Nabend.
Politik:
Erstmal will ich sagen, das ich mich NIE für Politik Interessiert hab und wirklich NULL ahnung von allem habe.
Frage 1: Wann sind wieder Wahlen??
Frage 2: Warum spricht man nicht darüber, wen man gewählt hat??
Frage 3: Wen wählt ihr und warum?? 
Kraftwerke:
Auch hier hab ich mich nie mit beschäftigt. 
Jetzt, da das Thema ja ziemlich aktuell ist, Interessiert es mich doch.
Mich beschäftigt das ganze schon die letzten 2 Tage.
Eben dachte ich noch ''Ich geh wählen und zwar die, die gegen Kraftwerke sind''.
Geht aber ja nicht so einfach, denn ich muß erstmal wissen, was so ein Kraftwerk macht und obs auch ohne geht.
Im Internet steht soooo viel, ich werd irre. 
Finde einfach nicht die passende Seite für mich.
Bitte nicht lachen.... Wie heisst es so schön: ''Besser spät, als nie''.
Warscheinlich ist es da nicht mit ''einmal kurz lesen'' getan, das weiß ich, aber ein Anfang wäre dann da.
Wisst ihr, wie ich meine?? *g*
Über etwas Hilfe (Links, Meinungen ect.) würde ich mich sehr freuen.
Liebste grüße Jacky
Fragen zur Politik (Partei, Wahlen usw) und eine zu Kraftwerken...
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Beitrag von jacky1983 - 12.03.11 - 20:22 Uhr
Beitrag von ma14schi - 12.03.11 - 20:35 Uhr
Beim Fußball würde man Schönwetterfan sagen.
Nein, im Ernst, schau dir die Parteiprogramme der Regierenden und der Opposition an, und nimm das für dich raus, womit du dich identifiezieren kannst.
Mein Sohn, 11, hat gerade den kleinsten gemeinsamen Teiler in Mathe.
Das passt hier.
Beitrag von vam-pir-ella - 12.03.11 - 21:53 Uhr
Hi!
Erstmal, ich finde es gut dass du anfängst dich für Politik zu interessieren und dich informieren möchtest! Wie du schon sagtest "Besser spät als nie
"
Eine erste Hilfestellung zur aktuellen Wahl (bei uns am 27.3.) kannst du hier finden:
http://www.wahl-o-mat.de/
Ansonsten kann ich dir nur empfehlen täglich Zeitung zu lesen (nicht die "Blöd"!!!) und dich im Netz zu informieren!
Viel Spaß dabei,
v.
Beitrag von syldine - 13.03.11 - 09:40 Uhr
Der Wahl-o-mat ist für Anfänger wirklich sehr gut geeignet ---
aber an die TE: nur, weil der Wahl-o-Mat eine bestimmte Partei ausspuckt, solltest du da nicht sofort ein Kreuzchen machen.... auf Basis des Wahl-o-Mats kannst du dir weitere Infos zu dem Programm der entsprechenden Partei besorgen und dann entscheiden, ob das wirklich mit deinen Wünschen übereinstimmt.
Beitrag von jacky1983 - 13.03.11 - 11:00 Uhr
Danke.
Der Wal-o-Mat ist toll.
Das was für mich rausgekommen ist, lese ich gerade.
Da hab ich noch einiges vor mir. 
lg
Beitrag von leni.pfeiffer - 13.03.11 - 04:31 Uhr
"Eben dachte ich noch ''Ich geh wählen und zwar die, die gegen Kraftwerke sind''. Geht aber ja nicht so einfach, denn ich muß erstmal wissen, was so ein Kraftwerk macht und obs auch ohne geht."
Es gibt verschiedene Arten von Kraftwerken z.B. Wasserkraftwerke, Kohlekraftwerke, Atomkraftwerke. Jeder Kraftwerkstyp hat Vor- und Nachteile. Allen gemeinsam ist, dass sie Strom erzeugen. Auf Kraftwerke zu verzichten wird sehr schwer, da dies hieße, auf Strom zu verzichten.
