Impfen!????

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Beitrag von pedali15 14.03.11 - 22:07 Uhr

Hallo Ihr lieben...

Meine kleine ist 11 W. alt und ich weiß nicht so recht ob ich sie impfen lassen soll und wann! Ich habe nur tausende zettel bekommen vom arzt und blicke da einfach nicht durch! Kann der kleinen was passieren dabei? Ich hab schiss davor! Da ich weiß das impfwirkstoffe wirklich schädlich und eine heftige tortour für den körper sind! Schließlich sind impfstoffe antikörper einer erkrankung! D.h. man bekommt die erkrankung gespritzt das das immunsystem lernt damit umzugehen und wenn ich das bedenke find ich das schon heftig!!! :-( Weiß nicht wie ich entscheiden soll!

Was habt ihr gemacht???

LG Pedali15

Beitrag von xyz74 14.03.11 - 22:12 Uhr

schau einfach mal bei uns im Club für alternative Impfentscheidung vorbei.

Beitrag von vonnimama 14.03.11 - 22:15 Uhr

Bitte nicht schon wieder eine Impf-Diskussion! Bitte gib doch einfach unter "Suche" deinen Begriff ein und du findest Millionen von Meinungen dazu ....

Ich kann dir nur sagen, was ich gemacht habe: Ich habe 6fach impfen lassen und meine beiden "Großen" haben auch die 3fach-Impfung und Mengingokokken bekommen. Warum? Weil ich persönlich der Meinung bin, meine Kinder vor diversen Krankheiten schützen zu müssen, sofern die Medizin dazu in der Lage ist. Dafür muss ich das Risiko von - wie hasse ich dieses Wort - "Impfschäden" eingehen. Ich kenne übrigens persönlich kein Kind, das solche Schäden davongetragen hätte. Ich möchte z. B. auch nicht, dass meine Kinder eine Schwangere mit Röteln anstecken könnten, grad weil ich auch schon 3x schwanger war. Wärst du gerne mit Röteln in Kontakt gekommen, als du schwanger warst?

Lasse ich nicht impfen, muss ich damit leben, dass mein Kind u. U. lebensbedrohliche Krankheiten bekommen kann, aber nie Impfschäden haben wird.

Du wirst hier zig Meinungen zu diesem Thema finden und keiner kann dir diese Entscheidung abnehmen.

LG Yvonne

Beitrag von nsd 15.03.11 - 07:51 Uhr

Wenn die "Kinderkrankheiten" durchgemacht werden, dann können auch Spätfolgen der Krankheit auftreten. Denke auch an Kinderlähmung. Willst du ein Kind mit Kinderlähmung!!?? Auch Keuchhusten. Ich wurde als Kind nicht dagegen geimpft und bekam Keuchhusten. Ich bin damals blau angelaufen und fast erstickt! Vor 3 Jahren ist ein 4jähriger Junge an Hirnhautentzündung gestorben. Meine Tante ist als Baby auch daran gestorben (ok das war anfang der 50er Jahre, aber trotzdem). Wie sieht es mit Tetanus aus. Irgendwann läuft dein Kind und spielt. Irgendwann wird es auch auf der Straße mal auf die Knie stürzen!

Beitrag von vonnimama 15.03.11 - 10:18 Uhr

Kann es sein, dass du da was mißverstanden hast? Ich lasse meine Kinder impfen #kratz

Keuchhusten hatte ich übrigens auch mit 2 Jahren und wäre damals fast daran gestorben. Ich kann mich in Bruchteilen sogar noch daran erinnern, so blöd es klingt, waren wohl Todesängste. Wenn ich meine Kinder davor schützen kann, dann mache ich es, so gut ich kann.

Tetanus sollte sowieso zur Pflichtimpfung werden! Ein befreundeter Arzt hat mir mal gesagt, das sei ein richtig fieser Todeskampf ...

Beitrag von monab1978 15.03.11 - 07:52 Uhr

"Bitte nicht schon wieder eine Impf-Diskussion! Bitte gib doch einfach unter "Suche" deinen Begriff ein und du findest Millionen von Meinungen dazu ...."

