Wie soll man darauf reagieren???? Meinung bitte!!

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von kruemmelchen20.11 16.03.11 - 12:58 Uhr

Hallo Mädels!!

Bin jetzt seit 7.3. krank geschrieben vom FA für 14 Tage, da die Übelkeit einfach zu schlimm war. Zwischendurch ist es mir wieder besser gegangen, seit gestern ist es wieder extrem.

So gestern hat mich mein Chef von meiner ehemaligen Abteilung angerufen (musste auf Grund der ss Abteilung wechseln) um zu fragen ob es mir wirklich nicht gut geht, oder ob ich mich psychisch überfordert fühle auf der neuen Abteilung!

Ich habe ihn gefragt wie er darauf kommt, darauf hat er gesagt dass er dies heute von seinem Vorgesetzten erfahren hat. Dieser wiederum hat es von meinem jetzigen Vorgesetzen von der neuen Abteilung vemutlich mitgeteilt bekommen!!

Das ist doch eine Unterstellung, wenn nicht sogar Mobbing, da jetzt in meiner Akte etwas vermerkt wurde, auf Grund der Situation (in diesen Akt kann jeder reinschauen von den Vorgesetzten!!).

So nun wurde mir telefonisch mitgeteilt dass ich Ende dieses Monats wieder Abteilung wechseln muss und wede wieder auf meine Abteilung zurück versetzt.
Dies ärgert natürlich meinen Chef, da er jetzt meine Stelle nicht nachbesetzen kann und ich eigentlich für nichts eingeteilt werden kann.

So jetzt habe ich einen Vermek in der Akte, werde wahrschenlich von jedem blöd angestarrt und habe noch ein schlechtes Gewissen dass meine Arbeitskollegen meine Arbeit mitübernehemen müssen!

Achja und einige Dinge wurden gesagt, die ich hier nicht erwähnen möchte, welche mich aber zutiefst getroffen haben und ich deshalb in Tränen ausgebrochen bin!

Wurde etwas lang, entschuldigt!!

Was würdet ihr an meiner Stelle machen, wie würdet ihr euch verhalten?

Sorry fürs #bla#bla, aber ich weiß langsam echt nicht mehr was ich machen soll!

Danke Kathy+Bauchzwerg 8+4

Beitrag von himbeerstein 16.03.11 - 13:01 Uhr

warum musstest du aufgrund der SS die Abteilung wechseln?? Vielleicht kommt auch ein BV in frage?

Beitrag von kruemmelchen20.11 16.03.11 - 13:04 Uhr

Auf Grund von Strahlung! Ich hab sowas in Österreich noch nie gehört dass es so was gibt.

Beitrag von sunni1108 16.03.11 - 13:13 Uhr

An deiner Stelle würde ich mir erstmal keine Sorgen machen.
Wegen dem Vermerk in der Akte kannst du mal den Betriebsrat ansprechen (wenn ihr einen habt) und spätestens wenn du dich outest dass du schwanger bist hören die blöden Blicke eh auf!

LG
#winke

Beitrag von kruemmelchen20.11 16.03.11 - 13:20 Uhr

Da ich im Krankenhaus arbeite und das mit radioaktiver Strahlung, wissen alle Bescheid über meine Schwangerschaft und das seit dem positiven Test! Auch die in der anderen Abteilung wissen Bescheid, also die Blicke werden bleiben, leider!

Beitrag von derhimmelmusswarten 16.03.11 - 13:14 Uhr

Du kannst Einsicht in die Personalakte verlangen und auch gegen unrichtige Dinge vorgehen. Notfalls per Anwalt. Die Frage ist, ob du dort nach der Elternzeit wieder arbeiten willst. Für den Fall, dass du das ohnehin nicht vor hast, kannst du natürlich im Laufe der Zeit versuchen, aus irgendwelchen Gründen an ein Beschäftigungsverbot zu gelangen. Alternativ die Situation mit ständigen Krankschreibungen auszusitzen. Aber wenn du dort nochmal arbeiten willst, wäre es natürlich besser, du würdest deinen Vorgesetzten um ein Gespräch bitten.

Beitrag von kruemmelchen20.11 16.03.11 - 13:24 Uhr

Um ein Gespräch werde ich am Dienstag sobald ich im Dienst bin bitten! Mit allen dreien!
Ich habe mir auch schon überlegt mittels Anwalt das zu machen wenn im Gespräch nichts sinnvolles bzw. keine Entschuldigung kommt.
Da ich ein unbefristetes Arbeitsverhältnis habe, müssen die mich nach der Karrenz wiede einstellen, egal wo, aber im Betrieb und mein Chef möchte mich natürlich wenn ich wieder voll einsatzfähig bin wieder haben! Gott sei Dank!

Beitrag von mai75 16.03.11 - 13:41 Uhr

Hallo Kathy,

ich würde an Deiner Stelle erst einmal versuchen den Ball flach zu halten und schauen wie die Stimmung in der Firma ist, wenn Du wieder dort bist.
Mobbing ist ein harter Vorwurf - vielleicht lässt sich das alles in Ruhe klären und Du hast etwas emotional reagiert.
In der Hoffnung, dass Du dann keine Probleme mehr mit der Übelkeit hast, kannst Du dann ja unter Beweis stellen, dass es Dir wieder gut geht und Du nicht überfordert bist.

Ggf. kann ein Gespräch mit dem "Verursacher" Sinn machen, das sollte jedoch möglichst sachlich und keineswegs emotional verlaufen, was in einer SS schon eher schwierig ist, da die Hormone ja ihr übriges tun.

Lass Dich jetzt nicht verrückt machen und bedenke, bevor Du irgendwelche Schritte unternimmst welche Konsequenzen das haben kann. Wenn Du nach der SS und Elternzeit dort wieder arbeiten möchtest, solltest Du sehr gut überlegen was Du nun tust, ebenso bedenke, dass sie Dir auch beim Ausscheiden aus der Firma ein Zeugnis schreiben, mit dem Du Dich dann anderweitig bewerben must.

Ein BV sollte nur ausgestellt werden, wenn Deine Gesundheit oder die Deines Zwerges aufgrund der Tätigkeit gefährdet ist - das kann ich zumindest nicht erkennen.

Alles Gute.
Maike