trotzdem geimpft

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Beitrag von mellj 11.03.11 - 12:17 Uhr

hallo

ich hab hier erst gestern gepostet joel 16 wochen schnupfen husten etc heute war ich bei der u 4 soweit alles super er schaute nochmal nach wegen dem schnupfen und husten hatte sich die letzten tage schlimm angehört kia meinte es ist alles frei lunge bronchien etc der husten kommt von der nase der kleine ist ganz verschleimt und der husten ist eine normale reaktion vom körper weil er den schleim los werden will.

iich soll ihm weiterhin nachts nasentropfen geben und hoch lagern mehr kann man nicht tun.

jetzt hat joel im januar die erste rota viren impfung bekommen und die erste 6 fach 4 wochen später sollten die 2ten kommen konnten wir aber nicht weil er krank war da fing es ja an husten etc
jetzt meinte der kia vorher er muss ihn heute impfen sonst wirds mit der rotaviren impfung knapp er impfte jetzt eben rota und die andere nochmal er meinte sei jetzt kein problem weil kein fieber da sei uns lunge etc frei

jetzt hoffe ich es wird echt kein problem auftauchen!!

wurde bei euren zwergen auch schon geimpft obwohl sie leicht angeschlagen waren?????

ps wenn fieber kommen sollte von der impfung wann wäre damit zu rechnen?und wie lange???die erste impfung im januar hat er ohne fieber überstanden

lg mellj

Beitrag von tragemama 11.03.11 - 12:19 Uhr

Ja, wenn meine Kinder leicht angeschlagen sind, werden sie trotzdem geimpft, das entscheidet der Kinderarzt nach Abhören und Untersuchen - ihm vertraue ich da auch völlig. Rota hat ja auch nix mit irgendwelchen respiratorischen Erkrankungen zu tun, da würde ich mir erst recht nix denken...


Andrea

Beitrag von ines16 11.03.11 - 12:37 Uhr

Also bei mir ist das voll nach hinten los gegangen mein kleiner wurde jetzt auch bei der u4 geimpft obwohl er bischn was mit dem magen hatte und erhöhte tempratur! Das ende vom lied wahr das er fast 40 fieber hatte und ich es nicht runter bekommen habe :-(

Beitrag von mellj 11.03.11 - 12:39 Uhr

ja gut deiner hatte schon leicht erhöte tempi das hat joel ja gar nicht kia meinte wenn er jetzt erhöhte tempi hätte würde er nicht impfen!

ich hoffe das bleibt uns erspart!!wie lang hatte dein zwerg fieber?

lg mellj

Beitrag von ines16 11.03.11 - 12:43 Uhr

ich hatte 2 tage damit zu kämpfen ..

Ja ich hab mich auch geffragt was das soll und wahr ziehmlich sauer weil das an einem freitag wahr bin ich dann am samstag auch ins krankenhaus um noch mal gucken zu lassen und der arzt meinte es wahr okey das er ihn geimpft hat #gruebel

Naja .. bin am überlegen wenn noch mal ihrgenwie soetwas passiert mein kinderarzt zuwegseln weil ich mir sicher und aufgehoben sein will beim kinderarzt

hoffe das bei dir alles gut leuft

lg Ines und Adrian #verliebt

Beitrag von thalia.81 11.03.11 - 12:55 Uhr

Finde ich unverantwortlich. Nach einem Infekt, egal wie schlimm, gehört ein Abstand von 14 Tagen bis zur Impfung.

Beitrag von susehah 11.03.11 - 13:17 Uhr

#pro#blume

Beitrag von brautjungfer 11.03.11 - 13:43 Uhr

wenn ich mich nicht irre, steht das auch so in der Packungsbeilage das bei einem Infekt NiCHT geimpft werden darf.

Beitrag von mellj 11.03.11 - 13:46 Uhr

was kann denn im schlimmstef fall passieren ich hab jete bammel der kia wird das doch wissen was er verantworten kann oder

lg mellj

Beitrag von deenchen 11.03.11 - 14:10 Uhr

Die Rotavieren Impfung geht aber leider nur in einem bestimmten Zeitfenster...
Ich glaube der Arzt wird schon wissen, ob er die Impfung riskieren kann oder nicht.
Unverantwortlich wäre es gewesen er hätte auch die 6-fach Impfung gemacht, die ja wirklich warten kann.

Beitrag von mellj 11.03.11 - 14:19 Uhr

na toll die hat er ja auch gemacht!!!!weil joel ja schon die erste 6 fach impfung bekommen hat musste jetzt die 2 gegeben werden

oh gott ich hab angst

Beitrag von zwillinge2005 11.03.11 - 17:05 Uhr

Hallo,

das musst Du mir mal genau erklären. Empirische Beobachtung? Studie? Oder einfach Impfgegner?

