Job, Haus, Garten und Kleinkind

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von sally14 11.03.11 - 16:21 Uhr

Hallo,
ich brauche einfach mal Eure Meinung und Euren Rat. Meine Tochter ist fast drei Jahre alt und ein sehr aufgewecktes Kind, dass zwar mal ein paar Minuten sich auch alleine beschäftigen kann, aber dann doch gerne mit mir spielen möchte. Ich habe seit ein paar Monaten einen 25-Std. Job und fange schon vor sieben an zu arbeiten, nach der Arbeit hole ich meine Tochter ab und sie ist dann meist sehr müde, kann aber nicht einschlafen. Ich habe dann die Wahl zwischen lange versuchen, bis sie einschläft oder sie wach lassen und dafür phasenweise eine Knatschigkeit in Kauf zu nehmen.

Ich wärme ihr dann ein vorgekochtes Mittagessen auf und dann kümmere ich mich um sie, bis mein Mann kommt. Wenn es zwischendurch möglich ist, versuche ich schon ein bisschen für abends zu kochen, zu spülen, die Betten zu machen, aber meist schaffe ich nicht viel, da meine Tochter dann Aufmerksamkeit verlangt.

Mein Mann kommt meist erst gegen halb sieben nach Hause und wenn meine Tochter dann nicht geschlafen hat, ist sie schon sehr knatschig. Erst wenn sie schläft nach 20 Uhr, komme ich dazu, mich richtig um den Haushalt zu kümmern. Spülen, waschen, Wäsche zusammenlegen, staubsaugen, vorkochen usw. Ich kümmere mich auch um alles andere, also Einkäufe, Steuererklärung, Geburtstage, Finanzen usw. In letzter Zeit komme ich mir aber vor wie ein Hamster im Rad, ich bin abends sehr müde und kann mich nicht mehr richtig auf die schriftlichen Dinge konzentrieren. Und ich muss ja auch gegen 23 Uhr ins Bett, weil ich wieder früh aufstehen muss.

Ich habe mich jemandem anvertraut und die meinten dann, das sie das nicht verstehen würden, das Kind wäre doch so lieb und da könnte ich doch den gesamten Haushalt nachmittags machen und das Kind vor dem Fernseher parken. Den Haushalt nachmittags mit einem dreijährigen Kind zu machen, wäre überhaupt kein Problem.

Erstens möchte ich das nicht und zweitens ist es ihr selbst vor dem Fernseher zu langweilig und länger als 15 Minuten bleibt sie da auch nicht sitzen. Mir ist es auch viel wichtiger, das mein Kind einen schönen Nachmittag hat, aber selbst wenn mir das egal wäre, fände ich es sehr komisch, den kompletten Haushalt in dieser Zeit zu machen und das wäre bei 135 qm ja doch ne Menge, was da anfällt.

Einkaufen mache ich meist kurz nach der Arbeit oder nachmittags mit ihr zusammen. Man sagte mir auch, dass ich ja nur halbtags arbeite und da müsste mein armer Mann ja nicht mit anpacken. So sieht er das aber nicht, er unterstützt mich, wo er kann, aber viel Zeit hat er ja auch nicht.

Ich interessiere mich einfach dafür, wie Ihr das macht. MAcht ihr Euren Haushalt, während Eure Kinder sich alleine beschäftigen? Klar, sie hilft auch mal mit, aber doch nicht immer und die ganze Zeit, eher wollen sie doch dann Haushalt spielen. Was ja auch total süß ist.

Oder macht Ihr Euren Haushalt abends oder morgens?

Ich bin im Moment sehr geknickt und traurig, denn ich glaube, dass ich schon ne ganze Menge mache und dass es überhaupt nicht anerkannt wird. Sie haben mich richtig beleidigt und gesagt, ich würde es nicht auf die Reihe kriegen, dabei ist alles in Ordnung und ich habe auch alles erledigt. Ich habe wenig Zeit für mich und das macht mich sehr müde.

Liebe Grüße
Sally

Beitrag von scrollan01 11.03.11 - 16:51 Uhr

Ich hatte vorher eine halbe Stelle als Krankenschwester - seit 1 Jahr nur eine mit 25% und ab Mai wahrscheinlich wieder eine halbe Stelle.

Jetzt sind meine Kinder in der Schule und im Kiga - vorher hatte ich meine Kleine auch hier!

Wenn ich um 14h daheim war bekam sie Mittag - oder sie hatte bereits gegessen bei der Oma.
Die Betten hatte mein Mann früh gemacht und die Küche soweit aufgeräumt und alles in die Spülmaschine geräumt - ich musste nur noch ausräumen oder anmachen.
Danach waren wir immer bis 17h draußen oder bei Freundinnen mit Kindern. Von 18h bis 19h habe ich hier noch evtl. Wäsche gemacht gekocht.

