Berufstätige Mamas mit 2 kleinen Kinder - wie schafft ihr das?

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von missacarlet06 16.03.11 - 10:26 Uhr

hallo ihr lieben,

ich habe zwei kleine kinder (cosima, 4 Jahre alt, felicia wird im juni 2) und arbeite wieder 24 stunden/woche, seit die kleine 1 jahr alt ist. fahre an 3 tagen die woche ca. 45 minuten mit dem zug nach münchen, wo meine firma ist. fahre gegen halb 8 hin und bin um 16h wieder zuhause, um die kinder abzuholen von KIGA und Tagesmutter.
einen halben tag arbeite ich zuhause.
freitag arbeite ich nicht, da hab ich die kleine zuhause, die große ist bis mittags im kiga. da mache ich dann den haushalt, einkaufen usw.
mein mann ist unter der woche von 8 bis ca. 21 aus dem haus.

alles in allem ist also alles ganz gut geregelt und organisiert, aber ich habe manchmal das gefühl, dass es im alltag so gut wie keine zeit mehr für mich gibt. ich bin immer nur auf dem sprung, entweder zur arbeit oder haushalt oder kinder-unterhaltung. zeit mit meinem mann habe ich nur am späten abend, wenn er eben zuhause ist. wir essen dann manchmal erst gegen 22h, wenn ich schon totmüde bin. denke manchmal, dass das leben so einfach an mir vorbeirauscht, ohne irgendwelche highlights, einfach nur mit ständig rackern und machen und tun.

wollte deshalb mal rumfragen, wie ihr mit diesem rhythmus umgeht bzw. was ihr macht, um dabei nicht unterzugehen...

omas und opas haben wir übrigens nicht, die uns mal unter die arme greifen könnten. wir müssen uns in allen fällen selbst behelfen.


liebe grüße von scarlett

Beitrag von cinderella2008 16.03.11 - 10:42 Uhr

Hallo,

ich habe zwei Kinder großgezogen. Lange Jahre alleinerziehend.

Nach dem ersten Kind bin ich nach 6 Monaten wieder arbeiten gegangen, nach dem zweiten Kind nach einem Jahr.

Ich bin sofort mit Vollzeit wieder eingestiegen, 5-Tage-Woche jeweils von 6.30 Uhr bis 16.00 Uhr Arbeitszeit, jeweils ca. 1 h Weg zur Arbeit. Die Kinder waren in Krippe und Kindergarten gut betreut. In den ersten Jahren gab es auch noch meinen Ex-Mann, der Schicht gearbeitet hat. Dadurch entspannte sich die Lage etwas. Wenn er Spätschicht hatte, hat er die Kinder weggebracht, wenn er Frühschicht hatte, hat er die Kinder zeitiger abgeholt.

Ansonsten war ich von 5.30 Uhr bis ca. 17.00 Uhr täglich unterwegs. Dann um die Kinder gekümmert, gespielt, Abendessen, ins Bett gebracht. Das war so gegen 20.30 Uhr abgeschlossen. Dann der Haushalt. In den ersten Jahren hatte ich nicht mal eine Waschmaschine. Irgendwie ging es trotzdem. Im Nachhinein muss ich sagen, dass es gar nicht so schlimm war, wie es sich jetzt anhört. Ich war damals jung und konnte das gut verkraften.

Am Wochenende wurde dann mit der Familie ausgespannt, gespielt, Ausflüge unternommen.

Ach ja, zur Arbeit bin ich die 30 Minuten jeweils mit dem Bus gefahren. Diese Zeit gehörte mir. Ich habe diese halbe freie Stunde am Tag genutzt, um zu lesen. Hatte immer ein Buch in der Tasche.

Meine Kinder haben auch nichts vermisst. Sie wussten immer, sie werden geliebt und sie haben immer ein offenes Ohr daheim für ihre Sorgen und Nöte gehabt. Auch gespielt wurde ausreichend. Eben Qualität vor Quantität.

