Obstumlage für Mittagskinder: Mutter zieht sich raus! Eure Meinung?

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von hasengesicht 16.03.11 - 16:48 Uhr

Die Eltern mit 45 Std.-Platz bringen 2-3 x im Kiga-Jahr einen Obstkorb für eine Woche mit (für die Nachmittagskinder).

Heute wundere ich mich, warum ich nach nur 4 Wochen schon wieder was mitbringen soll (zum 3. Mal). Zeitgleich kriege ich mit, dass eine Mutter sich aus der Absprache rauszieht mit der Begründung:

"Ich hole mein Kind jetzt immer eher, er isst also nichts davon". Sie sieht sich also nicht in der Pflicht, bei der Obstrunde weiter mit zu machen. Die Erzieherinnen haben das abgenickt.

Ich bin, ehrlich gesagt, ziemlich entsetzt über die Argumentation. Mein Kind hole ich, seit ich im Beschäftigungsverbot bin, auch meist mittags. Außerdem isst es mit knapp 2,5 wie ein Spatz (z.B. knapp 1 Drittel der Mittagsportion, die ich natürlich voll zahle). Ich wäre nie auf den Gedanken gekommen, mich mit einer dieser Begründungen zu drücken.

Die Erzieherinnen versteh ich auch nicht, weil schon oft zu verschiedenen Eltern mit Hinweis auf die dünne Personaldecke gesagt wurde, dass "Extrawünsche" oder Sonderabsprachen nicht möglich sind (z.B. Reste vom Mittagessen in die mitgebrachte Tupperdose tun). Immer wieder wurde betont: Gleiches Recht für Alle!

Heftig finde ich auch, dass besagte Mutter ausgerechnet die mit der meisten Kohle ist. Bis jetzt fand ich sie bodenständig und sympatisch aber das heute gibt mir echt zu denken...



Beitrag von josili0208 16.03.11 - 16:53 Uhr

#kratz Sorry aber wenn mein Kind in der Kita kein Obst isst, würde ich auch keins mitnehmen. Ich schleppe ja auch keine Windeln mehr hin, wenn mein Kind trocken ist

Beitrag von hasengesicht 16.03.11 - 16:56 Uhr

#winkeEs ist eine verbindliche Absprache für alle Mittagseltern gewesen, genauso wie 25€ im Jahr für Getränke. Da kann auch keiner sagen ich geb selber was mit oder Kind trinkt nur 1 Wasser am Tag- das zahl ich nicht...;-)

Beitrag von josili0208 16.03.11 - 17:06 Uhr

Hm. Dann ist sie selber schuld, wenn sie da mitgemacht hat. Sprech es auf der Elternversammlung an.

Beitrag von josili0208 16.03.11 - 18:06 Uhr

Selbst schuld im Sinne von schön blöd. Ich würde das Obst auch nur mitbringen solange mein Kind Obst isst.

Beitrag von anjastein 16.03.11 - 17:01 Uhr

Hallo
Das ist ja der Hammer #augen! Bei uns zahlen ALLE 4€ alle zwei Monate auser das Kind ist zb 14 Tage krank dann nur die hälft. Unser obstfrühstück ist immer um halb zehn bevor die Kinder raus gehen. Mach doch mal den Vorschlag es zu verlegen dann können die Eltern der mittagskinder sich nicht mehr rausreden.#bla
So Reste vom Mittag mitgeben das gibt es bei uns nicht. Es sind ca150 Kinder in der Einrichtung da werden die Erzieher ja nie fertig.
Lg Anja #klee

Beitrag von schullek 16.03.11 - 17:22 Uhr

wieso denn rausreden?
das kidn ist auf dauer kein obst mit, wieso soll die mutter es dann mitgeben?
wenn dein kind krank ist udn du das essen abbestellen kannst machst du das doch auch und sagst dior nicht: naja, gerecht ist gerecht, wenn alle zahlen, dann ich auch, oder wie?

