mein Mädchen 8 Jahre will ein Junge sein

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Forum: Kids & Schule

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Beitrag von allakiki 14.03.11 - 22:38 Uhr

Hallo meine Tochter Lara 8 Jahre möchte ein Junge sein. Sie trägt Jungskleidung usw,... Geht schon ein paar Jahre so. Unsere Oma meint sie wär im falschen Körper, andere sagen ich darf das nicht zu lassen und sie sollte sich wie ein Mädchen kleiden
Was soll-kann ich tun. Soll ich überhaupt etwas tun???? Wird es wieder anders sein??? Geht es irgendwem genauso???
Bitte helft mir.

Beitrag von nightwitch1988 14.03.11 - 23:01 Uhr

hi

ich hab im freundeskreis eine transsexuelle sehr gute bekannte....komischer satz... naja.

jedenfalls haben ihre eltern sie unterestützt von anfang an und sie hatte es so leichter, mit dem "anders sein" umzugehen, als manch andere(r), der zum "normal" sein gezwungen werden sollte/ wurde.

das soll aber nicht heißen, dass dein kind transsexuell ist.
sie zur mädchenkleidung zwingen ist aber sicher der FALSCHE weg.


was du tun solltest und kannst:

-such dir einen guten (kinder)psychologen.

-höre nicht auf die, die sagen, du sollst das unbedingt verhindern, denn das kannst du nicht. du würdest dein kind nur unglücklich machen.


dein kind ist, wie es ist und die oma hat eventuell recht mit ihrer vermutung. die anderen aber liegen falsch. sowas lässt sich nicht unterbinden.

viel glück und kraft für die zukunft!

lg

Beitrag von allakiki 15.03.11 - 08:56 Uhr

Hat sie ihren Körper dann verändert???Und ist jetzt wirklich anders??? mit Namen und allem drum und dran??

Beitrag von jazzbassist 15.03.11 - 00:13 Uhr

Haben Sie Ihre Tochter denn mal gefragt, warum sie ein Junge sein möchte? Sie wird sich mit ihren 8 Jahren nämlich bereits sehr gut artikulieren können. Und, wenn man da ganz genau hinhört, sagen die Kleinen dann eigentlich auch, wie man sich am besten verhalten sollte.

Wenn dabei eher rauskommt, dass es da um »Ich find Jungsklamotten viel cooler«, oder »Was die Mädchen spielen, ist immer so langweilig; darum spiel ich lieber mit den Jungs« etc. würde ich mir da (noch) keine großartigen Sorgen machen. Dann wird es in vier Jahren mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch bei Ihrer Tochter um Jungs, den ersten Kuss und Pickel gehen. Zumindest so lange nicht, wie Sie sich sicher sein können, dass es ihrer Tochter dabei noch gut geht, und sie z.B. in der Schule oder ähnlich deswegen nicht gehänselt wird. Kinder können hier u.U. manchmal ziemlich gemein und verletzend zueinander sein. Aber, dass können nur Sie als Elternteil sehen oder bemerken.

Wenn dabei eher herauskommt; auch wenn das eine 8-jährige möglicherweise nicht in diesen Worten artikulieren kann; dass sie sich in ihrem eigenen Körper unwohl fühlt respektive ihre Tochter einfach unglücklich darüber ist, kein Junge zu sein; es sie also selbst belastet; würde ich dort am besten mal den Kinderarzt drauf ansprechen als erste Anlaufstelle.

Also ob ich hier etwas tun würde, oder nicht, hinge in erster Linie davon ab, ob es dem Kind in seiner aktuellen Rolle noch gut geht, oder nicht mehr. Solange hier alles gut läuft, würde ich es einfach weiterlaufen lassen und das nur weiter beobachten. Solange auch Sie als Eltern damit noch kein großes Problem haben und nicht bereits im Mittelpunkt des halben Dorfes deswegen stehen.

