Ich mach alles falsch, brauch hilfe :(

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von july1988 15.03.11 - 18:35 Uhr

Hallo!

Meine Maus ist im Oktober 2 Jahre alt geworden.

Zur Zeit hat sie entweder eine Trotzphase oder irgendeinen anderen Grund, ständig rumzuzicken, zu treten, zu hauen, Sachen nach einem zu schmeißen, rumzubrüllen und ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich machen soll #heul

Ruhig mit ihr zu reden probier ich ständig, eben auch wieder, hat nix gebracht, sie übertönt mich dann mit ihrem rumgeschreie, wirft sich auf den Boden und hört mir gar nicht zu. Dabei sind es halt Kleinigkeiten, bei denen sie ihren Willen nicht durchgesetzt bekommt. Sobald ich etwas ablehne, geht´s los...

Im Kindergarten wissen die Erzieherinnen auch nicht mehr, was sie machen sollen. Dort bockt und trotzt sie auch andauernd und egal, ob man mit ihr redet, sie an die Seite setzt oder sonst was, es bringt wohl alles nichts.

Ich muss dazu sagen, dass ich auch krankgeschrieben bin seit 2 Wochen wegen einer Sarkoidos (Audio-Immun-Krankheit) und ich seit Januar viel Stress mit meiner Familie habe. Vielleicht merkt sie das einfach und kann damit nicht umgehen, wenn Mama traurig ist? Oder will sie mehr Aufmerksamkeit? Aber ich verbringe den ganzen Nachmittag mit ihr zusammen, meist klappt alles. Aber abends, wenn´s ins Bett gehen soll, fängt sie wieder an rumzubocken und rumzuschreien, weil wir keine Micky Maus mehr gucken oder so. Dabei haben wir abends immer den gleichen Rhytmus...

Kann mir jemand helfen? Ich find´s ja schon schlimm, dass die Erzieher nicht mehr weiter wissen, dachte eigentlich die könnten das besser als ich #schmoll Die tun auch immer so, als wäre meine Tochter die schlimmste allerzeiten #heul

Habt ihr Ähnliches durch? Habt ihr Tipps, Ideen oder einen Rat?

Vielen Dank im Voraus!

liebe Grüße, Jule

Beitrag von jazzbassist 15.03.11 - 19:13 Uhr

Also man wird das wohl ganz allgemein als Trotzphase bezeichnen können. Einige Eltern haben hier einfach dieses unverschämte Glück, dass die Kids da - bis auf wenige Ausnahmen - ziemlich pflegeleicht bleiben; bei Ihnen scheint es dann halt das genaue Gegenteil zu sein.

Ich kann versuchen, Ihnen zu erklären, woran es bei Ihrer Maus gerade scheitert. Bei uns im Gehirn befindet sich der präfrontale Cortex, dessen Aufgabe darin besteht, dass wir an der Supermarktkasse nicht durchdrehen, wenn unser Vordermann seit zwei Minuten einen Cent in der Geldbörse sucht. Er wirkt als Filter für unsere Gefühle, Emotionen (Wut, Frust, Toleranz) und hilft uns auch, angemessen mit diesen Gefühlen umzugehen. Bei Ihrer Tochter ist dieser Teil des Gehirns noch gar nicht entwickelt - er entwickelt sich gerade erst (was so wirklich irgendwann ab dem 3. Lebensjahr anfängt).

Bis dahin jedoch knallen diese Gefühle, Emotionen etc. eigentlich ungefiltert auf ein Kind auf. Problematisch wird das dann in etwa, wenn ein Kind das zweite Lebensjahr überschritten hat und langsam entdeckt, dass es eine eigenständige Persönlichkeit ist. Es kann Dinge selbst entscheiden, selbst Einfluss auf seine Umwelt und den Verlauf der Dinge nehmen etc. Ein Kind entdeckt - einfach ausgedrückt - seinen eigenen Willen. Und wenn es den nicht bekommt, ist es entsprechend frustriert. Das wirkt auf ein Kind dann wie eine Art von Reizüberflutung.

