Von der Krippe abholen - Papa uneinsichtig

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von preiselbaerchen 14.03.11 - 20:40 Uhr

Hallo Zusammen,

ich erhoffe mir von Euch eine zweite Meinung...

Unsere kleine (19 Monate) geht nun seit Oktober letzten Jahres in die Krippe und ist natürlich IMMER krank... (zähne, ansteckung bei den anderen Kindern....usw)

Oftmals erhalten wir einen Anruf aus dem Kiga das wir unsere kleineabholen sollen, weil es ihr nicht gut geht (zuhause i+st natürlich alles wieder super!) was mich jedoch nicht daran zweifeln lässt, dass es ihr im Kiga schlecht ging... ich denke dort ist um einiges mehr stress und die Lautstärke ist ja auch nicht ohne...

Unser Papa glaubt jedoch nicht daran. Er sagt, der Kindergarten müsse sich dann darum kümmern, das sie abgelenkt wird - die Kindergärtnerinnen zum beispiel mit ihr raus gehen. "Wir können ja nicht immer von der Arbeit nachhause fahren"

Auf jeden Fall sagt er, das wäre nur in unserem Kindergarten so, dass die Eltern angerufen werden, weil das Kind die ganze Zeit weint.. oder "schlecht drauf" ist

Wie ist das bei Euch? Wann erhaltet Ihr einen Anruf vom Kindergarten... und ist Euer kleines dann zuhause auch wieder Fit?

Ich hoffe mein Kaudawelsch war verständlich... =D

Danke und Gruß

Beitrag von nici20285 14.03.11 - 20:48 Uhr

Hallo ich bin Erzieherin und kenne das denken wir bei deinem mann nur sehr gut....

Nur sollte man bedenken nicht nur der stress und der geräuschpegel der in ener kita herscht ist störend wenn ein kind soch nicht fühlt sondern einfach der fakt das wir als erzieher keine mama ersetzen können.

sicher ist es belastend wenn man vielleicht jede zweite woche angerufen wird weil irgendwas ist und icher man auch ärger mit der arbeit bekommt, aber ,an sollte bedenken das wir erzieher das nicht aus langerweile machen.

wichtig ist kindeswohl geht vor.....sollte des kind nur schreien und sich nicht beruhigen lassen ist es kein grund die eltern anzurufen udn zu verlöangen das sie es holen. wir machen das dann so das die eltern selbst entscheiden sollen oft aber fragen wir ob irgendwas gewesen ist zu hause oder ob sie ein ritual haben meist hilft das schon da es sich vielleicht bei dem kind dann gerade um den trennungsschmerz handelt. kränkeln sie wirklich muss gehandelt werden ega ob zu hause es dann besser ist oder nicht. dafür unterschreiben die eltern anfangs. wichtig ist das die elötern ja zum arzt gehen udn wenn es den nächsten tag besser ist dürfen die kinder auch wieder kommen. manchmal sind es auch nur die zähne aber wenn ein kind fieber hat muss es raus aus der eintichtung.

hoffe ich konnte helfen und hab des jetzt gut verständlich rüber gebracht :-)

Beitrag von munirah 14.03.11 - 20:49 Uhr

Zu Anfang ist es normal, dass Kinder öfter krank werden.

Sicher, es gibt vielleicht auch "faule" Erzieher(innen). Aber normalerweise sind sie so erfahren, dass sie es einschätzen können, ob es einem Kind gut geht oder nicht.
Wenn wenige Kinder da sind, können sie kleine Unpässlichkeiten auffangen, damit sie die Eltern nicht anrufen müssen. Aber wenn sie viele Kinder haben, können sie nicht unbedingt auf jedes Kind so eingehen, wie es es bräuchte.

Bei uns rufen die Erzieherinnen eher seltener an. Manchmal wenn ich nicht weiß, ob mein Kind fit genug ist und es aber in den Kiga gehen möchte, sage ich extra, sie sollen mich anrufen. Und es kommt selten einer...
Aber wenn sie anrufen, geht es meinem Kind meistens sofort zu Hause besser, aber ich kann mich ja auch besser um es kümmern.

Beitrag von jolinar01 14.03.11 - 20:51 Uhr

hallo!

wir werden angerufen wenn es dem kind absolut nicht gut geht.es nicht zu beruhigen ist weil es sich nicht fühlt.

hier sind sie dann auch etwas besser drauf.was ja ganz normal ist,denn zuhause fühlen sich kinder eh am besten.egal ob krank oder nicht.

männer haben da so eine eigenart.und man kann nicht von den erzieherinnen verlangen das sie sich um ein krankes kind kümmern.dafür sind in meinen augen die eltern da.finde es richtig das du die kleine holst wenn sie anrufen.

lg

Beitrag von moulfrau 14.03.11 - 21:00 Uhr

Hi
Thaddäus ist mit 9 Monaten in die Krippe gekommen und ist jetzt 13,5 Monate alt.

