Kuscheltier verloren, die Suche...wie wars bei euch?

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von 221170 11.03.11 - 21:01 Uhr

Unsere Tochter war heute mit Oma in der Stadt und hatte ihr Kuscheltier dabei. Sie hängt schon immer daran, in den letzten Tagen aber besonders, sie hat eine schlechte Phase und quengelt und jammert den ganzen Tag, und "Lemmi" muß überall hin mit.

Nun hat sie ihn heute in der Stadt verloren. Die Oma, nicht faul, kaufte gleich ein neues statt das alte zu suchen....

Ein Drama, zuhause nur Geheule, die Oma die sagt:" Dann nimm eben das neue mit ins Bett", ein hysterisches Kind das heult:"ICh will meinen Lemmi...."

Wir ins Auto und die Stadt abgeklappert, überall nachgefragt. Überall verständnisvolle Blicke von anderen Eltern geerntet, und ein mitleidiges Nein, wir haben nichts gefunden.

Das Ende vom Drama: Ich habe ihn gefunden, er lag einsam und alleine auf den Barbie Packungen in einer Spielwarenabteilung.
Alle glücklich und sie schläft, den kleinen Kerl an sich gedrückt.

Haben eure Kinder ihre Kuscheltiere auch mal verloren und habt ihr sie wiedergefunden? Und wie?
Wäre der weggewesen, das wäre echt ein Drama gewesen ,sie wacht nachts auf wenn er aus dem Bett fällt.....

Beitrag von arielle11 11.03.11 - 21:11 Uhr

Hallo!

Erst mal herzlichen Glückwunsch zum wiedergefundenen "Lemmi".

Damit wir niemals in diese verzwickte Situation kommen, habe meine Kinder zum schmusen und trösten, eine Mullwindel.

Beide haben sehr früh angefangen, dieses Stück Stoff als "Kuscheobjekt" zu nutzen. Und da ich die Dinger regelmäßig wechsel, gibt es auch keine Probleme, wenn das "versiffte" gegen ein neues und sauberes Tuch getauscht wird.

Lg arielle

Beitrag von woelkchen1 11.03.11 - 21:24 Uhr

#pro

Genauso ist es auch bei uns! Ich fand das anfangs schade, denn ich hätte sie gern mit einem Kuscheltier gesehen. Aber mittlerweile bin ich mehr als froh, dass es die Mullwindeln sind. Davon hab ich wahnsinnig viele, die werden alle 2-3 Tage ausgetauscht (sie nimmt gerne 2-3 #augen) und ich kann überall welche deponieren. Ist eins weg, ist auch egal. Aber aus irgend einem Grund brauch sie die nicht am Tage, nur wenn sie müde wird.

Da ich welche aus dem KH bekommen hab (Beziehungen zum Krankenhauspersonal ;-)), die extrem oft bei 90°Grad gekocht wurden und somit extrem weich sind, zieht sie diese einfachen weißen sogar den hübsch bedruckten vor!

Beitrag von manoli71 12.03.11 - 07:46 Uhr

Hallo!

Genau so ist es bei uns auch. Aber unser Sohn nimmt nur eine Sorte, die mit den Enten drauf ;-). Da wir aber seinerzeit 9 Stück davon gekauft haben, haben wir immer genug da. Sie dürfen auch gewaschen werden, und eigentlich sind nur die Ecken interessant. Die werden unter die Nase gerieben oder am Ohr. Sieht total witzig aus. Und am liebsten hat er 2 oder 3 Stück in der Hand.

LG Tina

Beitrag von steinchen80 11.03.11 - 21:20 Uhr

Ganz ehrlich ?

Ich finde es eklig wenn ich Kinder mit so einem versifften, vollgesabbertem, fleckigen "Etwas" rumlaufen sehe.

Kinder sind doch total eingeschränkt, wenn sie ständig was mit sich rumschleppen, darauf aufpassen und darauf fixiert sind...

