Rohrsanierung - wer hats hinter sich? Erfahrung?

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Forum: Haushalt & Wohnen

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Beitrag von shopgirl68 13.03.11 - 09:27 Uhr

Hallo
wir haben einen Eigentumswohung.

Nun sind im Haus mehrfach Versicherungsfälle aufgetreten bzgl. der Steigleitungen. Die Versicherung will nicht mehr zahlen.

Kurz:
Es gibt eine sog. Rohrsanierung bei der eine Art Harz in die Rohre gepumpt wird, somit die Rohre damit ausgegleitet werden.
Dies ist eine gößere Angelegenheit bei der auch die Whg. ein paar Tage den ganzen Tag offen stehen muss. Im Treppenhaus wird eine Notentnahmestelle für Wasser errichtet.

Ich sucher hier einfach Erfahrungsberichte, wie die Sache tatsächlich von statten geht. Die Firmen die diese Sanierung an den Mann bringen wollen, schildern dies ja so als wäre es ein Klachs. In wirklichkeit ist dies vermutlich nicht so easy wie man uns schildert.

Wer hat Erfahrung?

Danke

Gruß
Shopgirl

Beitrag von harolds 16.08.11 - 12:22 Uhr

Hallo

Sanierung der Trinkwasserleitungen ist kein Problem, kommt allerdings auf den Sanierer und das Objekt an.
Theoretisch schafft man bis zu 20 Zapfstellen an einem Tag womit eine offene Wohnungstür nicht erforderlich ist. Ebenfalls wird in den meisten Fällen eine Notentnahmestelle im Hausflur nicht gebraucht. Kommt aber immer auf den Sanierer und dessen Technik an.