an alle mit hund und (klein)kinder,wie schafft ihr das?

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von mutschki 18.03.11 - 15:04 Uhr

hallo zusammen


wollte mal nachfragen,wie ihr das unter einen hut bringt mit einem hund (grade ein welpe,erziehung,sauber bekommen etc) und dann haus und kinder,grade wenn noch kleinkinder dabei sind.zb wenn man den hund sauber bekommen will,und man merkt das er schon sucht und rumwuselt,müsste man ihn ja eigentlich gleich schnappen und raus.aber wie macht man das,wenn man noch ein 11 monate altes baby daheim hat,kann man ja nicht einfach so mal schnell raus stürmen....und dann noch morgens alles zeitlich schaffen,schulbus,kiga und hund...

wie macht oder habt ihr das gemacht? ich weiss das mein mann schon gerne einen hund hätte (einen HUND,wie er immer sagt,keine fusshupe #roflgrade englische bulldoggen gefallen ihm,und mir besonders..aber wie gesagt,richtig informiert oder umgeschaut haben wir uns noch nicht...) da mein mann eben sagt,das er mir das nicht zumuten will und ich das alles nicht schaffen kann mit den kids,haus und hund weil er ja arbeiten ist und ich mich um das meiste kümmern müsste.

ich denke,es wäre auf jeden fall besser,noch 2 jahre zu warten bis der kleine auch im kiga ist....aber mich interessiert,was ihr für erfahrungen gemacht habt,wie war es,würdet ihr es wieder machen oder hättet ihr lieber noch warten sollen?

lg carolin

Beitrag von dore1977 18.03.11 - 15:44 Uhr

Hallo,

eine englische Bulldogge soll es sein ? Hach, die perfekten Hunde wen kleine Kinder dabei sind #verliebt.
Wir haben auch eine englische Bulldogge und sie ist großartig! Ihr macht es auf Grund ihrer Rasse gar nicht s wen das Nachbarskind an ihr laufen lernen möchte oder irgendwer über sie stolpert. Sie ist da total schmerzfrei.

Ich denke auch das ihr (Du) es schaffen könntest mit einem Hund aber ich würde keinen Welpen nehmen. Für Euch wäre ein Hund mit etwas mehr "Lebenserfahrung" sicher besser. Du müsstet den Hund ja auch erziehen und grade englische Bulldoggen sind da äußerst "bequem".

Wir hatten vor ihr einen Collie er lebte nach dem Motto: Frauchen was kann ich tun um Dich glücklich zu machen ????
Die Bulldogge lebt nach dem Motto: Ich habe schon gehört was Du zu mir gesagt hast, ich bin auch nicht taub und meine Beine sind auch ok, ich ignoriere Dich einfach #rofl
Das muss man abkönnen grade wen morgens zwei Kinder angezogen werden wollen und zum Kindergarten und Bus müssen. Wir hatten hier Situationen da habe ich den Hund morgens vor die Tür getragen damit sie mit mir gassi geht. Sie kommt aber auch aus schlechter Haltung und kannte gassi gehen gar nicht.

Das soll jetzt nicht heißen das Bulldoggen niemals lust haben etwas zu lernen oder sich grundsätzlich verweigern aber zu einen Collie der quasi mitdenkt sind es 180Grad Unterschied.
Wobei ich jetzt nach 1,5 Jahren englische Bulldogge sagen muss es wird deutlich besser mit ihr. Sie kommt mir entgegen in dem sie morgens inzwischen tatsächlich freiwillig mit raus kommt und ich akzeptiere ihre Eigenheiten ebenfalls.

Ich habe es nie bereut das wir immer Hunde hatten. Man bekommt alles hin wen man es nur genug will.
LG dore

Beitrag von mutschki 18.03.11 - 17:42 Uhr

ja die sind zum knutschen #verliebt:-)
aus schlechter haltung,wo genau bzw wie bist du auf sie gekommen? naja,ich dachte auch schon darüber nach,einen erwachsenen hund zu nehmen,da hab ich aber dann widerum bedenken weil man ja nie weiss was der hund schon alles mitgemacht hat und dann die kleinen kinder dazu...wer weiss wie der hund in manchen situationen reagiert.

Beitrag von dore1977 18.03.11 - 19:15 Uhr

Hallo,

wir haben sie aus dem Tierheim. Es gibt aber immer wieder englische Bulldoggen im Tierheim oder aus dem Osten die über verschiedene Tierschutzvereine vermittelt werden. Unsere Hündin ist auch eine "ausgelutschte" Zuchthündin aus Osteuropa.

