Ortsabwesenheit

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von schwilis1 16.03.11 - 13:20 Uhr

ist das üblicher Gang oder eine besonderheit:
Also ich hab nen Antrag gestellt. schriftlich. nun kam das schreiben heute dass ich persönlich vorsprechen soll und: "Die Ortsabwesenheit kann frühestens in der Woche vor der geplanten Abwesenheit beantragt werden. "

Ok, persönlich vorsprechen ist kein Problem. Aber erst eine Woche vorher beantragen? ich mein, ich brauch ein Zugticket, das ich zwar schon habe, aber wenn sie mir doch absagen, dann verlier ich 25 Euro (15 Euro behalt der Bahn und 10 Euro Platzreservierung)
und was mir eignetlich noch mehr Kopfschmerzen bereitet: ich warte auf 2 Termine. 1x beim Amtsarzt und einmal beim Psychologischen Dienst. Bei meinem Dummenglück fällt das beide dann in den Zeitraum wo ich eigentlich 3 Tage nicht da sein wollte (wegen Taufe und ich Taufpatin sein werde). Und ich kann nicht noch weitere 6 Wochen auf einen Termin warten.

Ja, ich weiß, einige werden sagen, tja pech, dann lass die Taufe ausfallen... Aber die Taufe wurde wegen mir schon mal verschoben, weil meine Mutter gestorben ist, und zum selben Zeitpunkt die Beerdigung war.

Beitrag von derhimmelmusswarten 16.03.11 - 13:24 Uhr

Setz dich doch vorab mit dem Sachbearbeiter telefonisch in Verbindung anstatt darauf zu warten, dass schriftlich ein Termin kommt. Wenn der Sachbearbeiter weiß, dass du dann und dann nicht da bist, kann er den Termin doch anders legen.

Beitrag von schwilis1 16.03.11 - 13:41 Uhr

meinst du mit dem Rehaberater? ich krieg jedesmal wenn ich ein schreiben vom amt bkeomme von jemand anderem einen Brief...

Beitrag von derhimmelmusswarten 16.03.11 - 13:57 Uhr

Einfach durchfragen bzw. mal gucken, ob auf einem Schreiben ne Durchwahl steht oder ne Emailadresse

Beitrag von falkster 16.03.11 - 16:42 Uhr

Bei der ARGE, wo Du Deinen Antrag auf Ortsabwesenheit stellst, hast Du EINEN Sachbearbeiter, der für Deinen Fall zuständig ist. Mit dem musst Du reden. Es ist in der Regel der, der mit Dir den Eingliederungsvertrag gemacht hat und der Dir auch die Jobangebote zuschickt.

Zu dem gehst Du und erklärst, dass Du bereits Verbindlichkeiten (Zugtickets gekauft etc) eingegangen bist, und es nicht ohne erhöhten finanziellen Aufwand klappt umzuorganisieren.
Geh nicht hin und frag, "Darf ich bitte dann und dann ortsabwesend sein?" sondern erkläre, dass "Du dann und dann ortsabwesend bist, bzw. sein musst."

Das hat bei mir seinerzeit sogar während der anfänglichen dreimonatigen Reisesperre funktioniert.

Beitrag von schwilis1 16.03.11 - 16:53 Uhr

ich befinde mich momentan in einem reha verfahren. bzw das Amt hilft mir ne Ausbildung an einem Berufsbildungswerk zu machen (laaaaaange Geschichte)
deswegen hab ich eignetlich dann nur den rehaberater. Der Eingliederungsvertrag war dass ich mich mit dem JA in verbindung setze zweck Betreuung für zwerg und mir nen Therapeuten suche#augen(sorry... musste sein)