Wie sich manche dinge so halte!

Archiv des urbia-Forums Stillen & Ernährung.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. 

Beitrag von felix.mama 18.03.11 - 23:06 Uhr

Bin auch mal auf anderen Plattformen unterwegs und hab euch heute mal was mitgebracht!
Vorweg, es ging um eine Beikostdiskusion! Die Dame die dort benannt wird bin ich!

"Bin gerade wieder mal hier reingeschneit und musste mit Entsetzen
lesen wie Nadine L geschrieben hatte man solle 24 Wochen warten
um Karotten oder dergleichen zu zufüttern. Nach meiner Rechnung ist
das 6 Monate wenn ich mich nicht irre. Ja sind wir denn da. Mit 6 Mo-
nate da haben meine Kinder kleingestampfte Kartoffeln und Spinat
gegessen. Nichts Gläschen. Mit drei Monaten habe ich den Möhren-
saft aus dem Aldi geholt, von wegen den teueren von Hipp oder Ale-
te. Sind meine Kinder nicht dran gestorben. Ausserdem habe ich mit
drei oder 4 Monate angefangen und die Kurzen haben Fruchtzwerge
gemampft, Habe sowiueso nie viel von dem Alte. Hipp, Milipa und
den ganzen Mist gehalten. Ersten sind die von dem Pulvermist nie
satt geworden, vorallem nachts schliefen sie mir deswegen nicht
durch. Also hat mir meine Mutter den Tipp gegeben ich solle auf
Schmelzflocken oder auf Pompsgriessbrei umstellen. Früher muußte
man ja die Flocken noch durchsieben wie ich klein war, heute ist es
einfacher. Nun habe mit drei Monaten fläschchenweise auf Schmelz-
flocken umgestellt und die Kinder schliefen durch. Vorallem was hat
man da Geld gespart. Fertiggläschen habe ich nur mal geholt wenn#
ich unterwegs war und es musste schnell gehen. Hat uns früher
auch nichts geschadet. Da gab es noch nicht den ganzen Klatterra-
datsch. Im Übrigen es verträgt nicht jeder Karottensaft. Meine Toch-
ter lag wegen einer Magendarminfektion on der Kinderklimik in
Siegen und da bekamm sie Karottenreisschleim zu trinken. Die Ärzte
wunderten sich wieso das bei der Kleinen nicht besser wurde. Meine
Nachbarin eine alte Oma von fast 70 jahren gab mir den Rat ich soll
den Ärzten mal sagen sie sollten den Karottenmist weglassen. Nun
die Blödmänner wollten mir das nicht glauben bis ich mich durchge-
setzt hatte. Nun da bekam meine Tochter Astronautenkost und der
Karottenreisschleim wurde weggelassen. Da ging der Durchfall sehr
schnell weg. Heute macht das meiner Tochter nichts mehr aus und
sie ist mit Begeisterung Möhren. Meine Kinder haben ab dem dritten
Monat angefangen vom Tisch mit zu essen. 1. ist es billiger, 2. sind
das frische Lebensmittel, 3. nachts hatte ich meine Ruhe und man
konnte auch durchschlafen. Frische Möhren abkochen, mit Zauber-
stab pürrieren und dann in die Flasche. Billiger als Gläschen. Abge-
kochte Möhren kann man auch portionsweise einfrieren und bei Be-
darf aus der Truhe holen. "

es ging dann noch weiter:

"Ja die Reisflocken bzw. Reisschleim mit Möhrenzusatz wird
bei uns liebend gern in der Kinderklinik angewendet wenn
die Kinder keinen Stuhlgang haben. Nur leider reagiert jedes
Kind anders drauf. Silke Eyermann hat sogar schon mit 6 Wo-
chen angefangen ihrem Kind Schmelzflocken zu geben. Silke
da kann ich Dir nur gratulieren, denn was besseres konnte
man dem Kind nicht antun. Schmelzflocken sind ein Natur-
produkt. So und geschadet hat es unseren Kindern auf kei-
nem Fall. Im Gegenteil. Vorallem wenn man bei der Zuberei-
tung auf ein paar Regeln achtet kann nichts schief gehen.
Ja das man keinen Zucker bei der Zubereitung verwenden
sollte das ist ja wohl logisach. Habe ich auch nicht. Was ich
genommen habe war Edelweisszucker oder Fenchelhonig.
Edelweisszucker regt die Verdauung an, die gleiche Eigen-
schaft hat Fenchelhonig und aussedrdem bei Erkältung ist
Fenchelhonig schleimlösend. Ist ein traditionelles Hausmit-
tel. Habe mal furchgesehen wie alt die Mutti"s hier im Durch-
schniutt sind. Bis auf Silke Eyermann seid ihr alle im Alter
von meinen Kindern. So ich will keinen hier angreeifen, aber
dem lesen nach wollt ihr es euch so einfach wie möglich
machen. Es ist ja so einfach Gläschen in den Flaschenwär-
mer oder heisses Wasserbad stelln, Fläschchen mit hei-
ßem Wasser füllen. Milchpulver rein, durchschütteln fertig.
Dann Pampers um den Hintern kleben, wenn sie voll ist ab
in den Müll. Ist ja so gut für die Umwelt, wir haben ja nicht
schon genug Müllberge. Nun Windeln waschen macht ja
soviel Arbeit. Genauso frisches Essen zuzubereiten statt
Gläschen. Nun und was heisst hier nach WHO Verordnung?
Da hat früher auch keiner nach gefragt und wir erfreuen uns
bester Gesundheit. Meine Kinder haben alle einen stabilen
und harten Knochenbau und woher? Nicht durch Medika-
mente, nein durch Kalbsknochen die ich abgekocht habe
und habe 1-2 Teelöffelchen von der Brühe mit in die Fla-
sche getan. Sogar mein Kinderarzt hat mir bestätigt das es
eine gute Idee war und das so manch altes Hausmittel ja
heute noch seine Berechtigung hätte. So und das mit der
Antiallergenen Milchnahrung oder wie das Pulver heisst ist
der grösste Quatsch den ich kenne. Mein Frauenarzt hatte
meinen Allergiepass der voll bis hinten gegen war gesehen
und wie mein Sohn geboren wurde und die Vorsorgeunter-
suchungen im Krankenhaus gemacht wurden meinte der
dortige Kinderarzt, da sie Allergiker sind ist es am Besten
ihr Kind bekommtt die Spezialnahrung. Wie meine Mutter
mir sagte wie teuer das Zeug war da bin ich fast vom Hok-
ker geflogen. Habe mich mit meinem Kinderarzt kurz ge-
schlossen und der meinte. den Mist können sie getrost
weg lassen. 1. das bleibt aber unterr uns, ein Arzt der ver-
sucht solche Präparate den Müttern anzudrehen und ver-
sucht denen einzureden, das die Kinder weil die Mutter
Allergiker ist benötigt ist der totale Quatsch denn diese
Ärzte verdienen dann mit daran. 2. in den ersten Monaten
sin die Kinder gegen Krankheiten immun und 3. sollte
ihr Kind allergisach sein dann hat das Kind die Anlagen
schon längst im Körper und da nützt dann auch kein
Antiallergiemichpulver oder wied das Zeug heisst. Nun
und ob ein Kind allergisch ist kann man erst später
feststellen. Mein Sohn hat bis heute noch keine Allergie. "


Schade das sowas noch immer verbreitet wir und - das ist das schlimmst - viele noch danach leben!

Nun denn!

Beitrag von anni1610 18.03.11 - 23:22 Uhr

#schock

OH MEIN GOTT!

Traurig ist das... aber sicher wehrt die Dame sich allgemein gegen den Fortschritt, sitzt in ihrer Holzhütte mit einer Decke und einer Kerze. Nur...wie kommt sie dann ins Internet? Gabs doch früher auch nicht?!?! #schein

Beitrag von felix.mama 18.03.11 - 23:25 Uhr

Das wurde noch besser!

"Ich habe schon aus folgendem Grund nicht gestillt, da
ich während der Schwangerschaft geraucht habe und
da wollte ich nicht das mein Kind über die Muttermilch
noch Nikotin abbekam. Hatte schon während der gan-
zen Schwangerschaft genug Probleme damit gehabt.
So und Tee habe ich selber aufgebrüht. Teebeutel wa-
ren biller als Bübchen und Co KG. Beim ersten Kind
hatte ich soviel Milch das ich grfragt wurde ob ich be-
reit wäre Milch abzugeben. Nun habe natürlich drauf
aufmerksam gemacht das ich Raucher war aber das
war denen anscheinend in dem Moment egal. Das
war nur nicht grad angenehm mit der elektrischen
Milchpumpe abzupumpen. Nun nur die anderen 4 Kin-
der habe ich nicht gestillt wegen der Qualmerei und
ich hatte Angst das ich wieder ne Milchfabrik am lau-
fern gehabt hätte. Angenehm war das nämlich nicht. "

Das schlimmste ist das viel junge Frauen ihr glauben und das gut finden was sie sagt!