LG, Leni
Beitrag von jacky1983 - 13.03.11 - 11:00 Uhr
Aber ohne gehts doch auch... 
Na, ich werd mich erstmal der Politik widmen und dann den Kraftwerken.
Danke
Beitrag von nele27 - 14.03.11 - 12:29 Uhr
Da, ich denke mal, dass Du meinst, Du bist gegen ATOMkraftwerke... die anderen tun ja nichts 
Naja, ich empfehle auch den Wahl-o-mat - da bekommst Du einen guten ersten Überblick.
Außerdem abboniere am besten Deine regionale Tageszeitung. Wenn Du die wirklich jeden Morgen konsequent liest bist Du schon ganz gut informiert. Und das nicht nur über allgemeine Politik, sondern auch, was bei Dir in der Nähe los ist.
Im Internet empfiehlt sich www.spiegel-online.de
LG, Nele
Beitrag von h-m - 16.03.11 - 14:41 Uhr
Zitat: "... die anderen tun ja nichts"
Dem widerspreche ich.
Sie tun auch was, sie produzieren nämlich Strom. Und sie haben auch ihre Nachteile, falls Du das meinst.
Beitrag von yunamoon - 13.03.11 - 10:52 Uhr
Ich finde es toll, dass du den Mut hast zu fragen!
Und ja: besser spät als nie!
Mir geht es übrigens ähnlich. Und man lernt immer dazu. Das ganze Leben lang! Also: los geht´s! Und wer dumm labert und sich für den absoluten Wisser hält, ist bei weitem nicht so intelligent, als er denkt! 
LG
Beitrag von jacky1983 - 13.03.11 - 10:58 Uhr
Danke.
Schlimm, das mich das vorher nicht Interessiert ja, aber JETZT will ich es wisen!!
Es gibt sicher noch mehr von meiner Sorte, meistens trauen sie sich nichts zu fragen oder so.
Und bei Urbia fragen ist schon gaaanz schön Mutig. 
Ich hab nie ein Geheimnis daraus gemacht, das mich Politik nicht Interessiert und das ich nicht Wählen gehe... Ich hab mich aber auch NIE beschwert.
Danke.
Beitrag von yunamoon - 13.03.11 - 11:08 Uhr
Naja, neim Thema Atomkraft habe ich unsere Regierung noch nie verstanden! Ich hab echt Schiss davor, dass was passiert! Und wenn es doch schon Alternativen gibt, sollte man doch jedes Risiko ausschließen!
Ich hab mich auch nie richtig damit beschäftigt, war aber immer wählen. Dafür hat mein Wissen ausgereicht!
Aber auch ich bin dankbar für Informationen wie z.B. den Wahl-o-Mat.
Gruß
y.
Beitrag von lucccy - 13.03.11 - 12:21 Uhr
Hallo,
vielleicht solltest Du Dir mal Infomaterial von der Bundeszentrale für politische Bildung besorgen. http://www.bpb.de/
Um "gegen Kraftwerke" zu sein, muss man nämlich auch wissen, bei welcher Wahl eine Wahl der entsprechenden Partei sinnvoll ist. Es macht einen Unterschied, ob man eine Wahl auf Landesebene oder auf Bundesebene hat.
Gruß Lucccy
Beitrag von betty38 - 14.03.11 - 08:42 Uhr
Hallo Jacky,
zur Politik kann ich dir auch nicht so viel sagen, da ich mich (leider) auch viel zu wenig damit beschäftige. Ich schaue auch immer unter wahl-o-mat nach, auf jeden Fall aber sehe ich täglich die Nachrichten (Tagesthemen; heute journal) und gerne auch aktuelle Diskussionen (Anne Will, Maybrit Illner, Plasberg...).
Zum Thema Kraftwerke: es gibt unterschiedliche Kraftwerke zur Stromherstellung. Allesamt mit Vor- und Nachteilen. Man kann nicht pauschal sagen: weg mit Atomernergie, denn auch sie hat große Vorteile: - billiger Strom - kaum CO2-Ausstoß
Kohlekraftwerke: hoher CO2 Ausstoß (Klima) (Rohstoffe werden knapp), Vorteil: kein radioaktives Material
Wasserkraft: natürlich kein Nachteil für Natur und Umwelt in der Produktion, leider nicht überall einsetzbar (nur dort wo Wasserkraft = Stauanlagen/Staudämme (auch die können brechen).