Beitrag von hasengesicht 16.03.11 - 18:07 Uhr

mit dem Obst ist es anders, das ist "Auflage" für die Mittagseltern. Da konnte man sich nicht aussuchen ob man mitmacht und auch nix abbestellen, wenn das Kind krank ist oder so. Auf den Gedanken wäre ich auch nicht gekommen.
Ich bringe weiterhin (so auch nächste Woche) Obst mit, weil ich einen 45 Std. Vertrag habe den ich erst zum nächsten Kiga-Jahr ändern kann und werde. Auch, wenn mein Kind davon nichts essen wird weil ich es vorher abhole.

Beitrag von schullek 16.03.11 - 17:21 Uhr

ich sehe ehrlich gesagt das problem nicht.
die mutter holt das kidn vorm obstessen, wieso sollte sie also obst mitbringen?
wenn das kidn wieder mitisst, kann das ganze doch neu besprochen werden. ich würde ehrlich gesagt auch nicht einsehen das essen für die anderen kinder auf dauer mitzubringen. wenn das kind nur ab und an mal mittagskind wäre, wär das was anderes. aber es wird ja wirklich nichts mehr davon essen.

bei usn bringt jedes kind, (also die eltern) regelmäßig das obst für die woche mit. alle 8-10 wochen ist man ungefähr dran bei 15 kindern. das, weil es 2-3 eltern gibt, die selten oder nie mtimachen, sie tragen sich nicht auf die liste ein und bringen daher auch nichts mit.
anfangs hab ich mich auch geärgert, vor allem über die eine familie, für die es finanziell kein problem ist. bei den anderen beiden hab ich drüber hinweggesehen. sozial schwach...
mittlerweile sehe ichs gelassen. wir bringen halt öfter was mit und gut ist. es soll allen kindern zu gute kommen udn das ist das wichtigste. die beiden kinder aus sozial schwachen familien können nichts dafür und sie werden es schon schwer genug haben in der zukunft. da muss man nicht noch an solchen banalitäten rummosern. udn die andere familie, tja, mein gott. es gibt wichtigere dinge, über die ich mich aufregen kann. siehe aktuelles weltgeschehen. 1-2 mal hab ich sie, wenn es klappte, selber angesprochen udn zuckersüß gefragt, ob sie die nächste woche das obst besorgen könnten udn po´rompt klappte es. ist ja auch schwieriger jemandem persönlich ne abfuhr zu erteilen.

lg

Beitrag von kati543 16.03.11 - 17:44 Uhr

Ich verstehe nicht, warum immer angenommen wird, dass die Eltern mit der meisten Kohle ruhig das Essen für die anderen spenden dürfen. Wäre das ein ALG2-Empfänger gewesen, wäre es in Ordnung.
Wenn ein Kind übrigens kein Obst ißt für längere Zeit, weil es nicht da ist, ist das kein Mehraufwand für die Erzieher.

Beitrag von hasengesicht 16.03.11 - 18:12 Uhr

mit Spenden hat das nichts zu tun, es ist quasi Bestandteil des Vertrages. Man kann sich nicht aussuchen ob man mitmacht (oder anscheinend nun doch...).
Finanziere doch auch mit, obwohl mein Kind nichts (weil nicht da) oder nur 2 Apfelstücke isst.... Habe das bisher nie in Frage gestellt.
Finde es aber doof, dass man bei einer GEmeinschaftsumlage das so aufrechnet - zu Lasten der anderen Eltern. Dann muss man das doch gleich canceln und eine andere Lösung finden (jeder bringt das Obst für sein Kind selbst mit oder auch nicht...)

Beitrag von arienne41 16.03.11 - 18:35 Uhr

Hallo

Wenn ich mein Kind vorher abhole würde ich auch kein Obst mitbringen nur damit andere Kinder was haben.

Es essen die Kinder die da sind und die Eltern sollen gefälligst Obst mitbringen.

Beitrag von angel11 16.03.11 - 18:57 Uhr

Hallo,
also wenn meine Tochter nicht dort Mittag essen würde, brächte ich auch kein Obst mit!!