Mal ehrlich, nervt es dich nicht ???
"ein Drama, nur Geheule...." #kratz

Steinchen

Beitrag von 221170 11.03.11 - 21:24 Uhr

Mensch, da geht mir ja das Herz auf....

Meine Tochter hat ihn nicht ständig bei sich, nur momentan. Sie schläft nicht ohne und wenn es heikel wird (als sie operiert wurde z.B.), dann braucht sie ihn. Ansonsten eben in schwierigen Phasen.

Dann:
Versifft, vollgesabbert, fleckiges Etwas? Wir waschen ihn regelmässig, aber selbst wenn nicht: Das Etwas tröstet die Kinder, gibt ihnen Sicherheit und Halt.
Und ich habe Verständnis dafür wenn sie weint und jammert wenn er weg ist.

Was benutzen denn DEINE Kinder?

Beitrag von steinchen80 11.03.11 - 21:33 Uhr

Gute Frage was meine Kinder benutzen...

Beide haben im Bett eine Stoffpuppe von Haba, die lieben sie auch sehr, nehmen die auch mit in den Urlaub, aber sie nehmen nichts täglich oder oft mit sich.

Ich glaube, als Mutter von Kindern die soetwas nicht brauchen, ist es wirklich schwer nachzuvollziehen.

Ich glaube, mit "Sicherheit und Halt" hat es wenig zu tun... eher mir Gewohnheit. (ähnlich wie Schnuller)

Wenn es Dich nicht stört, ist ja gut.

Steinchen

Beitrag von 221170 11.03.11 - 21:38 Uhr

Ich sagte ja, sie braucht ihn normalerweise auch nur zum schlafen. Aber in manchen Phasen braucht sie ihn eben auch tagsüber, da finde ich nichts schlimmes dran.

Und das Ganze gleich eklig zu bezeichnen...nunja.

Beitrag von steinchen80 11.03.11 - 21:46 Uhr

ICH finde es eklig ! Das ist meine persönlcihe Ansicht !
Es ist auch meine persönliche Ansicht, das Kinder die IMMER so ein "Etwas" rumschleppen ein wenig eingeschränkt wirken !

Wenn das auf deine Tochter nicht zutrifft, ist doch alles gut :-)
UNd selbst wenn es auf deine Tochter zutreffen würde... auch alles gut weil, DEIN Kind :-)

Ich wollte dich nicht angreifen, nur wissen ob du es als Mutter nicht nervig findest ... du hast geantwortet das es für dich ok ist - gut - danke für die Antwort :-)

Alles gut !

Steinchen

Beitrag von carmensita77 11.03.11 - 22:15 Uhr

Hallo Steinchen,

wir hatten auch dieses beruehmte und heissgeliebte Schnuffeltuch.
Es war eine schoene aber fuer MICH manchmal etwas anstrengende Zeit.

Er selber war in seiner Bewegung ueberhaupt nicht eingeschrenkt, und sauber war es auch.Ich finde es auch eklig wenn ich Kinder sehe die ein schmutziges Tuch od. Teddy rumschleppen und dann evt. mit ins Bett nehmen.Aber ich hab es so oft es ging (tagsueber...anschliesend schnell in Trockner#schwitz)gewaschen.

Mit dem Stress meine ich, das egal wo es hin ging noch mal nach dem Schnuffeltuch gesucht wurde das irgendwo im Zimmer lag,oder vielleicht irgendwie hinter die Couch gefallen ist...
Im Auto wenn es runter viel...beim einkaufen wie ein Schiesshund aufpassen das es nicht verloren ging (was aber dann doch passierte).Ohne dieses Schnuffeltuch ging gar nichts mehr.

All das hab ich aber in den kauf genommen und jetzt im nachhinein lache ich darueber.Fuer meinen kleinen war es damals sehr wichtig und habe es somit akzeptiert.Irgendwie hat es ihn auch beruhigt,wenn er muede,krank oder weinerlich war.