Diese Reizüberflutung ist ziemlich interessant, da sie ein Kind daran hindert, noch irgendetwas in seiner unmittelbaren Umgebung wahrzunehmen. Das ist also die Erklärung dafür, warum sie da z.b. nicht gegen anreden können. Ihre Maus ist in dem Moment einfach nicht Kommunikationsfähig. Am schnellsten geht das vorbei, in dem man sich einfach neben dem trotzenden Kind hinsetzt und das Kind einfach in Ruhe austrotzen lässt - solange, bis diese Reizüberflutung einfach zu ende ist. Was - dass kann ich Ihnen versichern - z.B. in einem Supermarkt eine total starke Leistung von Eltern ist :-p. Und, wenn dieser Trotzanfall vorbei ist, dass Kind einfach in den Arm zu nehmen, zu trösten, und ihm erklären, was gerade passiert ist. Das es ein paar Dinge gibt, die die Mama entscheidet, aber, dass das z.b. nichts damit zu tun hat, dass die Mama einen nicht mehr lieb hat etc. Natürlich sollten Sie hier aber schon darauf achten, dass sie oder das Kind nicht verletzt werden, und, zu viel Gelegenheit zum rumwerfen von Gegenständen sollten sie denen auch nicht geben.

Und - irgendwann hat man diese Phase dann überstanden. Ein allzugroßes Wundermittel gibt es da leider nicht, außer, sich hier nicht vom Kind anstecken zu lassen und selbst trotzig zu reagieren oder rumzubrüllen etc. Damit erreichen Sie im Regelfall nur, dass diese Phasen noch länger dauern. Liegt einfach daran, dass bei einer Reizüberflutung zusätzliche Reize (wie eine wütende Mama) nur noch mehr Reizüberflutung bedeuten und dann alles noch länger dauert. Ihre eigenen Gefühle als Mutter kann ihre Maus hingegen noch nicht sonderlich gut wahrnehmen; und, Aufmerksamkeit wollen Kinder eigentlich immer haben - dass ist sozusagen deren Lebenselekzier. Kinder brauchen hier einfach ein gewogenes Mittelmaß.

Versuchen Sie einfach, sich das nicht zu sehr zu herzen zu nehmen. Ich weiß wie schwierig dass ist. Das Verhalten ihrer Maus hat nichts damit zu tun, dass sie eine schlechte Mutter o.ä. wären. Von daher darf ihre Tochter da ruhig mal die aller schlimmste sein. Auch das geht vorbei, es bedarf nur ein wenig Zeit.

Ob wir ähnliches durchgemacht haben. Rückblickend, ich denke, wir hatten ein durchschnittlich trotzendes Kind. Wir haben also weder zu den glücklichen Eltern gehört, die eigentlich überhaupt keine Trotzphase erleben, noch zu unglücklichen, die die volle Härte davon gespürt bekommen haben. Aber aber trotzdem manchmal anstrengend und unangenehm - gerade - wenn sich der Schauplatz in die Öffentlichkeit verlegt und Mama und Papa am liebsten vor Scham in den Boden versinken würden #schein. Dafür hat uns die letzten Wochen aber voll die Pubertät erwischt - was auch ein tierischer Gaudi war :-p

Beitrag von july1988 15.03.11 - 19:44 Uhr

wow, danke :-)

Jetzt seh ich das alles auch etwas anders...

Aber ist es nicht etwas komisch, dass die beiden Erzieherinnen aus der Kita sagen sie wüssten nicht mehr was sie mit ihr machen sollen?
Die hat mich letztens sogar gefragt, ob zu Hause alles in Ordnung ist #schock Da hab ich erstmal geschluckt! Aber bei mir und meinem Partner (auch der Papa unserer Süßen) ist alles ok! Sonst hätt ich´s ja vllt auch verstehen können...

Müssten Erzieher sowas nicht eigentlich gewöhnt sein?