Beitrag von anni1610 18.03.11 - 23:41 Uhr

Na da kann man doch echt nur den Kopf schütteln... Da verschlägt es mir die Sprache... aber ja, SOLCHE gibt es leider genug.

Ich kann das in keinster Weise nachvollziehen. Jeder der ein Baby bekommt und sich darauf freut informiert sich doch über ALLES. Da möchte man seinem Kind doch den besten Start ins Leben ermöglichen und alle Krankheiten und Fehler im Allgemeinen verhindern oder dies zumindest versuchen.

Dieses "hat mir oder euch auch nicht geschadet" Gelaber kann ich echt nicht mehr hören. #augen

Klar, man muss nicht alles übertreiben, manche Sachen werden vielleicht wirklich ZU ernst genommen oder überbewertet, ABER vieles sagt einem doch schon der gesunde Menschenverstand. Dementsprechend kann ich auch die Befürworter (auch wenn vielleicht noch jung (aber das bin ich auch :-p)) nicht verstehen.

Beitrag von bella2610 19.03.11 - 07:43 Uhr

Könnte von der Meinung her meine Schwiegermutter sein...
Sie erzählt mir auch immer, dass ihr Sohn (mein Mann) mit 6 Wochen Käsekuchen gegessen hat.
Ich sag dann immer nur, meine Maus macht das aber nicht.
Wenn es ihr nach gegangen wäre würde meine Süße jetzt schon Steaks essen.
Es hätte den Kindern ja früher auch nicht geschadet.

Gut ich gebe mitlerweile auch schon Beikost, aber das hatte den Hintergrund, da meine Kleine so schlimmen Durchfall hatte, dass es gar nicht anders ging. Ist mit KA und Hebamme abgesprochen gewesen.

Aber was die gute da vom Stapel lässt.... #schock

LG

Beitrag von lilly7686 19.03.11 - 06:33 Uhr

Guten Morgen!

Also ganz ehrlich? Ich weiß zwar nicht, aus welchem Forum das hast, aber ich vermute gaaaanz stark, dass das ein Troll ist.
Ich meine, so dermaßen viel Mist von nur einer einzigen Person? Die versucht doch echt nur, Aufmerksamkeit zu kriegen und will Unruhe verbreiten.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand so dämlich sein kann.

Wobei, wenn ich so drüber nachdenke.... Oh mein Gott..... Doch, ich glaub, solche Personen gibts echt.

Wie dem auch sei, ich glaube, die meisten von uns wissen, dass diese Aussagen alle so dermaßen #zitter und #schock und #heul und #kratz und #augen sind, dass wohl nur die Wenigsten unter uns das tatsächlich tun würden.

So, und ich werd jetzt mal schnell abstillen und meinem Kind ne Flasche mit frischer Rindsbrühe anmachen (natürlich wurde die Suppe mit echten Knochen gekocht!). Und heut Abend gibts dann nen deftigen Karotten-Reisschleim-Schmelzflocken-sonstwas-Brei, damit das Gör endlich mal durchpennt! Kanns ja nicht sein, mit bald 10 Monaten immernoch nachts zwei Mal zu stillen #nanana

Beitrag von rmwib 19.03.11 - 16:59 Uhr

Nein nein nein, ich kenn solche Leute auch #schwitz sogar persönlich- Kind nur ein Jahr älter als meins. Mit 6 Wochen gabs den ersten Möhren-Getreide-Milch-Matsch aus der Flasche- das Kind nahm nicht schnell genug zu #augen und dann pünktlicher Beikoststart mit 3 Monaten.
Die Familie plant ein 2. Kind und ich hab ihr wärmstens ans Herz gelegt, das Stillen wenigstens mal zu probieren und wenn nicht das, dann wenigstens 4 Monate mit etwas anderem als Milch zu warten. Nix. Keine Einsicht. Die macht das beim nächsten Mal nochmal genauso.
Das arme zarte Kind was nicht zugenommen hat, wiegt mit seinen 3.5 Jahren übrigens an die 20 Kilo #schock#schock#schock

Beitrag von ichhabefertig 19.03.11 - 17:44 Uhr

<<das Kind nahm nicht schnell genug zu<<

Das liegt aber auch an den Kinderärzten mit Ihren Gewichtstabellen. Wie? Das Kind nimmt "nur" 100 gr.zu die Woche?
Nun aber bloß her mit der Flasche! #augen:-[
Das kenne ich selbst nur zu gut. Das ir alle von der Veranlagung her essen können,was wir wollen, interessiert nicht. :-[
Ich habe allerdings weiter gestillt ;-)
Leider aber hören viel zuviele noch auf den "Weißkittel" weil er ist ja studiert und muß ja wissen "wovon" er redet.#augen:-[

