Familienbett wie am besten sichern?

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Beitrag von felicia2010 15.03.11 - 21:05 Uhr

Hallo ihr Lieben,

die Frage steht ja eigentlich schon oben. Normalerweise schläft Felicia bei uns im Bett, auch wenn es ziemlich eng ist #schwitz aber wir sind trotzdem sehr glücklich damit #verliebt deswegen möchten wir das auch noch eine ganze Weile so beibehalten.

Allerdings ist die kleine Maus schon ziemlich mobil. Wir haben zwar an jeder Seite einen Rausfallschutz, aber irgendwie ist der doch ein Tick zu kurz.

Neulich hab ich sie bei ihrem Mittagsschlaf laut lachen hören und bin rein und sie lag im Hundebett das neben unserem Bett steht und hat gelacht. Zum Glück ist sie da reingefallen und nicht daneben, weil dort ist es schön weich. Und der Hund hat sich auch gefreut :-)

Also wie macht ihre eure Betten rausfallsicher?? Und dann noch interessehalber. Wie groß ist euer Bett? Unsers 1,40 m finde ich echt eng...

Grüßle!

Beitrag von tragemama 15.03.11 - 21:08 Uhr

Wenn sie mobil ist, lern ihr, rückwärts runterzurutschen. Üb das 100 mal mit ihr, dann kann sie es und fällt höchstens auf den Popo. So haben wir das gemacht.


VG Andrea (mit 2 x 2 m Wasserbett + 2 Kinderbeistellbetten 70 breit)

Beitrag von felicia2010 15.03.11 - 21:16 Uhr

Cool will auch so ein großes Bett! Ich werde das auf jeden Fall probieren. Danke!

Beitrag von hella10 15.03.11 - 21:20 Uhr

Off topic:
Du lässt den Hund mit Deinem Kind alleine?

Beitrag von felicia2010 15.03.11 - 21:29 Uhr

Ja natürlich. Im Nebenzimmer. Hattest du mal einen Hund? Solche Sachen Fragen meistens nur Menschen die entweder keinen Hund hatten oder nur einen sehr bösen. Mein Hund ist sehr lieb und ich bin mir 100% sicher das ich ihm vertrauen kann.

Beitrag von hella10 15.03.11 - 21:39 Uhr

Puh, mutig.
Ja, ich hatte schon mehrere Hunde.
"Vertrauen" könnte ich einem Menschen, aber keinem Tier. Und "lieb" ist auch eher eine menschliche Eigenschaft.
Ich weiß, das war gar nicht Deine Frage, aber ich habe mir gerade mehr Gedanken wegen des Hundes gemacht, als wegen des Familienbetts.
Auch ein "lieber" Hund kann artentsprechend reagieren, wenn ihm im Schlaf plötzlich ein Baby auf den Kopf purzelt.

Beitrag von zicke-zacke 15.03.11 - 22:19 Uhr

Tier ist Tier und man kann nicht in seine Gedanken lesen!

Wir haben eine Katze und die darf nie im Zimmer sein, wenn unsere Kinder drinnen sind.

Beitrag von powerlocke2 15.03.11 - 21:58 Uhr

Hi,

ich hab den Bettrahmen abgebaut - Lattenroste und Matratzen auf den Boden, eine Seite an der Wand. Rausgefallen ist er bisher noch nicht, hat aber auch schnell gelernt, sicher aus dem Bett zu krabbeln.

Achso, Bett 1,80 m breit. lg

Beitrag von zicke-zacke 15.03.11 - 22:18 Uhr

1,4m finde ich schon eng für ein Familienbett.

Ich bin ja kein Freund davon, wenn ich ehrlich bin. wenn Kinder krank sind, ist es ja ok.

Nun gut, es ist euere Entscheidung.

Wir haben am Kinderbett unserer Großen einen Verstellbaren Gitterschutz.

Beitrag von lucienne91 15.03.11 - 22:23 Uhr

Unser Bett ist auch 1,40m Find es auch zu eng, zumal wenn Fabi bei uns schläft sie meist die Quere liegt. :-D Nunja, sie schläft auch nicht immer bei uns und wenn sie dann mal bei uns schläft werde ich sofort wach wenn sie wach wird und rumkrabbelt, sodass ich mir da nicht so die Sorgen machen braucht. Alleine liegt sie da nie drin.
Wenn du schon Rausfallschutz hast bringt nichts so richtig viel. Wie schon gesagt, runterrutschen lernen oder Bett abbauen und die Matratzen aufn Boden legen :-D
Zum Hund: Wir haben auch nen Hund, er ist auch "lieb" und lässt sich von Fabi sehr sehr sehr viel gefallen. Vertrauen werd ich ihm aber NIE zu 100 % weil man in so einen Hundekopf nicht hineinschauen kann.
Als ich schwanger wurde, hatte ich ihn schon dran gewöhnt nicht mehr im Schlafzimmer zu schlafen, da war es dann mit Baby kein Problem mehr :-)

Beitrag von 88-jenny-88 16.03.11 - 05:57 Uhr

#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl
ach gottchen mir kommen die tränen vor lachen...
dein post könnte von mir sein, es ist uns gerade am sonntag so ergangen.

mein kleiner macht den mittagsschlaf immer im großen 2x2m familien bett.
jetzt zur sicherung, an beiden seiten ein bettgitter, von der letzten nacht hatten wir eines sehr verspuckt deshalb lag an dem tag eines in der waschmaschine.
plums und schon war es geschehen, der kleine ist das bett rausgekullert unten auf den teppich und denau auf die decke die er zuvor dahinunter gestrampelt hatte, so lag er da nun eingekästelt zwischen bett und hundekorb, als ich dann ins schlafzimmer hechtete#schwitz um nah ihm zu schauen rannte natürlich ach unser hund mit der sich dann auch noch ganz dreist im korb mit den füßen auf den rand gestellt hatte um das ganze spektakel von oben herab zu begutachten.
im ersten moment ein schock#schock#zitter, doch der kleine lag da hintten in der ecke und juchzte und lachte#rofl und da war mir alles klar, das hatte ihm wohl spass gemacht.

also in zukunft leg ich an den stellen wo das gitter zu kurz ist was hin,
hoffen wir es wird nicht mehr passieren...

Lg jenny mit marco und#hund rocky

Beitrag von sarahjane 16.03.11 - 07:49 Uhr

Idealerweise schläft ein Baby wegen des erhöhten SIDS-Risikos nicht im Familienbett, sondern lediglich im Elternschlafzimmer, und zwar im eigenen (!) Bett.

Beitrag von mormi 16.03.11 - 08:30 Uhr

Wo ist denn dazu deine Quelle?

Also WHO sagt dieses: (nur ein auszug)

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt deshalb zur Prävention des Plötzlichen Kindstods jungen Müttern dringend, ihr Baby zu stillen und es mit zu sich ins Bett zu nehmen, wenn es ihnen und ihrem Partner damit gut geht.


Komische Aussage

Beitrag von wonderwall 16.03.11 - 09:31 Uhr

Ich denke das ist keine Disskusion ob FB gut is oder net!! Und bevor man schlaue Argumente schreibt würd ich mich erst mal ausreichend informieren;)

Wir haben auch nur an einer Seite ein Gitter. Und wenn sie Mittagsschlaf macht leg ich sie in ihr eigenes Bett.
Und, mit Hund alleine in einem Zimmer würd ich auch kein Baby lassen!

Liebe Grüße