Geputzt habe ich am WE wenn ich keinen Dienst hatte oder mein Mann hat es dann getan!
Ich habe unter der Woche nur grob sauber gemacht - saugen und das Bad halt!

Einkaufen auch immer mit Kind/ern.
Hausaufgabenkontrolle natürlich auch Mittags solange die Kleine gegessen hat oder sie hatte ja schon gegessen - dann hat sie gespielt.
Wir hatten im EG das Spielzimmer, von daher spielte sie schon gut alleine - sie sah uns ja!

Gartenarbeit immer mit den Kindern, die haben gespielt oder geholfen!

Ich denke, du machst viel zu viel unwichtiges was auch liegen blieben könnte!
Dein Mann soll sich um die Finanzen kümmern und mit anpacken am WE!
Sonst bist du bald im Burnout!
Dein Kind vor den TV parken ist mist - aber alleine spielen kann sie ja schon mal alleine. Gib ihr doch Ausmalbilder oder so ... oder lass sie mit Wassrfarben malen - sie sollte auhc lernen, dass man Langeweile auhc mal alleine durchhalten muss und selber Ideen einbringt!

LG

Beitrag von munirah 11.03.11 - 16:57 Uhr

Ein Kind vor dem Fernseher "parken"??? In dem Alter ist fernsehen doch ziemlich umstritten und für die gesamte Entwicklung nicht so gut.
Ich arbeite nicht so viele Stunden wie du oder nur manchmal. aber ich ahbe drei Kinder zu versorgen, von denen noch eins zu Hause ist. Immer wenn ich DIE Lösung gefunden habe, wie ich alles unter einen Hut bekomme, ändert sich irgendwas in unserem Tagesablauf oder ein Kind wird krank, und nichts geht mehr. Den Haushalt mache ich zu den unterschiedlichsten Zeiten von morgens 5.30 Uhr bis 22.00 Uhr (in der Stillzeit habe ich auch mal nachts Wäsche aufgehängt etc. ...)
Zeit für mich habe ich nur an festgesetzten Zeiten (z.B. Sport im Turnverein), wenn mein Mann da ist oder der Babysitter Zeit hat. Oder wenn mal zufällig keins der Kinder da ist und ich nur kleine unerledigte Berge zu Hause habe. Was sich bei uns immer gut bewährt, ist einfach mal im Wechsel auf die Kinder aufpassen. Die Kinder meiner Freundin sind die Freunde meiner Kinder. Also kommt es schon mal vor, dass ich allein alle Kinder hier habe oder dass alle dort sind. Die Ruhe ohne Kinder entschädigt dann schon für einen anderen Nachmittag mit Trubel. Und manchmal spielen sie so schön zusammen, dass ich trotzdem im Haushalt weiterkomme!
Aber die Situation ist bei jedem anders und jeder hat eine andere Lösung. Und auch die Super-Mamas, die alles unter einen Hut kriegen, müssen irgendwann zugeben, dass es doch nicht immer so läuft wie sie sich wünschen. Ich bin manchmal erstaunt, was ich so alles höre...
Ach ja, und meine Kinder helfen mir auch im Haushalt, auch die Zweijährige. Es dauert zwar länger, aber wenn sie jetzt lernen, können sie es irgendwann! Und sie lassen mich gern arbeiten gehen, damit ich Geld für mehr als Wasser und Brot habe ;-)

Beitrag von claerchen81 11.03.11 - 17:00 Uhr

Hi,

erstmal vorweg: du befindest dich in der klassischen Teilzeit-Falle, in die Frauen seit der Nachkriegszeit so gern geraten. Weder der Job (da "nur" Teilzeit und daher meist eher Aufgaben mit wenig Verantwortung/ gesellsch. Anerkennung) noch die Leistungen bei Kinderbetreuung und Haushalt werden anerkannt. Arbeitet "Frau" Vollzeit, ist sie eine Rabenmutter, die sich nicht um die Kinder kümmert, arbeitet sie nicht und hat Kind & Haus im Fokus, ist sie faul. Egal was wir tun: es ist falsch. Insofern können die die Kommentare derjeniger, die dich so verletzt haben, mal ganz gescheit am Allerwertesten vorbei gehen.

Bei deinen Ansprüchen jedoch wird dir nicht anderes übrig bleiben, als abends total kaputt zu sein. Wenn du mehr Zeit für dich haben möchtest, musst du das einfordern: bei deinem Mann und bei deinem Kind! Ich würde die Zeiten klar trennen: z.B. von 15-17 Uhr ist reine Kinderzeit, danach ist bis 18 Uhr Haushaltszeit, da muss sie sich allein beschäftigen oder eben mithelfen. Ich finde nicht, dass "Haushalt spielen" besser ist als mitmachen, sie wollen doch helfen. Ich denke, daran wird sie sich gewöhnen, vielleicht hat sie sogar Spaß daran. Gerade beim Kochen helfen sie doch gern, unser Sohn schneidet mit Vorliebe das Gemüse oder spielt mit seinen Kochtöpfen zu meinen Füßen das nach, was ich auf dem Herd veranstalte.