Das gilt hier für JEDES Thema, zu ALLEM wurde ier schon was geschrieben... da bräuchten wir hier gar nicht mehr altiv sein....

"Ich kenne übrigens persönlich kein Kind, das solche Schäden davongetragen hätte."

Undm kennst du ein, dass sich mit Hepatitis angesteckt hat und Schaden genommen hat, oder eine anderen Krankheit gegen die geimpft wird.?

Mona

Beitrag von vonnimama 15.03.11 - 10:20 Uhr

Ja, liebe Mona, stell es dir vor. Ich kenne ein Kind, das an einer Maserninfektion gestorben ist und zwar 2 Jahre nach der Infektion.

Da staunste, was? #augen

Wenn man keine Ahnung hat ...

Beitrag von schnuppelag 14.03.11 - 22:34 Uhr

Kann mich vonnimama nur anschließen. Gib mal in der Suche einfach das Wort "Impfen" ein... und lies dich durch die Threads :-)

Ich persönlich lasse mein Kind impfen. In meinem Freundinnenkreis gibts zum Thema selbst verschiedene Ansichten. Eine Mama ist strikt dagegen - eben mit ihren plausiblen Argumenten. Die meisten Mamas sind dafür - mit unseren plausiblen Argumenten.
Letztendlich entscheidest DU selbst, was das Beste für dein Baby ist - nachdem du dich informiert hast.

Vielleicht hilft dir auch das Buch von Martin Hirte: "Impfen Pro & Contra: Das Handbuch für die individuelle Impfentscheidung"
Ich fand es hilfreich :-)

Beitrag von anarchie 14.03.11 - 22:35 Uhr

Tja...


Wenn dein Kind nen üblen Impfschaden hastm bist du schuld...
erkrankt es und trägt nen schaden davon , bist du auch schuld...

Was passiert/nicht oassiert, weiss keiner.
Niemand kann dir garantieren, dass impfen richtig oder falsch für euch ist.

da hilft nur informieren - auch impfkritisch - und dann selber entscheiden...

lg

melanie mit 4 kindern

Beitrag von roxy262 14.03.11 - 22:48 Uhr

huhu

ich habe meine tochter impfen lassen!

ich möchte nicht das sie tetanus, poliomyelitis usw. bekommt, da sind die nebenwirkungen schlimmer als von der impfung!

klar hat der kleine körper mit zu kämpfen, fieber tritt dann häufig auf...

aber immernoch besser als wenn durch so eine krankheit eine behinderung entsteht, egal ob geistlich oder körperlich!

lg

Beitrag von golm1512 15.03.11 - 07:51 Uhr

Ja, so habe ich auch gedacht...

Jetzt im Rahmen einer Ausbildung musste ich mich u.a. mit Infektionserkrankungen beschäftigen.
Polio verläuft in 90% der Fälle symptomlos und heilt total aus. Von den restlichen 10%, die Symptome zeigen, werden über 90% auch wieder völlig gesund. Nur bei einem Bruchteil der Betroffenen bleiben Schäden und die müssen nicht zwangsläufig katastrophal sein.

Der Infektionsweg bei Tetanus geht über tiefe, von Sauerstoffzufuhr abgeschlossene Wunden. DIE muss man erst mal kriegen...

Die Entscheidung für oder gegen Impfen kann nur sehr individuell getroffen werden. Ich will da gar nicht missionieren. Ich finde nur, dass auch sehr viel Panikmache dabei ist und die meisten über die zu impfenden Krankheiten gar nicht informiert sind.
Das Risiko durch eine Infektionerkrankung so richtig fiese Schäden zu bekommen ist ziemlich gering....

