Ist schreien= schreien?? Auch wenns nervt!!!

Archiv des urbia-Forums Schlafen.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie ihr Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von debbie-fee1901 14.03.11 - 12:41 Uhr

Hallo,
möchte mal eure meinung!!
Ist schreien lassen = schreien lassen ???

Wenn ich mein Kind im Bett liegen habe und es ewig lange alleine schreien lasse, dass finde ich grausam
Aber wenn ich mit ihr im Bett liege und sie schreit, ist das dann auch das selbe???

Wie seht ihr das????

LG Debbie

Beitrag von steffisz 14.03.11 - 13:02 Uhr

Wie alt ist denn dein Kind?

Beitrag von debbie-fee1901 14.03.11 - 13:36 Uhr

Meine Tochter ist 4 1/2 monate alt.

Ich begleite sie in den schlaf und das auch egal um welche tages oder nachtzeit!!
Sie nimmt keinen schnuller sondern möchte dauerstillen.

Beitrag von steffisz 14.03.11 - 19:32 Uhr

Ich würde ihr direkten Körperkontakt geben, wenn sie ihn braucht. Das schon deine Nerven und die der Kleinen!

Beitrag von debbie-fee1901 14.03.11 - 19:57 Uhr

Ich trage meine tochter immer, und stille sie auch wann sie gerne möchte, einschlafstillen machen wir auch!!

Ich wollte eigentlich auch nur wissen, wie ihr das seht.
Ich bin mit dem umgang von mir und meiner tochter sehr zufrieden. Sie ist ein ruhiges kind.

War keine anspielung auf dauerstillen oder so, das hatten wir auch schon, das kommt sicher noch öfter und ich bin nur froh das ich damit keine probleme habe:-)

Habe weiter unten geschrieben das ich trotzdem ein schlechtes gewissen habe, wenn ich bei ihr bin und sie weint trotzdem

Beitrag von marysa1705 14.03.11 - 19:48 Uhr

Solche Zeiten des Dauerstillens gibt es immer wieder. Die kommen sicher noch häufig! ;-)

Wäre doch Quatsch, dann einfach neben dem schreienden Baby zu liegen, wenn man es mit Stillen so einfach und ruhig in den Schlaf begleiten kann.

LG Sabrina

Beitrag von ramona241081 16.03.11 - 21:44 Uhr

Ja richtig, warum sollte man nicht stillen, wenn das die Lösung ist? :-)

Beitrag von italyelfchen 14.03.11 - 13:19 Uhr

Huhu,

ich finde absolut nicht, dass das das selbe ist! Mein Sohn hat als kleiner Bruder oft einen stressigen Tag und gerade beim letzten Nachmittagsschläfchen weint er immer wieder beim Einschlafen! Aber was soll ich da machen? Ich gebe ihm "einfach" ganz viel Nähe und Ruhe und dann kuscheln wir uns da durch!

Liebe Grüße
Elfchen

Beitrag von wunki 14.03.11 - 13:44 Uhr

Ich sehe da einen Unterschied. Bei Variante 1) wird das Kind sich selbst überlassen. Bei Variante 2) nicht.
Ich denke, dass man seinem Baby aber den Stress nehmen sollte, wenn es eine Möglichkeit gibt. Egal ob man nun daneben liegt oder nicht. Ich als Stillmama würde z.B. ziemlich schnell die Geheimwaffe einsetzen: Die Brust ;-)

LG

Beitrag von mrs.smith 14.03.11 - 13:50 Uhr

Hallo,

ich finde nicht, dass es das gleiche ist.
Meine Kleine schreit sich auch manchmal in den Schlaf. Es dauert NIE länger als maximal 2-3 Minuten ( dann probiere ich es eben doch anders ) und ich bin immer bei ihr. Dabei ist es egal, ob ich neben ihr liege, sie im Arm halte, in der Marsupi trage etc. Manchmal kommt sie eben scheinbar einfach nicht anders "runter"...
Alleine Schreien lassen ist da meiner Meinung nach etwas ganz anderes!