LG, Andrea

Beitrag von laboe 11.03.11 - 21:29 Uhr

Man braucht nicht für alles Studien!!!! Das ist einfach nur der menschliche Verstand. Der ist angeboren. Meistens. #augen

Beitrag von zwillinge2005 12.03.11 - 08:28 Uhr

Hallo "laboe",

diese Antwort ist einfach nur frech. Augenrollen und mir den menschlichen Verstand absprechen. Ich habe eine Frage gestellt und die befragte hat nicht geantwortet - dafür Du mit einer Beleidigung. Was soll das?

Es soll also angeborener menschlicher Verstand sein, dass nach jedem minimalen Infekt, egal ob viral oder bakteriell, egal ob mit Superinfektion oder ohne bei jedem Kind und jedem Erwachsenen nach Ausheilung eine 14 tägige Wartezeit eingehalten werden soll, bevor über eine Impfung nachgedacht wird?

Das hätte ich gerne erklärt, erläutert etc. - das hat NICHTS mit menschlichem Verstand zu tun! Das ist unpraktikabel und unnötig und führt nur zur Verunsicherung unbedarfter Mütter und zu einer verögerung JEDER Impfung.

Also, falls Du an einer sinnvollen Diskussion interessiert bist - gerne, aber bitte ohne unsinnige Beleidigungen - oder ist das der Stil von Impfgegnern?
LG, Andrea

Beitrag von laboe 12.03.11 - 17:01 Uhr

Hallo "Andrea",
1.: Wer sagt, dass ich eine Impfgegnerin bin??

2.:Augenrollen ist hier im Forum eine ganz normale und je nach Diskussion auch angebrachte Ausdrucksform. Ich weiß nicht, womit du da ein Problem hast.

3.: Zum Menschenverstand: Da du ja offensichtlich nicht den hinter meiner Aussage steckenden Sinn vernehmen konntest, hier nochmal eine freundlich gemeinte Erläuterung: Es bedarf in meinen Augen keiner Studie (und für mich persönlich ist dazu noch nicht mal ein Gespräch mit dem Kinderarzt nötig), um zu entscheiden, eine Impfung auf Grund des offensichtlich angeschlagenen Immunsystems des zu impfenden Kindes zu verschieben. Mit anderen Worten: Ist doch klar, dass man dann noch eine Weile (!) wartet. Ob das nun eine Woche oder 14 Tage sind, ist doch unerheblich. Es geht darum, dass man als Mutter abwägt, wann das Kind wieder soweit erholt ist. Das Kind der TE ist es in meinen Augen noch nicht! Und schon gar nicht für eine 6fach-Impfung!

Und wenn das schon für dich unpraktikabel ist, dann weiß ich nicht, wie du so im Alltag mit deinem Kind bestehst.

"Verunsicherung unbedarfter Mütter" ??? Hinterfragen sollte man IMMER als Mutter. Wenn man sich dadurch verunsichern lässt, muss man sich eben mehr informieren! Nicht immer alles brav schlucken und machen was der Arzt sagt! Das sollte in der heutigen Zeit langsam mal zu allen Menschen durchgedrungen sein!

Warum hast du Angst vor dem Verschieben einer Impfung? Dann wird das Kind eben etwas später geimpft. Und?

Falls bei dir noch Erläuterungsbedarf besteht, kannst du gerne fragen!

Laboe

Beitrag von zwillinge2005 12.03.11 - 17:21 Uhr

Hallo Laboe,

0.) Andrea ist mein realname - braucht also nicht in Anführungszeichen/Semikola - ich soll das wohl so verstehen, dass auch Laboe Dein realname ist - interessanter Name.

1.) Es gibt durchaus Abstufungen gegen absolute Impfgegner und unkritische Impfbefürworter - auch wenn einige Urbia-User ein extremes schwarz-weiß Denken an den Tag legen. Deine Äusserung deutete aber eher auf Impfgegner - egal welcher Ausprägung. "Gesagt" hat das niemand. Hätte ich übers Internet auch nicht hören können....

2.) Das Augenrollen war nicht mein Problem - eher die andere Beleidigung!

3.) Den Sinn Deiner Aussage habe ich durchaus vernommen und ich meinte auch nicht mich mit der Verunsicherten Mutter sondern eher die TE oder andere Mütter, ohne medizinisches Hintergrundwissen.

"Und wenn das schon für dich unpraktikabel ist, dann weiß ich nicht, wie du so im Alltag mit deinem Kind bestehst. "

Ich weiss nicht ganz genau, warum Du es so nötig hast andere Menschen zu beleidigen - aber anscheinend brauchst Du das.

"Warum hast du Angst vor dem Verschieben einer Impfung? Dann wird das Kind eben etwas später geimpft. Und? "

Auch hier nochmal zur Erläuterung: ICH habe KEINE ANGST!

Ich bin selber Ärztin und inkl. Studium seid 21 Jahren "im Geschäft". Gesunder Menschenverstand und eine normal kritische Einstellung ist für jeden Menschen sinnvoll und gut.

