So eine Angst zwecks Thrombose

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von valensaa 16.03.11 - 11:51 Uhr

Ich hatte ja schonmal geschrieben, dass ich die Durchblutungsstörungen zur Gebärmutter habe, und ich deswegen Aspirin ASS 100 nehmen sollte.
Davon habe ich allerdings starke Kopfschmerzen bekommen und soll sie deswegen wieder absetzen.

Jetzt habe ich gelesen, dass die Gefahr bei Mutti´s die Kaiserschnitt hatten, und allgemein Durchblutungsstörungen höher ist als normal.
Ich mache mir solche Gedanken, dass ich kaum noch klar denken kann.

Im Moment ist alles ok mit dem kleinen, er tritt jeden Tag ordentlich und auch zu klein ist er nicht.

Ich habe vorhins mal nachgelesen wie sich denn Thrombose bemerkbar macht, aber ich habe bis jetzt auch keinerlei Anzeichen.
Aber ich habe Angst dass ich dies bekommen könnte, auch wegen der Durchblutung.

Den nächsten Termin habe ich am 4.4 bei meiner FÄ.

Wie kann man denn sowas vorbeugen?
Und vorallem, muss man immer vom schlimmsten ausgehen wegen den Durchblutungsstörungen?
Meine FÄ und auch die FD-Ärztin haben mir anstatt Angst zu nehmen mehr Angst gemacht.

LG

Beitrag von kutschelmutschel 16.03.11 - 11:53 Uhr

huhu #winke

ich bin auch eine mutti, die schonmal ne oberflächliche thrombose hatte
ich musste in allen ss heparin spritzen, dazu erotische kompressionsstrümpfe tragen

die strümpfe sind wirklich eine entlastung, besorg dir doch welche, wenn du angst hast :) oder sprich den gyn darauf an, die bekommt man auch verschrieben :)

Beitrag von marjatta 16.03.11 - 12:35 Uhr

Ich sitze den ganzen Tag im Büro und trage spezielle Kompressionstrümpfe für Schwangere. Das entlastet sehr und beugt auch Thrombosen vor, obwohl ich jetzt keine erhöhte Gefahr dafür hätte.

lass sie dir verschreiben. Gibt es z.B. von Varilind in der Apotheke mit oder ohne Rezept oder dann als Spezialstrümpfe im Fachgeschäft. Da ich sowieso nicht so sehr auf Hosen während der SS stehe (war schon bei meinem Großen so), brauche ich eben "Nylons" und da kommen mir die gerade recht. Trage auch die speziellen Stützstrümpfe von Varilind außerhalb der #schwanger, weil Bürositzen immer blöd ist für die Venen.

Gruß
marjatta

Beitrag von geldbeutel 16.03.11 - 14:12 Uhr

Hallo,

ich hatte eine tiefe Beinvenenthrombose mit Lungenembolie vor mehreren Jahren, und seither trage ich Kompressionsstrümpfe (aber nach Maß angefertigt) - ich weiß nicht, was die Leute gegen die Dinger haben, die sind total genial und helfen echt!

Mit Kompressionsstrümpfen (möglichst nicht die von der Stange, die passen meist nicht richtig), viel Bewegung (möglichst nicht dauernd rumliegen, Beine nicht übereinander schlagen!) und vor allem auch VIEL (> 2l/Tag) trinken kann man das in Schach halten; da bei mir eine Gerinnungsstörung hinzukommt, muß ich jetzt in der Schwangerschaft täglich Heparin spritzen.

Ich kann Dir nur von meiner Thrombose sagen: es war nicht möglich, sie nicht zu bemerken.

Ich wünsch Dir alles Gute!