Beitrag von angeldragon 19.03.11 - 17:46 Uhr

besser auf die weiskittel als auf die generaton 40+ #rofl#rofl

Beitrag von rmwib 19.03.11 - 17:48 Uhr

In ihrem Fall kommt beides zusammen. Eltern beide Ärzte und die Mutter als "Anführer" #schwitz die hat auch dafür gesorgt, dass dem armen hungrigen Kind der Matsch da eingeschwenkt wird. Ja, rettet Leben #schwitz

Beitrag von angeldragon 19.03.11 - 17:51 Uhr

oje kenn ich mir will auch jeder erklären das ""arme hungrige kind ""

und mein fressmops hat 1 1/2 kg in 4 wochen zugenommen #rofl#rofl

Beitrag von rmwib 19.03.11 - 17:55 Uhr

Mein Kind ist auch ein dünner Hering, wir wurden zur U7 auch nochmal gefragt, ob wir ihm auch wirklich wirklich wirklich regelmäßig was zu essen geben #rofl
Nein, der ist immer schon auf Diät #rofl
Ich war auch ein drahtiges Kind und der Freund ist auch nur so eine halbe Portion gewesen als Kind. Naja, was soll da groß dran sein am Zwerg. Er ist 95 cm, wiegt ca. 12.5 Kilo (was ich so leicht gar nicht finde) aber ist echt schlank, mit dünnen Beinen und Rippen zu sehen etc.-
Ich wär nie auf die Idee gekommen, das Kind zu mästen, damit es in irgendeine Kurve passt.

Beitrag von ichhabefertig 19.03.11 - 19:05 Uhr

<<Ich wär nie auf die Idee gekommen, das Kind zu mästen, damit es in irgendeine Kurve passt. <<

Ich auch nicht. Leider haben nicht alle so ein dickes Fell und lassen sich sehr schnell verunsichern durch Blicke und Sprüche, als seiman ein Kinderschlächter.

Beitrag von felix.mama 19.03.11 - 19:24 Uhr

Ja das kenne ich. Mein Sohn ist jetzt 98 ca. groß und wiegt 13 kg. Nur wenn beide Eltern auch recht schmal sind dann ist das Kind nicht auch unbedingt dicke!
Mir kommt es auch nicht in den sinn meinen Sohn hochzufüttern, zumal er echt gut isst, aber ständig läuft!

Beitrag von qrupa 19.03.11 - 07:37 Uhr

ich hab soeine Diskusion mal live im Supermarkt bei den babynahrungsregalen mitbekommen. Da erklärte die Mutter ihrer Tochter dann was sie zu kaufen hat für ihren 3 Monate alten Sohn.

Beitrag von angeldragon 19.03.11 - 08:59 Uhr

da wundert ihr euch??? ich kenn so gut wie niemanden der da andere meinung währe sie würden es nicht so krass ausdrücken aber sie sehen es hier zumindest mal alle ähnlich oder s gar gleich

und noch dazu muss das kind mindestens 20 min schreien bevor überhaupt mal geschaut wird ob was is weil vorher will es mich nur verarschen #augen#augen

seit ich aus dem kh raus bin werd ich genervt das kind ist verwöhnt manipuliert mich und sie ist nicht satt gib ihr das gib ihr das

meine mutter schmierte ihr hnig an den schnuller den sie trotzdem gekont ausgekotzt hat #schwitz

und glaubt mal nicht das ist generation 40+ sondern die meisten in meinen alter die ihre weisheiten geerbt haben keiner informiert sich ob das so gut ist was die mama so macht MUSS gut sein #schock

denkt dran es gibt auch noch eine welt auserhalb urbias und die informieren sich nicht so wie die urbianer schon gar nicht in der so ländlichen gegend wie hier wo inernett eh noch nicht überall verbreitet st

Beitrag von lalal 19.03.11 - 09:18 Uhr

Ja meine Oma erzählt mir auch gern wie sie es damals gemacht hat, zum Glück "nervt" sie mich nicht ständig damit das ICH ja alles falsch mache und meine Kinder mit Muttermilch quäle#schein

Nett fand ich auch das sie meine Mutter und Tante mit 6 Wochen Nachts ins Wohnzimmer gestellt hat, zum schreien lassen, schließlich mussten sie ja Lernen das Nachts geschlafen wird#zitter Und da das Schlafzimmer im Obergeschoss war haben meine Großeltern auch nichts davon gehört...