Im Übrigen lässt sie sich von Männern auch mehr sagen. Heute war der neue Erzieher in der Kita, erst hat sie (wie seit zwei Wochen) wieder rumgeschrien, als ich gehen wollte und als er sie dann auf den Arm genommen hat, war sie ganz schnell ruhig! Das klappt bei kaum einer Erzieherin! Außer bei einer, aber die mag sie auch total... Und von Papa und Opas hört sie ja auch besser #kratz

lg

Beitrag von lisasimpson 15.03.11 - 19:54 Uhr

hm- ich weiß ja nicht wie stark deine Sarkoidose ausgeprägt ist- aber "alles in ordnung" würde ich das nicht nennen.
eben so wie "viel streß mit der Familie"-
offenbar gibt es bei euch gerade durchaus belastende faktoren und natürlich bekommen das Kinder mit.

Ansonsten hat der Jazzman natürlich recht.
Bitte di Erzieherinnen um ein Entwicklungsgespräch und laß dir genau erklären, was sie anders einschätzen bei deiner tochter als bei allen anderen Kindern, die sie bisher hatten
Vielleicht handelt es sich um ein Mißverständnis- falls nicht, überlegt gemeinsam, welche schritte ihr unternehmen könnt um dich zu unterstützen

lisasimpson

Beitrag von july1988 15.03.11 - 21:12 Uhr

Danke für deine Antwort.

Die Sarkoidose würde ich sagen ist nicht sehr stark ausgeprägt. bin zwar 4 wochen krankgeschrieben aber an sich geht es mir (vielleicht auch dank der 3 Ibus täglich) ganz gut, eigentlich wie sonst auch.

Habe der Erzieherin ja auch gesagt, dass es halt durchaus an dem Stress mit der Familie liegen kann, denn das hat mich sehr runtergezogen auch wenn ich immer darauf geachtet habe, dass Tarja das nicht so mitbekommt.
Aber du hast schon recht, Kinder merken sowas, sie sind eh cleverer, als sie manch einer einschätzt.

Die Erzieherin hat mir daraufhin den Tipp gegeben, dass ich Tarja einen Tag nächste Woche mal schon mittags von der Kita abhole (sie ist sonst immer ca. 7 uhr bis 16 uhr dort) so dass sie merkt, dass Mama Zeit für sie hat. Das werde ich auch nächste Woche dann tun, ob das was bringt, so wie die Erzieherin sich das denkt, weiß ich nicht. Aber einen Versuch ist es wert.
Und dann werd ich sie auch mal auf so ein Entwicklungsgespräch ansprechen. Denn so wie´s mir andere Mütter erzählt haben, hatten die mit den älteren Kids sowas auch schon durch und da wurde ihnen auch seitens der Erzieher erzählt, dass ihr Kind ja sooo viel schlimmer ist als alle anderen #kratz

Beitrag von jazzbassist 16.03.11 - 01:41 Uhr

Mit dem Leben von Erzieherinnen kenne ich mich nicht so gut aus #schein. Bei uns im damaligen Dorf war das Kindergarteneintrittsalter so 3 - 3 1/2; da waren die Kids aus dem gröbsten eigentlich schon wieder raus und hatten - bis auf kindliche Ausnahmesituationen - auch schon recht gut drauf, einen Erwachsenen als Autoritätsperson zu akzeptieren. Ich denke, da sind Kinder im Umgang dann einfach bereits wesentlich leichter, lassen sich besser erziehen und, Probleme ergeben sich eher daraus, mal einen Streit um das Spielzeug zu lösen, einen eisgekühlten Löffel auf der aufgeschürfte Knie zu drücken und den Kindern diese vielen tollen und wichtigen Dinge des Lebens spannend beizubringen. Da wäre man dann sicherlich nicht oder nur bedingt an so etwas gehöhnt. Zumal es ja auch legitim ist, nicht zu wissen, was man noch tun könnte; es gibt halt nicht sooooo viel, was man da tun könnte. Man versucht einfach das, was sich bei den meisten anderen Kindern als ziemlich hilfreich erwiesen hat.

Das sich mein Sohn von mir mehr sagen lässt, als von meiner Frau, habe ich auch schon festgestellt. Fragen Sie mich nur nicht, warum #huepf.