Von einer Radikalkur alla »Jetzt darfst du dich nur noch wie ein Mädchen kleiden« würde ich abraten, da es das Kind wahrscheinlich nur unglücklich machen wird und sicherlich nicht dazu beiträgt, dass sie dann plötzlich kein Junge mehr sein möchte. Was hier aber funktioniert, ist, offen mit einem Kind über das Thema zu sprechen. Also einem Kind ganz offen zu ‚erlauben‘, weiterhin Jungsklamotten zu tragen, aber, sich von dem Kind im Gegenzug versprechen lassen, dass, wenn die Mama mal möchte, dass sie sich mal ausnahmsweise doch mal wie ein Mädchen kleidet (z.b. weil Zweimal im Jahr der Schwiegervater vorbeikommt und bei einem Mädchen, dass wie ein Junge gekleidet ist, sonst einen Herzinfarkt bekommt; oder, bei der Hochzeit der besten Freundin etc.), sie das auch - zumindest aus Liebe zur Mutter - ausnahmsweise dann auch mal tun würde; selbst wenn sie sich darin nicht wohl fühlt.

Beitrag von rienchen77 15.03.11 - 06:31 Uhr

meine Tochter, 10 Jahre ist auch schon seit ihrer Geburt so...ich glaub sie wäre auch gern lieber ein Junge...

abwarten und gucken wie es sich weiterentwickelt und ich hoffe auf Enkelkinder und sie soll tun und machen was sie für richtig hält...es ist ihr Leben, auch wenn sie damit öfters bei Leuten aneckt die das nicht verstehen können....

Beitrag von allakiki 15.03.11 - 08:55 Uhr

Hallo
es ist "schön" zu hören das es nicht nur mir so geht. Ich habe vier Mädchen und eins ist halt anders. Bei uns hat es so mit 3 ein halb angefangen. Jetzt will sie auch noch ganz kurze Haare. Ob sie später wohl mal lesbisch wird?? Meine Angst ist nur ,die Oma hat ihr erzählt ,sie kann sich später mal operieren lassen!!!!!!! Ich will doch meine Lara behalten, und keinen Lars oder so haben.Die anderen Kinder Schule und alle hier im Dorf nehmen sie alle so wie sie ist, kennen sie ja nicht anders. Manchmal glaube ich die Oma redet ihr viel ein. Hatten schon oft Streit deswegen.

Beitrag von gedankenspiel 15.03.11 - 10:04 Uhr

"Ich will doch meine Lara behalten, und keinen Lars oder so haben."


Naja, in diesem Fall spielt es aber keine Rolle, was du möchtest #liebdrueck

Es ist eben, wie es ist.
n



LG,
Andrea

Beitrag von shalom 15.03.11 - 08:26 Uhr

Hallo,

ich würde es auf mich zukommen lassen. Lass sie selbst entscheiden was sie anziehen will, bzw. mit welchen Spielsachen oder Freunden sie losziehen will.

Ändern kannst du es sowieso nicht. Und wichtig ist, dass du sie nicht in eine Rolle drängst, die sie vielleicht gar nicht ist.

Beitrag von parzifal 15.03.11 - 08:56 Uhr

Warum sollst Du Euer Kind zwingen keine Jungenklamotten zu tragen.

Sei froh, dass es nicht anders rum ist. Ein Mädchen kann doch heute Jungenklamotten tragen ohne anzuecken.

Umgekehrt wäre das doch erst ein Drama. Kein Junge kann mit Mädchenklamotten in die Schule ohne schwerst fertig gemacht zu werden.

Ob das eine Phase ist oder ein "im falschen Körper sein" zeigt sich nur durch andere, weitere Verhaltensweisen.

Da ich bis jetzt nicht sehe warum ihr zum Wohl für euer Kind etwas ändern sollt könnt ihr es also m.E. so weiterlaufen lassen wie es euer Kind will.