Jetzt ist er 4 und braucht kein Schnuffeltuch bzw. keinen Teddy mehr.

liebe gruesse
carmen

P.s. mein grosser hatte nie ein Schnuffeltuch/Teddy...hat sich NIE fuer so etwas interessiert...war aber auch ok fuer mich!!!

Beitrag von steinchen80 11.03.11 - 22:25 Uhr

Hallo Carmen :-)

Liebe Dank für deine Antwort.

Ich stelle es mir unheimlich stressig vor, wenn man ständig auf so ein Kuscheltier öder ähnliches achten muss.
Deshalb hat es mich interessiert wie es ist, denn meine Kinder haben soetwas beide nicht genutzt.

Bei Kinder unter 3 Jahren... kei Thema, aber ältere Kinder, die extrem Fixiert auf sowas sind und es da Dramen gibt, finde ich schon wirklich merkwürdig... aber warscheinlich wirklich aus der Unkenntnis heraus.

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.

Steinchen

Beitrag von carmensita77 11.03.11 - 22:45 Uhr

Hallo Steinchen,

wie gesagt,mein kleiner war damals 1 1/2 und ich fand ihn total suess mit seinem heissgeliebten Schnuffeltuch.
Fuer mich war es neu, da mein grosser keinerlei interesse fuer soetwas zeigte bis heute nicht (ok,jetzt ist er 8,waere ja schlimm,hi hi hi).

Aber muss eben sagen das es fuer mich teilweise stressig u. nervig war (waschen,wenn er abgelenkt ist,aufpassen das es nicht verloren geht ect...)
ICH HABS GERNE GEMACHT,ABER WAR TEILWEISE ANSTRENGEND!!!

Nachdem die Zeit kam den Schnuller zu lassen hat er automatisch auch das Schnuffeltuch gelassen,kein Interesse mehr gezeigt.Dann gabs einen Teddy der aber nur zum einschlafen u. im Krankheitsfall herhalten musste.
Jetzt ist er 4 und schlaeft ohne Kuscheltiere im Bett...weil er es so will.
Auch gut!!!

Ich persoenlich finde es wichtig das diese Tuecher/Teddies sauber sind und alles ab einen gewissen Alter im Rahmen bleibt.


Ich wuensche dir auch ein schoenes WE #winke

Beitrag von woelkchen1 11.03.11 - 21:35 Uhr

Nun ja, auch wenn ich die meisten dieser Objekte auch nicht anfassen möchte, du in der Hinsicht schon Recht hast, ist es doch sehr wichtig für ein Kind! Die kindliche Psyche verlangt nach so einem "Beschützer" oder Beruhiger, nicht ohne Grund haben fast alle Kinder ein Lieblingsobjekt!

Absichtlich abtrainieren würde ich sowas also NIE! Es gehört zur Entwicklung. Allerdings denke ich auch, dass ich ab einem gewissen Alter darauf achten würde, dass es nicht immer mit muß, sondern zu Hause, in der Nacht und in Extremsituationen zur Verfügung steht!

Beitrag von steinchen80 11.03.11 - 21:42 Uhr

Hallo :-)

ich glaube, ich finde es so komisch, weil meine Kinder soetwas nicht haben.

Jedes Kind hat eine Puppe die es mag aber als "Beschützer" oder "Tröster" sehen sie es nicht.

steinchen

Beitrag von woelkchen1 11.03.11 - 22:04 Uhr

Kann auch nur so klug daher reden, weil da mal ein ganz toller Beitrag in der "Eltern" stand, für viele Kinder ist es tatsächlich extrem wichtig, sowas zu haben!