Beitrag von nana13 14.03.11 - 22:53 Uhr

Hallo

Meine kinder habe ich nicht vor einem jahr geimpft, und auch keine 6 fach imfpungen, für mich ist das zuviel womit so ein kleiner körper zutun bekommt.

auch haben wir uns entschied nicht alles zu impfen.

aber ihr müsst dahinter stehen können und euch wohl fühlen, egal wie ihr euch entscheidet.
finde es auch wichtig das du das mit deinem partner diskutierst und zusammen entscheidet.

bei impfschäden müsst ihr zusammen damit klar kommen und bei schäden wegen nicht impfen müsst ihr auch zusammen damit klar kommen, darum zusammen entscheiden!

finde es auch nicht leicht die richtige entscheidung zu fällen, glaube aber das wir einen guten weg gefunden haben.

lg nana

Beitrag von cindy1973 14.03.11 - 23:34 Uhr

Hallo,

ich habe alle meine 3 Kindern impfen lassen. Meine Kinder haben auch -zum Glück- immer alles gut vertragen. Noch nicht mal Fieber haben sie vom Impfen bekommen! Ich habe mir nie große Gedanken gemacht, für mich käme es auch nie in den Sinn, meine Kinder nicht zu impfen. Alle Impfstoffe sind sehr gut verträglich, nur in den seltensten Fällen passiert wirklich was schlimmes. Die Gefahr aber an Diphterie, Tollwut etc. zu erkranken ist wirklich viel schlimmer. Für mich ist das wichtigte meine Kinder zu "schützen", und das ist mit dem Impfen der erste richtige Schritt!!!

Alles Gute!
Cindy

Beitrag von lilalaus2000 14.03.11 - 23:44 Uhr

Hallo und hallo an alle Mamis.

zerhackt mich nicht, ich will nur meine Meinung schreiben, diese ist etwas adikal aber da verstehe ich keinen Spaß.


Impfen ist wichtig und notwendig!!!
Ein Kind kann einen Impfschaden haben, ja, aber das kommt soooo selten vor( dazu untersucht der Arzt ja auch, das Kind muss bei der Impfung ganz gesund sein) Die Wahrscheinlichkeit eine der Krankheiten durchmachen zu müßen ist viel höher.

Masern sind fast ausgerottet und dann kommen diese Nichtimpfer daher und nix ist!!!

Habt ihr schon mal ein Kind gesehen, dass einen bleibenden geistigen und körperlichen Schaden hat weil es nicht geimpft wurde??? Ich schon!!!!!


Mein hausarzt meint auch, dass Nichtimpfen bestraft gehört, die Muttis wissen ja nicht was sie ihren Kindern da antun und Werbung für Nichtimpfen sollte unter Strafe stehen.

Ja es ist radikal, aber in meinen Augen sind diejenigen, die ihre Kinder nicht impfen lassen entweder nicht genug aufgeklärt oder einfach nur dumm.

Da kenne ich nichts!


Wie gesagt, das ist für mich ein solches Reiztema.... das Fieber und die Schlaffheit sind allemal besser als bleibende Schäden oder die Krankheiten auch ohne Schäden davonzutragen, zu durchleben.



Tut das euren Kindern nicht an :-(


Beitrag von schullek 15.03.11 - 23:15 Uhr

also ich halte mich f+r sehr gut informiert. wäre interessant mal nen vergleich zu starten wer von usn beiden da besser abschneidet.

ich kenne die erkrankungsstatistiken, weiß, wie welcher erkrankungen ablaufen, kenne die inhaltsstoffe der impfungen, den empfohlenen impfkalnder und die abweichenden möglichkeiten, weiß, welche erkrankungen wann abgenommen haben und kenne dazu auch den zeitpunkt, an dem bspw. eine impfung eingeführt wurde. udn überraschung, in vielen fällen setzte der rückgang vorher ein...

und du, kennst du das alles?

Beitrag von lilalaus2000 15.03.11 - 23:21 Uhr

:-)

Onkel Arzt, Mama krankenschwester, so wie auch Schwester, Schwägerin und ich.

Bester Freund Arzt und Mann der besten Freundin Kinderarzt......
Meine Patentante auch Ärztin für Nephrologie aber.
Freundin Kinderkrankenschwester der Uni Erlangen.


Deren Berautung und Beratung durch das Internet, Kinderarzt und Bücher haben mich zu dem Entschluß kommen lassen, dass eine Impfung ein MUSS ist.

