Hallo!
Ich habe ein Praktikum gemacht und nach Ende steht für mich fest das ich den Beruf erlernen will. Aber der Ausbilder hat Vorbehalte weil ich w bin (kraftmäßig) und überhaupt...lest also mal:
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nach meinem Praktikum, welches ich bei Ihnen absolvieren durfte, möchte ich auf diesem Weg meinen Wunsch nach einer Ausbildung bei Ihnen noch einmal bekräftigen.
Ich weiß um Ihre Vorbehalte bezüglich meiner Kraft, und um die späteren Möglichkeiten in diesem Beruf zu arbeiten. Ich bitte Sie dennoch mir die Chance zu geben den Beruf der Bestattungsfachkraft zu erlernen.
Mein Praktikum hat mir zwar nur einen kleinen Einblick verschafft aber dennoch bin ich mir sicher, dass dies der richtige Beruf für mich ist. Mir gefällt die Abwechslung und das man nie vorher sehen kann was die Woche zu tun sein wird.
Die professionelle Begleitung der Hinterbliebenen auf dem Friedhof und die würdevolle Bestattung des Verstorbenen möchte ich gerne erlernen, denn diese Aufgaben sind grade für die Hinterbliebenen sehr wichtig.
Ich wurde im Freundeskreis des Öfteren während meines Praktikums gefragt was mich zu einem Beruf zieht bei dem der Tod Alltag ist.
Aber ich finde dass im Beruf der Bestattungsfachkraft der Tod nicht Alltag ist, sondern jeder für sich etwas besonderes, kein Fall ist gleich.
Und ich glaube dass der Beruf sehr Lebensbejahend ist. Denn auch wenn ein Leben zu Ende geht so fängt doch für die Hinterbliebenen ein neuer Abschnitt an.
Auf diesem Weg in das neue Leben will ich die Menschen begleiten.
Ich freue mich sehr falls Sie sich entscheiden könnten mich auszubilden.
Ich danke Ihnen für das Praktikum. Es war eine sehr intensive und interessante Zeit für mich.
HELP Lest mal bitte, "Anlage" zur Bewerbung nach Praktikum
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Beitrag von blahblah - 11.03.11 - 20:17 Uhr
Beitrag von hitgirl - 11.03.11 - 22:24 Uhr
Hallo,
ich würde die Bedenken des Ausbilders nicht erwähnen. Niemals!
Schreib deine Bewerbung so (mein Vorschlag)!
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich danke Ihnen, dass Sie mir die Möglichkeit gegeben haben, ein Praktikum in Ihrem Unternehmen zu absolvieren.
Dieses hat meinen Wunsch nach einer Ausbildung bei Ihnen bekräftigt. Das Praktikum hat mir einen klaren Einblick in die Tätigkeit als Bestattungsfachkraft möglich gemacht und ich bin mir sicher, dass dies der richtige Beruf für mich ist.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich dazu entscheiden würden, mich zur Bestattungsfachkraft auszubilden.
Mit freundlichen Grüßen
PS: Respekt!!!
Beitrag von blahblah - 11.03.11 - 22:54 Uhr
Naja die eigendliche Bewerbung haben sie ja schon...Oder soll ich das als Praktikumsbericht verfassen?
Ich möchte gern das die Firma weiß ich will das lernen. Und warum. Im schulpraktikum musste ich Berichtsheft führen und einen Abschlußbericht schreiben. Manchmal ist es blöd wenn sowas nimmer gemacht wird.
LG
die
Beitrag von hippogreif - 12.03.11 - 14:21 Uhr
Also ein Bewerbungsanschriben besteht schon aus ein wenig mehr als nur 3 Sätzen! Dein Vorschlag ist leider unbrauchbar.
Beitrag von hippogreif - 11.03.11 - 22:35 Uhr
Das ist kein Anschreiben für eine Bewerbung, eher eine Bittschrift.
Wie wäre es, wenn Du statt dessen all das, was Du hier geschrieben hast, mit dem Ansprechpartner in einem persönlichen Gespräch klärst?
Beitrag von blahblah - 11.03.11 - 22:57 Uhr
Ja, dachte ich auch schon.
Naja es ist eine Bittschrift. Sie wollen lieber einen Mann ausbilden da der mehr Kraft hat.
Allerdings kann auch ein Mann keinen 120 Kilo Mann im Eichensarg allein vom 4ten Stock hinunter zum Auto tragen.
Und ich will den Job 
Sie haben jedenfalls noch niemand passenden gefunden...
LG
die
Beitrag von bruchetta - 12.03.11 - 10:43 Uhr
Da die Bewerbung schon vorliegt, würde ich das persönliche Gespräch suchen.
Beitrag von haifa - 13.03.11 - 14:24 Uhr
Hallo,
auch ich wollte mal Bestatter werden 
Schlag mich jetzt aber mit anderem "toten Zeug" herum...
Wenn Dich dieser Betrieb nicht nmimt, würde ich es doch glatt wo anders versuchen!
Viel Erfolg!
haifa
Beitrag von blahblah - 14.03.11 - 09:21 Uhr
Ja das würde ich auch gerne aber da ich von dem Ausbildungsgehalt zur Arbeit kommen muss, die Kinderbetreuung zumindest teilweise finanzieren und evtl mal ne neue Hose oder sowas brauche kann ich nicht jeden Tag 30 km ein weg fahren. So weit wäre es nämlich zum nächsten der ausbildet
Und das Ausbildungsgehalt im 1 LJ ist UNTERIRDISCH ... Nichtmal 200 Euro kommen da bei raus.
Also nimmt die Firma mich entweder oder ich kann den Traum begraben.
Irgendwann höre ich auf zu träumen ...
LG
die
die gleich mit nix in der Hand zum Bestatter fährt und um ein Jahrespraktikum bittet
Drückt mir bitte die Daumen
Beitrag von blahblah - 14.03.11 - 11:45 Uhr
AUS DER TRAUM **frust**