Aber zum Glück nimmt meine Motte ihre Mullwindeln nirgendwo hin, dadrüber bin ich arg früh! Und sie läßt ihrer Schwester auch ihre Mullwindeln! Das wäre eckelig- wenn sie die Spukwindeln vom Baby klauen würde...#rofl

Beitrag von bine3002 11.03.11 - 21:58 Uhr

Vor allem kann man in einem gewissen Alter auch darauf bestehen, dass das Kind selbst an sein Zeug denkt. Ein 4jähriges Kind sollte in der Lage sein an EIN Teil zu denken. Immerhin gewinnt es auch bei einem 72teiligen Memory. ;-) Man muss das nicht mit der Holzhammermethode klarmachen, aber man kann es durchaus hinkriegen (siehe mein Beitrag unten).

Beitrag von 221170 11.03.11 - 22:40 Uhr

Ja, das kann man.
Darüber haben wir uns heute abend auch unterhalten und ich denke, dieser Schock heute hat ihr da noch mal einen Ruck versetzt.

Aber:
Hätte ich ihr sagen sollen:"Tja, Pech gehabt, hättest du mal besser aufgepasst, dann wäre er jetzt noch da?"

Ich bin sehr für Eigenverantwortlichkeit, aber in dieser Situation wollte ich ihr nicht noch einen drauf geben. Wir hatten es auch schon das wir zum Arzt waren (da will sie ihn meist dabei haben), ich habe sie dran erinnert, sie wollte ihn aber nicht mitnehmen. Ok. Beim Arzt dann ging das Gemeckere los, sie will ihren Lemmi. Ich habe sie daran erinnert das sie ihn bewusst nicht mitnehmen wollte und nun eben warten muß bis wir zuhause sind. Das war auch ok und sie hat es verstanden.
Aber als er dann komplett verloren ging....so herzlos bin ich nicht das ich ihr dann vor den Koffer knalle sie hätte ja dran denken können.

Beitrag von bine3002 12.03.11 - 08:38 Uhr

Aber:
Hätte ich ihr sagen sollen:"Tja, Pech gehabt, hättest du mal besser aufgepasst, dann wäre er jetzt noch da?"



Nein, das finde ich auch herzlos und das meinte ich auch nicht.

Beitrag von donaldine1 12.03.11 - 08:33 Uhr

"Ich finde es eklig wenn ich Kinder mit so einem versifften, vollgesabbertem, fleckigen "Etwas" rumlaufen sehe."

Soll man darüber nun lachen oder weinen. #gruebel

Ich find´s eklig, wenn Leute, die schon Kuschentierprobleme haben, sich überhaupt Kinder anschaffen. Oder mit anderen Worten: Pingeltussis sollten besser keine Kinder haben.


Und dies auch noch dazu:
"Mal ehrlich, nervt es dich nicht ???
"ein Drama, nur Geheule...." :"


Auch noch herzlos.

Deine Kinder können einem Leid tun.

Beitrag von bine3002 11.03.11 - 21:27 Uhr

Nein, verloren nicht, aber bei einer Freundin vergessen. Sie rief an und meldete, dass "Dornröschen" noch bei ihr ist. Da es schon spät war, hatte ich nicht mehr so recht Lust, nochmal dorthin zu fahren, hätte es aber im Notfall getan.

Als meine Tochter mitbekam, dass "Dornröschen" weg ist, verschwand sie erstmal weinend unter dem Tisch. Ich brach das Telefongespräch sofort ab und redete erstmal beruhigend auf sie ein, dass sie doch erstmal wieder hochkommen soll. Und dann beruhigte sie sich ganz schnell und wir verabredeten, dass "Dornröschen" zum Landurlaub bei der Freundin bleiben kann. Ich bekam noch Pflegehinweise, die ich per SMS schicken sollte: Einmal täglich Wasser geben, nur Leberwurst aufs Brot, täglich streicheln und liebhaben, Gassi rollen (Dornröschen hat Räder). Ich bot meiner Tochter an, Dornröschen morgen abzuholen, aber nein... sie sollte eine Woche dort bleiben.

