Ist hier jemand privat versichert?

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Beitrag von ulala-1980 17.03.11 - 18:10 Uhr

Hallo zusammen,

ich muss mich demnächst entscheiden, ob ich von der gesetzlichen KK in die PKV wechsle. Nach dem Elterngeldbezug bin ich erst mal arbeitslos (werde mich aber wohl nicht arbeitslos melden) und mein Mann ist Beamter und daher privat versichert.

Ich könnte daher günstig in die PKV wechseln. Jetzt aber zu meiner Frage: Gibt es da Nachteile für Schwangere? Wir wollen noch ein Kind, daher würde ich das gerne wissen. Wie ist es mit dem Mutterschafts- und dem Elterngeld? Gibt es da Unterschiede zur Gesetzlichen?

Vielen Dank schonmal für Eure Hilfe

LG

Patricia

Beitrag von fairy74 17.03.11 - 18:24 Uhr

#winke

also ich hatte in der Schwangerschaft keine Nachteile. Im Gegenteil. Es wurden auch Vitaminpräparate etc bezahlt.

Mutterschaftsgeld ist - wie so vieles- vom Tarif und der Versicherung abhängig. Mußt du erfragen. Es wird nicht automatisch bezahlt.
Elterngeld bekommst du ja nicht von der KK.

Überhaupt gibt es sehr große Unterschiede, was erstattet wird undwas nicht.
Privat ist nicht gleich privat.

lg #liebdrueck

Beitrag von ulala-1980 17.03.11 - 18:43 Uhr

Danke, dann muss ich den Heini von der Debeka noch mal fragen :-)

LG

Patricia

Beitrag von hebigabi 17.03.11 - 19:10 Uhr

Mutterschaftsgeld bekommst du - wenn du vorher gearbeitet hast evtl, wenn du nicht gearbeitet hast wohl nicht- allerdings musst du während der kompletten Mutterschutz-und Elternzeit den kompletten Betrag bezahlen und bist nicht wie in der GVK freigestellt und trotzdem versichert.

Außerdem zahlen so einige PKVs keine Hebammenleistungen oder nur eingeschränkt - es kommt halt immer auf den Vertrag an den du abschließt.

LG

Gabi

Beitrag von ulala-1980 17.03.11 - 21:17 Uhr

Gut zu wissen, danke für den Tipp. Das muss ich unbedingt abklären.

LG

Patricia

Beitrag von anyca 17.03.11 - 19:14 Uhr

Mutterschaftsgeld gibt es ohne Anstellung natürlich nicht, Elterngeld bleibt gleich - wird aber zu einem nicht geringen Teil von den KK-Beiträgen aufgefressen! Und jedes Kind muß natürlich extra versichert werden.

Meine PKV hat auch keinen Geburtsvorbereitungskurs gezahlt.

Beitrag von nica23 17.03.11 - 20:06 Uhr

Hallo,

ich kann mir nicht vorstellen, dass da wirklich Sinn macht.
Du musst deine Beiträge auch während der Elternzeit zahlen und die sind echt hoch.

Ich bin selbst Beamtin und zahle ja nur 30% für mich und 20% für die Kinder, da den Rest die Beihilfe trägt. Ich habe während dem Mutterschutz meinen normalen Lohn bekommen und jetzt in der Elternzeit vom Arbeitgeber einen Zuschuss zur Krankenversicherung. Nachteile hatte ich keine. Mir wurde alles bezahlt. Vorsorge, Nachsorge und Kurse.

Kann mir kaum vorstellen, dass mit dem bisschen Elterngeld die hohen Beiträge bei 100% Versicherung zu bezahlen sind. Jedes Kind würde bei mir bei 100% schon 150,- kosten und dann noch die Beiträge für dich.

Hast du dich mal erkundigt, ob du überhaupt wechseln kannst? Ich glaube kaum, dass das geht. Selbst wenn ihr verheiratet seit. Er kann aber die Kinder mitversichern. Muss er glaube ich sogar.

Nica

Beitrag von ulala-1980 17.03.11 - 20:54 Uhr

Also wir haben schon ein Angebot von der Debeka hier, würde also wohl gehen.

Ich muss mich halt jetzt freiwillig versichern oder in die PKV gehen. Die Gesetzliche kostet 110 EUR mehr als die PKV, das ist schon happig. Ich will ja wieder arbeiten gehen und dann müsste ich aus der PKV eh wieder raus, weil geht ja nicht mit der Beihilfe.

Ach das ist echt schwer...

LG

Patricia

Beitrag von choirqueen 17.03.11 - 20:55 Uhr

Hallo,

ich bin auch Beamtin und Beihilfe berechtigt. Man kann neben seinen Kindern auch den Ehepartner in die Beihilfe mit aufnehmen, sofern der Verdienst nicht über 18.000 Brutto Jahresgehalt ist. Der Ehepartner ist wie die Kinder zu 80% Beihilfe berechtigt.
Meine private KK hat die Hebamme, den Geburtsvorbereitungskurs und alle Wahlleistungen, wie jedes Mal Ultraschall, 3-D Ultraschall, Zuckerbelastungstest ohne Beanstandungen übernommen.

LG Cathrin