



Die Preise sind normal, aber es hört sich an als wäret ihr sehr oft zum "angucken" da?!

Leo HAT sich eine Kralle samt Sehne ausgerissen - Operation sofort in der Klinik, nachts, eine Nachkontrolle zwei Tage später.
Sicher nicht mit einem Tumor vergleichbar aber es war heftig.
Das waren aber auch mal eben 300,- €.


Ich rechne allerdings mit sowas und habe auch in finanziell schwierigeren Zeiten immer etwas zurückgelegt. Bei zwei Katzen kann da schon etwas zusammenkommen.
700,- € belasse ich nun immer für einen solchen Fall auf dem Konto.


LG, katzz



Beitrag von -0815- 11.03.11 - 06:28 Uhr

Naja, bei so einer evtl "siffigen" Sache sollte Anfangs ca alle 2 Tage der Verband gewechselt werden.


1. Besuch: Verdacht Kralle rausgerissen
2. Besuch: OP am Folgetag
3. Besuch: Verbandswechsel 3 Tage nach OP
4. Besuch: 3 Tage später Verbandswechsel
5. Besuch: nächster Tag nochmal Nachuntersuchung (hatte ja auch geblutet und Katze war dran)



Beitrag von mauseannie 11.03.11 - 03:02 Uhr

Ich finde das sehr geringe Kosten fuer eine eher ernsthafte Erkrankung. Die Tieraerztin klingt allerdings etwas planlos.

Beitrag von sohnemann_max 11.03.11 - 06:48 Uhr

Hi,

tut mir Leid für Dich, aber Tiere sind wie Autos - Spardosen! Weiss jeder, der mit seinem Tier schon zum Tierarzt gehen musste.

Das geht ganz schnell mit den Kosten beim TA. Bei Dir ist das ja noch harmlos.

Wir hatten einen TA, der richtig abgezockt hat. Unser Kater damals litt unter heftigster Epilepsie. Er hatte nachts eine Mal einen Anfall, sodass er komplett mit Blut übersät war - nicht nur er, unser ganzes Zimmer inkl. hohen Kratzbaum dazu. Ich bin zum TA, der wiederum sich nicht erklären konnte was das ist (dachte, wir hätten das Tier irgendwo eingesperrt) und er musste über Nacht stationär dort bleiben, zur Beobachtung. Er hat 450 Euro verlangt für nichts und wieder nichts. Das ist Abzocke und das habe ich ihm auch mitgeteilt. Ein paar Wochen später war wieder ein schlimmer Anfall und ich bin mit ihm in die Tierklinik - früh um 4 Uhr. Hier wurde dann endlich Epilepsie diagnostiziert im Endstadium. Habe noch Mal 100 Euro bezahlt. Letztendlich war es dann kein Leben mehr für ihn und wir haben in einschläfern lassen. Noch ein Mal 70 Euro. Wir wollten nicht, dass er entsorgt wird, also haben wir einen Tierfriedhof gewählt inkl. Einäscherung. Naja, noch mal 250 Euro.

Wir haben auch gut 800 Euro für ihn ausgegeben. Aber er gehört nun mal zu uns - was soll man da machen?!

Unser Hund hatte vor 3 Jahren ein dickes Ohr, hatte sich wohl gekratzt und es hat sich entzündet. Musste operiert werden. 100 Euro. Hatte einen Kragen, welchen er runtergerissen hat so, dass die Wunde wieder zum Bluten begonnen hat. Also wieder hin, wieder 60 Euro. Dann alle 2 Tage zum Verbandswechsel, je 15 Euro über 2 Wochen hinweg...

Das ist einfach so. Tiere kosten Geld. Für unseren zweiten Hund haben wir jetzt eine Tierkrankenversicherung abgeschlossen. Lieber zahle ich im Monat 40 Euro als ein Mal einen sehr, sehr hohen Tierarztbetrag.

Bei unseren Freunden war es so, die Katze ist vom Auto angefahren worden. Platte in die Hüfte ---> etwas mehr als 1000 Euro. Was nun?! Die Katze hat sich 1 Jahr später aus dem Staub gemacht, als Dank! #rofl

LG
Caro

Beitrag von windsbraut69 11.03.11 - 08:35 Uhr

Natürlich ist das eine Untersuchung und wird berechnet.
Warum soll das nicht rechens sein?

Im Netz (mußt unter GOT schauen) steht auch niemals EIN Betrag, der TA darf auch den mehrfachen Betrag berechnen.