Windkraft: auch kein Nachteil für Natur und Umwelt - höchstens optisch.
Photovoltaik (Solarenergie): teuer in der Produktion, ansonsten natürlich auch umweltschonend, wobei ich nicht weiß, ob die Produktion der Photovoltaikanlagen auch umweltschonend ist..??
Leider gibt es noch nicht genügend Herstellungsmöglichkeiten von Erneuerbaren Energieen (Wind, Wasser, Sonne), sodass Atomkraft leider noch notwendig bleibt. Ansonsten wäre Strom und damit alles aus dem täglichen Bedarf für uns unbezahlbar).
lg betty
Beitrag von widowwadman - 14.03.11 - 12:42 Uhr
Wie kommst du auf das schmale Brett dass Wasserkraftwerke keinen negativen Einfluss auf die Natur haben?
http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserkraftwerk#Nachteile
Beitrag von betty38 - 14.03.11 - 14:38 Uhr
Wenn du es so willst, hat ALLES einen negativen Einfluss auf die Natur, aber nicht im Sinne von Klimawandel durch CO2, Problem der Endlagerung oder gar ein SuperGAU. Jede Straße, die gebaut wird zerstört massenhaft die Umwelt.
Wichtig ist es ausreichend Möglichkeiten zu finden zur Beschaffung Erneuerbarer Energien auf lange Sicht, was durchaus möglich wäre, nur eben nicht sofort.
Alle die hier lapidar sagen: Atomkraft, nein danke ! sollten lieber mal ein wenig ihr eigenes Verbraucherverhalten überdenken, beim Fernsehen, Internet, Kochen, Backen, Heizen, usw.
Und: schon mal Gedanken darüber gemacht, woher der Strom kommt, wenn in Deutschland alle AKW stillgelegt werden:
http://www.strom-magazin.de/strommarkt/iaea-akw-fessenheim-mit-vielen-sicherheitsmaengeln_25638.html
lg betty
Beitrag von lassiter - 14.03.11 - 15:08 Uhr
Du verrennst dich schon wieder.
⇛ aber nicht im Sinne von Klimawandel durch CO2 ⇚
Wkipedia schreibt:
Basis für das Klima sind dabei jedoch immer das Wetter und die in Wetterstationen oder Wetter- und Umweltsatelliten erfassten Daten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Klima
Das Klima beruht auf Wetterdaten und hat mit CO nichts zu tun.
Josef
Beitrag von betty38 - 14.03.11 - 15:24 Uhr
Das ist so nicht ganz richtig: Kohlendioxid (CO2) ist eines der Treibhausgase (u. a. Methan, Wasserdampf, Stickoxide) welches zum Treibhauseffekt beiträgt, dieser ist eines der Hauptursachen für die globale Erwärmung.
http://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erw%C3%A4rmung
lg betty
Beitrag von lassiter - 14.03.11 - 16:14 Uhr
Und wer ist hierfür zuständig?
http://www.google.de/search?q=Mars+wird+w%C3%A4rmer&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=com.ubuntu:en-US:unofficial&client=firefox-a
Josef
Beitrag von fred_kotelett - 14.03.11 - 16:26 Uhr
Die SPD.
Beitrag von widowwadman - 14.03.11 - 16:59 Uhr
Die Veraenderung von Kuestenlandschaften, die Zerstoerung von Lebensraeumen fuer die Tiere und Pflanzen der Kuestenlandschaft und daraus resultierenden weiteren Folgen fuer das jeweilige Oekosystem, die Risiken durch Dammbrueche, damit beschaeftigt sich keiner.
http://de.wikipedia.org/wiki/Drei-Schluchten-Damm
http://de.wikipedia.org/wiki/Gezeitenkraftwerk#.C3.96konomie_und_.C3.96kologie
