Umfrage: Habt ihr einen Notfall-Vorrat zu Hause?

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Beitrag von sonntagsmalerin 14.03.11 - 21:40 Uhr

Hallo zusammen,

mich würde mal interessieren, ob ihr zu Hause einen Notfall-Vorrat für Krisen habt? Also z.B. Konservendosen, Wasservorräte, Taschenlampe etc.?
Früher war das ja üblich, meine Großeltern hatten einen eigenen Vorratsraum dafür im Keller eingerichtet... heute ist das irgendwie in Vergessenheit geraten - oder?

Unsere Lebensmittel würden nicht lange reichen, einen speziellen Vorrat haben wir nicht angelegt. Vielleicht ist das aber gar nicht so schlecht, oder?

By the way: Nein, ich schiebe keine akute Panik wegen dem AKW in Japan.. aber das Thema hat mich auf die Frage gebracht.

Bin gespannt, wie lange ihr daheim überleben könntet ;-)

LG
Clarissa

PS: Gerade noch einen interessanten Link gefunden:
http://www.bbk.bund.de/cln_007/nn_401770/DE/02__Themen/01__TippsBev/01__VorsorgeNotfall/VorsorgeNotfall__node.html__nnn=true#doc401906bodyText6
Hier kann man sich kostenlos eine Broschüre über Notvorräte bestellen. Kann ja nicht schaden ;-)

Beitrag von pupsy 14.03.11 - 21:42 Uhr

Hallo,

nein, das haben wir nicht. Wüsste gar nicht wo ich alles horten sollte.

Lg
Nicole

Beitrag von manscho 14.03.11 - 21:48 Uhr

Hallo,

wir haben ganz normale Vorräte hier: ein paar Nudeln, Reis, einige Konserven, Kekse;-), z.Z. etwa 10 l Wasser. Keine außergewöhnlichen Medikamente (wie z.B. Antibiotika etc)
Im Gefrierschrank sind auch noch einige Sachen, aber wer weiß, ob es in einer Krise noch Strom gäbe...
Besonders lange würden wir jedenfalls nicht damit satt.
Ich denke nicht, dass ich das demnächst ändern werde.

LG manscho

Beitrag von dore1977 14.03.11 - 21:48 Uhr

Hallo,

nein haben wir nicht und ich wüste auch nicht wohin mit dem ganzen Vorräten.
LG dore

Beitrag von mamavonyannick 14.03.11 - 21:48 Uhr

Hallo,

nein, haben wir nicht.

vg, m.

Beitrag von manavgat 14.03.11 - 21:52 Uhr

Danke für den Link. Das ist eine gute Idee.

Gruß

Manavgat

Beitrag von schwarzesetwas 14.03.11 - 21:53 Uhr

10 Tage.

Und dann wäre Schicht.

Und das ungesund.

Egal.

Beitrag von rmwib 14.03.11 - 21:57 Uhr

Nö, ich kauf immer alles frisch, wie wir es brauchen, ich hab vielleicht mal 1-2 Gläser saure Gurken oder so auf Vorrat aber sonst... Ich hab ein paar Gerichte im TK, von wenn ich mal zu viel gekocht habe, aber sonst... nix.

Beitrag von imzadi 14.03.11 - 22:02 Uhr

Wir würden keine Woche überleben. An sich finde ich allerdings die Idee gut und spiele schon länger mit dem Gedanken so etwas anzulegen. Aber solang der Supermarkt 50 Meter weit weg ist wäre ich im Notfall auch ganz vorne dran wenn man zum überleben plündern müsste.

Beitrag von derhimmelmusswarten 14.03.11 - 22:06 Uhr

Also Taschenlampen haben wir schon zu Hause. Auch einige Batterien. Lebensmittel würden vielleicht 2 Wochen reichen. Immerhin länger als bei manch anderen, die hier im Forum so posten. Da bin ich immer total erschrocken, dass es scheinbar Leute gibt, die NICHTS im Haus haben.

Beitrag von sarahg0709 15.03.11 - 13:58 Uhr

Zeig mir mal, wie man frische Wurst und Käse länger als 1 Woche aufbewahrt. Und auch bei abgepackter Wurst findest Du kaum ein Exemplar, das länger als 14 Tage haltbar ist.