Bisher mussten wir ihn 1x holen, da er 3x gebrochen hat, aber wie in 50 erste Dates.

Wenn er nörgelig ist, bekommt er, und auch die anderen Nörgeler, ausnahmsweise den Schnulli und wird halt rumgetragen. Das er nicht "normal" war, steht dann auch in der Tagesaufzeichnung, die an der Gruppentür hängt, z. B. schlecht gelaunt, wollte nur bei Beate sein, o.ä.

Bei nur geweine, rufen die unseren die Eltern nicht an.

Gruß Claudia

Beitrag von salino 15.03.11 - 07:17 Uhr

Warum bekommt man ein Kind, wenn man es mit 9 Monaten schon die Krippe abschiebt?

Beitrag von dodo0405 15.03.11 - 07:26 Uhr

Weil man vielleicht Kind UND Karriere vereinbaren möchte?

Und deshalb ist man KEINE schlechte Mutter. Dass so viele Menschen so denken wie du hat dazu geführt, dass so viele Frauen in beruflich gut positionierten Stellungen KEINE Kinder bekommen.

Beitrag von dharma8 15.03.11 - 08:15 Uhr

Nicht ärgern lassen! Das ist hier doch eh ein heikles Thema.

Grad am WE hab ich mich mit Freunden unterhalten. Ich hab hier die Möglichkeit, mein Kind in die Kita zu geben, wenn es 8Wochen is (mein Sohn war 12Monate). Meine eine Freundin müsste 3 Jahre zu Hause bleiben, weil sie keinerlei bzw kaum/sehr preisintensive Möglichkeiten vorher hat. Also hat sie sich gegen Kinder entschieden. Sie meinte auch, dass das auch ein Grund gegen Nachwuchs ist. Sicher, wir sind noch nicht so alt, die Meinung kann sich ändern. Aber momentan ist es so. Schade.

LG und viel Spaß auf beim Arbeiten! ;-)

Beitrag von salino 15.03.11 - 08:21 Uhr

Mit 8 Wochen ein Kind in die Krippe zu geben...RESPEKT *ironie off*

Wenn du dein Kind dort nachmittags abholst, bist du eine Fremde für DEIN Kind. Mit 8 Wochen ein Kind abgeben bedeutet, dass ihr euch gar nicht richtig kennen lernen könnt.

Beitrag von dharma8 15.03.11 - 08:27 Uhr

Ich hab nur geschrieben, das es die Möglichkeit gibt. Nicht, dass ich es gemacht habe. Aber ich bin nach 8 Wochen wieder arbeiten gewesen. Nicht viel und nur Abends, wenn mein Mann da war. Ach ja, in der Gruppe meines Sohnes ist ein Kind unter 1. Der Kleine ist nur Vormittags da. Es gibt auch Leute, die arbeiten, studieren, eine Ausbildung machen... Sollen sie sich alle gegen Kinder entscheiden? Manchmal "passiert" es auch. Naja, aber ich denke, dass, egal, was ich schreibe, ich in dieser Hinsicht kein Verständnis finden werde. Als Frau gibt man alles für sein Kind auf und lässt sich vom Mann aushalten. So kommt es hier leider oft rüber. Gut, dass ich selber denken und mein Leben leben kann.

Beitrag von risala 15.03.11 - 08:32 Uhr

Hi,

so einen Quatsch habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Meine Mutter gab mich den ganzen Tag zur Tagesmutter (von sogar bis zur Einschulung!), mein Vater holte mich nachmittags/abends ab - und meine Mutter war die ersten 2 Jahre von Montag bis Freitag GAR NICHT zu Hause. Trotzdem liebe ich meine Mutter - und kenne sie besser, wie die meisten anderen Menschen. Auch meine Bindung zu meiner Mutter ist völlig normal. Sogar besser als zu meinem Vater.

Ach so, meine Mutter hatte damals die Wahl: Ausbildung zur Beamtin (Bundeswehr) abbrechen oder mich zur Tagesmutter geben und nur am Wochenende zu Hause zu sein. Sie hat sich - glücklicherweise - FÜR die Ausbildung und die Tagesmutter entschieden. Mein Vater musste ja Vollzeit arbeiten, damit wir leben konnten.

