Wie schütze ich mich vor evtl. Betrug?

Archiv des urbia-Forums Internet & Einkaufen.

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Forum: Internet & Einkaufen

Kein Gedrängel, keine Ladenöffnungszeiten, alles auf einen Klick. Das Internet wird immer beliebter als Shoppingmeile und Informationsbörse. Fragen zu Angebot, Abwicklung, Versand können hier gestellt werden.

Beitrag von missypepermint 14.03.11 - 13:41 Uhr

Hallo,

ich habe bei verschiedenen Plattformen eine Verkaufsanzeige eingestellt.

Jetzt habe ich von einem möglichen Interessenten ein sehr verlockendes Angebot bekommen.

Nur ist diese Email-Adresse merkwürdig - und auf meine Email habe ich auch Antwort bekommen - mit sehr gebrochenem Deutsch....

Man liest ja so viel böses - klar wäre für mich, dass ich erst nach Geldeingang versende - versteht sich wohl von selbst - aber wie mache ich es, dass ich nicht um mein Geld geprellt werde?
Vielleicht tu ich dem potentiellen Käufer auch Unrecht - aber ich habe ein bisschen Angst... *lach*

Ist Paypal sicher? Für mich als Verkäufer? Oder wäre es auch sicher, wenn ich meine private Bankverbindung angebe?

Sowohl das, was ich versenden möchte ich hochwertig - und wir sprechen jetzt auch nicht von wenig Geld (für meine Verhältnisse)...

Wäre für jeden Tipp dankbar!

LG Missy

Beitrag von maddi2704 14.03.11 - 14:20 Uhr

Hallo,
also Paypal ist sicherer für den Käufer.
Ich gebe Paypal schon lange nicht mehr als Zahlungsmethode an...
1.wegen den zu hohen Gebühren
2.weil man immer wieder liest das sich Käufer durch Paypal ihr Geld zurück holen obwohl mit der Ware alles ok ist.

Mit deinen Bankverbindungen kann der Käufer nichts weiter anfangen und ich denke,dass du dabei auch nichts zu verlieren hast.

Schreibe den Käufer,dass du nach Geldeingang versendet aber keine Garantie und kein Rückgaberecht für den Artikel gewährleistest.

Beitrag von gaeltarra 14.03.11 - 14:58 Uhr

Hi,

für dich als VERkäufer ist Paypal alles andere als sicher. Der Käufer braucht bloß melden, dass Artikel nicht in Ordnung, kaputt oder sonstwas, schwuppdiwupp, wir dir dein Geld abgebucht, egal ob die Aussage des Käufers stimmt oder nicht! Hast du Ware UND Geld los.

Er soll es dir auf dein Privatkonto überweisen. Da kannst du ungerechtfertigte Abbuchungen immer wieder zurückbuchen lassen!

Und natürlich versichert versenden - ist logisch. Und die Verpackung und alles fotografieren. Auch die Ware fotografieren, falls ID-Nrn. oder so: notieren.

Ansonsten: ganz ehrlich, wenns mir quasi unbehaglich im Bauch zwickt und das ist hier der Fall, würde ich nicht an jemanden versenden, der sonstwo wohnt und kein Deutsch kann.

VG
Gael

Beitrag von inselperle79 18.03.11 - 22:44 Uhr

http://www.pfiffige-senioren.de/differenztrick.htm#v

LG Cordula