Und Brot friere ich zwar ab und zu mal ein, aber frisch schmeckt das auch am besten und Brot hält im Höchstfall 4-5 Tage.


LG

Beitrag von morjachka 14.03.11 - 22:12 Uhr

Hallo Clarissa!

Ich habe immer Olivenöl, 500 gr Nudeln, eine Dose Tomaten, eine Zwiebel und Tunfisch zu Hause, falls unerwartet Besuch kommt. Manchmal esse ich diesen Notfall-Vorrat auch selbst, wenn ich nicht zum Einkaufen komme.
Für Krisen bin ich nicht ausgerüstet, ich bin eher ein Optimist.

Lebe z.Z. in Russland, wenn es extrem kalt ist, steht man im Supermarkt mal vor erfrorenen Kartoffeln oder es ist kein Brot da (ist mir vielleicht 2 Mal passiert, meiner Mutter ist es in Deutschland mit Kochsalz passiert), aber ganz ohne Lebensmittel zu bleiben kann ich mir nicht vorstellen, obwohl ich, dass es theoretisch passieren könnte.

Beitrag von schullek 14.03.11 - 22:15 Uhr

interessanter link.
ich habe immer einiges auf vorrat da, alleridngs nicht immer in gleichen mengen.oft kaufe ich nudeln in vielen packs, vor allem wenn unsere bio nudeln im angebot sind. da sind dann auch mal 10 päckchen da. wasser habe ich immer 6 1,5 literflaschen im keller. eben für den notfall;-)
ansonsten habe ich meist einiges an dosen da. aber nicht so die dinge, die im notfall gut wären. aber es ist ja ein leichtes das nach und nach anzuschaffen udn vor dem verfall zu essen udn zu ersetzen. ich finde die idee nicht schlecht einen gewissen vorrat zu haben. viel platz haben wir nicht, aber paar dosen etc. dürften noch passen.taschenlampe haben wir eine einfach ohne batterien zum selber aufladen immer griffbereit. und eine wietere im auto mit battrie. ausserdem noch hier udn dort was, was auf den listen im link steht.

was ich auch wichtig finde, sidn die dinge, die noch aufgeführt worden. so z.b. sicherungssysteme, wie rauchmelder, feuerlöscher etc. das haben leider die wenigsten. wirn haben in unserer wohnung 2 an den strategisch besten punkten um flur und kizi. dazu nen zwar kleinen, aber immerhin: feuerlöscher. ebenso im auto. mag aber auch daran liegen, dass ich bereits zweimal ersthelfer war und seitdem gerne vorbereitet bin.

streichhölzer und feuerzeuge gibts auch sowie kerzen.
allerdings würde ich im notfall wenn mögich wahrscheinlich versuchen zu meinen eltern aufs land zu kommen mit haus und garten.

lg

Beitrag von mel1983 14.03.11 - 22:22 Uhr

Hallo,

nein, habe ich nicht.

Hier gerät schon alles aus den Fugen, wenn ich wegen unmittelbar auftretenden Erkrankung mit meiner Tochter nicht vor die Tür kann.

Ein Hoch auf ihren Papa, der muss dann immer los :-D

Wir wären vermutlich die Ersten, die bei einer ernsthaften Ausgehsperre verhungern würden.

Grüße

Beitrag von liki 14.03.11 - 22:22 Uhr

Hallo Clarissa,

gerade gestern haben wir darüber gesprochen und überlegt, was uns wohl fehlen würde, so rein theoretisch.

Eigentlich sind wir die reinsten Einkaufs-Hamster. Wir haben einen großen Vorratskeller, der gut und ordentlich sortiert ist, einfach gewohnheitsmäßig, gar nicht im Hinblick auf eine Katastrophe, eher im Sinne von "dann hat man es mal da". Also, ich glaube, lebensmitteltechnisch könnten wir gut 2 Wochen überbrücken. Auch zahnpasta-, seife- und medikamentenmäßig. (Zahnpasta reicht glaube ich für 1 Jahr #rofl)

Allerdings war der Link von Dir trotzdem für mich interessant. Denn einige Ideen waren neu, wie z.b. das Einweggeschirr, oder Entkeimungstabletten, Streichhölzer oder Haushaltshandschuhe.