Mir hat das eine ganz tolle zusätzliche Familie beschert: ich hatte eine liebevolle und super dritte Oma (sie starb vor 2 Jahren kurz vor dem 100. Geburtstag), habe eine Tante mit der ich auch heute noch viel Kontakt habe, bin "mit Geschwistern" aufgewachsen weil meine Tante 4 eigene Kinder hatte (6-15 Jahre älter als ich - und sie haben wie richtige Geschwister auf mich aufgepasst und gemeckert, wenn sie mich wieder mal mitnehmen mussten ;-) - Kontakt haben wir heute noch), etc.

Ach so, ich bin ein ganz normaler, bindungsfähiger Mensch geworden - aber ich bin auch eigenständig, was ich nicht als Fehler sehe.

Kopfschüttelnde Grüße
Kim

Beitrag von risala 15.03.11 - 08:21 Uhr

Hi,

was ist schlimm daran? Unser Sohn ging auch mit 12 Monaten in die Krippe (von 8-12 Uhr) - hätten wir vorher einen Platz bekommen, dann wäre Fabian auch vorher schon gegangen.

Warum? Weil ich Vollzeit arbeiten musste und mein Mann eigentlich auch Teilzeit arbeiten wollte - UND, weil wir damals bereits wußten, dass Fabian ein Einzelkind bleibt. Wir wollten einfach, dass er Kontakte zu anderen Kindern hat.

Fabian hat es sehr gut getan. Die anderen Kinder fand er toll, der Wechsel in den normalen Kindergarten (anderer Ort) funktionierte mit knapp 2,5 Jahren völlig problemlos - und mit nichtmal 3 Jahren wollte er sogar nachmittags hin. OBWOHL sein Papa zu Hause war.

Deine Einstellung finde ich total antiquiert und abwertend. Man ist keine schlechte Mutter oder ein schlechter Vater, weil man arbeiten geht. Sucht man die Einrichtung mit Sorgfalt aus profitieren davon auch die Kinder!

Und mit Abschieben hat das absolut nichts zu tun. Wenn du dieser Meinung bist, solltest Du konsequent sein und Dein Kind bis zur Einschulung komplett selbst betreuen - denn auch mit 3 Jahren kann man es als abschieben sehen. Und die meisten kinder haben mit 3 Jahren mehr Probleme in den Kindergarten zu gehen, wie Kinder, die früher in die Krippe / den kindergarten gehen!

Gruß
Kim

Beitrag von salino 15.03.11 - 08:38 Uhr

<<...und mit nichtmal 3 Jahren wollte er sogar nachmittags hin. OBWOHL sein Papa zu Hause war....>>

Das allein würde mir ja zu denken geben.......#kratz

Da ist der Papa (endlich) mal zuhause und der Junge sucht das Weite. Das ist das Ergebnis vom frühen Abschieben in die Kita/Krippe oder sonstwas.

Jedes kleine Kind mit engem Verhältnis zu den Eltern hätte sich über gemeinsame Nachmittage mit den Eltern gefreut und würde nicht lieber in die Kita wollen.......

Was soll er auch beim Papa, er kennt die Erzieher ja eh besser.

<<Und die meisten kinder haben mit 3 Jahren mehr Probleme in den Kindergarten zu gehen, wie Kinder, die früher in die Krippe / den kindergarten gehen!>>

Natürlich fällt vielen Kindern in diesem Alter der Abnabelungsprozess schwer. Manchmal auch den Müttern. Aber immerhin haben diese Kinder 3 Jahre mit Mami gehabt und sind familiär gefestigt (asoziale Familien jetzt mal ausgenommen).

Du hast nett geschrieben, ich will dich nicht angreifen, aber ich verstehe es halt nicht, wie manche Paare Kinder kriegen und diese dann mit 8 Wochen in die Krippe abschieben. Mit 8 Wochen!!! Überleg mal, da sind die gerade erst "geschlüpft", ich finde, da haben sie ganztags einen Anspruch auf Mamas Nestwärme.

Von den vielen Entwicklungsschritten will ich gar nicht erst reden...was eine Mutter da verpasst. Das Kind lächelt zum ersten Mal der Erzieherin zu, greift zum ersten Mal nach ihr usw.

Nee, das wäre nichts für mich.

Beitrag von windsbraut69 15.03.11 - 09:33 Uhr

"Nee, das wäre nichts für mich. "

Und andere Leute kommen nicht damit klar, sich die 3jährige Nestwärme seitens der Allgemeinheit finanzieren zu lassen.

