Schon ne Weile her, aber ich les ihn immer noch soooo gern... *hihi*

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Forum: Geburtsberichte

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt! Egal ob spontan, mit Einleitung oder Kaiserschnitt, im Wasser oder in der Hocke - hier sind alle Geburtsberichte willkommen!

Beitrag von endlessly 14.03.11 - 12:42 Uhr

Deshalb will ich euch den Geburtsbericht von Pia nicht vorenthalten. ;-)

Das ganze ist nun schon 1 1/2 Jahre her...

21.08.09 - errechneter Entbindungstermin und nichts tut sich. Keine Wehe, keine Anzeichen einer baldigen Geburt. Wir gehen abends noch mit Bekannten in den Biergarten.

Auch am nächsten Tag (ein Samstag) tut sich nichts. Wir polieren die Wohnung auf Hochglanz. Dass die nächste Nacht die letzte Nacht sein würde, in der ich durchschlafe, ahne ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Sonntag früh stehe ich auf und erschrecke auf der Toilette, denn wie es scheint fängt der Schleimpfropf an sich zu lösen. Meine Freude hält sich in Grenzen, denn Wehen sind immer noch nicht in Sicht.

Wir gehen also mittags noch mit Flo's Eltern zum Italiener. Ich gönne mir eine leckere Schinken-Pizza. Immer wieder frage ich mich, wie sich wohl richtige Wehen anfühlen und ob ich vielleicht doch schon welche hatte, sie aber nicht bemerkt habe.

Am späten Nachmittag machen wir einen langen Spaziergang (es heißt ja, das würde die Wehen fördern). Ich merke, wie mir das Laufen schwer fällt und ich mich während des gesamten Spaziergangs einfach nur quäle. Der Rücken tut weh, der Bauch stört.

Ich freue mich als wir endlich wieder zuhause sind und mach es mir auf der Couch gemütlich. Gegen 21 Uhr merke ich ein Ziehen im Unterleib, ähnlich wie Mens-Schmerzen, nur stärker. Außerdem zieht es immer wieder im Rücken. Flo sitzt neben mir und reicht mir seine Uhr, damit ich die Abstände stoppen kann. Zu meinem Erstaunen sind die Abstände etwa 10 - 15 Minuten und jede Wehe (ja, das sind ab da wirklich welche) hält etwa 1 1/2 Minuten an. Da wir beide nicht genau wissen, wann wir ins Krankenhaus fahren sollen, rufen wir erstmal im Kreißsaal an. Die Hebamme meint, ich solle ein Bad nehmen um zu schauen wie sich die Wehen dort entwickeln würden. Und wenn wir uns unsicher seien können wir jederzeit vorbei kommen.

Ich lasse mir also ein heißes Bad einlaufen und mache es mir in der Badewanne gemütlich. Die Wehen sind zu diesem Zeitpunkt noch nicht allzu stark. Das merke ich daran, dass ich keine einzige Wehe veratmen muss und währenddessen noch lächle.

In der Badewanne das gleiche Spiel. Die Wehen bleiben konstant, werden weder stärker noch schwächer. Nach 20 Minuten steige ich wieder aus der Wanne. Mittlerweile ist es 23.30 Uhr und wir überlegen, ob wir nun ins Krankenhaus fahren sollen oder nicht. Da wir uns beide unsicher sind, beschließen wir, uns auf den Weg zu machen. Heim schicken können sie einen ja immer noch, denken wir uns.

Im Krankenhaus angekommen werde ich erstmal ans CTG angeschlossen um zu schauen wie stark die Wehen sind. Ich muss lachen, denn das Gerät schreibt keine einzige Wehe auf. Die Hebamme spürt die Wehen aber Gott sei Dank beim Abtasten des Bauches. Immerhin. Eine zweite Hebamme kommt dazu. Und beide sind sich einig, dass wir ruhig nochmal nach Hause fahren können, damit ich mich noch etwas erholen kann bevor es richtig losgeht. Befund der Untersuchung: Gebärmutterhals fast komplett verstrichen, Schleimpfropf löst sich weiterhin.