WObei ich selber keine Angst vor einer Katastrophe habe, aber trotzdem tut es ja nicht weh, sich noch ein paar Streichhölzer, und oben genanntes in den Vorratskeller dazuzulegen.

Liebe Grüße

Liki (und meine Dokumente könnt ich auch mal besser eintüten...)

Beitrag von wasteline 14.03.11 - 22:24 Uhr

Für ein oder zwei Wochen würden unsere Vorräte reichen, allerdings nicht geplant als Notfallvorräte.

Beitrag von meckikopf 14.03.11 - 22:33 Uhr

Hallo Clarissa,

nein, habe ich "eigentlich" nicht. Habe zwar meistens einen gut gefüllten Kühlschrank, aber Konservendosen usw... usf... nicht. Und klar habe ich auch "trockene" Lebensmittel und Grundnahrungsmittel wie Brot, Nudeln, Haferflocken... immer im Haus.

Wasser steht auch z.T. jede Menge im Keller sowie jeweils ein paar Flaschen in der Küche; Tee und Cappuccino ist auch stets reichlich vorhanden und 2 Taschenlampen (eine kleinere und eine größere) ebenso.

Aber noch mehr und zig Konservendosen?! Wüsste gar nicht, wo ich das alles deponieren sollte.


Gruß

Beitrag von hailie 14.03.11 - 23:06 Uhr

Nein, sowas haben wir nicht.

Für 1-2 Wochen reichen die Vorräte vielleicht...

LG

Beitrag von ippilala 14.03.11 - 23:29 Uhr

Nein. Ich esse das immer auf. 3.Welt Notnahrung finde ich verdammt lecker. BP5 schön mit Milch und Zimt #mampf

Aber nunja. Als dicker Durchschnitssdeutscher verhungert man ja nun nicht so schnell.

Und für einen Wasservorrat ist hier nicht wirklich Platz.

Beitrag von leonluca2006 14.03.11 - 23:37 Uhr

Hallo :)

Ich denke wir könnten gut einen Monat überleben, wenn nicht sogar länger.
Wir haben einen großen Keller und in dem befinden sich im Moment mindestens 100l Wasser. Wir kaufen nur alle 3-4 Monate Getränke und meist haben wir 10 Kästen Getränke im Keller.
Nudeln, Reis, Kartoffeln habe ich sicher 10kg, 5kg und 10 kg im Keller.
Konserven wie Karotten+Erbsen, Bohnen, Mais, Kidney Bohnen, Aprikosen, Pfirsiche usw. dürfte ich sicher 5 Dosen pro Sorte haben.
Äpfel pflücken wir im SPätsommer immer selber beim Bauern, die halten gut gelagert den ganzen Winter, sind ca. 20 kg (jetzt nur noch ca. 10)
Dann habe ich auch noch ein paar Dosen Ravioli, Erbseneintopf usw. rumstehen.
Achso Dosenwurst von meinem Onkel habe ich sicher 20 Stück noch rumstehen.
Marmelade koche ich selber ein, dürfte ich auch noch ca. 50 Gläser haben.
Milch kaufen wir auch immer gleich 50 oder mehr Tüten.

Mein Mann mag nur die 1,5 ich nur die 0,5 und die Kinder trinken nur die 3,8-er :))) Unsere 3 Katzen wollen auch nur Milch, die alleine trinken schon ziemlich viel

also wenn der krieg ausbricht, dann kommt einfach alle vorbei.

Wenn ich jetzt in den Keller gehen würde, dann würde ich sicher noch vieles anderes finden.

wobei, dazu kommen noch mehl, zucker, puderzucker, gewürze, toilettenpapier und sonstige Kosmetikartikel...

ich höre jetzt lieber auf :D

Beitrag von pocahontas60 15.03.11 - 00:24 Uhr

Hallo,

ne wir haben keine großen Vorräte. Nudeln und Kartoffeln sind das einzige was uns ein paar Tage über Wasser halten könnte.
Dafür habe ich ganz viele Kerzen, kann ja auch nicht schaden:-)
Man macht sich halt nie einen Kopf drum, was wäre wenn....sollte man vielleicht was dran ändern.

