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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von micky73607 17.03.11 - 17:02 Uhr

Alsooo.....ich haette gern mal Eure Meinung dazu gehoert.Ich bin in der 34 SSW und so wie es aussieht ,hat die Klinik genehmigt,das sie in der 38SSW probieren Einzuleiten wegen meiner Vorgeschichte.
Meine 1.Geburt(19Jahre fast her) war ein KS.Der lief so lala. Meine 2.Geburt war der blanke Horror!!! 48 Stunden Wehen ohne Schmerzmittel trotzdem ich welche verlangt hatte,eine schreckliche Hebamme die immer nur Nein sagte oder ,,nu haben sie sich mal nett so...." muerrisch und grob.Dann hing sie mir ein Whenmittel dran nach47 Stunden ohne schmerzmittel.Dann kam mein Sohn mit Kopf und 1 Schulter raus,tja und die andere steckte hinterm Schambeinknochen......! Nichts ging mehr.Weder vor noch zurueck ! erst nach einem riesen Schnitt und 2 Aertze die zogen und schoben kam er raus.Dabei beschaedigten sie irgendeine Arterie im Uterus so das ich blutete wie ein Schwein.Sie mussten mich dann Ausschaben wobei das dann gegebene Schmerzmittel nicht anschlug.....! Mein Sohn wog 4500 gramm hatte einen Kopfumpfang von 40cm und war 57 cm gross! Fuer mich war diese Geburt traumatisch.
Meine Tochter kam mit einem Fliegengewicht von 2800g und PDA und es war ein Traum! :-)
Tja und nu wird dieses Kind anscheinend wieder seeehr gross und das Trauma in meinem Kopf kommt zurueck.Ich habe solche unbaendige Angst sodas die Klinik mit dieser Vorgeschichte einwilligte mich Einzuleiten mit PDA.
Meine Frage an Euch ist: Waere das in Ordnung auch fuer das Kind oder denkt ihr das waere unverantwortlich und Egoistisch? Ich bin so hin und hergerissen aber der Gedanke an so ein aehnliches Gewicht laehmt mich und der Film in meinem Kopf hoert nicht auf.
Bin auf Eure Meinungen,Ratschlaege und Tipps gespannt.
Lg Micky 34SSW#verliebt

Beitrag von lucas2009 17.03.11 - 17:08 Uhr

Ich hatte auch ne Einleitung, war echt die Hölle. Würde ich nie wieder machen. Zog sich über 5 Tage hin Dann hatte ich nen Blasensprung und einen Geburtsstillstand. Wehentropf und kaum noch Herztöne. Ach ja vor dem Wehentropf habe ich auch ne PDA bekommen, weil ich einfach keine Wehen mehr ertragen konnte. Tja mein Sohn stecke auch fest, wurde ein KS.

Jetzt machen wir diesmal nen geplanten KS. habe bei ersten mal, alles durch... Ob egoistisch odr nicht, mein Sohn hätte sterben können, wenn ich weiter Wehen bekommen hätte...
Ne also ich will echt das Risiko diesmal kalkulierbar halten.

LG

Beitrag von schorti 17.03.11 - 17:10 Uhr

Ich habe bei meiner Tochter ne Woche vorm et einleiten lassen, da es mir körperlich (leistenbruch) und seelisch nicht mehr gut ging. Ich konnte einfach nicht mehr, hatte nur noch schmerzen. Die Ärtzin im KH hatte dann die Einleitung vorgeschlagen.

Ich habe Donnerstags-abends um 20uhr da sein müssen und es hieß von anfang an, Einleiten vorm Termin dauert meist länger.
Ich habe von Anfang an Wehen bekommen von dem Gel, leider ohne Wirkung auf den Mumu. Die Hebammen haben mir deutlich zu spüren gegeben, wie wenig sie vom Einleiten vor ET halten. Das macht die Sache nicht unbedingt besser.

Amelie ist im Nachhinein am Sonntag um 12Uhr Mittags per KS geboren. Ich war schon bis zu den Presswehen, aber durch diese Dauerbelastung wurden ihre Herztöne immer schlechter und dann wollte sie nicht mehr. Da musste dann doch noch schnell nen KS gemacht werden.

Ich würde es NIE wieder tun!!!

LG Schorti

Beitrag von kaka86 17.03.11 - 17:12 Uhr

Einleitungen KÖNNEN manchmal sehr lange dauern!
Und eine PDA kann Wehenhemmend sein!

Wäre dir nicht schon damit geholfen, dass dir eine PDA zugesagt wird, sobald du danach verlangst?!

Ich würd deshalb nicht einleiten lassen, sondern deinen Standpunkt klarstellen und das im Vorfeld mit der Klinik klären!

Du kannst ja auch schon klarstellen, dass du nicht wieder sooo lange in den Wehen liegen möchtest!

Weiß nicht, ob eine Einleitung dein "Problem" lösen würde?!

LG
Carina