Bei uns steht immer geschnippeltes Obst zur freien Verfügung. Die Kinder können sich den ganzen Tag bedienen! #mampfEs gibt hier keine Regelung wer wann was mitbringt, das ist auf freiwilliger Basis und der Obstkorb wird NIE leer!!! Ehrlich gesagt weiss ich auch nicht welche Mütter Obst mitbringen und welche nicht, ist mir aber auch total egal! Ich bring immer so alle zwei Wochen was mit, oder wenn ich sehe dass nicht mehr so viel im Korb ist!!

LG Angel#blume

Beitrag von hasengesicht 16.03.11 - 19:21 Uhr

Hab grad nochmal hier reingeschaut... Gibt ja - wie erwartet- 2 Meinungen: Die einen sagen "schön blöd, wenn Du´s mitfinanzierst obwohl Dein Kind nicht mitisst, die anderen plädieren für (durchgehende) Freiwilligkeit. Ich hatte mich ja schon vor Eröffnung des Thread entschieden, weiterzumachen wie bisher (also Obst mitbringen, obwohl mein Kind nicht oder selten mit isst).
Wenn alle das jedoch nach Anwesenheit des Kindes machen würden hätten wir kein Obst mehr oder 2 Eltern wären immer dran etc.


Die besagte Mutter holt ihr Kind übrigens NACH dem Mittagessen ab, es ist also Mittagskind.Die Obstregelung ist dadurch entstanden, dass die Essensbeiträge gestiegen sind und es mit Nachtisch zu teuer wurde. Daher die Ansage (nicht Absprache), dass wechselnd Obst gekauft wird für 1 ganze Woche. Das finde ich auch gut, auch wg. Auswahl und Verfügbarkeit. Zu Hause hat man ja doch sein Lieblingsobst etc.

Sich davon auszuschließen weils Kind nicht oder nicht immer mitisst ist und bleibt m.E. aber unsolidarisch...

Beitrag von alexa81 16.03.11 - 19:45 Uhr

Hallo,

wenn es eine verbindliche Abmachung für alle Ganztagskinder ist (also mit 45-Std.-Vertrag), dann ist das doch so - dann kann sie doch nicht mal eben entscheiden, dass sie diese Abmachung über den Haufen wirft, weil es ihr gerade besser passt. Sie kann ja auch nicht sagen "So, ab jetzt hole ich mein Kind früher ab, ich zahle ab heute weniger - was interessiert mich mein 45-Std.-Vertrag, den nutze ich schließlich nicht." Wenn sie die langen Betreuungszeiten nicht mehr braucht, soll sie den Vertrag ändern und damit fällt dann für sie ja auch die Obst-Regelung flach.

Anders würde ich es sehen, wäre es auf "freiwilliger" Basis - wieso sollte dann jemand weiter für alle Obst mitbringen, der das Angebot selbst nicht nutzt? Aber so ist es in Eurem Fall ja scheinbar nicht.

Wir haben einen 35-Std.-Vertrag, obwohl unsere Große nur selten, unsere Kleine bislang nie über Mittag bleibt. Alle Eltern, die einen Vertrag geschlossen haben, der eine Übermittagbetreuung beinhaltet, zahlen monatlich pro Kind € 8,- für die Küchenfee (damit die Küchenarbeiten nicht mehr von den Erzieherinnen gemacht werden müssen). Ich zahle also brav jeden Monat € 16,- extra, obwohl zumindest eins meiner Kinder NIE über Mittag dort ist. Da kann ich auch nicht einfach sagen "Mache ich nicht mehr!" Und wenn es ginge, wäre das ja ganz schön unfair den Eltern gegenüber, die nun unsere Kosten mittragen müssten - und vom Grundsatz her sehe ich das in Eurem Fall genauso.