Beitrag von allakiki 15.03.11 - 08:59 Uhr

welche Verhaltensweisen??? Sie spielt auch mit ihren Geschwistern oder Mädchen und Jungs gleich. Auch mal mit Puppen aber sie muss dann halt der Papa sein.

Beitrag von parzifal 15.03.11 - 11:14 Uhr

Schwierig.

Mit 8 wird das wohl nicht zu klären sein. Ist aber zum Glück auch nicht wirklich notwendig, da sie sich ja trotzdem sozialadäquat ausleben kann.

Wenn sie im "falschen Körper" stecken sollte (wovon jetzt mit 8 bei weitem nicht ausgegangen werden kann, die Wahrscheinlichkeit ist ja minimal) kannst Du es sowieso nicht ändern.

Sei froh, dass Du das "Problem" nicht anders rum hast.

Du kommst ins Spiel, wenn Du etwas ändern musst um Deine Tochter zu schützen. Bis jetzt kannst und bruachst DU aber m.E. nichts machen.

Einzig im Freundesbereich könntest Du helfend eingreifen (wenn sie keine hat aber welche möchte)

Freunde braucht jeder Mensch. Aber selbst da sind Deine Möglichkeiten begrenzt.

Was ist mit einem Verein (Fußball oder andere Ballsportart) wo man Freunde kennen lernen kann?


Beitrag von brigge67 15.03.11 - 09:39 Uhr

Hi

also was du momentan tun sollst: Garnichts! Lass deine Tochter wie sie ist, dass sie lieber Jungskleider trägt, wahrscheinlich lieber rumtobt und Fussball spielt als mit Puppen, ist nämlich nicht unnormal und noch lange kein Hinweis dass sie " im falschen Körper" ist.
Ich wollte vom Kiga an bis 12 oder 14 war lieber ein Junge sein, habe Mädchenkleider gehasst und nur mit Jungs gespielt, hatte aber nie das Gefühl im falschen Körper zu sein. Jetzt bin ich 2fache Mama und fühl mich trotzdem wohl.
Mein Tipp: Lass sie machen und beobachte nur, ob sie eventuell ein psychisches Problem damit hat ein Mädchen zu sein. Klar besteht eine geringe Möglichkeit, dass sie wirklich im falschen Körper ist. Aber ich würde an deiner Stelle kein großes Trara um das Thema machen. Kannst sie ja fragen warum sie lieber ein Junge sein möchte. Beobachte sie einfach und als Mutter hat man ja ein Gespür für seine Kinder und du wirst sehen ob sie ein wirkliches Problem hat oder ob es einfach "cooler" ist ein Junge zu sein. Aber wie gesagt keinen großen Wirbel darum machen, spätestens in der Pupertät wird das Interesse an Jungs ein ganz anderes sein :-)

lg
brigge


Beitrag von manavgat 15.03.11 - 10:44 Uhr

Das kann verschiedene Ursachen haben:

möglicherweise hat sie mitgekriegt, dass Jungen mehr Freiheiten haben und fordert diese massiv für sich ein. Finde ich völlig in Ordnung. Es gibt übrigens ein prominentes Mädel, die sich auch sehr jungenhaft anzieht: die Tochter von Angelina und Brad, Shiloh. Ein tolles Mädel!

möglicherweise ist sie "im falschen Körper", aber das wird sich mit Beginn der Pubertät herausstellen. In Spiegel-TV gab es mal eine Reportage, sie heißt Kim, war ein Junge und ist jetzt ein Mädchen.

Ich würde das nicht so hoch hängen. Sie ist Dein Kind, Du liebst sie wie sie ist und lässt ihr den Freiraum so zu sein, wie sie sein will.

Wer Verwandschaft hat, wie ihr, von wegen zu Mädchenkleidung zwingen, der braucht keine Feinde mehr!