Das Argument man weis nicht wie ein "gebrauchter" Hund reagiert ist das übliche Urbia Argument.
Du weist aber auch nicht wie das bei einem Hund vom Züchter ist. Unser Collie war vom Züchter und war zeitlebens bissig. Ja man konnte damit umgehen aber es gab viele Situationen in denen ich aufpassen musste wie ein Schießhund.
Unsere Tierheimdame ist einfach nur artig. Sie ist bisher zu allen Lebewesen die sie getroffen hat nett gewesen. Sie stänkert nie und hat sich noch nie gebissen.
Ich finde also das dieses Argument eigentlich keines ist. #;-)

LG dore

Beitrag von michi0512 18.03.11 - 15:49 Uhr

Moin,

Hast Du kein Laufgitter?

also der Große kann wohl mal 5 Minuten alleine sein und sich derweil anziehen für die Schule - das kleinere Kind würde ich in den Laufstall packen. Auch tagsüber - wenn ein Hund anzeigt dass er Pipi muss, dann dauerts doch meist auch nicht lange #aha

Tja, danach die größere Runde...da kann das kleine Kind ja mit.

Beitrag von mutschki 18.03.11 - 17:46 Uhr

ja um die beiden grossen mache ich mir weniger gedanken.
nein wir haben kein laufstall. hatten bei dem mittleren mal einen und so gut wie nie gebraucht darum haben wir diesmal erst gar keinen angeschafft,nur platzräuber und wie gesagt,bisher unnötig gewesen. wäre aber sicher eine idee.
hmmm.........

Beitrag von kitty1979 18.03.11 - 20:02 Uhr

Hallo!

Ich hatte auch keinen Laufstall, ich habe das Reisebett aufgestellt - das reichte völlig aus und ist bei Bedarf schnell wieder eingepackt!

Bei uns war es so, dass wir am 5.12.2009 in unser Haus gezogen sind, und am 12.12. habe wir Ben geholt. Emma war zu dem Zeitpunkt 14 Monate alt, Paul war 3,5 Jahre alt und Ben 9 Wochen!

Wir hatten das Glück, dass Ben ziemlich schnell begriffen hatte, dass er nicht in die Wohnung machen durfte, nach ca. 2 Wochen war er so gut wie stubenrein. Wenn er raus musste, habe ich Emma schnell ins Reisebett gesetzt, und Ben in den Garten gelassen.

In der ersten Nacht musste ich alle 1,5 Stunden aufstehen weil der Hund mal musste, und habe meine Entscheidung für den Hund schon bereut, aber er war ziemlich schnell bei 1 mal in der Nacht pinkeln angekommen und dann hat er ganz durchgehalten!

Klar war die Zeit stressig, aber auf der anderen Seite auch unglaublich schön. Die Kinder und der Hund sind ein Team, wenn ich morgens aufstehe bequemt sich der Herr nicht aus seinem Korb, aber wehe die Kinder kommen die Treppe runter, da hört der Fell-Popo gar nicht mehr auf zu wackeln....;-)

Also alles in allem: Es ist nicht zu unterschätzen, aber auch eine Zeit, die ich nicht missen möchte.

Lg Nicole

PS.: Was für uns auch ein wichtig war, war die Hundeschule.....Ben ist unser erster Hund, und wir wollten möglichst viel richtig machen!

Beitrag von sparrow1967 18.03.11 - 16:24 Uhr

Warte lieber noch.

Es ist purer Stress - egal welche Rasse.

Ein Hund will genausoviel Aufmerksamkeit wie deine Kinder- vor allem das Kleine. Wen stellst du also hinten an? Das Kind- den Hund?

Nein- wrte bis das Kleinste im Kindergarten ist- dann hast du wenigstens Vormittags ausgiebig Zeit für den Hund- und am Nachmittag könnt ihr euch alle damit beschäftigen.
Zur Hundeschule wirst du ja sicher auch gehen wollen, oder? Wohin dann mit dem Mini?


So schön es mit einem Hund ist- aber die ersten Monate ist es Stress pur...ich wollte unsere Jule in den ersten 3 Monaten noch eintauschen gegen ein Baby #rofl#rofl#rofl - das ist pflegeleichter und macht weniger Blödsinn ;-)

Heute würde ich sie um nichts in der Welt mehr hergeben. Nun ja- ich hatte es mir- trotz 2 Jähriger Überlegung und informieren etwas einfacher vorgestellt.

Also: nicht zu blauäugig sein.


sparrow

Beitrag von mutschki 18.03.11 - 17:51 Uhr

genau deswegen mach ich mir gedanken.ich denke,du hast recht.es bringt ja nix wenn ich jetzt denke ach wird schon gehn und dann steh ich da und bereue es oder bin total überfordert.
ich glaube auch das mein mann so schnell eh nicht sein ok gibt obwohl er ja eigentlich so gern ein hund möchte.eben aus dem grund das der kleine noch so klein ist und ein welpe kein zuckerschlecken ist.
ich werde mich einfach mal nach und nach informieren und wenns dann irgendwann passt,weiss ich schon mal bescheid und weiss in der theorie was zu tun ist #schwitz

Beitrag von minimal2006 18.03.11 - 19:20 Uhr

Hallo Carolin

;-) Die Gedanken sind berechtigt...