Beitrag von marysa1705 14.03.11 - 13:52 Uhr

Hallo,

einfache Frage:

Warum sollte sie schreien, wenn es ihr gut geht?

Unser Jüngster ist jetzt 1,5 Jahre alt und hat noch nie beim Einschlafen geweint. Entweder wurde er in den Schlaf gestillt oder getragen oder er schläft einfach so neben einem von uns ein.

Wenn mein Baby schreien würde, würde ich mit Sicherheit nicht einfach im Bett daneben liegen. Ich würde es eben stillen, tragen, ...

Aber grundsätzlich ist es natürlich besser, wenn das Kind nicht alleine ist, WENN es schon weinen muss.

LG Sabrina

Beitrag von silkes. 14.03.11 - 14:31 Uhr

Hallihallöle...

hatte dein Kind nie Bauchschmerzen, bei denen es egal war, was du gemacht hast?

Grüssle Silke

Beitrag von marysa1705 14.03.11 - 14:55 Uhr

Wie gesagt, selbst in solch einem Fall würde ich nicht einfach neben dem weinenden Baby liegen bleiben. Klar weint ein Kind, wenn es Schmerzen hat, welcher Art auch immer. Aber dann liege ich eben nicht einfach daneben, sondern trage es, tröste es, tue aktiv etwas gegen die Schmerzen, was auch immer.

Falls Du aber die sogenannten "3-Monats-Koliken" oder "Schreibabys" ansprichst - das halte ich für ein Phänomen, welches durch fehlenden bzw. zu wenig Körperkontakt verursacht wird, weil kleine Babys hier bei uns einfach zu oft irgendwo "abgelegt" werden.

LG Sabrina

Beitrag von 98honolulu 14.03.11 - 15:28 Uhr

"Falls Du aber die sogenannten "3-Monats-Koliken" oder "Schreibabys" ansprichst - das halte ich für ein Phänomen, welches durch fehlenden bzw. zu wenig Körperkontakt verursacht wird, weil kleine Babys hier bei uns einfach zu oft irgendwo "abgelegt" werden."

Das sag mal den Müttern, die so ein Kind hatten!!!
Deine Aussage finde ich reichlich, reichlich gewagt.

Beitrag von kamikazekatze 14.03.11 - 15:33 Uhr

nicht nur gewagt sondern völlig daneben und beleidigend für betroffene mütter die ALLES getan haben.

Beitrag von littlelight 14.03.11 - 16:45 Uhr

Nun, wer sein Baby wirklich von Anfang an rund um die Uhr rumgetragen hat und damit auch das wirklich versucht hat, braucht sich ja nicht angegriffen fühlen. Ich zumindest habe aber noch nie von einer Mama mit Schreibaby gehört/gelesen, die das tatsächlich von Anfang an so gehandhabt hat. In Kulturen, die ihre Babys generell immer tragen, bis diese mobil werden, kennen keine Schreibabys. Da liegt die Vermutung nahe, dass die Ursache für Schreibabys im häufigen Ablegen liegt.

Als weiteres Problem sehe ich auch noch, dass das Stillen nach Bedarf, also auch zum Trost- und Nähespenden, auch nachts in unserer Kultur nicht gewünscht wird, sondern als Verwöhnen gilt. Da werden möglichst große Stillabstände angestrebt, da wird erst gestillt, wenn das Baby bereits weint...etc.

Mein Baby hat auch viel geweint. Ich selbst würde nicht zwingend von einem Schreibaby sprechen, andere haben aber oft gesagt, dass mein Kind ein Schreibaby ist. Ich habe leider nicht von Anfang an so gehandelt, wie ich es jetzt tue. Habe mir auch dazwischen reden lassen. Habe mein Baby nicht rund um die Uhr rumgetragen und die ersten Wochen war ich manchmal verzweifelt, weil mir so manch einer sagte, dass mein Baby 3-4 Stunden durchhalten müsse. Als ich einfach nicht mehr darauf gehört habe und mein Baby viel getragen habe ist es besser geworden. Mein Sohn hat immernoch geweint, aber nicht mehr so viel, man hat gemerkt, dass ihm das Tragen Sicherheit gegeben hat. Das habe ich in verschiedenen Situationen gemerkt. Ich denke heute, dass er nie so viel geweint hätte, wenn ich von Anfang an und viel intensiver, viel häufiger getragen hätte.