Nebenbei: wenn dein Stundenlohn höher ist als die Kosten für eine Putzfrau, solltest du ggf. überlegen, die eine einzustellen! Entlastet enorm!

Gruß, C.

Beitrag von zahnweh 11.03.11 - 17:02 Uhr

Hallo,

solche Behauptungen kenne ich auch. Dann wird mir vorgeworfen, dass ich ja NUR ein Kind habe, dass ich beim KV hätte bleiben können (dass ich dann noch sehr viel mehr Probleme hätte, sieht keiner), außerdem hätte ich ja gar nicht schwanger werden brauchen, dann hätte ich das Problem ja auch nicht :-[

Irgendwann ist mir aufgefallen, dass die jenigen am meisten schimpfen, die selbst einen Mann hat, der fast alles macht - Finanzen, Reparaturen, Kinder baden, mit den großen rausgeht, abends früh zu Hause ist etc.
Daher schauen sie mit ihrem Maß und denken: was mit 2-3 Kindern zu schaffen ist, muss doch mit einem erst recht klappen.

Aber wie du selbst schreibst, haben wir eben eine andere Aufgabenverteilung. Und eben ein Kind. Zumal: beim Wischen oder Wäsche aufhängen kann ich mich mit meinem Kind unterhalten. Oder auch abends im Halbschlaf machen.
Bei den Finanzen oder anderen Sachen, wo ich mit dem Kopf voll dabei sein sollte, damit es was bringt, komm ich nur vorwärts, wenn mein Kind a) alleine spielt, b) leise ist. Das ist mal ein paar Minuten der Fall. Nachts schläft sie, aber mit dröhnendem Schädel mach ich nur überflüssige Fehler, die alles durcheinander bringen.
Die Wäsche stört es nicht, wenn ich sie mal auf rechts gewaschen habe, weil ich nebenbei Kinderlieder vorgesungen habe.

Eine andere Alleinerziehende Mutter lädt sich oft andere Kinder auf Besuch ein, damit ihr eines beschäftigt ist und sie was erledigen kann. Ohne Kinderbesuch ist sie gefragt und kommt kaum vorwärts.
Kann ich gut verstehen. :-)

Beitrag von sonne_1975 11.03.11 - 17:25 Uhr

Ich arbeite auch Teilzeit (2,5 Tage) und kann erst etwas am WE im Haushalt machen. Sprich, putzen, staubsaugen (das ab und zu auch in der Woche), wischen, Wäsche waschen (könnte ich auch in der Woche, mache aber alles am Samstag) usw.

Wir machen einmal pro Woche einen Großeinkauf plus noch einmal pro Woche im Biosupermarkt.

Warum kannst du nicht kochen, wenn du sie abholst? Ich koche immer mittags nach dem KiGa, wir essen dann gegen 14 Uhr. Ich nehme an, du isst mit? Wenn nicht, kannst du nämlich einmal pro Woche viel kochen und dann portionsweise einfrieren.

Ich denke, du musst dich anders organisieren, dann wirst du nicht jeden Tag alles machen müssen. Ich habe feste Wasch- und Putztage (wie gesagt, fast immer am WE), an den anderen Tagen wird nichts gemacht.

Mein Mann ist für die Spülmaschine (einräumen, anstellen, ausräumen) zuständig, das macht er fast immer nach dem Abendessen, so kann sie durchlaufen und bevor er ins Bett geht, räumt er sie aus.
Für Müll ist er auch zuständig.

Wie gesagt, überdenke deine Organisation, dann wird es einfacher.

Mein Großer schaut fern immer nach dem KiGa, er braucht es zum Abschalten. In der Zeit koche ich dann Mittagessen und dann essen wir. Das Kochen dauert meistens nur 20-25 Minuten, es muss ja nichts Aufwendiges sein. Trotzdem kann man auch schnell gesund kochen.

LG Alla mit 2 Jungs, fast 5 und 14 Monate

Beitrag von twins 11.03.11 - 17:36 Uhr

Hi,
warum übernimmt Dein Mann denn nichts?!?!
Morgens Bette machen ist kein Hexenwerk, die Küche aufräumen bevor man das Haus verläßt....

Aber im Endeffekt würde ich Arbeit abgeben. Deinen Mann mehr einbinden und Arbeit übertragen.
Nimmt Euch eine Putzfrau 1x die Woche a 3 Std. und dann ist der Haushalt auf Vordermann.

