ks oder einleiten, ich weiß nicht weiter...angst!

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von -wichtel- 14.03.11 - 13:53 Uhr

hallo

ich hatte vor einigen tagen schon einmal geschrieben das mein arzt mir aufgrund meiner extremen symphysenlockerung zum ks rät(becken und rückenschmerzen, kein schlaf mehr, kann mich nicht mehr bücken nur noch kurz sitzen, meinen sohn nicht mal mehr ins oder aus dem bett heben, kein autofahren ect.)nach langem hin und her hatte ich mich auch mit nem ks abgefunden aber ich habe da so eine angst vor, vorallem vor einer embolie, trombose ect. das ich denke ich gehe lieber ende nächster woche zum einleiten ins kkh, habe nächsten samstag auch termin...doch nun meinte meine hebamme das die kleinen sich nur auf den weg machen wenn sie auch soweit sind(geburtsreif), ansonsten endet das einleiten meist auf dem op tisch...mein sohn wurde nach 10 tagen über den et eingeleitet und nach 4std.war er da!
toll, jetzt bin ich so verunsichert ob ich gleich nen ks mache oder erst einleite, aber das sie tagelang einleiten und dann tut sich nichts und es nachher dann ein not-ks wird das will ich ja auch nicht, wenn ich bloß nicht so eine angst vor den möglichen komplikationen hätte!?muß mich bis morgen entscheiden ;-(

sorry fürs gejammer aber ich habe sonst keinen und ich tu mich so schwer mit der entscheidung!

danke (et-12)

Beitrag von lucas2009 14.03.11 - 13:59 Uhr

Huhu,
bei mir wurde auch aus gesundheitlichen gründen eingeleitet. ET war der 21.1 und die erste Einleitung war der 08.01.
Mein Sohn kamm dann am 13.01 per KS zur Welt. Dazwischen lagen Tage mit Wehen ohne den MuMu zu öffnen und ganz viel geheule...

Der KS wurfe dann nörig weil ich einen Blasensprung hatte, aber ich keine natürlcihen Wehen bekam. Als ich dann an Wehentropf kam, gingen die Herztöne meines Sohnes ganz weit runter...,also folgte ein schneller KS.

Mein Sohn hatte sich eingeklemmt und deswegn habe ich keine natürlichen Wehen bekommen...

Meine nächtse Geburt wird ein geplanter KS...

Will die keine Angst machen, ist ja eher selten das sowas passiert, aber ich würde nie mehr Einleiten lassen, wenns irgendwie anders geht.

LG und alles Gute#klee

Beitrag von mondfluesterin 14.03.11 - 14:00 Uhr

Nach der OP bekommst Du jeden Tag Spritzen gegen eine mögliche Trombose. Wegen der eventuellen Gefahren habe ich nicht so viel Angst (google mal nach den Statistiken, die beruhigen Dich vielleicht ein wenig)- ABER: Ein KS ist sehr schmerzhaft und Du brauchst viel länger, um wieder auf die Beine zu kommen als nach einer normalen Geburt. Ich musste jedes Mal sieben Tage im KH bleiben, während alle Frauen nach einer Spontangeburt nach drei Tagen gehen konnten. Ein Not-KS ist auch nicht soooo schlimm - hatte ich jetzt zwei Mal und ich fand, dass alles noch sehr ruhig ablief (okay, einmal musste ein Mann mit einer anstehenden Blinddarm-OP wieder in sein Zimmer gebracht werden, weil ich Vorrag hatte, aber ansonsten...).

Beitrag von simplejenny 14.03.11 - 14:12 Uhr

Ich kenne auch viele Fälle, bei dem die Einleitung auf dem OP-Tisch endete. Und auch wenn ich kein Freund von Kaiserschnitten bin, so denke ich auch, dass es manchmal besser ist gleich einen zu machen als diese komischen Einleitungen. Ich hatte bei der letzten einen Wehentropf und am Ende einen Kaiserschnitt. Mein Fall ist jetzt mit deinem nicht vergleichbar, aber ich kann dir sagen: Ich hätte gern auf die Erfahrung des Wehentropfes verzichtet.

Vielleicht kannste nochmal eine dritte Hebamme fragen zu deinem Fall, aber ich würde schon ganz stark überlegen.

Liebe Grüße
Jenny

Beitrag von kati543 14.03.11 - 14:16 Uhr

Ist denn dein Kind schon geburtsreif? Wenn ja, würde ich eine Einleitung versuchen. Bei meinem Großen wurde bei ET+7 eingeleitet - nach 1h50min war er da. Bei meinem Kleinen wurde wegen Ischiasbeschwerden (aber wirklich massiv - mir sind die Beine weggeknickt,...) bei ET-3 eingeleitet. Er war nach 1h45min da. Ich denke nicht, dass deine Einleitung so lange geht, wenn die erste Einleitung nach 4h Erfolg hatte.