LG, Cinderella

Beitrag von missacarlet06 16.03.11 - 11:44 Uhr

Hallo Cinderella,

danke für deine Antwort und Repekt, dass du das alleinerziehend geschafft hast!

scarlett

Beitrag von josili0208 16.03.11 - 11:06 Uhr

#liebdrueck
Du musst Dir die Zeit nehmen. Ich habe 3 und arbeite Vollzeit, bin ausserdem von meinem Mann getrennt. Allerdings habe ich noch seine Hilfe und die meiner Schwiegereltern, die abends die Kinder aus der Kita holen oder mal Abendessen machen. Mein Mann nimmt die Kinder oft und geht mal mit ihnen in den Park. In dieser Zeit nähe ich oder gehe mal ins Kino. Aber es war ein schwerer Weg, bis sie einsahen, dass ich diese Zeit wirklich brauche und nicht (NICHT) zum putzen vergeuden kann und werde. Selbst ich musste mich erst selbst überzeugen, nicht automatisch Wäsche zu legen, wenn ich mal allein zuhause war.
Auch abends raffe ich mich oft auf und nähe noch etwas, auch wenn ich sehr müde bin oder ich eigentlich noch dies oder jenes machen müsste. Aber dann schaffe ich ein kleines hübsches Täschchen oder ähnliches und gehe rundum zufrieden ins Bett. Probier das mal!
Dein Mann muss Dir ab und an Freizeit schaffen, ohne gehst Du kaputt.
Oder vielleicht können die Kinder mal einen Nachmittag bei ihren Freunden verbringen, dann habt ihr ein wenig Zeit zu 2?
lg jo

Beitrag von missacarlet06 16.03.11 - 11:49 Uhr

Danke für deine Antwort!

Das mit dem frei nehmen ist echt ein Problem.
Auch ich habe den "wäsche-zusammenlegen-reflex" ;-) d.h. sobald ich eine freie minute habe, mache ich was im haushalt, weil ich das gefühl habe, ansonsten im chaos zu versinken. das muss ich wirklich irgendwie abstellen... ich will eigentlich einen abend die woche gerne wieder zum yoga gehen. das hat mir immer gut getan, hab das gemacht, bevor die kinder kamen. allerdings ist mein versuch, gestern eine probestunde zu machen, gleich mal wieder gescheitert, da mein mann zu spät nach hause kam. der kurs fing um 20h an, er kam erst 10 vor 8. da ging es dann nicht mehr...
na ja, werde versuchen, dran zu bleiben und es nächste woche zu schaffen.

außerdem werde ich unsere tagesmutter fragen, ob sie nicht ab und an auch ausser der reihe für uns babysitten kann. bei einer anderen mama macht sie das auch. sie kennt unsere beiden kinder schon seit ewigkeiten, meine große war vor dem kiga auch bei ihr. vielleicht bringt das ja etwas luft.

liebe grüße

scarlett

Beitrag von psychose 16.03.11 - 11:07 Uhr

Hallo

Ich habe 4 Kinder und eine Firma mit meinem Mann.
2 meiner Kinder sind in der Schule von 8 bis 16 Uhr die 2 kleinen sind mit hier auf Arbeit.
Ok ich bin die meiste Zeit im Büro selten an den Maschienen.
Den Kleinsten habe ich im Tuch der grössere spielt im Spielzimmer, extra eingerichtet;-)

Klappt ganz gut!

Den Haushalt machen mein Mann und ich abends wenn alle schlafen zusammen.
Gegen 22 Uhr gehen wir auch ins Bett, mein Mann geht um 4 in die Firma und ich komme nach wenn die Kids in der Schule sind.
Organiesieren und Planen ist bei uns ganz wichtig, so verläuft alles ohne Stress.

Viele Grüsse

Beitrag von missacarlet06 16.03.11 - 11:53 Uhr

danke für deine antwort!