Wir haben ein Haus mit Garten (600qm) ich arbeite auch 20 Std. (meistens eher mehr) und die Kinder gehen Halbtags in den Kiga, 1x auch Nachmittags. Den Haushalt schaffe ich trotzdem sehr gut.
Sorry, für das untere Stockwerk (85 xm) brauche ich eine knappe Stunden, und das obere genauso. Das 1-2 die Woche und fertig. Da braucht man echt nicht mehr Zeit. Wir haben da keine Staubfänger stehen, die Fensterbänke sind schnell abgeräumt und Ruckzuck ist gesaugt und gewischt. Naja, die zwei Hunde machen dann auch noch Dreck .....
Den Garten mache ich am Nachmittag mit den Kindern oder sie spielen im Garten. Die helfen beim Krautziehen, oder wie jetzt die abgeschnittenen Gräser wegtragen, etc. etc. oder sie spielen im Sandkasten.

Was ich noch mache: andere Kinder einladen, dann ist das eigene Kind aufgeräumt und man schaft auch etwas im Haushalt. Man muss sich auch nicht 100% nur um das Kind am Nachmittag kümmern. In der Regel ist bei mir um 19.00 Uhr Schicht! Und wenn es knapp wird, wird halt am Samstag geputzt, da übernimmt mein Mann die Kinder (einkaufen fahren, eisessen, etc. ) und ich habe den Vormittag zeit für soetwas. In der Regel gehe ich einkaufen, wenn die Kinder 1 Std. beim Reiten sind.

Unsere Kinder ruhen nach dem Mittagessen gut 1,5 Std. im Zimmer. Das haben sie so aus dem Kiga übernommen. Sie spielen leise im Zimmer (alleine meistens) oder ruhen im Bett mit Buch, Hörspiel CD, etc. und dann habe ich Zeit für den Haushalt.
Wäsche mache ich abends (ist ja mit Waschmaschine auch kein Hexenwerk) und die Hemden von meinen Mann gebe ich zum Bügeln weg.

Also ich bin jetzt auch keine SUPER-Mami aber es klappt, wenn alle mithelfen. Die Kinder räumen die Zimmer selber auf oder die Tür wird einfach mal zu gemacht. Der Mann macht die Betten und das Frühstück und hilft auch so noch wenn ich was brauche.

Also strukturiere Dich anders, binde Dein Mann anders ein und Du wirst sehen, das vieles leichter wird. Vielleicht hast Du auch die Möglichkeit am Nachmittag mal einen Babysitter zu organisieren um dann in Ruhe den Haushalt zu machen? Oder Dein Kind zum Spielen bei anderen Freunden "abzugeben".

Grüße
Lisa

Beitrag von josili0208 11.03.11 - 17:36 Uhr

Ich verstehe Dich. Es ist schwer, diese Dinge alle auf die Reihe zu kriegen, ausser man wird dazu gezwungen. Ich hatte auch mal ein Kind und war eigentlich ständig im Stress.

Jetzt ist mein Leben so:
Ich lebe mit meinen 3 Kindern (2, 4, 10) vom Vater getrennt, er kümmert sich zwar, seine Eltern springen auch ein, aber wir leben nunmal allein in unserer Wohnung. Ich stehe um 7 auf, mache mich und die 3 fertig, bringe die Kleinen in Krippe und Kindergarten, fahre ins Büro. Ich arbeite von 9-17:30Uhr, gehe mittags oder nach der Arbeit einkaufen. Dann mache ich abends das Essen, bade die Kinder, kontrolliere Hausaufgaben, lese vor... bis 21:30, da gehen sie ins Bett. Danach räume ich die Küche auf, wasche Wäsche, wische rum, räume auf usw. Gegen Mitternacht falle ich ins Bett.

Da man so nie alles schafft, kommt das grosse Reinemachen am Wochenende. Und da - so leid es mir tut - muss ich es irgendwie mit Kindern schaffen. Es geht langsamer, wir machen Spielpausen u.ä. aber ich schaffe schon relativ viel am Samstag vormittag. Zum Babyschwimmen mit der Kleinen gehen wir Samstag morgens auch noch.
Ich will damit nicht angeben, es ist nur dass man einfach an seinen Aufgaben wächst. Ich hatte auch mit einem Kind nie genug Zeit für den Haushalt und muss es heutzutage trotzdem irgendwie schaffen. Es geht halt irgendwie. Versuch ein bisschen nachmittags nebenbei zu machen, Deine Tochter kann ja helfen oder einfach nur bei Dir bleiben. Das Leben besteht nicht nur aus spielen, da kannst Du ihr sowieso nichts vormachen ;)

lg jo

Beitrag von robingoodfellow 11.03.11 - 17:40 Uhr

Hallo,

ich arbeite ab April 30 Std. die Woche. Dazu noch eine Fahrzeit von einfach 1 Std.