Ich habe da zwar eine Menge Theorien, aber … also meine Familie samt Verwandtschaft ist so klein, dass man die an 10 Fingern abzählen kann … und trotzdem reicht das aus, alle diese Theorien bereits in meiner eigenen Familie (als Mikrokosmos betrachtet) widerlegen zu können. Also an Inkonsequenz kann es irgendwie nicht liegen, weil ich definitiv der inkonsequentere Elternteil in unserer Familie bin. An einem dominanteren Auftreten kann es nicht liegen, weil meine Schwägerin ein superdominantes Auftreten hat (hat bei ihren eigenen Töchtern auch vom Kleinkindesalter bis durch zur Pubertät funktioniert; sie hatte dort immer das Sagen). Nur, mein Sohn hat dort mal ziemlich lange Zeit gelebt, und, da hat das wiederum überhaupt keine Wirkung gezeigt; mein Kurzer hat immer bis zum erbrechen gekämpft und auf meinen Bruder gehört. Mit strengerer Erziehung kann es nichts zu tun haben, weil auch diesen Pokal müsste ich liebevoll meiner Frau in die Hand drücken. Sie führt im: »Wer hat Jesse wie oft bestraft«-Ranking nämlich meilenweit #huepf. Mit Logik kann es irgendwie auch nichts zu tun haben, da ich meinen Sohn eigentlich als ziemlich gewieft einschätze, und, trotzdem fängt der lieber einen völlig hoffnungslosen Kampf mit seine Mutter an, als in mein Arbeitszimmer zu kommen und dort zumindest einen guten Kompromiss zu finden mit der Hoffnung, dass der Papa auch bei total bescheuerten, kindlichen Einfällen einfach mal ein Auge zudrückt. Mit Bindung kann es auch wenig zu tun haben, denn, auch wenn ich ein reines Papa-Kind habe; trösten kann ihn nur die Mama und, seine meisten Sorgen vertraut er auch ausschließlich seiner Mutter an.

Also entweder ergibt der jazzbassistische Mikrokosmos keinen Sinn, oder, Kinder sind manchmal einfach #kratz

Beitrag von marion2 16.03.11 - 11:45 Uhr

Hallo,

hier meine Strategie:

Wenn das Kind das nächste Mal einen "Anfall" hat, bleib ganz ruhig und beobachte. Warte eine Weile ab und frage es dann: "Bist du bald fertig? Ich würde jetzt gern...." kurz warten "ach, du brauchst noch eine Weile? Dann trink ich so lange eine Tasse Kaffee"

Ist abzusehen, dass einem "Nein" ein Anfall folgen wird, hat es sich als hilfreich erwiesen, dem Kind wie folgt zu antworten: "Nein, aber vergiss nicht, dich auf den Boden zu werfen und schreien."

Wichtig ist, dass du RUHIG und GELASSEN bleibst oder wenigstens den Anschein erweckst.

LG Marion

Beitrag von xbienchenx 16.03.11 - 13:47 Uhr

<<<Ist abzusehen, dass einem "Nein" ein Anfall folgen wird, hat es sich als hilfreich erwiesen, dem Kind wie folgt zu antworten: "Nein, aber vergiss nicht, dich auf den Boden zu werfen und schreien."

Was soll das denn? Damit schiebt sie das Kind gleich wieder in genau diese Richtung wo es nicht hin soll.Wenn es das verstehen würde.
Ein 2 Jähriges Kind ist Kopfmäßig doch gar nicht so weit das es diesen Satz versteht. So weit kann es doch gar nicht folgen!

Dem Ruhigbleiben stimme ich allerdings zu. Am besten ist wieder jszz sein beitrag, denn genau so handhaben wir das gerade mit unserem 2 Jährigen, der auch ne totale bockphase hat.

Beitrag von marion2 16.03.11 - 16:42 Uhr

Ich schrieb:

"hat es sich als hilfreich erwiesen"

und du antwortest mit:

"das geht nicht"

???