Beitrag von sandi295 15.03.11 - 11:17 Uhr

Also, jeder soll ja tun und lassen, was er oder sie für richtig hält, aber Deinen Satz kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wer oder was finanziert mich denn, wenn ich drei Jahre bei meinem Kind zu Hause bleibe? Welche Allgemeinheit?

#kratz

Gruß
Sandra

Beitrag von risala 15.03.11 - 09:35 Uhr

Hi,

du hast da was falsch verstanden:

Mein Mann ist seit Fabians Geburt zu Hause - er WOLLTE gerne Teilzeit arbeiten, hat aber keine Stelle gefunden. Es war für Fabian also nichts besonderes, dass der Papa zu Hause ist. Und geflüchtet ist er ganz sicher nicht - er genießt auch heute noch (vielleicht sogar mehr als früher) die Zeit mit uns.

Aber er ging sehr gerne in den Kindergarten - vor allem wg den anderen Kindern. Dazu kommt, dass Fabian ein richtiges Papakind ist - ich konnte mich wg. Komplikationen die ersten beiden LEbenswochen nicht um Fabian kümmern - bekam ihn max. 15min täglich zu sehen, weil ich auf Intensiv lag. Mein Mann hat das alles übernommen, konnte lange Zeit als einziger den Kleinen überhaupt beruhigen, wenn er Bauchweh hatte oder überhaupt krank war. Hier stimmt die Bindung auf jeden Fall. Und ich bin einfach in der Position, in der die meisten Väter sind: ich gehe im Prinzip von Anfang an Vollzeit arbeiten. Dank einer Abfindung war ich im ersten Jahr zwar viel zu Hause, aber eben nicht ständig.

Zustimmen muss ich Dir in einem Punkt: man verpasst - vor allem im ersten Jahr - sehr viel, wenn man den ganzen Tag weg ist. Ich hatte viel Glück, war die ersten 3 Monate nach der Geburt im Mutterschutz, konnte durch eine Abfindung weitere 6 Monate (mehr oder weniger) zu Hause bleiben. Dadurch habe ich viele Dinge mitbekommen, vieles aber auch erst am Wochenende oder im Urlaub ("Guck mal - Fabian kann das und das schon" - "Ja, aber schon seit xy...").

Nur, vielleicht schreibst Du die ersten Antworten auch so nett, wie Deine Antwort auf meinen letzten Post ;-). Es kommt nämlich wirklich sehr abwertend rüber. Verstehen können musst du es ja nicht, aber manche können es sich auch nicht unbedingt aussuchen :-(.

Viele Grüße
Kim

Beitrag von dharma8 15.03.11 - 10:05 Uhr

Hallo!
Ihr habt eine schöne Rollenverteilung. :-) Mein Mann würde auch gern weniger arbeiten, aber er müsste in weniger Stunden, die gleichen Sachen schaffen. Also geht er weiter voll. Naja... Dafür sieht er seinen Sohn wenig. Wir haben dann ähnliche Situationen wie ihr. "Guck mal - xxx kann das und das schon" - "Ja, aber schon seit xy..." Das ist schade, aber so ist das leider. Schlimmer finde ich, dass den Väter hier im Forum anscheinend die Kindererziehung nichts angeht. Die Mütter sollen zu Hause bleiben und prägen. Mumpitz! SO! ;-)

Mein Sohn liebt seinen Kiga, seinen Vater, mich, seine (Halb-)Schwester (und die sieht er nur alle paar Tage) abgötisch und seine Kindergartenfreunde, meine Eltern, seine Cousins, seine Tanten.... Oh man... Manchmal fällt ihm der Abschied von an denen schwerer als von mir oder meinem Mann.

Lass dich nicht stänkern. Macht, was für euch und eure Familie gut ist. Dazu gehört nun auch mal Geld verdienen, mit anderen Kinder spielen und so Zeugs. ;-)

LG

Beitrag von risala 15.03.11 - 10:31 Uhr

Hi,

ja, ich bin dankbar, dass mein Mann gerne die Rolle des Hausmanns übernommen hat. Er macht das auch super!

Ich finde es auch schade, dass viele es einfach nicht verstehen, wenn man die Kinder in die Krippe gibt. Ohne die Krippe hätte mein Sohn lange Zeit keine Kontakte zu gleichaltrigen Kindern gehabt - die Kinder meiner Freundinnen sind mind. 6 Jahre älter als er.

Na, und da er keine Probleme hat (weder mit uns noch mit anderen Kindern) sehe ich da auch kein Problem drin. Ich bin auch ganz normal geworden, obwohl ich sehr früh zur Tagesmutter ging. Naja, mehr oder weniger normal eben ;-).