Viele Grüße, Alex

Beitrag von yamie 16.03.11 - 20:13 Uhr

hallo,


wenn mein kind kein mittag isst, steuer ich auch nix fürs mittag bei. isst mein kind am nachmittagsbuffet nicht mit, steuer ich auch da nix bei. genauso: wenn mein kind an der obstrunde nicht teilnimmt, gibts auch da von mir nix für.

völlig verständlich also, find ich.

klar mußt du den vollen satz zahlen, ob dein kind nun wie ein spatz isst oder nicht. keiner kann wissen, wie sich das essverhalten nächste woche ändert.

und woher weißt du, daß diese mutter die "meiste kohle" hat? vergleicht ihr eure lohnbescheide??




gruß
yamie



_____________________________

dies ist KEINE signatur!

Beitrag von hasengesicht 16.03.11 - 20:20 Uhr

vgl. Antwort 15, genauso ist es.

Und kohletechnisch: mit 2x 500m2 Häusern und SUV glaube ich nicht, dass sie vor Hunger nicht in den Schlaf kommen.:-p Aber unabhängig davon finde ich das Verhalten unsolidarisch, denn alle anderen Eltern machen mit wie ursprünglich vom KiGa gefordert, ob sie es nun nutzen oder nicht...

Beitrag von lagefrau78 16.03.11 - 20:20 Uhr

Ich gebe Dir völlig recht, das fände ich auch nicht richtig. Sie hat genauso einen 45 Stunden Vertrag, wie Du auch, wenn ich Dich recht verstehe, da hat sie sich auch an dieselben Regeln zu halten. Wenn sie ihr Kind immer vor der Obstmahlzeit abholt, obwohl es daran teilhaben könnte, ist das ihr Privatvergnügen und hat nichts mit den Konditionen der Einrichtung zu tun, für die sich wahrscheinlich alle mal irgendwann entschieden haben.

An solchen Erbesenzählern liegt es dann, wenn eigentlich schöne Gepflogenheiten, die die Eltern mal etwas mehr einbinden, aussterben, weil jeder nur auf seinen Vorteil bedacht ist. Wenn erstmal einer mit so etwas anfängt, ziehen bald die nächsten nach. Das ist keine Frage des Geldes.

Viele Grüße!

Beitrag von hasengesicht 16.03.11 - 20:27 Uhr

Genauso ist es, irgendwie ist es kein schönes Gefühl mehr wenn man sowas mitkriegt... Da habe ich im ersten Moment gedacht: "so, dann mache ich das auch nicht mehr weil ich mein Kind ja jetz auch immer früher hole". Das war aber nur der erste Impuls, natürlich halte ich mich dran. Sollten auch andere Eltern abspringen (dürfen?) werde ich das im Kiga ansprechen und mal um grundsätzliche Klärung bitten (Elternversammlung oder so). Dann kann man vielleicht abstimmen. Besser, als wenn Unfrieden sich breit macht oder jeder nur auf den eigenen Vorteil schielt...:-):-)

Beitrag von lagefrau78 16.03.11 - 20:48 Uhr

Genau. Ich würde es einfach frühzeitig ansprechen.
Seid Ihr eine Eltern-Initiative?

Beitrag von hasengesicht 16.03.11 - 22:12 Uhr

nee, ganz normale KiTa

Beitrag von freyjasmami 16.03.11 - 20:59 Uhr

Sorry, ich finde solche Regeln mehr als affig!

Im KiGa meiner Tochter gab es immer mittwochs Obst (ja, ernsthaft nur mittwochs!). Jedes Kind hat etwas mitgebracht, Gemüse z.B. Gurke, Paprika war aber auch ok.
Oft genug hat man es als Elternteil aber auch einfach vergessen. Im morgendlichen Stress vllt. nicht ganz unverständlich. Wäre es täglich gewesen, wäre es in Routine übergegangen.