Gruß

Manavgat

Beitrag von allakiki 15.03.11 - 12:04 Uhr

Hallo
Ich danke euch für eure zahlreichen Antworten. Lara ist wie sie ist und das ist auch gut so. Sie hat viele Freunde Jungs und Mädels und alle nehmen sie so an wie sie ist.Sie kennen sie ja nicht anders.
Trotzdem hat man oder besser gesagt ich ein wenig Angst was in den nächsten Jahren noch passieren wird.Ich und mein Mann und auch ihre Schwestern haben kein Problem damit sie so zu nehmen. Trotzdem wäre ich traurig ,wenn sie eines Tages mal ein "Mann" ist,aber ändern würde das zwischen uns auch nichts.Und wer weiß schon was die Zukunft einem bringt....
Danke an euch alle,haben ja doch viele Verständniss dafür.
Ganz liebe Grüße Steffi#herzlich

Beitrag von sunnylu 15.03.11 - 12:34 Uhr

Hallo,

mir ging es als Kind genauso.
Ich wollte auch Jungskleidung anziehen, Haare kurz geschnitten, habe mich gefreut wenn ich mit einem Jungen verwechselt wurde (blauer Schlüssel statt roter im Schwimmbad u.ä.).
Mich haben auch Themen interessiert wie Natur, Tiere, Survival, Überlebenstraining, Sport (Kickboxen, Selbstverteidigung) etc. War in der Schule immer genervt von den typischen Mädchensportarten (Tanz, Bodenturnen, Volleyball, etc.). Nachmittags war ich immer draussen mit zwei Hunden, später mit 1-2 Pferden unterwegs.
Mädchensein hat für mich bedeutet: Einschränkung, "das darfst du nicht", Aufpassen müssen, "nicht alleine machen", nett sein.

Es hat sich irgendwann am Ende der Pubertät verwachsen. Ich hatte meine pubertäre Phase ziemlich spät, habe auch Tanzkurs erst ein Jahr später als meine Klassenkameradinnen gemacht.

Noch immer bin ich mehr der burschikose Typ, auch wenn ich mittlerweile gerne Frau bin.

Du solltest deine Tochter nicht zwingen Mädchenkleidung anzuziehen, höchstens an Festtagen (Geb.tag der Oma / Mutter, die sich das wünschen). Ihr Verhalten heisst nicht unbedingt, dass sie sich im falschen Körper fühlt (das war bei mir nie so), sondern dass sie evtl. gegen die gesellschaftlichen Konventionen rebelliert und einfach mehr Freiheiten möchte (wie Jungs).

Soweit meine Erfahrungen und laienhaften Deutungen ;-)

LG,
Susanne

Beitrag von allakiki 15.03.11 - 13:08 Uhr

Danke das macht mir Mut.Das es doch vielen so geht. Sie kann tun und lassen und anziehen was sie will. Schreibe ihr nichts vor (Trägt sogar Boxershorts).Ich hoffe nur für mich das sie meine Lara bleibt aber wenn nicht auch egal.Sie ist genauso wie du früher!!!!! Aber dadurch das sie ein Junge sein möchte,kriegt sie nicht mehr Freiheiten als ihre 3 Schwestern.Und das sie sich im falschen Körper fühlt??? Ich glaube, da kann sie selber noch nichts zu sagen.Die SDchwiegermutter drängt sie aber manchmal zum Junge sein und redet ihr viel ein.
Hat zu Weihnachten ne Werkbank bekommen und war Fasching ein Bauarbeiter mit Bart. Sie war überglücklich

Beitrag von sarahg0709 15.03.11 - 17:07 Uhr

Hallo,

das wollte ich in dem Alter auch sein, habe nur mit Jungs gespielt (Bäume klettern, Fußball spielen) und natürlich nur Hosen angehabt.

