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Archiv des urbia-Forums Familienleben.

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von newmoon 15.03.11 - 19:49 Uhr

Ich bin mit meinem Mann seit einem Jahr verheiratet, er hat eine Tochter, welche bei der Mama lebt. Die Mama der Kleinen äußerte mir gegenüber, dass es sein kann, das die KLeine net von Ihm ist. Er weiß das auch und hatte damals dennoch de Vaterschaft anerkannt.
Die Kleine ist jetzt 4.
Die Mama bekommt UNterhaltsvorschuss, welchen der Vater ja zurück zahlen muss. Da wir verheiratet sind, werde ich genauso mit einberechnet. Was bleiben mir für Möglichkeiten, da ich es nicht einsehe für ein Kind zu zahlen später welches vll net mal ihm ist.

Lg:-)

Beitrag von harveypet 15.03.11 - 19:52 Uhr

Da wir verheiratet sind, werde ich genauso mit einberechnet.

Falsch: wirst du nicht. Du brauchst weder dein Gehalt angeben noch dein Vermögen.

Beitrag von daby01 15.03.11 - 20:00 Uhr

musste auch für die Kids meines LG Gehaltsbescheinigungen vorlegen und wurde mit eingerechnet.
Kann es verstehen, schwierige Situation.Bestehen tatsächlich Zweifel an der Vaterschaft kann der Kindsvater diese Zweifel beim Jugendamt vortragen, da er anerkannt hat, muss er eine Anfechtung zunächst durchsetzen.

Beitrag von newmoon 15.03.11 - 20:07 Uhr

Also er und die Mutter des Kindes verstehen sich noch, sie hat es damals zu ihm gesagt, dass sie eher vermutet, dass die Kleine von dem Anderen sei. Weiß der Geier, wie er dazu kam die Anerkennung zu unterschreiben. Habe selber zwei Kinder. Für meinen Großen bekomme i auch UV. Und der Kleine ist von ihm.

Nur ist ja net nur der Unterhaltsvorschuss, später kommt dann vll noch so der Unterhalt dazu, falls sie mal Bafög oder dergleichen beantragt.

Nur was bleibt mir da, damit i net mit angerechnet werde? Die Scheidung?#kratz

Beitrag von daby01 15.03.11 - 20:13 Uhr

nö.......du lebst mit ihm zusammen das reicht schon!Ich bin nicht mal mit ihm verheiratet und habe vier eigene Kinder, gehe Vollzeit arbeiten.Wenn könnt ihr nur was machen mit Anfechtung der Vaterschaftsanerkennung.Ist er der Vater heißt das zahlen.So is es unser "Rechtssystem"!

Beitrag von silbermond65 15.03.11 - 20:08 Uhr

musste auch für die Kids meines LG Gehaltsbescheinigungen vorlegen und wurde mit eingerechnet.

Dazu bist du nicht verpflichtet.Du hast schließlich mit seinen Kindern NICHTS zu tun was das finanzielle betrifft.

Beitrag von daby01 15.03.11 - 20:43 Uhr

doch sehr wohl.Bei uns war die Situation anders und ich wurde berechnet.Mein LG machte Elternzeit bei unserm gemeinsamen Kind, hatte entsprechend kaum Einkommen.Ich schon, jedoch habe ich auch vier Kinder mit in die Beziehung gebracht, die dabei jedoch keine Berücksichtigung bekamen.Urteil wurde angefechtet.

Beitrag von harveypet 15.03.11 - 20:57 Uhr

.Mein LG machte Elternzeit bei unserm gemeinsamen Kind

wenn er sich bewußt selbst arm macht hat er eben Pech.

Beitrag von daby01 15.03.11 - 21:16 Uhr

weit hergeholt. Wir waren beide voll berufstätig, ich konnte mir aufgrund meines Jobs ein zu hause bleiben nicht leisten, zumal mein LG starke gesundheitliche Probleme hatte. Die Kindsmutter konnte nicht zahlen wegen ärztlichem Attest ihres AG´s ,Gericht akzeptierte es. Später in der Berufung stellte sich dann raus, das beide Kids bereits eigenes Einkommen hatten (seit 2Jahren).....tja sagte das Gericht ihr Pech das sie gezahlt haben.Einmal bezahlt ist die Kohle futsch.

Beitrag von harveypet 15.03.11 - 20:11 Uhr

Das ist trotzdem falsch . Sie versuchen es immer wieder haben aber keinerlei rechtliche Grundlage.

Beitrag von newmoon 15.03.11 - 20:03 Uhr

Gut, da hat mir die Dame von unserem Jugendamt was falsches gesagt, Danke Dir, das beruhigt mich jetzt erstmal:-)

Liebe Grüße

Beitrag von karna.dalilah 15.03.11 - 20:27 Uhr

wo wirst du einberechnet?
Deinem Mann bleibt durch die Heirat möglicherweise ein geringerer Selbstbehalt das ist alles!

Die Möglichkeit die es für dich gibt...
Mit deinem Mann reden, ob er nicht doch einen Vaterschaftstest von der KM erbittet.
Und wenn bewiesen ist, dass er nicht der Vater ist dann kann er seine Vaterschaft anfechten.
Allerdings verliert er mit den Pflichten auch alle Rechte an dem Kind (ich vermute die Kleine ist ihm ans Herz gewachsen)

Er kann zwar anschließend versuchen Umgang für sich und das Kind einzuklagen. da er jahrelang für das Kind der Vater war und eine enge Bindung zwischen ihm und dem Kind existiert.
Hier zum Nachlesen


http://www.famrb.de/0407_aufsatz.pdf

LG
Karna

Beitrag von schullek 15.03.11 - 20:37 Uhr

würde sich am verhältnis oder der liebve zum kind bei deinem mann etwas ändern, wenn es offiziell nicht siene tochter wäre?
wohl kaum, sonst hätte er es wissen wollen (find ich übrigens toll von ihm).
dementsprechend IST es seine tochter. er hat sie angenommen und sie kennt nur ihn als vater.
du wusstest, dass er ein kind hat und du diese verantwortung teilen wirst. daran hat sich nichts geändert.
ist dir überhaupt klar, dass die das leben des kindes udn deines mannes entscheidend negativ beeinflussen könntest, wenn du da jetzt ne harte schiene fahren willst?
ich finde dein denken milde gesagt egoistisch.

lg