Mein Sohn geht jetzt in einen anderen KiGa und da haben wir gottlob Ganztagsverpflegung inkl. Obst. Es bekommt also jedes Kind immer das, was auch ein anderes bekommt. Sprich kein Neid bei Milchschnitte, Fruchtzwerg und Co. (was bei den Erziehern im KiGa meiner Tochter eh nicht gern gesehen war, bloß keine dieser Werbeprodukte ;-)) und auch kein Streit um ein bestimmtes Stück Obst.
Obst was nicht gegessen wurde, wird eingepackt für daheim. Stellt für unsere Erzieher keinerlei Problem dar. Ab einem gewissen Alter können (und machen es bei uns auch!) die Kinder das schon allein. Halte ich für reine Bequemlichkeit der Erzieher. Man kann das Obst doch auch einpacken, wenn man mit den Kindern zur Garderobe geht, weil es in den Garten rausgeht. Das liegt ja quasi auf dem Weg :-p

Ehrlich gesagt wäre es mir in eurem Fall auch sch..egal wieviel Stunden in meinem Vertrag stehen. Warum soll ich Obst für andere Kinder zahlen? Wenn das Kind nie mitisst würde es mir an deiner Stelle auch völlig wurscht sein. Ich würde mich nur aufregen, wenn sie regelmäßig mit vom Obst essen würde, aber nie selber was dabei hat.
Aber so? Wem ist sie was weg bzw. wem schadet sie damit?

Zum Thema sozialschwach:

Wir haben auch mal vorübergehend ergänzend AlgII bekommen - meine Tochter hatte trotzdem ausreichend Obst dabei (so ich es denn morgens nicht schlicht vergessen hatte, denn nur daran lag es - Obst ist bei uns immer reichlich vorhanden!).

Ich wäre bei solchen Regelungen eher dafür das die Erzieherin das Obst besorgt, die wird doch privat sicher auch einkaufen gehen und sie weiß am ehesten was die Kinder essen. Eltern kennen in der Regel nur den Geschmack des eigenen Kindes, maximal den von befreundeten Kindern die öfter zum spielen daheim sind.

Beitrag von hasengesicht 16.03.11 - 22:20 Uhr

Hallo,
nochmal, das ist Vorgabe des KiGa für die Mittagskinder mit 45Std. Vertrag. Keine Absprache unter uns Eltern.

Und Obst mitbringen fürs Frühstück macht jeder selbst, das ist eine ganz andere Geschichte. Milchschnitte, Fruchtzwerg etc. ist ebenfalls "verboten", weil "Ernährungskindergarten". Auch Getränke dürfen nicht mitgebracht werden, die Kinder sollen aus Bechern trinken: Wasser, Milch und Apfelschorle
Für jedes Kind 25€ im Jahr.

Alles, auch die Obstregelung finde ich absolut o.k.! Nichts dran zu rütteln. Aber es kann ja auch kein Elternteil sagen: Mein Kind trinkt nur Wasser, warum soll ich für Milch und Schorle zahlen. Wo zieht man da die Grenze?

Bin der Meinung, aufgestellte Regeln sollten für alle gelten. Gerade wenn es "Vorschriften" der KiTa sind sollten die Erzieherinnen keine Extrawürste braten.

Ich könnte mich ja jetzt auch hinstelllen und sagen, ich bring nichts mehr mit, weil mein Kind nichts oder fast nichts mitisst.

Beitrag von twins 17.03.11 - 09:41 Uhr

Hi,
bei uns ist es Freilwillig was in den Obstkorb zu tun. Aber im Endeffekt sind es immer die gleichen Mütter die diesen Korb füllen.
Ich müßte mich auch nicht beteiligen, da ich meinen Kindern immer Obst etc. mitgebe. Aber trotzdem mache ich es so 1x im Monat richtig voll.

Alles was Pflicht ist, ist eh blöde. Macht es doch freiwillig und fertig. Jeder so wie er es kann.
Und das mit "die meiste Kohle" das verstehe ich auch nicht. Oftmals schätzt man die Leute echt falsch ein. Mein Mann verdient auch nicht schlecht (oder ich) aber wir sind soooo gut versichert, das am Ende des Monats auch kaum was übrig ist. Wir fahren auch einen großen Wagen aber auch nur weil es mit dem Zwillingskinderwagen nicht anders ging....Wir tragen tolle Klamotten aber auch nur wg. Job....

Grüße
Lisa