Konsequenz für Lügerei?

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von susisum 19.03.11 - 07:28 Uhr

Hallo und guten Morgen!

Ich habe mal eine kleine Frage, bzw bitte um ein paar Meinungen.

Mein Sohn (wird nächsten Monat 6) hat gestern mit einem Freund gespielt. Als der Freund weg war, habe ich entdeckt, dass die beiden Unsinn gemacht haben- was es war, spielt im Grunde keine Rolle. Es ist niemand zu schaden gekommen, hätte aber durchaus passieren können.

Ich habe mit meinem Sohn gesprochen und er sagte mir unter Tränen, dass es sein Freund gewesen sei. Ich habe dann gesagt, dass ich mit der Mutter des Freundes telefonieren werde. Daraufhin sagte mein Sohn, dass er das nicht möchte, da er vermutet, dass sein Freund dann Ärger bekommt.

Natürlich habe ich die Mutter des Freundes angerufen, denn ich konnte/ wollte das Vorkommniss nicht so im Raum stehen lassen. Sie war dankbar, dass ich sie direkt angesprochen hatte und versprach, nach einem Gespräch mit ihrem Sohn, sich wieder zu melden.

Das tat sie dann auch kurze Zeit später. Ihr Sohn sagte, dass er zwar die Idee hatte, die Ausführung aber bei meinem Sohn lag. Da ich auf Verdacht keinem der beiden Lügerei unterstellen wollte, bin ich mit ihr so verblieben, dass ich nochmals mit meinem Sohn sprechen wollte und mich dann melde.

Nach einem erneuten Gespräch, kam herraus, dass sich es so bestätigte, dass der Freund die Idee gehabt hatte und mein Sohn es umgesetzt hat.

Für mich ist nun natürlich die Konsequenz, dass mein Sohn sich bei seinem Freund entschuldigt, dass er ihn in diese Lage gebracht hat.

Nun ist meine Frage aber, wie ich die Lügerei ansich zu behandeln habe. Einerseits bin ich froh, dass mein Sohn mir die Wahrheit gesagt hat, anderseits denke ich, dass wenn ich die Sache nun auf sich beruhen lasse, er vielleicht denkt, er kommt mit Lügen durch, ohne dafür Ärger zu bekommen.

Für ein paar Ratschläge wäre ich sehr dankbar.

LG
Susi

Beitrag von sternchen730 19.03.11 - 08:07 Uhr

Hallo,
Dein Sohn ist noch nicht mal 6 und damit noch nicht aus dem "magischen" Alter raus in dem Wahrheit und Phantasie sehr dicht beieinanderliegen...

Ich würde Dir raten: Mach Dir nicht so einen Kopf.
Erklär Deinem Sohn, was in Deinen Augen falsch gelaufen ist und diese ganzen Verhöre und der Ärger waren eh schon genug "Strafe" für ihn, denke ich.
In dem Alter machen KInder Quatsch und denken noch nicht an große Konsequenzen.
Nimm ihn in den Arm, sag ihm was Du von ihm erwartest und erwarte nicht "zu" viel.
Grüße, sternchen #stern

Beitrag von susisum 19.03.11 - 08:14 Uhr

Ja, genau das habe ich auch getan. Sowohl gestern Abend beim ersten Gespräch, als auch vorhin beim zweiten.

Ich sehe das ähnlich wie Du- das mit Phantasie/ Wahrheitgemisch. Ich hab halt nur Angst, dass ich ihm damit vermittel, dass er mit Lügen durchkommt. Der Übergang ist ja doch recht fliessend nehme ich an.

Vielen Dank für deine Antwort!

LG
Susi

Beitrag von tattel 19.03.11 - 08:16 Uhr

Hi,

mein Sohn ist zwar bereits 9 Jahre, aber mit knapp 6 hat die Lügerei bei uns auch angefangen.

Mein Sohn versucht auch heute noch, sich durch Lügen als das arme Opfer (der andere hatte die Idee) darzustellen. Ich handhabe es so,dass ich ihm erkläre, dass derjenige, der dabei ist und das "Unrecht" nicht verhindert , genauso schuldig ist.