Wir haben es jetzt so besprochen. Mein Mann kümmert sich um's Putzen und Saugen. Ich waschen, einkaufen aufräumen und so Zeugs.

Gebügelt wird nur das nötigste und da wir einen Trockner haben fällt auch das nervige Aufhängen weg. Wäsche leg ich meist Abends vor dem TV zusammen.

Garten, jaaaaaaaaaa. Unser Garten ist eher chaotisch. Am Rand Büsche, vor der Terasse Blumen. Alles in allem recht pflegeleicht.

Wir sind aber auch keine Perfektionisten. Betten machen wir überhaupt nicht. Wozu? Aufschütteln und gut.

Essen bekommen die Jungs Mittags im Kindergarten, mein Mann geht in die Kantine und ich leb auch von nem Appel und Karotte und Breze oder so.

Abends werden wir dann nur Kleinigkeiten oder Brote essen.

Ich werde auch meine Kinder weiterhin nicht durchgehend bespassen wenn wir zu Hause sind. Wollen sie auch gar nicht.

Stundenlang vor der Glotze parken ist bescheuert, aber gegen eine halbe Std. hat niemand etwas einzuwenden.

LG

Beitrag von inajk 11.03.11 - 18:15 Uhr

Du musst deinen Mann mehr rannehmen, anders geht's nicht! Ihr arbeitet beide den ganzen Tag (du halt teilweise zu Hause beim Kleinkind), ihr seid beide abends muede. Es geht nicht an dass er dann einen freien Abend hat und du Haushalt und Steuererklaerung machst. Sobald er zu Hause ist wird alles was anfaellt geteilt.
Maenner sagen da sehr schnell mal dass sie zu muede sind von ihrer anstrengenden Arbeit, aber ich kenne beides und glaub mir, gerade wenn ich gestresst und muede bin, finde ich einen Tag auf der Arbeit geradezu erholsam gegenueber einem Tag mit einem quengeligen Kleinkind. Also lass dir nicht einreden er haette mehr Recht auf freie Abende und Wochenenden.
Also setzt euch zusammen, schreibt auf was zu tun ist, und verteilt die Aufgaben. Wer macht was abends, morgens, am Wochenende?
Und den Tip mit der Putzfrau kann ich nur unterstuetzen. Das sind bei uns die bestivestierten 30 Euro/Woche die ich mir denken kann. Immer eine grundsaubere Wohnung, herrlich... :-)

LG
Ina

Beitrag von nina_1981 11.03.11 - 19:07 Uhr

Hallo Sally,
ich glaube, du machst dir das Leben unnötig schwer. Ich arbeite auch 24 Std./Woche, habe allerdings den Freitag komplett frei, sodass ich freitags die Bude in Ordnung bringe. Wäsche und Spülmaschine läuft doch nebenbei, das kostet doch keine Zeit.
Saugen und wischen tu ich nur am Freitag, unter der Woche wird höchstens mal kurz gekehrt, Bad und Klo putz ich auch Freitags gründlich und sonst nur, wenns nötig ist.
Aufgeräumt ist es hier eigentlich immer, wenn man einmal Grund drin hat und bei der Stange bleibt, kostet das (zumindest bei mir) keine zusätzliche Zeit.
Gut, meine Kinder sind schon größer, 7 und 4, aber manchmal schick ich sie auch einfach mal ne halbe Stunde in ihr Zimmer, dort können sie malen, Bücher schauen / lesen, bauen, was auch immer.

Einkaufen fahren mach ich meist abends, wenn die Kids im Bett sind, die Geschäfte haben ja bis 22Uhr auf ;-)
Bügeln abends vorm Fernseher, 1-2 mal die Woche. Papiere mach ich meistens am Wochenende, da hab ich mehr Energie...

Ich glaube, du musst von deinem Perfektionismus ein wenig runterkommen und mach dir nicht so einen Streß mit dem Vorkochen.
Was gibt es denn abends bei euch? Wenn gekocht wird, pack für deine Kleine was zur Seite für den nächsten Mittag. Ansonsten koch mittags mit ihr gemeinsam, solch Kleinigkeiten gehen doch recht schnell. Vielleicht kannst du sie auch fürs Mittagessen im Kindergarten lassen?

Alles Gute für euch und "take it easy" :-p

LG
Nina

Beitrag von woodgo 11.03.11 - 19:11 Uhr

Hallo,

weißt Du, ich bin jemand, der nicht verstehen kann, daß man bei 25 Stunden Arbeit die Woche den Haushalt und die Kinder nicht auf die Reihe bekommt#kratz
Ich arbeite 30 Stunden, mein Mann geht früh und kommt erst am Abend nach Hause. Dennoch hilft auch er mit, wobei er das meistens garnicht muß, denn ich habe eigentlich die Zeit.
Wenn Deine Tochter Mittags nicht schläft, warum dann Abends erst um 20:00 Uhr? Das passt auch nicht. Dann mußt Du sie Abends viel eher hinlegen oder sie konsequent ihre Mittagsruhe halten lassen, was nicht zwangsläufig heißen muß, daß sie schläft, sondern lernen soll, zu ruhen.
Wie gesagt, ich kann nicht verstehen, daß man das alles mit 25 Stunden die Woche nicht schaffen sollte#kratz.