Selbständig mit eigener Firma kenne ich von zuhause. Meine Eltern hatten ein Restaurant, da wurde rund um die Uhr gearbeitet aber halt alles "im Haus" sprich: wir haben dort gewohnt, wo gearbeitet wurde und haben alles mitbekommen. War nicht immer einfach, v.a. da Gastronomie ja ein abend/nachgeschäft ist.

Gemeinsam mit dem Mann nach der Arbeit den Haushalt machen klingt doch super, das gibt es bei uns leider nicht, das muss ich schon alleine machen, da ich halt früher zuhause bin. Und um 22h essen mein Mann und ich überhaupt erstmal zu abend in den meisten fällen.

Mein Problem ist halt, dass ich sehr viel alleine machen muss und daher das gefühl von "gemeinsam schaffen" nicht da ist.

lg

Scarlett

Beitrag von psychose 16.03.11 - 12:29 Uhr

Ja, da glaube ich das es viel schwerer ist wenn man das doch alleine machen muss.
Arbeiten und noch Haushalt und Kinder ALLEINE ist auch wirklich schwer!

Ich hoffe ihr findet eine Lösung, zumindest sollte dein Mann am Wochennende dich mal entlassten, das du mal was für Dich machen kannst.

LG

Beitrag von lisboeta 16.03.11 - 11:58 Uhr

Hallo Scarlett,

ich kann dich gut verstehen! Es ist schon anstrengend alles unter einen Hut zu bekommen. Wir haben das Thema putzen zum Beispiel durch Putzfrau geregelt und versuchen uns immer wieder Freiräume entweder gemeinsam oder getrennt von einander zu schaffen. Wenn wir gemeinsam weg gehen, dann mit Babysitter oder Großeltern.

Sonntags Morgens, wenn mein Mann daheim ist gehe ich immer 1,5 Stunden zu sport. Die Kinder können wenn sie wollen auch mit und dort in die Kinderbetreuung.

Lg
lisboeta mit kids 4 und 5 Jahre alt

Beitrag von missacarlet06 16.03.11 - 12:38 Uhr

danke für deine antwort!

wir waren schon seit ewigkeiten nicht mehr gemeinsam weg. großeltern sind ja weit weg und babysitter hat irgendwie nie richtig geklappt. ich werde jetzt unsere tagesmutter fragen, ob sie mal einen abend auf die kleinen aufpasst. sie kennt ja beide und ist die einzige, der ich zutraue, die mädels auch ins bett zu bekommen...

lg

scarlett

Beitrag von schnubbi71 16.03.11 - 12:16 Uhr

hallo erstmal
ich bin in der selben situation wie du.
mein tagesablauf ist 5.45h aufstehen, tochter 5j wecken, zur tagesmutter( weil die kita bei uns erst um 7.15 h aufmacht) und ich fang um 6.45h an, manchmal schon früher, weil ich in der häuslichen altenpflege tätig bin. wenn alle stricke reissen, muss ich u. mein mann gegenschicht halten, ansonsten kriegen wir das mit den arbeitszeiten nicht geregelt. das ist stress pur, dann hab ich noch einen gr.sohn, dem ich auch noch unte die tasche greifen muss, und haus und garten. mein mann macht holz noch nebenbei für uns, so das auch er voll ausgelastet ist, nach 3 schichten.
aber seit kurzem hat sich mein leben alleine geändert, denn ich bin nochmal schwanger(mit spirale) und bin im berufsverbot, aufgrunddessen von gesundheitlichen problemen. am anfang konnt ichs gar nicht fassen, soooo viel zeit für mich, aber jetzt geniess ich die schwangerschaft u. natürlich die zeit mit meiner tochter- die jetzt nicht mehr so früh aufstehen muss. #gaehn
ansonsten rat ich dir, wenn du das geld nicht so brauchst, reduzier die stunden u. geniess es mit deinen kindern, denn diese zeit kommt nie wieder.
lg birgit;-)