Ich bin also selbst betroffen und ich habe auch viel gemacht, damit mein Sohn weniger weint, aber eben nicht von Anfang an rund um die Uhr getragen. Ich empfinde marysas Beitrag nicht als beleidigend, sondern ich nehme mir das an, was sie schreibt. Beim nächsten Baby (so ich noch eins bekomme), werde ich es anders handhaben. Ich werden mein Baby von anfang an rund um die Uhr im TT tragen. Ich bin bereit diesen Versuch zu starten. Man kann nichts rückgängig machen, aber man kann es beim nächsten Kind besser machen. Dafür muss ich sicher mehr "zurückstecken" (zB ist Putzen mit Kind im TT möglich, aber ohne Kind sicher angenehmer), aber das ist es mir wert, das ist mir mein Kind wert!

Beitrag von marysa1705 14.03.11 - 18:05 Uhr

#danke So sehe ich das eben auch...

Beitrag von kamikazekatze 14.03.11 - 18:15 Uhr

<<Ich zumindest habe aber noch nie von einer Mama mit Schreibaby gehört/gelesen, die das tatsächlich von Anfang an so gehandhabt hat.

#winke

meinte tochter hat quasi fünf monate an meiner brust und im tragetuch gelebt. wenn wir nicht zusammen im bett lagen, wurde sie getragen. nicht eine minute abgelegt. nichts. sie schrie täglich bis zu sechs stunden ohne sich durch irgendetwas beeindrucken zu lassen.

wir haben noch mit 1,5 jahren stündlich gestillt und jetzt mit 2,5 jahren trage ich noch immer viel.

mein zweites kind war das 100%ige gegenteil und hat überhaupt nicht geschrien bei gleicher "behandlung"


und doch, ich fühle mich bei solchen pauschalen, dummen aussagen angegriffen!

Beitrag von aggie69 16.03.11 - 14:00 Uhr

Eine Freundin von mir hatte auch ein sogenanntes "Schreibaby". Sie wollte sich aber mit dieser Aussage nicht zufrieden geben und hat das Kind von einem Arzt zum anderen geschleift, weil sie der Meinung war, daß Babies nicht schreien, wenn ihnen nichts fehlt.
Am Ende wurde festgestellt, daß das Baby unter Gleichgewichtsstörungen im Ohr litt - ihm war also ständig kotzeschlecht. Nach der Therapie wurde es besser!

Beitrag von marysa1705 14.03.11 - 18:15 Uhr

Alles? Bloss nicht den ganzen Tag am Körper getragen....

Beitrag von der-dude 15.03.11 - 12:08 Uhr

Blödsinn. Den ganzen Tag am Körper getragen. Wander' doch bitte aus in ein afrikanisches Dorf, wo das vielleicht geht.

Wir leben hier nun mal nicht im Taka-Tuka-Land, ob es dir nun passt oder nicht.

Es ist eine Unverschämtheit, Müttern vorzuwerfen, sie hätten nicht ALLES gemacht, nur weil sie das Baby nicht 24 h/Tag am Busen o. Bauch hatten... Kannst du dir vorstellen, dass es Menschen gibt, die manchmal auch einfach für sich sein wollen, sich mal wieder spüren wollen, sich frei bewegen wollen??
Ist es da SOOOO schlimm, wenn das Kind ruhig und zufrieden im Stubenwagen, auf der Spieldecke oder in der Wippe liegt?

Und im Übrigen: meine Öko-Hebamme hat mir gesagt, dass Babies eben manchmal schreien. Sie haben manchmal keine andere Möglichkeit, sich zu äußern, und es ist nichts SCHLIMMES (wenn es sich in Grenzen hält), manchmal müssen sie genau wie wir auch "Dampf ablassen". Klar sollte man dann bei ihnen sein, sie trösten etc.
Aber meine Tochter wollte dann manchmal gar keinen Körperkontakt... Na, welche verquaste Theorie hast du dafür??

