Weltuntergang

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Beitrag von momplonoel 15.03.11 - 20:08 Uhr

Guten Abend zusammen,

angesichts der verheerenden Katastrophe und den vielen Unglücken in letzter Zeit,mache ich mir sooooo ein klein wenig Gedanken über den Weltuntergang#hicks

Alleine dieses Jahr ist schon soo viel passiert-wahnsinn!!!Ich bin eigentlich überhaupt kein Mensch,der an alles glaubt,was berichtet wird aber Gedanken macht man sich ja schon irgrendwie.

Hab mich letztens mal mit einer älteren Bekannten drüber unterhalten und sie meinte nur:"Die Zeichen sind ja schon da".#kratz

Dann denke ich,man baut sich alles auf,hat zwei kleine Kinder und dann passiert sowas#schmoll

Ja,ich weiß,die Welt sollte schon so oft untergehen und besteht bis heute,aber in letzter Zeit häufen sich ja schon viele Unglücke...

Wie denkt Ihr über dieses Thema?Habt Ihr Euch auch schon mal damit befasst?

Würde mich über ein paar (ernstgemeinte)Antworten freuen:-) Und nein,ich hab auch nicht zuviel Emmerich geguckt:-p


LG Mompi

Beitrag von dodo0405 15.03.11 - 20:14 Uhr

Für Weltuntergang sind wir ja auch noch 1 1/2 Jahre zu früh dran
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/astronomie/tid-13262/esoterik-vs-wissenschaft-weltuntergang-am-21-12-2012_aid_366722.html

Beitrag von hilli2 15.03.11 - 20:21 Uhr

Ja, die Welt wird untergehen.

Und: Ja, der Mensch wird daran Schuld sein.

Die Welt wird allerdings nur für den Menschen untergehen. Wir werden uns schon irgendwie selbst zerstören, wenn wirtschaftliche Interessen immer vor allem gehen.

Vor allem die Politiker scheinen vergessen zu haben, dass dieser Planet unser einziger ist. Wenn der nicht mehr da ist, haben wir keinen anderen, auf den wir auswandern können. Wenn hier nichts mehr wächst, dann nirgendwo.

Die botanische Welt wird sich erholen und sich alles zurückholen

(ich habe mal einen Artikel gelesen darüber, wie schnell es dauert, bis sich die Natur ihr Areal zurückholt. Da waren tolle Fotos drin, wie schnell Mauern überwuchert und menschliche Werke zerstört wurden - nicht durch Erdbeben oder so, sondern einfach durch Wachstum von Pflanzen...)

Ein Umdenken ist erforderlich! Wenn wir nicht die Menge an Energie auf gesundem WEge herstellen können, die wir benötigen, dann müssen wir den Energieverbrauch reduzieren. Das wird irgendwann sowieso passieren müssen...

Beitrag von gaia1976 15.03.11 - 23:48 Uhr

Hey,

kennst Du das:

http://www.n24.de/news/newsitem_6103631.html?id=864359&autoplay=true

Wenn nicht, sieh es Dir an, sehr eindrucksvoll.

LG
Gaia

Beitrag von jessica.g1 15.03.11 - 20:24 Uhr

Hallo,

ja, finde ich auch. Auch wenn der Film "The day after tomorrow" etwas übertrieben dargestellt wurde, es ist doch ein Fünkchen Wahrheit dran. Nicht nur das die Welt zunichte geht, wer weiß ob es nicht noch einen 3. Weltkrieg geben wird....und dieser evtl. zum größten Teil mit Religion zu tun hat.


LG

Jessi

Beitrag von harveypet 15.03.11 - 20:25 Uhr

der Aufschlag von Christoffer-Floyd findet erst im Februar 2012 statt

Beitrag von schwarzesetwas 15.03.11 - 20:30 Uhr

Wenn 5 von 7 Milliarden Menschen gestorben sind, sehe ich gute Chancen, dass nichts passieren wird.

Aber die 5 müssen erstmal gehen...

Schade nur, dass ich selbst zu der Gattung gehöre, selbst genug Schrott fabriziere und dazu noch 2 auf die Welt gesetzt hab.