Wir haben unseren ersten Hund bekommen, da war unser Sohn 18 Mon. alt.
Yannick war ein sehr mobiles Kind und unser Terrier war ebenso mobil, frech und quirlig!

Ich hatte ein Laufgitter im Wohnzimmer.
Wenn ich mit Meilo raus musste, dann hab ich Yannick eben kurz ins Laufgitter gesteckt :-P (unser Sohn hat keine bleibenden Schäden davon getragen und ihn plagten auch keinerlei Verlustängste).

Mittlerweile haben wir zwei quirlige Parson Russell Terrier, einen Dackel-Mix und drei Kinder.
Unsere Tochter war elf Monate alt, als wir unseren ersten Wurf hatten.
Zu dieser Zeit hatte ich auch noch einen Hund von einer Züchterkollegin bei mir aufgenommen bis ich ein neues zu Hause für ihn gefunden hatte!

Auch bei Maike habe ich das Laufgitter wieder benutzt.

Wenn die Hunde größer sind, dann geht man ja auch spazieren.
So auch bei uns. Ich hatte Maike im Kiwa und die Hunde an der Koppelleine.

Ich würde es wieder so machen.
Aber das kommt drauf an, wie "belastbar" man(n)/Frau ist.
Mir machte es nie was aus und das tut es heute noch nicht.

Ich kenne mich mit englischen Bulldoggen nicht aus.. weiß nicht, ob sie leicht oder schwer zu erziehen sind.
Meine Terrier waren schon eine Herausforderung ;-).

Für die Kinder ist es einfach traumhaft, wenn sie mit Tieren, egal ob Hund, Katze oder Maus aufwachsen dürfen.

LG minimal

Beitrag von pinklady666 18.03.11 - 20:57 Uhr

Hallo

Wir haben nun einen 7 Monate alten amerikanischen Bulldog Standartrüden. Ich muss sagen, es war die beste Entscheidung die wir hätten treffen können.
Meine Große war gerade 3 als wir Bullet kennen lernten (im Juni wurde sie 3 Jahre alt, im Juli kamen die Welpen die wir das erste Mal mit 2 Wochen besuchten).
Als der Dicke bei uns einzog war es die erste Woche stressig, aber machbar. Marie wartete in der Wohnung, wenn Bullet zum Pipimachen raus musste. Er war dann auch recht schnell sauber.
Nach kurzer Zeit waren wir 4 ein gut eingespieltes Team. Bullet lernt sehr schnell, ist in der Wohnung eine totale Schlafmütze, tobt aber auch genauso gerne mit Marie und versteht wirklich alles (ich sage z.B. "gehen wir Pipi machen?" schon steht er an der Tür oder ich sage "komm, ich geb dir was zu Essen", da flitzt er in die Küche). Mit meiner Tochter ist er ein Herz und eine Seele. Im Juni kommt unser zweites Kind und ich bin total gespannt wie es dann wird. Zumal Bullets Mama um die Zeit wieder einen Wurf haben wird und wir von einem Zweithund nicht abgeneigt sind (ich überlege noch ob ich nicht seine Schwester nehmen soll, die noch beim Züchter lebt oder doch lieber wieder einen Welpen).
Unser Sohn wird, wenn ich die Pipirunde drehe (also kurz in den Garten, Pipi machen und wieder rein) im Laufställchen warten. Dort hatte ich Marie auch immer geparkt wenn ich mal in den Keller musste o.ä. Von der Zeit her vergleichbar. Zum Gassi gehen kommt er in der Trage mit, Marie ist sowieso immer dabei. Ebenso machen wir es mit der Hundeschule. Da habe ich bisher auch Marie immer schon mitgenommen.
Also machbar ist es, der Stress hällt sich meiner Meinung nach auch in Granzen. Also ich hätte es mir schlimmer vorgestellt. Und meine Tochter provitiert sehr davon mit Bullet aufzuwachsen. Sie hat sehr viel gelernt, übernimmt Verantwortung und hat eine Menge Freude mit dem Hund.

Liebe Grüße

Bianca

Beitrag von farina76 18.03.11 - 21:16 Uhr

Hallo!

Naja, ganz einfach ist es nicht. Du solltest schon 100% dahinter stehen.

Also wegen dem Welpen gleich raus bringen. Am besten ist da ein Laufstall. Kind in den Laufstall und dann schnell ab in den Garten.