Wir fahren also um etwa 1 Uhr nachts wieder nach Hause. Ich spüre immer wieder Wehen die im Abstand von 5-15 Minuten kommen. Aber auch jetzt muss ich noch nichts veratmen.

Zuhause angekommen legen wir uns also ins Bett. Wir schlafen sofort ein. Um halb 6 wache ich auf, die Wehen sind nach wie vor da und plagen mich. Trotz dass sie nicht sehr stark sind, kann ich nicht mehr schlafen. Ich wälze mich also im Bett und versuche eine Position zu finden, in der ich vielleicht doch noch eine Runde dösen könnte. Das klappt aber leider nicht und irgendwann stehe ich auf.

Um 11.30 Uhr habe ich einen Termin bei meinem Frauenarzt bzw. dessen Vertretung. Ich werde wieder ans CTG gehängt und auch hier ist keine einzige Wehe zu sehen. Ich habe das Gefühl, keine Wehen mehr zu haben. Komisch!

Die Ärztin untersucht mich. Befund: Gebärmutterhals komplett verstrichen, Muttermund fingerdurchlässig. Wir werden wieder nach Hause geschickt mit der Anmerkung, nochmals vorbei zu kommen wenn wir uns unsicher fühlen.

Zuhause angekommen versuche ich es mir auf der Couch gemütlich zu machen. Die Wehen sind wieder da, allerdings immer noch in der gleichen Intensität wie bisher. Nicht allzu schmerzhaft, aber doch zu sehr spürbar, um mich richtig entspannen zu können. So plage ich mich durch den restlichen Nachmittag und den Abend.

Abends gehen wir normal ins Bett. Ich habe kaum Hoffnung überhaupt schlafen zu können. Und so liege ich bis 3.30 Uhr mehr wach als schlafend im Bett und stehe schließlich auf, weil ich das Gefühl habe, die Wehen werden stärker. Ich setze mich mit Flo's Uhr (zum stoppen der Wehenlänge und deren Abstände) ins Wohnzimmer. Trotz dass die Wehen etwas stärker sind, bleiben die Abstände und die Länge gleich. Und auch diese Wehen muss ich nicht sonderlich veratmen.

Ich wecke Flo und wir beschließen, dass ich nochmal baden gehe. Doch auch hier wieder das Gleiche. Die Wehen bleiben konstant, werden weder stärker noch schwächer. Und wieder sind wir unsicher, ob es nun doch bald losgeht oder nicht. Also fahren wir ins Krankenhaus.

Dort angekommen wird wie beim letzten mal auch erstmal CTG geschrieben. Und auch diesmal wieder keine einzige Wehe drauf. Ich frage mich, wie stark die Wehen denn werden müssen, damit sie auf dem CTG sichtbar sind. Die Hebamme untersucht mich wieder. Befund: Muttermund 2-fingerdurchlässig. Juhu, immerhin ein Lichtblick. Die Wehen scheinen trotz schwacher Intensität Einfluss auf den Muttermund zu haben.

Doch die Hebammen holen mich schnell auf den Boden zurück. Sie empfehlen uns wieder nach Hause zu fahren und geben mir ein Buscopan-Zäpfchen mit. Das Argument hierfür: Wenn mit dem Zäpfchen die Wehen weggehen, dann sind es noch keine richtigen.

Wieder zuhause angekommen nehme ich das Zäpfchen und lege mich wieder ins Bett. Flo macht es sich auf der Couch gemütlich. In den ersten 15 Minuten denke ich "Wow, keine Wehen mehr". Alles ruhig. Ich mach die Augen zu und versuche zu schlafen. Doch noch bevor ich richtig einschlafe spüre ich die nächste Wehe kommen. Uff, nun geht es doch weiter.

Mittlerweile bin ich ziemlich fertig, heule die meiste Zeit und bin leicht verzweifelt weil ich mich frage, wie lange das alles wohl noch dauern soll. Ich stehe also auf und versuch mich irgendwie abzulenken.