Gruß,

W

Beitrag von winnie_windelchen 11.03.11 - 08:42 Uhr

Komisch...ich hab bei der GOT gelesen -> Folgeuntersuchung mit Beratung rund 7,- aber ist jetzt auch egal, ich zahle weiter bis meine Mietz wieder fit ist.

Mfg

Beitrag von windsbraut69 11.03.11 - 08:44 Uhr

In der GOT (mußt mal das drumherum auch lesen) ist der einfache Satz ohne Mehrwertsteuer angegeben.
Der einfache Satz gilt üblicherweise nur für landwirtschaftliche Nutztiere und für Haustiere wird der 2- 3fache Satz berechnet. Noch teurer wird es außerhalb der Sprechstunde, nachts und an Feiertagen...

Mit 10 Euro kommst Du ganz gut weg.

Beitrag von winnie_windelchen 11.03.11 - 08:49 Uhr

"Mit 10 Euro kommst Du ganz gut weg. " Ok, gut danke. :-D

lg

Beitrag von windsbraut69 11.03.11 - 08:37 Uhr

"Genau wie 2 Rechnung liegen bleiben weil Nahrungsmittel vor gehen und ja ich weiß -> wer kein geld, der keine haustiere. Aber wer rechnet denn mit so viel? "

Damit muß man leider rechnen oder eine Versicherung abschließen.
Über 250 Euro an Tierarztkosten rege ich mich nicht ansatzweise auf, da können ganz andere Summen auf Dich zukommen.

Gruß,

W

Beitrag von winnie_windelchen 11.03.11 - 08:50 Uhr

Für manche sind 250,- aber ein kleines Vermögen aber stimmt, damit muss man rechnen und ich werde darauß lernen. :-)

Beitrag von windsbraut69 11.03.11 - 09:53 Uhr

Das ist mir schon klar aber für Arztkosten ist es eben keine so große Summe...

LG

Beitrag von winnie_windelchen 11.03.11 - 08:40 Uhr

Guten morgen und vielen dank für die zahlreichen Antworten. :-)

Was ich noch beantworten wollte:

TA-Wechsel -> ist nicht drin, weil ich zum nächst gelegenen ca. eine Stunde unterwegs wäre, davon eine halbe Stunde mit dem Bus, habe keinen eigenen PKW und die Fahrkosten betragen dann ja auch 6,- und am ende, jetzt nach dem ich eure Beiträge gelesen habe und die meisten die Preise für normal empfinden, denke ich wird sie alles richtig gemacht haben bzw. bin ich vom Preis her ja glimpflig davon gekommen.

Und -> einen Verbandswechsel selbst vor zu nehmen wäre kein Ding aber nicht mal 2 Minuten später wäre das ganze wieder ab von daher ists bei der TA einfach besser weil es hällt. Sie nimmt ja auch keine "normale Binde" sondern etwas anderes, stabileres.

Nun, nochmals vielen dank, dann müssen wir wohl weiterhin finanziell etwas kürzer treten und in Zukunft werde ich statt nur 5,- jeden Samstag für meine Maus, nun auch 5,- jede Woche für meine Katzen weg legen. :-D

Lieben gruß

Beitrag von alkesh 11.03.11 - 09:45 Uhr

Ich weiß ja, der Wert des Geldes ist vom Einkommen abhängig, dennoch finde ich Dich etwas naiv.

Zu den Kosten Deiner TÄ: es ist völlig normal und legal das sie immer die Untersuchung mitberechnet. Darüber hinaus finde ich sie richtig günstig. Unsere ist schon nicht teuer, berechnet aber 2,50 € mehr für eine Untersuchung und die OP hätte ich auch nicht für 145 € bekommen.

250 € für eine Tierarztrechnung inkl. OP und Röntgen sind nicht viel. Wir haben hier gerade alle 2 Monate so eine hohe Rechnung weil unser Hund sich mit Borreliose infiziert hat und immer wieder irgendwas mit ihm ist + die normalen Dinge wie Impfen und Wurmkuren (haben noch zwei Katzen)

Wir sparen jeden Monat 100 € für Unvorhergesehenes, darunter fallen bei uns eben auch Tierarztkosten die nicht planbar sind.
Impfen & Co. sind natürlich eingeplant.

Spare in Zukunft einfach etwas für's Tier und dann wirst Du es leichter haben wenn noch mal was ist.

Einige TÄ lassen sich auch auf Ratenzahlung ein!

LG