sie trinkt nachts viel und geht natürl. oft aufs klo

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von gianna 16.03.11 - 09:25 Uhr

hallo zusmmen, bin gerade zieml. verzweifelt. Wir hatten schon immer mit dem Schlafen zu schaffen - d.h. meine Kleine brauchte schon immer klare Regeln und Zeiten, denn wenn wir uns auf manche Eigenheiten eingelassen hätten, dann hätte sie bis heute noch keine Nacht durchgeschlafen.

Das heißt, wir sind bisher so ganz gut klar gekommen.

Jetzt haben wir wieder eine neue Phase. Ich muss auch sagen, ich warte mal ab, denn gerade hat sie auch etwas Durchfall.

Das heißt aber sie geht die ganze Nacht zum einen durchs Haus, da sie ständig trinkt (Wasserflasche steht neben Bett), udn wenn die leer ist, ruft sie. zum anderen sitzt sie ab dreiviertlfünf auf dem klo und die nacht ist rum. Komisch. Immer dann kommt das Bauchweh.

Ich weiß,zum einen ist sie gerade nicht ganz gesund, da sag ich ja nix. Aber ich weiß, dass auch ein wenig "Gedöns" dabei ist. Gerade die Sache mit dem Trinken und ständig aufs Klo gehen.

So, jetzt meine Frage: Habt ihr einen tipp bzgl. dem Trinken? Ich hab mir überlegt, nur wirklich ganz wenig wasser in die Flasche zu tun, quasi für den Notfall. Und wenn die leer ist, gibts nichtsmehr. Weil eigentl. bin in der Ansicht, dass die Nacht zum Schlafen da ist und nicht zum Trinken, das macht man tagsüber. Ich finde schon, dass das eine Angewohnheit ist.

Was meint ihr?

Meine Mama meinte, ich solle ihr gar nichts z trinken hinstellen, aber das bekomm ich nicht übers herz

Beitrag von engelchen28 16.03.11 - 09:38 Uhr

achte darauf, dass sie tagsüber viel trinkt, dann wird sie nachts erst weniger und später gar keinen durst mehr haben. man kann sich auch an nächtliches trinken gewöhnen, wird automatisch wach und trinkt dann tagsüber weniger. dreh' die verteilung einfach um.

mein vater z.b. ist jahrelang nachts aufgestanden und hat genascht (#augen). als er gemerkt hat, dass ihm das nich guttut, ist er auf einen rohkostteller umgestiegen und hat nachts karotten geknabbert. irgendwann sagte er sich, dass es zur gewohnheit geworden ist und hat am abend einfach einen rohkostteller verdrückt. ein paar nächte ist er noch wach geworden, hat sich dann aber daran gewöhnt, nichts mehr zu essen - und hat im endeffekt durchgeschlafen.

lg

Beitrag von yamie 16.03.11 - 11:01 Uhr

hallo,


wieviel trinkt sie denn tagsüber? auch soviel?