LG

Beitrag von kleene2003 11.03.11 - 21:54 Uhr

#pro#schein

Beitrag von kurt77 11.03.11 - 19:18 Uhr

Hallo Sally,

ich kenne dein Problem nur zu gut, bei mir führte das ganze leider zu seinem Burn-out. Ich war insgesamt ein dreiviertel Jahr krankgeschrieben, habe mein Job jetzt an den Nagel gehängt und bin jetzt nur noch Hausfrau und Mutter, obwohl ich meinen Beruf wirklich geliebt habe.

Bei mir ist mein Mann auch sehr beansprucht in seinem Job, meistens auch mal ein paar Wochen im Ausland tätigt und vor 20:00 Uhr nie zuhause, somit war klar das ich mit meinem Teilzeitjob mich um Haushalt und Kind kümmern werde.

Ich kann Dich nur warnen, gönne Dir wenn möglich genügt Ruhezeiten für Dich und versuche nicht alles perfekt zu machen.

Ich bin immer noch angeschlagen und werde es wohl auch noch weiterhin sein....

also sei vorsichtig....

Lieben Gruß
Kurt

Beitrag von tragemama 11.03.11 - 19:24 Uhr

Ich glaube, Du hast wg. Deines Jobs ein schlechtes Gewissen und möchtest das am Nachmittags ausgleichen. Meine 3jährige spielt fast komplett nachmittags allein und kommt nur zwischendurch kurz bei mir vorbei. Intensiver beschäftigen tu ich mich erst abends mit ihr (baden, Schlafgeschichte, Kuscheln etc). Ich mach meinen Haushalt morgens mit der Kleinen auf dem Rücken oder - wenn im Büro dafür zu viel ansteht - nachmittags und die Kinder "helfen" mit...

Andrea

Beitrag von pollerkermit 11.03.11 - 19:32 Uhr

Liebe Sally,

"Die" richtige Lösung kann ich dir auch nicht bieten. Ich bin sehr perfektionistisch, daher hat bei mir alles seine Ordnung, auch die Wochen sind fest strukturiert...das brauche ich einfach! ABER: wie oft das mit Kindern alles umgeschmissen werden mußt, weißt Du ja selber. Dann bewege ich mich auch oft am Rande des Wahnsinns.
Ich schreibe einfach mal, wie das bei uns läuft (wir haben zwei Kinder und ich arbeite 20 Std).
Ich arbeite Mo. und Di . ganztags und Mi bis Mittags, habe die Arbeitszeit bewußt so aufgeteilt, um noch zwei Vormittage die Woche im Haushalt arbeiten zu können.
Ich fange um 7:00 Uhr an, mein Mann bringt morgens die Kinder weg, sonst schaffe ich es nicht, sie bis 16:00 Uhr aus der Betreuung oder von den Großeltern abzuholen. An den langen Arbeitslagen essen die Kinder in der Betreuung/bei Oma.
Am Wochenende wasche ich unsere ganze Wäsche.
Montags morgens kommt unsere Haushaltsfee (die macht einmal pro Woche zwar nur das "Grobe" - Böden wischen, Bäder putzen, und immer ein Zimmer "ordentlich", ist aber eine enorme Entlastung). Wenn ich dann mit den Kinder nach Hause komme, ist erstmal alles sauber, ein tolles Gefühl...wir spielen dann noch etwas, dann ist der Tags schon vorbei, gg. 18:30 Uhr ist mein Mann zu Hause, dann gibt es Abendbrot (nichts warmes) und jeder von uns bring ein Kind ins Bett. Danach stelle ich mich vor den Fernseher und bügle, mein Mann räumt die Küche auf.
Dienstags wieder lange arbeiten, Kinder holen, spielen, Abendbrot, Kinder ins Bett und am Abend erledige ich den Schriftkram (denn ich die ganze Woche über gesammelt habe).
Mittwochs ist ein kurzer Tag, nach der Arbeit muss ich zum Reha-Sport, Kinder holen, Zeit für Unternehmungen, Verabredungen, Einkaufen...was anliegt und wozu wir Lust haben. Dann wird gekocht, gemeinsames Abendessen, Kinder ins Bett und noch EIN Projekt (diese Woche waren z.B. die Badezimmerschränke fällig).
Donnerstags- und Freitagsmorgens kann ich dann aufwendigere Sache erledigen (mindestens noch einmal zum Reha-Sport, Fensterputzen, Großeinkauf, Arzt oder Frisörtermine etc.), koche dann und habe Nachmittags Freizeit mit den Kindern. An diesen Abenden habe ich FREI!