Davon ab, ich wüsste nicht wo ich soviel Kram horten könnte.

LG poca

Beitrag von .roter.kussmund 15.03.11 - 02:59 Uhr

ja, auf jeden fall. schließlich haben weder ich, noch mein mann lust, ständig die grundnahrungsmittel nachzukaufen.
momentan haben wir genügend toilettenpapier, waschpulver, tabak, hülsen, kaffee sowieso, fast 10 kg tilda basmati-reis (india), 5 kg laila-basmati reis aus pakistan... zzgl. braunen reis und kanadischen wildreis., ca. 3 kg De Cecco nudeln in allen formen u. farben, sowie andere. ich liebe nudeln, reis und öle.

hier lagern palmzucker in tüten (gewürfelt oder als plätzchen), marmelade sowie apfel- und quittenmus (selbst eingekocht,), brotbackmischungen, steinsalz aus indien, ghee in der 2kg-dose (zum indisch kochen und anbraten), kartoffelbreiflocken, knödel und klöße in der tüte (für faule tage), konserven mit gemüse, fisch (viel fisch), chinesische gemüse, viel getrocknetes.. wie steinpilze (die ich mir aus italien mitbringe) beifuß, bohnenkraut. die gefrierschränke sind voll mit ..ähm.. fleisch, fisch, spinat, erbsen u.a. gemüse, gehacktem u.a. zeugs.

hatte erst kürzlich fleisch vom schwäbisch hällischen schwein, wildhase und wildtauben bestellt (letzteres bereits aufgefressen) und neulich einige kg brasilianisches roastbeef und rib-bon-steaks... alles ges. 8kg.. wenn schon, denn schon... spart versandkosten #schein

was wir ansonsten immer haben sind kartoffeln, zwiebeln, frisches saisongemüse, knoblauch, obst. getränke muß ich wohl nicht erwähnen.

wie gesagt, wir kaufen nicht gerne ein, was sicherlich daran liegt, daß die kaufhallen erst in 10km entfernung liegen. ich bestelle auf einen ruck (auch karoffeln, wie die gute "linda" oder die exotischen) und schon ist das gröbste da. :-)

Beitrag von sylviee 15.03.11 - 05:58 Uhr

Hallo,

normalerweise haben wir immer einen kleinen Vorrat hier. Aber momentan ist alles aus. Keine Nudeln, keine passierte Tomaten, kein Mehl etc.

LG Sylviee

Beitrag von kimchayenne 15.03.11 - 07:09 Uhr

Hallo,
also wir sind gut gerüstet,essen und Getränke sind in Notrationen vorhanden für ca.2 Wochen.Taschenlampe,Radio,Batterien,Entkeimungstabletten usw. is auch alles da und wird in halbjährlichen Abständen überprüft.
Ich habe nich unmittelbare Angst vorr Katastrophen aber ich denke es schadet nichts gerüstet zu sein.Ich wohne an der Nordseeküste,direkt hinter dem Deich und manchmal fragt man sich schon was passiert wenn der Deich mal nicht mehr halten sollte.
Was ich hier ganz interessant finde ist das einige Vorräte wie Nudeln und Kartoffeln usw. da haben,aber habt ihr auch mal überlegt wie ihr das Zeug kocht wenn kein Strom mehr da ist?
Die Broschüre fand ich ganz hilfreich damals.
LG KImchayenne

Beitrag von karna.dalilah 15.03.11 - 08:19 Uhr

na ganz einfach
http://cgi.ebay.de/Halterung-Hacken-Cemping-Topf-Grill-87cm-/220584898657?pt=DE_Sport_Camping_Outdoor_Camping_K%C3%BCchenbedarf&hash=item335be27061
Holz drunter und los gehts... Macht übrigends auch ohne Not Spass so zu kochen-so in großer lustiger Runde.
Es gibt außerdem noch Gaskocher...
Es ist immer gut mehrere Alternativen zu haben :-)

Interessant ist dass hier so wenig Beachtung dem Wasser beigemessen wird.
Vor allem wenn man bedenkt dass im Notfall damit gekocht, gewaschen usw werden muss