Beim nächsten Gang auf die Toilette merke ich, dass ich ziemlich stark blute, was wohl auf die vielen Untersuchungen zurückzuführen ist. Aus erneuter Unsicherheit gehen wir vormittags nochmal zum Arzt, um das Bluten abklären zu lassen.

Im Behandlungszimmer will ich mich gerade frei machen zur Untersuchung, als ich merke, wie es mir die Beine runter tröpfelt. Flo bemerkt es auch. Und auf dem Behandlungsstuhl meint die Ärztin, dass ich eventuell einen Blasensprung habe. Ich freue mich, weil das heisst, dass wir gleich wieder ins Krankenhaus fahren können und nicht wieder nach Hause geschickt werden.

Um etwa 12.30 Uhr kommen wir im Krankenhaus an. In der Hand halte ich einen Überweisungsschein auf dem steht "Verdacht auf Blasensprung".

Wieder wird CTG geschrieben. Und wieder keine einzige Wehe darauf zu sehen. Aufgrund des Verdachts auf Blasensprung werde ich anschließend von einem Arzt (statt wie sonst von einer Hebamme) untersucht und mir wird Blut abgenommen. Da ich immer noch stark blute, kann der Arzt nicht genau feststellen, ob ich wirklich einen Blasensprung habe oder ob es nur Urin ist. Ich werde aber stationär aufgenommen.

Nach der Untersuchung werden wir in einen Aufenthaltsraum gebracht. Wir bedienen uns dort am Wasser (an dem Tag ist es tierisch heiß) und ich bekomme sogar Mittagessen. Cevapcici mit Ajvar-Reis und Apfelmuss zum Nachtisch. Ich habe keinen großen Hunger und teile mir die Portion mit Flo.

Um 15 Uhr werden wir spazieren geschickt um zu schauen, wie sich dabei die Wehen weiter entwickeln. In einer Stunde sollen wir wiederkommen. Wir laufen - besser gesagt schleichen - um den Block und ich hol mir im Einkaufsladen was zu trinken. Das Laufen ist anstrengend, kein Wunder bei der Hitze.

Wir kehren um 16 Uhr zurück, es wird wieder CTG geschrieben. Doch die Wehen haben sich kein bisschen verändert. Wieder ist nichts zu sehen. Die Hebamme untersucht diesmal aufgrund meines Blutens nicht. Wir werden wieder in den Aufenthaltsraum geschickt.

Ich lasse mich dort auf der Couch nieder und versuche mich irgendwie zu entspannen. Ich döse immer wieder ein, doch jede Wehe weckt mich. Da es mittlerweile Dienstag ist und ich die letzten zwei Nächte so gut wie gar nicht geschlafen habe, fühle ich mich erschöpft und will einfach nur ausruhen, schlafen, entspannen, ganz egal.

Um 17 Uhr kommt ein Arzt um mit uns das weitere Vorgehen zu besprechen. Erst einmal setzt er mich davon in Kenntnis, dass ich Antibiotika bekomme, da ich im Blut einen erhöhten Entzündungswert habe, der aufgrund des eventuellen Blasensprungs entstanden sein kann. Außerdem empfiehlt er mir einen Wehencocktail, bestehend aus Rizinusöl, Aprikosensaft und Sekt. Widerlich, aber ich stimme zu.

Kurz darauf kommt ein Student (der mir mittags schon Blut abgenommen hatte), um mir den Zugang zu legen und das Antibiotika zu geben.

Um etwa 18 Uhr bekommen wir Abendessen, Brot mit Wurst und Käse. Etwa zeitgleich bekomme ich meinen Wehencocktail serviert. Wieder teile ich mir das Essen mit Flo, da ich noch immer keinen Hunger geschweige denn Appetit habe. Der Wehencocktail riecht nach Pappe. Schmecken tut er leider genauso.