Gruß
Kim

Beitrag von dharma8 15.03.11 - 10:37 Uhr

Hehe, ja, normal ist relativ. :-D Die Kinder meiner Freunde gehen in den Kiga, also ist das mit dem Kontakt auch eher schwer. Wenn eben am Nachmittag mal ein Stündchen. Aber ich wurde hier im Forum auch schon belehrt, dass es an mir liegt, wenn ich keine Kontakt zu anderen finde. Ich muss mich eben bemühen... UND! Ich hab auch schon gelesen, dass den Männern die Hausarbeit nicht so recht zugetraut wird. Ja klar, alles Kloppis, die nur arbeiten können und furzend auf der Couch sitzen... Aber es gibt Ausnahmen. Hier bei mir, bei dir und bestimmt outen sich auch andere. :-)

Liebe Gruß!

Beitrag von dharma8 15.03.11 - 10:39 Uhr

Ach ja, Fabian ist ein schöner Name. Mein Mann heißt so. Und mein Sohn mit Zweitnamen, da wir meinen Namen nach der Hochzeit als Familiennamen haben, habe ich meinem Mann diesen Kompromiss zugestanden. So trägt er nicht nur die Gene vom Papi, sondern auch den Namen. Wenn auch nicht Ruf-oder Nachnamen. :-)

Beitrag von risala 15.03.11 - 11:14 Uhr

Danke!

Ich habe mich schon als Teenager für diesen Vornamen entschieden, sollte ich mal einen Jungen bekommen ;-). Ich stand damals total auf Fabian Harloff - und den Namen habe ich nieirgendwo gehört... na, und jetzt kenne ich 4 weitere Fabians - aber alle jünger :-)

Euren Kompromiss finde ich #pro

Gruß
Kim

Beitrag von windsbraut69 15.03.11 - 09:27 Uhr

Weil es nicht jedermanns/fraus Sache ist, jahrelang Zuhause dem Kind beim Wachsen zuschauen und es auch Leute gibt, die arbeiten müssen, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren?

Gruß,

W

Beitrag von atarimaus 15.03.11 - 12:30 Uhr

Ich wusste, dass das wieder kommt. Herrlich!

Beitrag von mama062006 14.03.11 - 21:01 Uhr

Hallo,

ich würde es beobachten und ggf. auch mal beim KIA ansprechen, wenn es oft so ist und v.a. sobald sie abgeholt wurde, wieder alles i.O. ist.

Als ich damals in die Krippe kam, wollte ich dort nicht bleiben (bei Mama war's doch schöner ;-) ) . Jedenfalls war meine Mama damals gerade auf Arbeit angekommen, als ihr mitgeteilt wurde, die Krippe hat angerufen, ich sei krank (Handy hatten wir damals keins). Ich habe JEDEN Tag gefiebert, wenn ich in der Krippe war. War meine Mama da, war wieder alles i.O. . Weil meine Mom damals arbeiten musste, schrieb ihr der KIA dann ne Bestätigung, dass ich nicht krank bin und auch mit Fieber in der Krippe bleiben darf. Nach 3 Tagen war's vorbei.

LG

Beitrag von zahnweh 14.03.11 - 22:23 Uhr

Hallo,

meine war zwar nicht in der Krippe aber mit 3 Jahren war folgendes:

Morgens sah sie gut aus (sonst hätt ich sie zu Hause gelassen).
im Kindergarten sagte, sie hätte Bauchweh, gleich drauf "ich muss spucken" und k****e den Flur voll.
Ich wurde angerufen und hab sie sofort abgeholt.

Im Kiga sah sie noch blass aus, zu Hause wieder top fit. 24 Stunden Schonfrist für alle. Es kam nichts mehr nach, sie war top fit, aber es war definitiv ein Infekt!
So fit sie auch war, ein bisschen blass war sie noch.

Und ich stimme dir zu. Kindergarten ist mehr Anstrengung.

Also wenn ich mich mit Temperatur zur Berufschule geschleppt habe, war das kein Vergleich zum Kindergarten (in dem ich gesund zwei Stunden kaum durchgestanden habe).
Zu Hause fühlte ich mich gut, in der Berufschule schleppte ich mich halt so durch, weil es sein musste. Allerdings habe ich da selbst entschieden, was ich meinem Körper zumuten konnte und habe mich nach dem Unterricht (nur sitzend) von meinen Eltern abholen lassen. Zu Hause ging es mir wieder gut, aber die Heimfahrt mit den öffentlichen hätte ich alleine nicht überstanden.

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