Beitrag von missacarlet06 16.03.11 - 12:40 Uhr

hallo Birgit, danke für deine Antwort. Stunden reduzieren ist nicht so einfach. ich bin jetzt schon in vielen dingen nicht mehr "dabei", weil ich nicht vollzeit arbeite. mein arbeitgeber ist sehr flexibel, auch was heimarbeit angeht, aber noch weniger arbeiten würde gar nicht gut ankommen. manchmal überlege ich schon, den job ganz zu schmeissen, aber das würde ich psychisch nicht aushalten, so ohne irgendwas eigenes ausser eben haus und kinder.

lg

scarlett

Beitrag von chili-pepper 16.03.11 - 12:38 Uhr

Hi,

wenn es finanziell machbar ist, hole Dir eine Haushaltshilfe, die Freitags vormittags kommt, Dir durch die Hütte wirbelt und dann kann das Wochenende in eine sauberen Bude entspannt losgehen.
Lasse sie die Wäsche zusammen legen, Böden wischen, Bad putzen, ggf. mal die Fenster etc.
Damit ist Dir sicher viel abgenommen und Du hast Zeit für Dich.

Zeit für Dich ist super wichtig.
Du bist auch nur bis zu einem bestimmten Punkt belastbar.

Du fragtest, wie andere das machen.

Ich stehe um 6.00h auf, wecke die Kinder.
Frühstück, waschen, ab in die Schule bzw. ich zur Arbeit.
Ich verlasse um 7.00 das Haus, die Kinder gehen um 7.15h zur Schule.
Bei meinem Mann ist das unterschiedlich, da er im sozialen Bereich arbeitet und wechselnde Dienste hat.
Bin also in 99% der Fälle alleine mit den Kindern.
Die sind aber schon groß und können sich alleine anziehen. ;-)
Ich arbeite unterschiedlich, mal bis 14.00h, mal bis 16.00h, mal bis 17.30h.
Die Kinder sind oftmals allein Zuhause.
Abends wird dann gekocht, manchmal macht das mein Mann, aber nicht oft, da ich meist mehr Zeit dafür habe. Schulangelegenheiten besprochen, mit den Kindern sprechen ob es etwas wichtiges gibt usw.
Es gibt Dinge, die sind wichtig wie z.B. vernünftiges Essen, saubere Toilette, ....
Aber es muss nicht alles glänzen wie in einer Möbelausstellung.
Dann wird halt das bad nicht komplett geputzt sondern nur das Nötigste gemacht, in der Küche das Gleiche.
Ich finde es wichtiger, Zeit mit der Familie zu haben.
Daher kann man auch mal 5 gerade sein lassen.

In Deinem Falle würde ich über die genannte Haushaltshilfe nachdenken.
Oder die Unterhosen ungebügelt in die Schublade legen. ;-)

Beitrag von sweety03 16.03.11 - 16:29 Uhr

Hallo,

ich habe zwei Kinder (7 und 5) und arbeite Vollzeit.
Mein Mann ist selbstständig und macht viel von zu Hause aus, aber wir müssen uns schon gut abstimmen.
Ich stehe gegen 5.45 auf, mache mich fertig und wecke die Kinder.
Mein Mann macht das Frühstück und um 7.00 ist Abfahrt zum Schulbus und zum Kindergarten.
Ich fange um 7.30 an und bin gegen 15.30 zu Hause.
Einmal in der Woche macht mein Mann Großeinkauf, alles andere besorge ich auf dem Rückweg von der Arbeit.
Den Haushalt teilen wir uns, kochen und Wäsche sind meine Baustellen, dafür muss ich im Garten nichts tun :-).
Seit drei Monaten laufe ich zweimal oder dreimal in der Woche mit einer Freundin, meist am WE, wenn mein Mann auf die Kinder aufpasst.
Ansonsten treffe ich mich einmal in der Woche oder alle 14 Tage mit meinen Freundinnen (so wie heute Abend).
Ich habe mir mittlerweile meine Nischen geschaffen, aber das hat auch einige Jahre gadauert bis ich hier bin, wo ich jetzt stehe.
Meine Schwiegereltern wohnen um die Ecke, werden aber nur selten als Babysitter eingespannt (vielleicht dreimal im Jahr).
Mein Vater kommt alle 14 Tage am Donnerstag und macht einen Opanachmittag von 14-17 Uhr, das passt prima, weil mein Mann und ich dann beide länger arbeiten können und somit wieder jobtechnisch etwas Luft bekommen.