#schock

Beitrag von unipsycho 15.03.11 - 20:42 Uhr

hmmm.. der Weltuntergang... #kratz

Ich glaub, die Welt geht unter, wenn ich sterbe ;-)
Warum? Weil sie dann für mich zu Ende ist. so einfach geht das #freu

Ich glaub an keinen Weltuntergang. Keinen richtigen. Alle Theorien über das aussterben des Menschen sind meiner Meinung nach Quatsch. Ratten sterben doch auch nciht aus. Wieso dann der Mensch?
So blöd sind wir schon nicht ;-)
Wir wollen doch leben.
Adam und Eva waren ja auch nur zu zweit #schein
Wir sind eine spezies, die man nicht tot bekommt. dazu sind wir zu anpassungsfähig. Alle Arten, die bis jetzt ausgestorben sind, sind ausgestorben, weil sie zu stark spezialisiert waren, oder weil sie von grund auf nur einen sehr kleinen lebensraum hatten. Wir sind auf der ganzen Erde verbreitet und extrem anpassungsfähig. Uns rottet keiner aus. nicht mal wir selbst :-)

Aber ein "Weltuntergangsszenario" wär, wenn ich, wie in Lybien, oder Afghanistan, ständig mit dem Tod vor Augen leben müste. Wenn ich mir keine Gedanken über das "nächste Jahr" machen müsste, weil ich genug damit zu tun hätte das "Morgen" überhaupt zu erleben.
Denn dann wär es tatsächlich dumm Kinder in die Welt zu setzen, weil man immer damit rechnen müsste, dass sie vor einem sterben.

Beitrag von jenny133 15.03.11 - 20:56 Uhr

Hallo Mompi

vielleicht etwas naiv wie ich darüber denke :-( Aber ich schreibs halt jetzt mal. Und zwar bin ich mir sicher, das alles hier einem gewissen Rythmus unterliegt, so wie Tag und Nacht, Ebbe und Flut,.... Die ganze Welt eben. Ich denke, das das was die Medien als Erderwärmung deklariert ein Zyklus ist und wir eben jetzt wieder in einen kommen, wo die Erde wärmer wird.
Und die starken Erdbeben und Naturkatastrophen die es in letzter Zeit gab, waren sicher vor einigen 100 - oder 1000 Jahren schonmal in der Masse da. Die Erde hats überlebt. Ob wir Menschen es überleben weiss ich nicht - aber man kann ja noch nicht mal sagen, das man mit 100%tiger Sicherheit morgen den Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder so überlebt. Das ist dann Schicksal!

Mir bereiten die Dinge, die die Menschheit erfunden hat (Atomare Energie in Form von Waffen oder zur Energiegewinnung, Ölborungen vor Amerika... zb.) schon Sorgen. Ändern kann ich es nicht :-( Ich hoffe nur, das wir Menschen das alles überleben und die kommenden Generationen die Möglichkeit haben, Verfehlungen in diesem Bereich abzustellen und an der Welt wieder gut zu machen. Deshalb habe ich TROTZDEM Kinder in die Welt gesetzt! Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Ganz liebe Grüße
Melanie

Beitrag von momplonoel 15.03.11 - 21:10 Uhr

Hi Melanie,ja Recht Du schon...Natürlich kann man morgen von einem Auto überfahren werden oder so unglücklich stürzen,daß das Genick bricht#zitter

Gut,daß man sowas nicht vorhersehen kann#schwitz Aber das ist natürlich wieder was anderes...Bei einem Weltuntergang würden ALLE Menschen sterben...Obwohl das schon 2000 passieren sollte,angeblich...

Kinder habe ich auch 2,denn wenn jetzt keiner mehr Kinder bekommen würde,würden wir irgendwann auch aussterben:-p



lg mOMPI

Beitrag von jenny133 15.03.11 - 21:17 Uhr

Also wie geschrieben: Ich denke nicht, das die WELT untergeht.
Kann mir aber leider vorstellen, das wir Menschen uns selbst zerstören und das die Menschheit oder zumindest ein großer Teil davon an den momentanen Problemen zugrunde gehen kann.
Allerdings hoffe ich, das es noch nicht zu spät ist und eben die kommenden Generationen umlenken können und werden.

Das die Erde am oder bis zum 21.12.2012 untergeht glaube ich nicht!

