Immunschwäche bei Katzen

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Beitrag von anja570 12.03.11 - 13:06 Uhr

Hallo,

wir haben jetzt die 3. Katze, unsere 2. musste 08 eingeschläftert werden. Er hatte eine angeborene Immunschwäche und war seit kleinauf ständig krank.

Sein Bruder wird dieses Jahr 10 Jahre alt und er hat das gleiche, aber es begann erst vor kurzem, er war immer robuster und selten krank.
Seit einigen Monaten lehnt er Trockenfutter komplett ab, hat immer wieder Würgereiz, knurrt vorher, es kommt aber nichts. Bei seinem Bruder lief zum Schluss dauerhaft der Speichel, so ist es noch nicht.

Heute sagte die Tiä, dass er auch eine Immunschwäche hat, was viele Katzen haben, er bekam Spritzen und Tabletten.

Lässt es sich aufhalten und was kann man dagegen tun?

LG
Anja

Beitrag von -0815- 12.03.11 - 20:36 Uhr

Was genau hatte er denn? Zahnfleischentzündungen?

Beitrag von anja570 13.03.11 - 00:12 Uhr

Nein es ist eine Entzündung im hinteren Gaumenbereich.

LG
Anja

Beitrag von -0815- 13.03.11 - 00:53 Uhr

Um Tipps zu geben müsste man schon wissen was er diagnostiziert hat?

Herpes Vieren?

Beitrag von anja570 13.03.11 - 13:55 Uhr

Es wurde gestern noch kein Blutbild, oder Abstrich vom Speichel gemacht.

Ich frage mich ob es FIV ist, das liest man so oft, wenn es um Immunschwäche bei Katzen geht.

LG
Anja

Beitrag von rala70 13.03.11 - 21:43 Uhr

Bei meiner Katze wurde schon vor Jahren eine Autoimmunerkrankung "diagnostiziert". Sie hatte ständig Zahnfleischentzünden und jetzt kaum noch Zähne. Dann kam irgendwann die Diabetes dazu, dann wurden mal wieder Zähne gezogen dabei wurde ein "Tumor" auf der Zunge gefunden. Erst war der Verdacht, dass er bösartig ist. Es wurde eine Probe eingeschickt und jetzt hat die Autoimmunerkrankung auch einen Namen: Eosinophiles Granulom. Ich denke, dass Du um eine vernünftige Diagnostik nicht drum rum kommst.

LG

Beitrag von celi98 13.03.11 - 08:19 Uhr

hallo,

das hatte meine katze auch. immer rote pünktchen im rachen. sie musste husten und würgen. letztendlich hatte sie dann auch entzündete zähne. wir hatten auch viele diagnosen und medikamente. richtig geholfen hat nichts. eine tä hat dann eine autoimmunerkrankung diagnostiziert. cortisonspritzen haben eine linderung für eine bestimmte zeit gebracht. musste sie aber regelmäßig haben. sein einem jahr ist sie nun aber cortisonfrei und braucht kein cortison mehr. leider wurde dadurch das immunsystem geschächt, sie hat nun häufiger eine erkältung. das ist inzwischen aber auch schon wieder besser geworden.

ach so. meine katze bekommt kein trockenfutter. hat die tä damals verboten. inzwischen weiß ich auch warum. meine mietze bekommt das lux vom aldi. damit kommt sie prima klar. trotz langer cortisongabe hat sie bisher keine nierenprobleme bekommen.

lg sonja