Kann man da was machen?

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Forum: Allgemeines

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Beitrag von dmr 11.03.11 - 20:29 Uhr

Hallo zusammen,

es geht um unsere Werkstatt. Und zwar hat die Werkstatt zwei gebrauchte Winterreifen vorne dran gemacht ohne uns vorher zu fragen. Das haben wir uns so blöd wie wir sind gefallen lassen.
Jetzt war mein Mann heute beim Tüv und der meinte das die Reifen überhaupt nicht auf das Auto passen und total falsch sind und die sofort runter müssen. Dann war mein Mann bei seiner Wekstatt und hat das denen gesagt und die meinten nur oh tut uns leid da haben wir nicht richtig geschaut. Toll da hätte sonst was passieren können. Er meinte dann er überlässt uns 50 euro von 233 euro. Das kann ja wohl nicht sein.

Bringt es was wenn man eine Rechtsschutversicherung hat bei so einem Fall?

Danke schonmal

lg dmr#klee

Beitrag von taenscher 11.03.11 - 20:37 Uhr

Die Reifen wurden ohne Absprache montiert und dann auch noch die falschen? Ist das richtig? Nein, du setzt ihm eine Frist, dass du den Betrag zurück haben möchtest. Wofür waren die 233 Euro? Nur für die Reifen oder für die gesamte Reparatur? Weswegen war das Fzg. ursprünglich in der Werkstatt und wie kommt er darauf, euch einfach neue Reifen zu montieren?

Beitrag von dmr 11.03.11 - 20:45 Uhr


Die reifen waren 50 euro. fahrzeug vermessen und spur einstellen und arbeitswert war am teuersten.
Das Auto war in der Werkstatt weil es immer nach rechts gezogen hat und mein Mann mal nachschauen lassen wollte. Und anstatt uns anzurufen haben sie einfach neue Reifen drauf.

Lg dmr

Beitrag von windsbraut69 12.03.11 - 07:02 Uhr

Und warum wollt Ihr jetzt mehr als die Kosten für die Reifen erstattet haben?
Was ist denn mit den alten Reifen/Rädern?

Gruß,

W

Beitrag von dmr 12.03.11 - 09:15 Uhr


die alten Reifen vorne waren kaputt. Und die Werkstatt hat Zwei falsche Reifen vorne hingemacht die überhaupt nicht passen


lg dmr#klee

Beitrag von parzifal 12.03.11 - 08:47 Uhr

Was spricht dagegen, wenn die Werkstatt jetzt richtige gebrauchte Reifen aufzieht. Dann ist der Fehler doch behoben.

Was ist mit den Tüv Kosten? Wenn ihr nur deswegen nicht über den Tüv kamt solltet ihr auch die Nachgebühren verlangen.

Warum willst Du mehr als den oben genannten Schaden ersetzt habe?

Beitrag von dmr 12.03.11 - 09:13 Uhr


Weil es die falschen Reifen waren und es hätte sonst was passieren können.

Kann ja nicht sein das die falsche Reifen drauf tun.

Beitrag von parzifal 12.03.11 - 12:10 Uhr

Was möchtest Du den an weiteren Schaden ersetzt haben, weil es die falschen Reifen waren?

Schmerzensgeld?

Das die Werkstatt dafür geradestehen muss ist doch klar.

Was willst Du denn aber konkret erreichen?

Beitrag von dani.m. 12.03.11 - 14:55 Uhr

Doch, das kann (sollte aber nicht!) passieren. Wäre uns auch schon mal fast passiert: wir hatten ein Auto gekauft, waren mit dem alten Schein gleich neue Reifen bestellen. Nach dem Ummelden waren die plötzlich nicht mehr für unser Auto zugelassen. Warum, weiß ich auch nicht... waren dann wohl plötzlich zu groß. Jedenfalls hat es die Werkstatt gerade so vor dem Montieren gemerkt und umgetauscht.
Ich denke mal, sowas kann bei gebrauchten Reifen, die vorher mit dem gleichen Automodell gefahren wurden, schon passieren.

Beitrag von gaeltarra 13.03.11 - 17:49 Uhr

Hi,

verstehe jetzt die Werkstatt nicht. Warum ziehen die nicht - kostenlos - die richtigen Reifen auf? Wenn die weniger kosten als die ursprünglichen: Differenz zurück, kosten die mehr, würde ich als Werkstattinhaber das auf Kulanz machen, wegen des Fehlers.

Evtl. Folgekosten (nochmal Tüv oder so) wegen der falsch aufgezogenen Reifen würde ich der Werkstatt in Rechnung stellen.

Du kannst sicherlich deine Rechtschutzversicherung einschalten, die wird aber nur bei "Aussicht auf Erfolg" was zahlen.

Du schreibst nicht, was die 233 Euro insgesamt beinhalten.

Für etwas, was hätte passieren können, kannst du nichts einklagen. Es ist nichts passiert, ausser dass ihr beim TÜV Schwierigkeiten hattet. Den Termin hättet ihr sowieso gehabt, nehme ich an, und die Kosten. Oder seid ihr nur wegen der Reifen hin?

VG
Gael