Beitrag von gruene-hexe 19.03.11 - 10:07 Uhr

#rofl #schock Ich weiß gerade nicht, ob ich weinen oder lachen soll. Stehe ein klein wenig unter schock! Das ist so, als wenn man etwas furchtbares sieht und vor entsetzen nicht wegschauen kann.... Gruselig!

Mit 3 Monaten vom Tisch mit essen.... Ich bezweifle das sehr stark! Schmelzflocken waren damals leider wirklich sehr verbreitet und sind es heute immer noch um Kinder vor sattheit abends ko zu bekommen damit sie durch schlafen #zitter

Ärgere dich nicht Liebes, bei den Texten wird sie keine wahren Freunde gefunden haben!

Ob wir alles Richtig gemacht haben, werden unsere Kinder uns eines Tages erzählen, wenn sie ihre Kinder nach dem neuesten Stand der Wissenschaft ernähren ;-)

Aber eins will ich hier noch mal auffangen "Kalbsknochenbrühe" ins Fläschchen abzufüllen finde ich super ekelhaft! Alleine die Vorstellung lässt mich würgen! Wer würde denn so eine Schweinerei trinken können? Widerlich!

Lieben Gruß
Michaela

Beitrag von zwillinge2005 19.03.11 - 14:22 Uhr

Hallo,

zum Thema Kinderernährung bin ich Deiner Meinung.

Aber was bitte ist an Kalbsknochenbrühe wiederlich?

Könnte es sein, dass Du nur Maggibrühe kennst?

LG, Andrea

Beitrag von widowwadman 19.03.11 - 18:22 Uhr

Bei manchen waechst das Essen im Kuehlregal, traurig sowas

Beitrag von angeldragon 19.03.11 - 18:27 Uhr

ne kühlregal wird zu schnell schlecht essen in pulverform muss her maggi knorr und fix machens vor #rofl

Beitrag von gruene-hexe 20.03.11 - 11:23 Uhr

Wir essen keine Kinder und kochen sie auch nicht!

Armselig deine Antwort! Ist das das Niveau in dem du immer mit Menschen sprichst! Bah!

Beitrag von zwillinge2005 20.03.11 - 14:16 Uhr

Hallo "gruene-hexe",

"Wir essen keine Kinder und kochen sie auch nicht!

Armselig deine Antwort! Ist das das Niveau in dem du immer mit Menschen sprichst! Bah!"


Was soll das? Was meinst Du? Worauf hast Du da geantwortet? Auf meine Antwort? Wovon genau sprichst Du?

Ich hoffe mal, dass Du jemand anderem antworten wolltest und hoffe auf Aufklärung. Ansonsten bist Du armselig......

LG, Andrea

Beitrag von gruene-hexe 20.03.11 - 17:35 Uhr

Du gehst hin und schreibst mir folgendes:

"Könnte es sein, dass Du nur Maggibrühe kennst?"

Es ging darum, dass ich Kalbsbrühe ekelig finde und du kommst mir so. Ganz ehrlich, bevor ich einem Menschen so etwas schreibe (ich finde es übrigens extremst arrogant von dir so etwas einem fremden Menschen zu schreiben!), frage ich erst, woher so etwas kommt. Aber du greifst einen direkt so an. Meine Meinung über dich habe ich gefällt! Schönen Tag.

P.S.: Ich hoffe du weißt was ein Kalb ist und verstehst meine Anspielung.

Beitrag von xyz74 19.03.11 - 16:51 Uhr

Aber eins will ich hier noch mal auffangen "Kalbsknochenbrühe" ins Fläschchen abzufüllen finde ich super ekelhaft! Alleine die Vorstellung lässt mich würgen! Wer würde denn so eine Schweinerei trinken können? Widerlich!
--------------------------

Alles andere als Widerlich! Super fürs Immunsystem.
Ich koche daraus Regelmäßig Brühe als Basis für diverse Suppen
und nicht nur ich. Jeder gute Küchenchef der Ahnung vom Kochen hat und nicht zu irgendwelchen Tütchen greift, bestellt Knochen beim Metzger um daraus Suppen zu kochen.
Unser Edel-Italiener kocht nur frisch ohne Hilfsmittel. Der kocht seine Brühen ebenfalls unter anderem aus Kalbsknochen.

  • 1
  • 2