Dann kam ich ins Gymnasium, nur unter Mädchen. Und da war dann schlagartig Schluss mit den Jungs-Klamotten #freu

Bei der Tochter einer Kusine lief das genauso. Inzwischen ist sie 17 und möchte daran nicht mehr erinnert werden :-D


LG

Beitrag von s30480 15.03.11 - 19:43 Uhr

Hallo,
also ich finde das jetzt mit 8 Jahren auch nciht so ungewöhnlich...
Ich hab auch nur mit Jungs gespielt und auch nur Jungsklamotten getragen..
Erst so ab 11 hat sich das langsam gewandelt, so mit Beginn der Pubertät, trage aber heute noch lieber sportliche Kleidung... hab mittlerweile auch drei Kinder und kann heute oft noch besser mit Männern als mit Frauen ;-)
Aber ich hab niemals mit Barbies oder Puppen gespielt, das höchste der Gefühle war Playmobil, ich wollte auch immer ein Junge sein... hatte daher auch meistens kurze Haare... mich interessiert auch schon immer mehr technische Sachen...
Ich würde mir jetzt noch nicht allzugroße Gedanken machen, außer sie leidet offensichtlich unter der Situation, dann würd ich das Thema mal beim Kinderarzt ansprechen.
LG Sandra

Beitrag von lajo 15.03.11 - 21:22 Uhr

Ich würde das Kind bestimmt nicht ineine Ecke drängen wo es sich nicht wohlfühlt. Kann doch sein das dein Kind im falschen Körper ist? Würde das auch mit dem Arzt besprechen, vielleicht auch vorher ohne dein Kind, und wenn er sagt, dass er selbst mit deinem Kind sprechen will, dann mach das.
Omas wollen oft vieles nicht wahrhaben. Wenn mein Kind es immer wieder sagt und sich auch so verhält, dann würde ich es in allem unterstützen, egal ob es mir passt oder nicht.

Beitrag von imzadi 15.03.11 - 22:47 Uhr

Lass sie einfach erst mal in ruhe. Ich wollte als Kind auch immer ein Junge sein. Deren Spiele waren spannender, Puppen blöd, Autos toll. Kleider waren der grösste Horror und ich war richtig stolz wenn ich wegen meinen Kurzhaarschnitt für einen Jungen gehalten wurde. Ich hätte alles gegeben um ein Junge zu sein. Mit eintreten der Pubertät war das wie weggeblasen...

Beim Sohn meiner Freundin hat man im Alter von 8 Jahren schon gemerkt das er anders ist, jeder hat getippt er wird mal Schwul. Mittlerweile ist er seit 7 Jahren eine Frau und nicht Schwul. Der Schniedel kam gleich mit 18 Jahren weg, geoutet hat er sich mit 14. Wer sie nicht kennt käme nie darauf das dass mal ein Junge war.

Es kann so kommen oder so, wenn du jetzt gleich mit ihr zum Psychologen rennst wird sie vielleicht dort in eine Schiene gedrückt wo sie nicht hingehört. Lass ihr einfach erstmal Zeit sich selbst zu finden bevor andere meinen sie das für sie tun. Was ende rauskommt steht eh nicht in deiner Macht.

Beitrag von marion2 16.03.11 - 12:10 Uhr

Hallo,

einschreiten muss man nur, wenn aus kleinen Mädchen rosa Plüschprinzessinnen werden. ;-)

Gruß Marion

Beitrag von roadrunner1 16.03.11 - 12:17 Uhr

ich wollte früher auch lieber ein Junge sein und habe auch viel Jungs Sachen angehabt. Lag daran, daß es in meiner Umgebung kaum Mädchen gab und ich mit den gleichaltrigen in der Klasse nichts anfangen konnte. Zog sich fast bis zur Pubertät. Danach war das Thema erledigt.

Beitrag von saarmama1703 28.03.11 - 09:13 Uhr

Hallo!

Unsere Tochter ist auch 8 und seit sie 7 war will sie auch ein Junge sein. :-) Sie mag keine Puppen oder andere Sachen die Mädchen wollen.Lass sie einfach.Vielleicht ist das ja eine Phase und vergeht bald wieder.