Ich brauche etwa eine Stunde, bis ich ihn komplett getrunken bzw. runtergewürgt habe. Anschließend sollen wir wieder eine Stunde lang spazieren gehen. Nach etwa der Hälfte des Spaziergangs kann ich nicht mehr. Die Wehen werden stärker und ich muss immer wieder anhalten und durchatmen. Die Sonne ist untergegangen und es wird langsam etwas kühler.

Wir setzen uns vor dem Krankenhaus hin, damit ich mich etwas erholen kann. Doch das Sitzen fühlt sich noch unangenehmer an als das Laufen. Das erste mal habe ich das Gefühl, dass es nicht mehr allzu lange dauern kann. Und während wir immer noch sitzen, spüre ich einen Druck nach unten.

Wir laufen wieder zum Kreißsaal und dort bitte ich darum, ein Bad nehmen zu können. Ich bin durchgeschwitzt und fühle mich unwohl. Eine Hebamme bringt uns ins Bad und lässt heißes Wasser einlaufen. Sie gibt noch ätherische Öle hinzu, die die Wehen nochmals fördern sollen. Eine andere Hebamme bringt uns außerdem noch ein Pulver, das mir Flo im 5-Minuten-Takt löffelchenweise verabreichen soll während ich bade.

Die Badewanne ist riesengroß, doch so richtig wohl fühle ich mich darin auch nicht. Die Wehen kommen und gehen und werden immer stärker. Ich finde keine bequeme Position und muss bei jeder Wehe inne halten, um sie veratmen zu können. Um etwa 22 Uhr steige ich aus der Badewanne und Flo hilft mir beim Anziehen. Das alles dauert gefühlte Stunden, da ich bei jeder Wehe eine Pause brauche und mich nicht bewegen kann. Endlich angezogen, gehen wir auf den Gang und suchen nach einer Hebamme.

Ich werde wieder ans CTG angeschlossen. Und ich kann es kaum glauben, es zeichnet tatsächlich Wehen auf. Endlich. Meine Freude ist riesengroß, trotzdem fühlt sich jede Wehe schmerzhaft an und ich halte es kaum aus.

Eine halbe Stunde später kommt die Hebamme, schaut auf's CTG und beschließt, dass wir direkt mit in den Kreißsaal können. Ich schleiche also über den Gang und muss bei jeder Wehe inne halten, die Augen schließen und einfach nur atmen. Ein paar Wehen später betreten wir den Kreißsaal.

Ich mache mich untenrum frei und Flo zieht mir die dicken Socken an, die ich extra für die Entbindung gekauft hatte. Sie sollen nicht lange weiß bleiben, da mir das Blut bereits die Beine hinunter läuft. Nie hätte ich gedacht, dass eine Geburt so blutig anfangen könnte.

Das Bett im Kreißsaal ist riesengroß und besteht aus zwei Teilen, die sich getrennt verstellen lassen. Das Licht ist gedämpft und die Hebamme schaltet das Radio an.

Mittlerweile ist es etwa 22.30 Uhr und ich kann mich auf nichts anderes mehr konzentrieren als eine Wehe nach der anderen zu veratmen. Ich ändere immer wieder die Position, doch die Schmerzen werden davon nicht weniger.

Etwa eine Stunde später sagt uns die Hebamme, dass ich wohl doch keinen Blasensprung gehabt hätte, denn die Fruchtblase liegt vor Baby's Kopf und ist noch nicht gesprungen. Auf die Frage, ob die Fruchtblase denn aufgemacht werden könne, bekommen wir ein "Nein" als Antwort mit der Begründung, dass der Kopf noch nicht weit genug unten ist und sie somit nicht wüssten, wie der Kopf runter rutschen würde. Deshalb wird erstmal weiterhin abgewartet.

Es vergeht eine Wehe nach der anderen und ich verspüre langsam den Drang mit zu pressen. Davon wird mir aber abgeraten solange die Fruchtblase noch nicht gesprungen ist. Ich muss mich also zusammenreißen und veratme weiterhin eine Wehe nach der anderen.