Falls ihr keinen Garten habt ist vielleicht ein Junghund der schon sauber ist besser. Sonst stelle ich es mir sehr kompliziert vor mit einem Kind dass man noch keine 10 Minuten alleine lassen kann.

Ansonsten muß das Kind halt mitziehen und bei jedem Wetter mit raus für 1 1/2 Stunden. Denke das schadet ja auch nicht. Ich hab das oft auch zum joggen genutzt um wieder fit zu werden. Was ich nervig fand ist dass meine Tochter immer ihren Mittagsschlaf beim Gassi gehen gemacht hat. Andere Mütter hatten Mittag mal 2 Stunden Ruhe, ich mußte die 2 Stunden aber Gassi gehen und dann war meine Tochter ausgeschlafen und bereit, Mama zu beanspruchen.

Und man muß mehr putzen mit Hund, Hunde machen einfach Dreck.

Ansonsten, ja es ist anstrengend, aber machbar. Wenn man es will. Aber zu unterschätzen ist es nicht Tag für Tag für Tag sich noch zusätzlich um einen Hund zu kümmern.

LG Sabine

Beitrag von kyra01.01 18.03.11 - 22:29 Uhr

hallo,
also spike war 4 monate als emilia zur welt kam gut stubenrein war er weitestgehend schon!
ihr habt nen haus also auch nen garten?
dann ja gar kein problem!
wir haben das so gehandhabt das mein freund morgens um 6 mit dem kurz pipi und aa machen gegangen ist.ich dann um 10-halb 11 ne große runde ca 2-3 std mit kind und als mein freund von der arbeit kam sind wir entweder zudammen nochmal gegeangen oder einer von uns der lust hatte!
irgendwann hatte spike kein bock mehr morgens so früh raus deswegen gehen wir jetzt nochmal so gegen 22:30 uhr und ich dann morgens wieder gegen 10-halb 11 das klappt super!
ich würde an eurer stelle aber noch warten denn warum sich mehr stress machen als nötig???
lg kyra

Beitrag von wien70 19.03.11 - 00:01 Uhr

Wir haben gewartet, bis unsere kleine Tochter 4 war. Zuechter, die Leuten mit Babies einen Welpen geben, sind unverantwortlich... denn irgendjemand kommt dann gewaltig zu kurz. Und es ist meistens der Hund. Und der wird dann eventuell zum Problemhund usw...

Also solange Du keine Hausangestellten hast, warte noch ein wenig. Wie gesagt, fad ist Dir eh nicht...;-)

Beitrag von feroza 19.03.11 - 01:15 Uhr

ich hab 2 Kinder (dmals) im Alter von 3 und 4 und zwei Dobermänner....

alleinerziehend.

Alles kein Problem, man muss nur organisieren können! ;-)

Beitrag von gemababba 19.03.11 - 08:44 Uhr

Nun wir haben uns damals unseren Hund geholt da war mein erster Sohn 4 Jahre und das war perfekt.
Man kopnnte sich die Zeit nehmen für den Welpen und der Große war vormittags im Kindergarten und naja wenn die Kinder so klein sind würde ich es dir nicht raten es ist schon sehr anstrengend vorallem weil Hunde ja auch ne Erziehung brauchen und wie kleine Kinder sind :-)

Warte lieber noch ein bißchen unser Hund war unser Kinderersatz weil es damals nicht klappte und kaum hatten wir den Hund waren wir schwanger :-) und der Hund tut den Kindern so gut snd froh ihn zu haben !!

LG Jenny

Beitrag von mutschki 19.03.11 - 12:53 Uhr

hi nochmal,danke für die vielen tipps und ratschläge.ich werde noch warten,mind.bis der kleine in den kindergarten kommt.
wir haben zwar ein eigenes haus mit viel grundstück und dann fängt gleich das feld an,aber trotzdem ist man nicht grad mal nur 5 min draussen und den kleinen in ein laufgitter stellen wäre zwar sicher eine idee,für kurz raus auch bestimmt ok,aber da wir keinen haben und desewegen jetzt noch einen kaufen wo der kleine eh schon läuft und sich sicher jetzt net mehr da rein stellen lässt,finde ich unnötig.wenn wir jetzt unbedingt schon einen hund wollen würden,wäre das sicher eine option.aber da ich mir eh noch unsicher bin und angst habe überfordert zu sein,warten wir noch bis wir denken das der richtige zeitpunkt gekommen ist.
ich will ja auch das der hund gut erzogen wird und auch und in die hundeschule will ich auch.irgendwann wird es sicher soweit sein und bis dahin hab ich ,wir ,genug zeit uns richtig zu informieren und vorzubereiten.

lg carolin