Mittwoch kam Dornröschen dann zurück und es ging ihr bestens ;-)

Falls Dornröschen mal dauerhaft verloren sein sollte, würde ich es ähnlich regeln (macht einen Ausflug oder so). Meine Tochter hängt allerdings auch an keinem ihrer Kuscheltiere sooooo sehr wie deine an ihrem "Lemmi". Die sind bei uns alle eher austauschbar, wobei es schon Favoriten gibt.

Ach so... neulich hat sie ein Haarband im Wald verloren (so eins mit Glitzerstein). Da war sie auch traurig. Wir gingen es suchen, fanden es aber nicht. Ich sagte ihr dann, dass es vermutlich ein Reh mitgenommen hat und zum Fasching tragen wird. Witzig... denn am Aschermittwoch fand meine Tochter ihr Haarband wieder.

Beitrag von woelkchen1 11.03.11 - 21:31 Uhr

#rofl

Das sind sehr schöne Ideen, kein Wunder, dass dein Kind das so gut wegsteckt!

Beitrag von bine3002 11.03.11 - 21:55 Uhr

Siehe Antwort steinchen80 direkt unter dir.

Beitrag von steinchen80 11.03.11 - 21:47 Uhr

Du hast ja liebe Ideen :-)

Toll !
Schönes Wochenende.
Steinchen

Beitrag von bine3002 11.03.11 - 21:54 Uhr

Na ja, im Grunde bin ich da gar nicht so lieb. Es geht mir auch ein bißchen darum, dass meine Tochter selbst an Dinge denkt. Sie möchte immer alles mögliche mitschleppen... kann sie tun, aber ich weise sie vorher darauf hin, dass sie selbst daran denken muss. Und wenn es dann weg ist... Pech gehabt. Ich würde ihr das natürlich nicht so herzlos vor den Kopf knallen, aber ich würde ihr schon deutlich machen, dass sie vielleicht zukünftig die Sachen zu Hause lässt oder eben daran denken muss. Und das habe ich bei "Dornröschen" auch getan... nachdem ich sie beruhigt und eine Lösung gefunden hatte, versteht sich. Es hatte scheinbar auch einen Lerneffekt, denn beim nächsten Besuch hielt sie ihren Kram zusammen und dafür lobe ich sie dann natürlich auch.

Beitrag von a79 11.03.11 - 21:40 Uhr

Hallo,
bei unssieht das Ganze ähnlich aus. Mein Gropßer hat eine Spieluhr "Ben", die er überall mit hinschleppt. Wir sind deswegen schon in ein Mittagessen des zuständigen Postbeamten geplatzt -da hatte er ihn in der Post liegen lassen und die hatte dann Mittagspause...er konnte aber nicht einschlafen ohne....
Dann sind wir auch durch die Stadt gelaufen und haben eien Nachmittag all4e Wege abgeklappert: sein Ben lag dann im Kunden-WC eines Ladens unter dem Waschbecken hinter dem Mülleimer...#augen
Sogar den Kindergartenschlüssel mussten wir bereits organisieren, weil er ihn dort liegenlassen hatte...jetzt wird er nächste Woche schon 5 und der Ben ist immer noch sehr sehr wichtig für ihn -mittlerweile haben wir allerdings einen Ersatz-Ben: der alte darf nur noch im Bett mit dabei liegen, weil er, zerlöchert, wie er ist, eine weitere Wäsche niemals überstehen würde;-)...

Bei meinem Kleinen Sohn dauerte es ca. ein 3/4 Jahr, bis er "sein" Kuscheltier gefunden hatte, welches liebevoll "slAssa (Schlafschaf)" genannt wird und da haben wir gleich ein zweites besorgt:-p...vielleicht gibt es irgendwann sogar ein drittes...#schein -dann muss man nicht immer so sehr suchen:-)

LG

Andrea mit ihren beiden Kuscheltiervernarrten

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