Beitrag von marysa1705 15.03.11 - 14:46 Uhr

Dazu muss ich nicht auswandern, das mache ich hier mitten in Europa.
Aber Hauptsache mal "Blödsinn" schreien, wenn man keine Ahnung hat bzw. es selbst nicht erlebt hat.

Ist ja auch viel leichter einfach die Erklärung von der Öko-Hebamme zu übernehmen. Vielleicht sollte SIE mal in ein afrikanisches oder südamerikanisches Dorf auswandern, damit sie selbst erlebt, dass es eben NICHT so ist.
Aber klar, wenn wir die "medizinische Diagnose" "3-Monats-Koliken" haben, dann müssen wir uns ja keine Gedanken darüber machen, ob WIR vielleicht an unserem Verhalten etwas ändern sollten.

Ich kann auch Dir "zum Einstieg" in die Thematik den folgenden urbia-Artikel empfehlen:
http://www.urbia.de/magazin/baby/gesundheit-und-entwicklung/mythos-dreimonatskoliken

Zitat:

"Brigitte Hannig fing an, sich intensiv mit Schreibabys zu beschäftigen, deren Zahl ihrer Ansicht nach seit damals stark gewachsen ist. Ein wegweisender Punkt in der Ursachenforschung war für sie, dass man dieses Phänomen vornehmlich im westlichen Kulturkreis kennt."

"Nach zwanzig Jahren als Beraterin in der Früherziehung und für bindungsfördernde Kommunikation ist Brigitte Hannig überzeugt: Exzessives Schreien ist eine Zivilisationskrankheit. „Es liegt zu großen Teilen an unseren Lebensumständen, der Atemlosigkeit, dem Druck, dem Leistungsdenken, den vielen Ängsten und Sorgen. Wir haben die Ruhe und das Gefühl für das natürliche Erleben und die essentiellen Bedürfnisse eines Babys verloren“, meint die zweifache Mutter und achtfache Großmutter. Wir beschleunigen immer weiter, sind mit den Gedanken ständig woanders, wissen kaum noch, wie man richtig entspannt, entfernen uns meilenweit von natürlichen Rhythmen, und das macht auch den Babys zu schaffen."


Die Vorstellung, dass Babys NUR dann weinen könnten, wenn sie Schmerzen haben oder krank sind, ist für jemanden wie Dich und viele andere in unserer Kultur, etwas so abwegiges - daran würden sie nicht mal im Traum denken.

"Die Entwicklungspsychologin Heidi Keller von der Universität Osnabrück erforscht seit 20 Jahren, wie Mütter und Väter weltweit mit ihren Kindern umgehen. In Kamerun bat sie Frauen vom Stamm der Nso vor einen Bildschirm. Sie zeigte ihnen Videos vom Alltag deutscher Mittelschicht-Eltern und ihrer Kleinkinder.

"Die Nso-Frauen waren schockiert", erzählt Heidi Keller, "sie fragten mich, warum deutsche Frauen ihre Babys so hassten und wollten jemanden herschicken, um die Kinder zu retten."

Säuglinge, die alleine in einem Bett liegen und weinen: Das war für sie nicht nachvollziehbar. Afrikanische Frauen, die in einfachen Verhältnissen am Land leben, haben ununterbrochen Körperkontakt mit ihren Neugeborenen. Diese werden in ein Tuch gebunden, sind bei der Haus- und Feldarbeit dabei und schlafen bei den Müttern.

Durch die körperliche Nähe wissen die Frauen, dass die Kinder hungrig sind, noch bevor sie zu schreien beginnen. Weinen ist für Nso-Frauen ein Alarmzeichen, denn ihre Babys weinen aufgrund des intensiven Körperkontaktes nur, wenn sie krank sind."

http://oe1.orf.at/programm/253302


Weisst Du, ich zwinge niemanden, sich über solche Dinge Gedanken zu machen. Lebe Du ruhig weiter in Deiner Welt, in der es normal ist, dass Babys eben einfach schreien, weil sie "Dampf ablassen" müssen.