Du sagst ein Gespräch mit einem Kinderarzt sei für die Impfentscheidung für Dich nicht notwändig. Die TE hat anscheinen nichteinmal das Gespräch gesucht.

Ein Kind mit abklingendem Infekt OHNE Fieber ist durchaus impffähig. Ein Beginnender Infekt - egal ob mit oder ohne Temperatur - ist nach m.M. eine Kontraindikation!

Aber bei JEDEM kleinen Schnupfen nach der Ausheilung 14 Tage Abstand halten - unpraktikabel. Und danke - meinen Alltag schaffe ich sehr gut.

LG, Andrea

Beitrag von laboe 13.03.11 - 20:24 Uhr

Also weißt du, ich könnte jetzt auch wieder so schön detailreich mit 1.)-10.) antworten, aber irgendwie muss ich mir das jetzt nicht geben. Es geht hier in der Diskussion nicht mehr um den eigentlichen Inhalt, sondern um "Schnickschnack" drum herum, von wegen Realname und co. Das ist mir langsam zu albern.

Belassen wir es dabei, dass du deine Meinung hast und ich meine.

Alles Gute!

Laboe

Beitrag von zwillinge2005 12.03.11 - 17:23 Uhr

Hallo Laboe,

habe meinen Beitrag einhändig getippt und nicht mehr korrekturgelesen.

Etwaige Tipp- und Flüchtigkeitsfehler beruhen nicht auf einer Rechtschreibschwäche oder mangelndem Intellekt - falls Du noch gerne eine Beleidigung loswerden wolltest.....

LG, Andrea

Beitrag von polarsternchen 12.03.11 - 11:52 Uhr

Ja, mich würden Studien auch interessieren, in denen belegt wird, dass das Impfen in einen "harmlosen" Infekt unbedenklich ist und somit Deine Behauptung widerlegen! Finde es immer wieder sehr bemerkenswert, mit welcher Sicherheit manche ÄrzteInnen doch vorhersagen können, dass aus einem leichten Infekt am nächsten Tag nicht doch eine fieberhafte Bronchitis wird, die sich ohne Impfung vielleicht garnicht entwickelt hätte, weil das Immunsystem sich dann voll auf den "harmlosen" Infekt hätte konzentrieren können ohne sich auch noch zusätzlich mit Formaldehyd, Thiomersal, Quecksilber, abgetöteten/abgeschwächten Viren etc. (welche direkt in den Muskel und nicht über die Schleimhäute in den kleinen Körper gelangen) auseinandersetzen zu müssen! Aber wer weiss das schon im nachhinein??? Letztendlich hat jeder Mensch einen gesunden Menschenverstand und den freien Willen, eigenverantwortlich zu entscheiden!

LG

Beitrag von polarsternchen 12.03.11 - 11:57 Uhr

Sorry, Kommentar war nicht auf Deine Frage bezogen!

LG

Beitrag von sunberl 11.03.11 - 14:46 Uhr

Entsprechend der Impfkommission wird nur bei Fieber nicht geimpft. Husten, Schnupfen etc. stellen kein Problem dar. Im Überigen hätte ein Infekt Fieber mit dabei, da aber bei Deinem Kleinen kein Fieber da ist, handelt es sich wohl nur um eine Erkältung. Ich denke da musst Du Dir keine Sorgen machen. Meine Maus wurde auch mit Schniefnase geimpft und alles ist fein.

Beitrag von mellj 11.03.11 - 14:57 Uhr

dankeich hab auch gerade mal gegoogelt die ständige impfkomision schrieb auch das man heutzutage sogar bei leicht erhöter tempi impfen kann!

er hat ja echt nur die verstopfte nase und will schleim abhusten was halt noch nicht so recht geht sonst ist er fit!

lg mellj

Beitrag von deenchen 11.03.11 - 15:28 Uhr

Na ja, meine kleine Tochter wurde erst richtig krank nachdem sie mit Schnupfnase und kranker Schwestre geimpft wurde. Bin da etwas skeptisch obwohl ich sonst nicht impfkritisch bin.

Aber denke auch, im schlimmsten Falle bekommt dein Kleiner wieder Husten und Fieber. Ich lasse aber nur noch gesund impfen, Ausnahme Rotavieren weil es da ja nicht anders geht.

Beitrag von yvi1684 11.03.11 - 19:41 Uhr

hallo,
sorry aber ich finde das auch unverantwortlich. mein Kia wollte mich auch nötigen meine Kleine mit 38C zu Impfen, allerdings habe ich nicht zugestimmt.
Am nächsten Tag hatte sie fast 40c fieber und einen heftigen Infekt, ich war echt froh über meine Entscheidung.
Achja und den Kinderarzt habe ich jetzt auch gewechselt, da der meinte mich vor meinen kranken Baby anzuschreien, das ich wenn ich nicht impfe fahrlässig handel und das ich naiv bin #bla

lg Yvi, die nicht blind jeden Arzt vertraut...