Sweety

Beitrag von bille2000 16.03.11 - 21:10 Uhr

Hallo Scarlett,

bei mir ist es ähnlcih. Ich habe zwar nur ein Kind aber unser Rhytmus ist so wie bei Dir. Ich arbeite 25 Stunden verteilt auf 4 Tage, mein Mann arbeitet ollzeit und ist im Schnitt um 20 Uhr zuhause. Freitags mache ich nach Bedarf Homeoffice, ansosnten gönne ich mir den Freitag für mich. Ich erledige da zwar alle Termine die so anstehen (einkaufen, Arzt, Werkstatt) aber es bleibt auch immer noch mal Zeit zum Shoppen oder faulenzen. Ich hole meine Tochter dann zwar früh aus dem Kindergarten ab (ca. 2 Uhr) aber in der Zeit bis dahin genieße ich die Ruhe. Danach machen wir dann was schönes zusammen.

Es ist einfacher geworden seit der Mittagsschlaf entfallen ist. Seit dem geht unsere Tochter spätestens um 20 Uhr ins Bett. Danach habe ich Zeit für Wäsche etc aber auch für fernsehen und Internet (wie jetzt #schein)

Außerdem haben wir ein Putzfrau die 1x die Woche alles durchputzt.

Mein Mann versucht 1-2 mal die Woche früh nach Hause zu kommen, damit wir alle gemeinsam abend essen können, dann arbeitet er leiber die anderen Tage länger oder macht noch weiter, wenn unsere Tochter im Bett ist.

Ich denke Du musst Dir Stück für Stück ein wenig Freiraum erobern und versuchen das schelchte Gewissen abzulegen. Ich denke, das ist die typische Teilzeit-Falle. Man will es allen recht machen: Job, Kindern, Haushalt und das schafft man einfach nicht. Lieber die Kinder mal 1 Stunde länger in der Kita lassen und sich danach besonders intensiv um sie kümmern, als alles nur so halb.

Such Dir eine Putzhile, einen Babysitter und bau Dir ein Netzwerk auf. ICh habe festgestellt, daß es vielen Müttern bei uns in der Kita ähnlcih geht und wir helfenuns wann immer Not am Mann ist.

Ich muss abe rauch sagen, daß ich meine Hobbies und den Sport quasi komplett eingestellt habe. Ginge sicherlich irgendwie aber das ist dann noch mehr Organisationsaufwand und das ist es mir nciht mehr wert.

Meine Tochter macht übrigens ab und zu Urlaub bei den Großeltern (die leider auch nciht um die Ecke wohnen). Dann haben wir eine ganze Woche "frei" - also nach der Arbeit.

Liebe Grüße,

Bille

Beitrag von tragemama 17.03.11 - 11:00 Uhr

Ich hab eine Haushaltshilfe für 2x3 Std. pro Woche, das erleichtert mich unglaublich. Ich mach trotz Vollzeitjob (frei einteilbar) jeden Tag was mit meinen Kindern (wenigstens ein kurzer Abendspaziergang zum Spielplatz oder sowas ist immer drin).

Mich um mich zu kümmern, vermisse ich bisher nicht.

LG andrea