Am Wochenende steht dann wieder die Wäsche an uns alles geht wieder von vorne los...

Es läuft gut. Unser Haus ist meist vorzeigbar, aber trotzdem bin ich oft unzufrieden und gestresst. Oft kommt etwas mit den Kindern dazwischen (Krankheit), dann bricht das ganze System zusammen.
Mir kommt die Aufteilung der Arbeitszeit zugute - dadurch habe ich zwei freie Vormittage, außerdem natürlich unsere Haushaltshilfe und mein Mann, der auch im Haushalt und bei den Kindern immer mit anpackt. Für den Garten ist er ganz alleine zuständig, dass macht er auch oft mit den Kids.

Ich kann gut nachvollziehen, wie Du dich fühlst ud wünsche Dir Kraft. Ich kenne dieses Hamster-im-Laufrad-Gefühl und halte mich daran hoch, dass es anderen genauso geht...oder entspannter sind, aber chaotischer leben. Das bewundere ich total, wäre aber nix für mich!

LG
Doro

Beitrag von mauretania 11.03.11 - 20:15 Uhr

Hallo Sally,

erst Mal: ich kann nicht verstehen, warum es Menschen gibt, die daran rumkritisieren, wie Jemand sein Leben organisiert. Jeder hat einen anderen Anspruch an Ordnung und Perfektion und Jeder ist auch unterschiedlich belastbar.

Ich bin im Herbst letzten Jahres knapp an einem Burnout vorbeigeschrabbt, aber auch nur, weil ich durch die Depressionen meines Mannes sensibilisiert war. Ich habe ganz klar gemacht - bis hierhin und nicht weiter. Habe meine Ansprüche runtergeschraubt, hauptsächlich jobmäßig (bin selbstständig), habe aber auch allen in meinem Umfeld klip und klar gesagt, dass ich nicht mehr kann.

Es ist wichtig, dass Deine persönliche Belastungsgrenze von Dir selber erkannt und von Deinem Umfeld anerkannt wird. Was Du schaffst und was nicht, weißt Du selber am besten. Suche Dir Entlastung, wo Du nur kannst. Den Job aufzugeben ist ja immer auch eine finanzielle Frage auch im Hinblick auf die Zukunft. Aber kannst Du vielleicht die Stunden im KiGa aufstocken? Oder such Dir eine Putzfrau. Und vielleicht ein 12-14-jähriges Mädchen, das 2 x die Woche mit Eurem Kind spielt, während Du den Haushalt machst. Dein Mann muss dringend mit anpacken. Mach ihm deutlich, dass Du das alleine nicht schaffst und er auch ein Problem bekommt, wenn Du mit Burnout komplett ausfällst.

Kommunikation und Hilde holen sind die Zauberworte in Deiner Situation. Und wenn Du Dir blöde Sprüche einfängst - das kann Dir doch echt egal sein, oder?

Liebe Grüße, mauretania

Beitrag von tanteju78 11.03.11 - 20:44 Uhr

DANKE!!!! so ähnlich wollte ich auch antworten, aber habe nicht die passenden Worte gefunden. Du hast es aber klar und deutlich ausgedrückt!