Beitrag von xbienchenx 16.03.11 - 16:55 Uhr

Ich habe nicht genatwortet das es nicht geht. Irgendwie verdrehst du andauernd einem die Worte im Mund oder nimmst alles falsch auf.
Ich habe gesagt das so etwas ein 2 Jähriges Kind gar nicht versteht! Lies doch mal richtigt, denn das ist nicht das erste Mal das du etwas falsch interpretierst

Beitrag von marion2 16.03.11 - 17:03 Uhr

Ich antworte nur auf dein Geschreibsel. Ich verdrehe nichts. Vielleicht wäre es hilfreich, wenn du dich klarer ausdrücken könntest.

Beitrag von xbienchenx 16.03.11 - 17:39 Uhr

<<<Vielleicht wäre es hilfreich, wenn du dich klarer ausdrücken könntest.


Ich bin viele viele Jahre bei Urbia aktiv, mich hat noch nie jemand missverstanden. Du bist die erste. Und sorry, wenn du nicht in der Lage bist normale Texte zu begreifen, dann muss nicht ich etwas ändern, sondern du.
Aber ich bin nicht die Erste die du anscheind nicht verstehst. Ich lese öfter hier von dir....mehr muss ich dazu nicht sagen

Beitrag von grundlosdiver 16.03.11 - 20:52 Uhr

Ich kenne das von unserer Maus auch - sie war 2,5 - da hatte sie geschlagene fast 3 Wochen, wo man GAR NICHT mit ihr reden konnte, einfach ALLES endete in furchtbaren Zornanfällen. Die Erfahrung lehrt da: Lass sie machen ;-) Wenn sie trotz, brüllt, sich auf den Boden schmeißt etc, versuch in dem Moment einfach Ruhe auszustrahlen und erkläre nicht, weil es dann sowieso nichts bringt.

Mittlerweile ist unsere Maus ein wenig ruhiger - sie trotzt nur noch manchmal ;-) Ich gehe jetzt meist zu ihr auf Augenhöhe, nehme sie in den Arm und sage "Ich verstehe, dass Du jetzt traurig bist und enttäuscht/zornig, aber es gibt jetzt trotzdem kein xy (Fernsehen, Süßigkeiten...)"
Manchmal klappt's ;-)

Unsere Erzieherin meinte "Normales Verhalten zw. 2-4, einfach konsequent bleiben und dem Geschrei nicht nachgeben"
#liebdrueck

Beitrag von scrollan01 16.03.11 - 22:29 Uhr

Wozu immer alles versuchen zu erklären????

Man dringt eh nicht durch zu den Kléinen!

Also wie meine Vorschreiberinnen sagen: ignorieren und ab und an mal nachfragen ob es jetzt gut. Wenn nicht, weiter ignorieren und Haushalt machen oder so!

Man muss lernen, die Ohren auf Durchzug zu schalten!

Sie sollte schon bald lernen: wer schreit, kriegt nix!

Beitrag von july1988 17.03.11 - 21:10 Uhr

Ich danke euch für eure Hilfe!

Es scheint sich (zumindest hier zu hause) jetzt schon etwas zu bessern. Zumindest heute war sie ziemlich lieb und gestern ging es auch.

Im Kindergarten hab ich heut mitbekommen, wie die Erzieherin einem Papa mitteilte, wie schlimmt sein Sohn ja sei, er werfe mit Bausteinen nach den Erziehern und... mehr hab ich nicht verstanden.
Nun ja, letztens wurde uns das auch erzählt mit den Bausteinen, genau das Gleiche nur von der anderen Erzieherin... Also ist sie wohl doch nicht die einzige. Und wenn ich mir ihren kleinen Freund da so anschaue, ist er eigentlich genauso drauf wie sie zur Zeit, man das beruhigt :-p

Also ich bin jetzt auch dank jazzbassist sehr viel ruhiger ihr gegenüber und wie gesagt, scheint besser zu klappen :-D

#danke an euch alle!!!! #liebdrueck

liebe Grüße und bis zum nächsten Problem :-p

Jule mit Tarja