#winke

Beitrag von schullek 15.03.11 - 23:24 Uhr

ja und? ich kenne gute udn schlechte ärzte. wichtig ist, was DU weißt. denn nicht der arzt trägt die verantwortung, sondern du.

oder macht es mich zu einer guten lehrerin, nur weil meine mutter auch eine ist?
krankenschwester, mal off topic hier: ein absolut wichtiger beruf, wie ich finde udn die krankenschwestern dieser welt werden meiner meinung nach für ihre verantwortungsvolle tätigkeit unterbezahlt. allerdings habe ich auch schon exemplare erlebt, wo ich das kalte grauen kriege. so die schwägerin meiner schwester, die mich vor kurzem fragte: ja und welche impfungen muss man so als erwachsener machen? ja, krankenschwester beruflich tätig...

Beitrag von lilalaus2000 15.03.11 - 23:36 Uhr

Hallo

Ich will jetzt hier kein Buch schreiben. Wie ich rausgehört habe läßt du dann wohl nicht impfen?!


Dazu kann ich nichts mehr sagen, ganz ehrlich!

Und da wir beide von unserem Standpunkt nicht abweichen, hat eine weitere Diskussion wenig Sinn.

Wir sind beide aufgeklärt, gut beraten (hoffe ich bei dir sehr) und haben eine Entscheidung getroffen.

Ich kann nur mit dem Kopf schütteln und du wohl auch, aber wir kommen sicher auf keinen Nenner meh.

Beitrag von schullek 15.03.11 - 23:55 Uhr

nein, im gegenteil. ich schüttel nicht meinen kopf, wenn jemand eine entscheidung trifft, die er begründen und vertreten kann. das finde ich am wichtigsten. nicht einfach zu machen, was der arzt sagt, sondern sich eine eigene meinung zu bilden.
diese albernen bemerkungen in klammern zeigen, dass du gar nicht in betracht ziehst, dass jemand sich fundiert mit dem thema beschäftigt hat udn sich dann anders als du entscheidet. nun, die meisten impfkritiker, die ich kenne, zähle ich zu dieser gruppe.
leider fallen die meisten, die ihre kinder haben impfen lassen nicht in die gruppe. viele können nicht aus dem stehgreif sagen, gegen welche krankehiten das kidn gerade geimpft wurde, wissen nicht einmal was genau das für erkrankungen sind. sie haben keine ahnung von inhaltsstoffen noch sehen sie einen grund dafür das überhaupt so genau zu wissen.
leider begegne ich immer wieder solchen menschen. da dein umfeld sehr viele menschen aus dem med. umfeld hat, denke ich, dass du da wohl etwas blauäugig die impfbefürworter einschätzt. wie gesagt sind meine rerfahrung nach die meisten eben kaum informiert.

ich kann jede meinung und entscheidung akzeptieren, die auf information basiert. soviel toleranz sollte selbstverständlich sein.

Beitrag von schullek 15.03.11 - 23:57 Uhr

ach: meinen standpunkt kennst du gar nicht. ich bin auch kein hartnäckiger missionar, die seine meinugn anderen aufzwingen möchte.
wie ich handele steht hier auch nicht zur debatte.

Beitrag von hailie 15.03.11 - 00:29 Uhr

Meine Tochter ist mit ihren 14 Monaten (noch) nicht geimpft.

Ich empfehle dir das Buch "Impfen Pro und Contra" von Hirte!
Und schau hier mal in den Impfclub rein.

LG

Beitrag von lilly7686 15.03.11 - 06:11 Uhr

Hallo!

Schau im alternativen Impfen-Club hier vorbei. Informiere dich ausführlich und entscheide dann, was für euch richtig ist.

Ich kann dir sagen, was wir machen bzw. gemacht haben:
meine Große, 7 Jahre alt, Frühchen (27.SSW), wurde komplett durchgeimpft. Also die hat echt alles, was es gab bekommen. Alles wurde, wegen der Frühgeburt, von der Kasse bezahlt. Unsere KiÄ hat auch nie groß gefragt, ob wir impfen lassen wollen. Für mich war es normal und es war okay so.