LG
Melanie

Beitrag von canadia.und.baby. 15.03.11 - 21:02 Uhr

Jup am 21.12.2012 und vorher spendiere ich nen Kuchen für alle , ist doch ein nettes Geburstagsgeschenk :D #rofl#rofl#rofl

Beitrag von missy0675 15.03.11 - 22:11 Uhr

Hallo,

so ähnliche gedanken hatte ich schon am Sonntag, als von der ersten Explosion in Fukushima berichtet wurde.
Ich wusste bzw. dachte mir da schon, daß es noch sehr, sehr schlimm wird obwohl ich kein naturwissenschaftftler bin und von Atomkraftwerken herzlich wenig Ahnung habe und hatte...ich hab da sogar laut vor mich hergesagt: "der Weltuntergang".


Grüsse,
missy

Beitrag von imzadi 15.03.11 - 22:32 Uhr

Die Welt wird nicht untergehen, die Welt juckt auch nicht ob auf ihr Menschen leben oder nicht. Im gegenteil, ohne Menschen ist sie besser dran.

Beitrag von gingerbun 15.03.11 - 23:08 Uhr

Die Menschheit ruiniert sich so nach und nach selbst. So siehts doch mal aus!
Britta

Beitrag von ninnifee2000 16.03.11 - 06:55 Uhr

Katastrophen, Kriege, Seuchen - auch gehäuft - gab es schon immer. Wenn man Flüsse zubaut, Atommeiler baut, Länder Atomraketen besitzen, Experimente mit unbekannten Viren gemacht werden - ja, dann ist die Chance gut, dass sich die Menschheit selbst umbringt.

Aber ein Weltuntergang? - Nein, dazu müsste die Erde explodieren, implodieren, von ALiens ausgelöscht werden - wie auch immer.

Die letzten Tage lache ich mich nur einfach kringlig hier. #rofl

Beitrag von mama-02062010 16.03.11 - 08:27 Uhr

Ja seitdem mein Mann und sein Bruder den Film 2012 gesehen haben glauben sie das die Welt wirklich untergeht und belabbern mich jeden Tag damit voll.


Hier geht soga ne Uhr wann es endlich soweit ist #augen
http://www.weltuntergang-2012.de/

Beitrag von ippilala 16.03.11 - 08:43 Uhr

Ich sehe keine Zeichen. Welche meint sie denn?

Beben, Stürm, Vulkanausbrüche gibt es doch seit Millionen von Jahren hier. Und noch viel länger anderswo.


Die Welt wird durchaus untergehen, genau wie die Menschheit. Aber ich denke, dass das noch sehr lange dauern wird.
Selbst mit Atomkrieg oder sonstigen Szenarien werden sich schon einige Menschlein halten können.


>Dann denke ich,man baut sich alles auf,hat zwei kleine Kinder und dann passiert sowas

Was passiert denn? Weltuntergang ist noch nicht und sterben muss eh jeder, aber bis dahin kann man das Leben ja genießen. Völlig egal, wann man nun sterben muss. Selbst ohne Weltuntergang könnten du und deine Kinder morgen schon tot sein.

Beitrag von atarimaus 16.03.11 - 12:30 Uhr

Hi,

zu deiner Beruhigung und Versorgung mit wirklichen Fakten empfehle dich dir:

http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/weltuntergang-2012-fragen-und-antworten.php

Gruß
Beate

Beitrag von momplonoel 16.03.11 - 13:06 Uhr

Hey,danke:-)


Jetzt geht´s mir viiel besser.Hoffentlich hat der Recht#zitter

LG Mompi#winke

Beitrag von sarahg0709 16.03.11 - 18:03 Uhr

Ich kann jetzt nicht finden, dass es schlimmer ist als sonst.

Jedes Jahr sterben Zehntausende von Menschen in China, Indien oder Bangladesh bei Erdbeben, durch Zyklone oder Überschwemmungen und kaum einer redet darüber. Nur, weil es jetzt ein Industrieland wie Japan getroffen hat (in dem es laufend starke Erdbeben gibt) würde ich sicherlich nicht an Weltuntergang denken.

Da gab es auch schon schlimmere Jahre (Haiti, Hurricane Katrina, um nur wenige zu nennen).

Wo mehr Menschen leben, sterben auch mehr Menschen. Deswegen sind die Naturkatastophen per se auch nicht schlimmer oder mehr geworden.


LG