Flo sitzt die ganze Zeit neben bzw. hinter mir und tupft mir mit einem nassen Tuch über die Stirn. Ich bin froh ihn bei mir zu haben. Er gibt mir Trost und Halt.

Um etwa 1.30 Uhr (es ist mittlerweile der 26.08.) frage ich nochmal nach, ob man denn nun die Fruchtblase aufmachen könne, da ich mittlerweile einfach nur erschöpft bin und es endlich hinter mir haben will. Die Hebamme stimmt diesmal zu und macht die Blase auf. Das Fruchtwasser läuft in einem riesigen Schwall aus mir heraus.

Ab da geht's richtig los. Ich spüre das erste mal eine Presswehe. Ich stellte mir das immer so erleichternd vor. Als ich da aber liege und die Presswehen spüre tut es einfach nur höllisch weh. Nie im Leben hätte ich mir das alles so schmerzhaft vorgestellt. Zudem kostet es mich jedes mal Überwindung, mit zu pressen, da das Pressen ja erst die Schmerzen verursacht.

Da die Wehen wohl recht unregelmässig und teilweise zu schwach sind, verabreicht mir die Hebamme einen Wehentropf. Ich bringe Wehe um Wehe hinter mich.

Um etwa 3 Uhr frage ich die Hebamme wo denn der Kopf des Babies mittlerweile ungefähr ist. Ich bekomme als Antwort "Sie können gerne selber fühlen wenn Sie möchten.". "Was?! Ich selber fühlen?!" Mein Herz schlägt eh schon schnell, aber ab da noch viel schneller. Die Hebamme zieht mir einen sterilen Handschuh an und ich schiebe einen Finger in Richtung Baby's Kopf. Wow, ich bin platt. Der Kopf liegt nur noch ein paar Zentimeter hinter dem Ausgang.

Ich sage nur "Da sind ja Haare!". Und ab da fühle ich nach jeder Wehe nach, wie weit der Kopf nach vorne kommt. Das gibt mir einen so großen Adrenalin-Stoß, dass mir das Pressen ab da viel leichter fällt. Ich freue mich einfach nur wahnsinnig, weil ich weiß, dass die Kleine demnächst da sein wird.

Die meiste Zeit habe ich die Augen geschlossen. In der Wehenpause mache ich sie auf und sehe wie Flo sich nach vorne beugt. "Ich seh den Kopf" sagt er. Ich kann es nicht glauben. Der Kopf ist nun ganz vorne angelangt. Die nächste Wehe presst diesen heraus und nochmal eine Wehe später ist Pia endlich geboren.

Flo schneidet die Nabelschnur durch. Pia wird erstmal von der Kinderärztin untersucht, da das Fruchtwasser grün war. Ihr wird das restliche Fruchtwasser aus den Lungen gesaugt und anschließend bekomme ich sie auf den Bauch gelegt. So winzig, so klein, so schön!

Pia kommt am 26.08.09 um 3.41 Uhr mit 3.240 g und 52 cm auf die Welt.

Beitrag von vanillamorning 16.03.11 - 11:46 Uhr

Dein Bericht ist ganz toll geschrieben (allein schon wegen einwandfreier Rechtschreibung und Grammatik (sorry, dass musste ich mal sagen... ;-) )). Danke dafür.

Auch wenn euere Pia inzwischen schon eineinhalb Jahre alt ist: herzlichen Glückwunsch. Ich hoffe, die bisherige Zeit war schön und das wünsche ich dir/euch natürlich auch weiterhin.

Alles Gute!

Beitrag von endlessly 17.03.11 - 08:48 Uhr

Danke für das Kompliment. Saß an dem Geburtsbericht damals ne ganze Weile. So kann ihn Pia später irgendwann mal lesen wenn sie alt genug dafür ist (also so etwa in 25 Jahren :-p).

Ja, die Zeit war und ist sehr schön, immer mit Höhen und Tiefen verbunden, aber die Höhen überwiegen. ;-)