Beitrag von gingerbun 11.03.11 - 22:01 Uhr

Hallo Sally,
ich sag Dir mal wie es bei mir lief und jetzt läuft. Ich ging bis Ende 2010 noch arbeiten, dann war ich in Mutterschutz und jetzt ist das Baby da. Ausserdem hab ich noch eine Tochter die im Oktober 3 wurde. Sie geht seit letzten Sommer in den Kindergarten, "gebucht" ist sie bis 16 Uhr 30. Gearbeitet hatte ich immer von 9 bis 15 Uhr. Eingekauft habe ich möglichst ehe ich sie abgeholt habe. Wenn es ganz arg war mit der Wäsche bin ich auch schonmal eher heimgefahren und hab schnell ne Stunde Wäsche gemacht ehe ich sie abgeholt habe. Geputzt habe ich eigentlich nur am Wochenende. In der Woche wurde nicht viel da ich den Nachmittag dann doch lieber mit ihr verbracht habe. Wenn sie Sandmann schaut mache ich Abendbrot. Mein Mann ist immer erst gegen 19 uhr oder 19 Uhr 30 zuhause. 20 Uhr geht sie ins Bett. Da ich 30 Stunden die WOche am Arbeiten war hab ich mir irgendwann eine Putzfrau gegönnt. Sie kommt einmal in der Woche und macht das Gästeklo, das Bad und saugt und wischt die Böden. Das ist es mir echt wert. Wir zahlen die Stunde 10 Euro und 2 Stunden kommt sie die Woche. Ich behalte das auch jetzt bei wo ich mit dem Baby zuhause bin. Unser "neues" Kind ist zwar erst knapp 3 Wochen alt, so dass ich auch noch nicht DEN Rhytmus jetzt habe, aber dadurch dass ich sehr oft stillenderweise auf der Couch sitze hab ich bisher auch noch nicht viel geschafft. Ich animiere natürlich nun auch unsere Große dass sie ihren Kram wegräumt, aber immer klappts leider nicht. Ich komme mir auch oft vor wie in einer Mühle. Man räumt auf und nach einem halben Tag siehts wieder aus wie vorher. Die Wäsche bekomme ich auch nicht immer direkt in den Schrank geräumt. Aber irgendwie bin ich da entspannt. Dann steht der Korb halt noch nen Tag länger rum, so what.
Im Garten hab ich letzten Sommer (schon aufgrund der Übelkeit in der Schwangerschaft) nicht viel gemacht. Einen Tag hatte ich mir mal Urlaub genommen und hab Rasen gemäht. Das war es aber auch schon. Ich hoffe ich komme dieses Jahr zu mehr. Steuer macht mein Mann - gottseidank!
Naja man schafft halt nicht alles, vielleicht sollte man sich einfach eine andere Sichtweise angewöhnen. Wenn ich hier manchmal lese dass einige Mütter 3 mal die Woche die komplette WOhnung nass wischen und das Bad täglich reinigen frage ich mich wann die das machen?
Oder wäre es keine Option für Dich, Deine Tochter etwas länger in der Betreuung zu lassen dass Du mal "zu was kommst"?
Gruß!
Britta

Beitrag von jenny133 11.03.11 - 22:12 Uhr

Hallo Sally

auch wenn es dir nicht viel bringt: Großes Lob von mir #pro
Wir sind in einer ähnlichen Situation, dennoch denke ich, das ich es noch einfacher habe.
Ich arbeite 24 Stunden die Woche aber nur an drei Tagen je 8 Stunden.
Sobald Nico vom Kiga kommt (wenn ich arbeite) nimmt ihn meine Mutter bis abends. So habe ich mindestens zwei mal die Woche morgens von 9-12 Uhr Zeit wichtige Dinge im Haushalt in aller Ruhe zu machen.
Ansonsten arbeite ich auch viel nach 20 Uhr im Haushalt, auch oft bis 23 Uhr. Kann aber dafür auch bis 1/2 sieben mindestens schlafen.

Ich kann dir leider nicht wirklich was raten :-( Hast du keine Verwandten, die vielleicht ab und an die kleine mal für eine Stunde nehmen? Versuch dich mit deinem Mann zusammen zu setzen und irgendeine Lösung zu finden, bevor du umkippst! Wie ist das eigentlich bei euch finanziell?
Vielleicht wäre für die gröbsten Sachen für zwei bis drei Stunden in der Woche eine Putzfrau drinn?? Die kostet so um die 10 Euro pro Stunde.

LG
Melanie mit Nico (3 1/2 Jahre)

Beitrag von sally14 12.03.11 - 01:00 Uhr

Danke Euch allen für Eure Antworten und Euer Verständnis. Liebe Grüße Sally

Beitrag von jennylein19 12.03.11 - 15:10 Uhr

Huhu!

Du musst am besten auch mal an DICH denken. ;-)

Am besten du organisiert das so, dass du ab 20 Uhr (wenn deine Tochter schläft) Zeit für DICH hast.

Ich habe 2 Kinder. Der Große wird nächsten Monat 4 Jahre und der Kleine wird in 2 Monaten 2 Jahre alt. Wenn ich erst mit dem Haushalt beginnen würde, wenn die Kleinen schlafen, würde ich garnichts schaffen. ;-)

Man muss seine Kinder doch nicht rund um die Uhr bespaßen. Eine 3-jährige kann sich doch gut und gerne mal ein bis zwei Stunden alleine beschäftigen finde ich. Klar... Die Alternative mit dem Fernsehen finde ich jetzt nicht gut...aber sie kann dir doch z. B. mithelfen. Unser Großer faltet liebend gerne Wäsche oder hilft mir beim putzen. Unser Kleiner der ist da anstrengender. Er meckert viel rum und will auch Rund um die Uhr bespaßt werden. Aber da muss er eben durch. Man hat halt auch noch andere Dinge zu erledigen. Ich beschäftige mich auch viel mit meinen Kindern aber es gibt halt auch noch andere Pflichten. Ab 20 Uhr genieße ich die Ruhe. Da mache ich nichts mehr im Haushalt. Entweder mache ich Sport, gehe baden, sitze vorm Laptop usw. Die Zeit brauche ich aber auch, um Engergie für den nächsten Tag zu sammeln. ;-)
Das solltest du dir auch mal angewöhnen. ;-)

LG

Jennylein