Meine Kleine, nun 9 Monate alt, hat die Rotavirenimpfung bekommen. Dann die erste 6fach-Impfung. Und als sie dann 11 Tage lang durch gebrüllt hat, als würde man versuchen, sie um zu bringen, habe ich begonnen, mich zu informieren.
Ich bin, FÜR MICH, zu dem Schluss gekommen, meine Kleine nicht vor ihrem 2. Geburtstag impfen zu lassen.
Ich habe seither viel gelernt über Impfschäden bzw. was Impfungen mit unseren Kindern machen.

Natürlich, auch die Krankheiten sind oft heftig.

Wie anarchie schon schrieb, wenn meine Kleine die Masern bekommt und nen Schaden davon trägt, dann bin natürlich ich schuld.
Aber wenn sie nach der 2ten 6fach Impfung genauso reagiert, und dann am plötzlichen Kindstod stirbt, bin ebenfalls ich schuld.
Welches Risiko ist also FÜR MICH geringer?

Natürlich muss es nicht zum Impfschaden kommen. Es muss aber auch nicht zum Masern-Schaden oder Röteln-Schaden oder Tetanus-Schaden kommen.

Nochmal, dies ist MEINE Vorgehensweise und MEINE Sichtweise.

Ich kann dir nur raten, dich genauestens zu informieren und deine Entscheidung zu treffen, aufgrund der Informationen, die du bekommst. Hör auch auf dein Herz.

Und es ist nicht schlimm, wenn du dir dafür Zeit lässt! Du musst nicht genau nach Stiko-Fahrplan impfen lassen. Wenn du unentschlossen bist, kannst du auch erst mit 6 Monaten mit den Impfungen anfangen.
Oder so wie wir, mit 2 Jahren. Oder früher oder später oder gar nicht oder sofort.

Liebe Grüße!

Beitrag von putzemann 15.03.11 - 08:27 Uhr

huhu

ich würd meine kinder NIE impfen lassen!

schau dir das video an
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schaedliche-impfungen-ia.html


lss dir zeit mit der entscheidung und überlege gut ob du impfst oder nicht

lg

Beitrag von manja. 15.03.11 - 15:15 Uhr

Am besten, du informierst dich vorher ein bißchen. Als Rat kann ich dir folgendes mitgeben: Wenn du stillst, ist ihr Risiko, an Hämophilus influencae zu erkranken sehr gering. Wenn dein Mann und du sowie besuchende Omas gegen Keuchhusten geimpft sind, ist auch das Risiko sehr gering. Gleichfalls, wenn ihr sehr umsichtig mit Hustenerkrankungen umgeht (kein hustender Besuch, bei eigenem Husten über 10 Tage Arzt aufsuchen, auf Rachenabstrich bestehen, bei Keuchhusten der Kleinen vorbeugend ein Antibiotikum geben).
Dann kannst du in meinen Augen ruhig etwas später impfen. Die anderen Krankheiten der 6-fach-Impfung stellen zunächst keine Gefahr dar. Wenn die Kleine in die Tageseinrichtung geht und anfängt, draussen verletzungsträchtig zu laufen, als meist mit einem Jahr, da ist es dann schon wichtig.
Pneumokokken halte ich für weniger relevant, als Meningokokken. Die aber werden gar nicht routinemäßig geimpft. Über Rotaviren habe ich mir keine Gedanken gemacht, da müsstest du nochmal recherchieren. Ich stille lange und das ist ein guter Schutz bei Durchfallerkrankungen. Aber das Risiko muß jeder selbst tragen....

Das ist meine persönliche Meinung.

LG Manja

Beitrag von wintersun 15.03.11 - 22:49 Uhr

auch mal eine moeglichkeit sich das durchzulesen, ich mein ja nur wenn man sich schon in die eine richtung informiert, sollte man sich auch mal die andere anschaun. ausser du hast deine meinung dazu schon gebildet.....

http://www.gesundes-kind.de/impfberatung/impfschaeden.jsp

ich koennte jetzt ncoh einiges hier zu schreiben verkneife mir das allerdings nun, denn ich hab einfach nichts nettes zu sagen....