Lass Dir aber gesagt sein, ES GEHT AUCH ANDERS!

Nur wirst DU das nie erleben, denn was Du nicht kennst, ist für Dich ja einfach "Blödsinn" und wird "nach Afrika" verbannt. Bei uns KANN so was schliesslich nicht sein.

Ich WEISS, dass es anders geht und das versuche ich in meinen Beiträgen hier deutlich zu machen. Wer sich ebenfalls traut, solche Gedanken zu denken und die nötigen Konsequenzen im eigenen Verhalten zu setzen, der wird ein Verhalten von Babys erleben, dass DU Dir nicht in Deinen kühnsten Träumen vorstellen kannst. TRAURIG!


Beitrag von der-dude 15.03.11 - 15:26 Uhr

Aha.
Also du hast jetzt aus meinem Beitrag ganz genau herausgelesen, was ich gemacht und was ich nicht gemacht habe. Sowas liebe ich ja.

Also meine Tochter hat sehr sehr selten geschrien. Und anfangs war ich dann schon mal mit den Nerven fertig, wenn sie mal länger als eine Minute geschrien hat, trotz Körperkontakt. Und DA hat meine Hebamme (25 J. Berufserfahrung, und garantiert auf dem Gebiet weit erfahrener als du!!!!) gesagt: Sie ist noch nicht ganz angekommen auf dieser Welt. Das ist ganz normal. Sie war weder krank noch ist sie vorher stundenlang alleine irgendwo abgelegt worden!

Verstehst du es eigentlich nicht: Babies schreien manchmal auch WENN man sie trägt, stillt und betuttelt, auch wenn sie nicht krank sind!

Nein, das verstehst du nicht. Und nochmal zurück zu Afrika: Feldarbeit -- merkst du was? Wir machen hier keine Feldarbeit. Wir gehen ins Büro oder in den Laden oder in die Schule oder sonstwo hin. Ja, das tun einige von uns Rabenmüttern, weil sie nämlich gerne was zum Familieneinkommen beisteuern wollen. Oder es müssen.

Ach ja: Die arbeitenden Mütter sind ja letztendlich für die Schreikinder verantwortlich, weil sie sich in unser böses, böses System einfügen, mit Termindruck, Leistungsdruck, Hektik und Stress.

Also, ich habe ein glückliches, gesundes aufgewecktes Kind, und das ist das Einzige was zählt. Ist mir sch****egal wenn irgendeine Nso-Frau behauptet, ich würde es hassen #rofl

Beitrag von marysa1705 15.03.11 - 15:38 Uhr

>>Babies schreien manchmal auch WENN man sie trägt, stillt und betuttelt, auch wenn sie nicht krank sind!<<

Das DENKST Du nur! Weil Du es Dir nicht anders vorstellen kannst und weil Du es nicht anders erlebt hast.

Beitrag von der-dude 15.03.11 - 16:19 Uhr

Oh mann. Frauen wie du machen mir echt angst. Bist du eigentlich im richtigen Leben auch so dogmatisch?? Gehst du in der Stadt auch zu jeder Mutter die ein schreiendes Kind im Kinderwagen hat und sagst ihr dass sie es falsch macht??

Und was mich noch mehr interessiert: Was ist denn, wenn aus einem Baby ein Kleinkind wird? Da wird geschrien, und zwar fast jeden Tag, z. B. wenn das Wort "nein" fällt. Oder wenn es übermüdet ist. Oder wenn das Buch zu Ende vorgelesen wurde oder wenn es keine Lust auf Spinat hat. WAS machst DU dann? Stillst du #augen ? Hievst du dein 20kg-Kind in die Trage?? Und wenn es dann immer noch keine Ruhe gibt, schleppst du es sofort zum Kinderarzt weil dann MUSS es ja krank sein?