Wie heißts doch so schön ? Mitgehangen, mitgefangen. Und das finde ich richtig so, wer wegschaut oder eben meint, wenn er die Schuld auf andere schiebt hat er es einfacher, sollte Konsequenzen spüren.

Konsequenz bei uns ist dann, dass ich seine Freiheiten einschränke, also er darf nicht mehr so lange raus, muss sich, wenn er mit Freunden unterwegs ist, alle Stunde melden , darf weniger Fernseh schauen usw. , eben alles, was ich ihm sonst erlaube , solange ich ihm vertrauen kann.

Ich würde Deinem Sohn durch Einschränkungen in seiner "Freiheit" zeigen, dass es so nicht geht. Wie Du das machst kannst weißt Du selbst am besten.

LG

Tanja 10,9,6,3




Beitrag von sunny42 19.03.11 - 08:43 Uhr

Guten Morgen liebe Susi,

wenn man mal zurück überlegt was man selbst manchmal für einen Blödsinn angestellt hat und wie oft man als Kind versucht hat die Schuld auf andere zu verteilen und wie man sich gefühlt hat wenn dann alles rausgekommen ist,
reicht das nicht als "Strafe"?

Du kennst Deinen Sohn ja am Besten, erweckt er denn nicht den Eindruck, dass es ihm leid tut und er zerknirscht ist? Sollte er tatsächlich abgebrüht grinsend zufrieden sein mit der derzeitigen Situation?
Ist es denn wirklich notwendig da jetzt auch noch weitere Strafen zu finden
und produziert nicht gerade das dann eine Trotzreaktion weil das Kind aus der negativen Situation gar keinen Ausweg mehr sieht weil es kein Ende mehr nimmt?
Reicht nicht auch uns selbst schon eine einzige Stunde in der unser Fehler wieder und wieder zum Thema gemacht wird?

Vielleicht wäre es ja möglich den Kindern zu vertrauen das sie aus ihren Erfahrungen lernen so wie wir aus unseren gelernt haben.

Liebe Grüße
Sunny

Beitrag von susisum 19.03.11 - 08:54 Uhr

Danke für deinen Beitrag!

Ich habe eben nochmal mit der Mutter telefoniert und wir beide sind im Grunde auf den Punkt gekommen, den Du in deinem Posting beschreibst.

Ich werde das Ganze auch auf sich beruhen lassen. Allerdings bestehe ich darauf, dass mein Sohn sich bei seinem Freund entchuldigt- und zwar persönlich. Das gehört einfach dazu wenn man Mist macht.

Und natürlich bin ich jetzt ein bißchen wachsamer was Versionen meinen Sohnes angeht. Ich hoffe inständig, dass sich das nicht weiter fortsetzt bzw ausdehnt.

LG
Susi

Beitrag von parzifal 19.03.11 - 10:23 Uhr

Ob der Ganze Stress sich loht hängt letztlich auch davon ab was überhaupt angestellt wurde.

Einer großen Entschuldigung beim Freund bedarf es nicht.

Letztlich sind hier beide bezüglich der Tat ja gleich schuldig.

Beitrag von susisum 19.03.11 - 10:29 Uhr

Das ist richtig. Allerdings finde ich schon, dass eine Entschuldigung dafür fällig ist, dass mein Sohn ihn zu Unrecht beschuldigt hat bzw mit seiner Lügerei dafür gesorgt hat, dass der Feund als Übeltäter dastand.

LG
Susi

Beitrag von ayshe 19.03.11 - 13:52 Uhr

Und die Frage ist, warum hat er es getan, ihm die Schuld in die Schuhe zu schieben?

Auf dein Drängen hin? Um seine Haut zu retten?
Warum hatte er denn das Gefühl, er müsse seine Haut retten?


Usw.......



Alle Menschen lügen, Erwachsene sowieso. Gründe gibt es viele, manche sind sogar positiv, einige andere nicht.


Ich würde ihm das erklären und gut.

Beitrag von jazzbassist 19.03.11 - 11:14 Uhr

Ich würde da gar nicht bei unterscheiden, wer nun die Idee gehabt hatte und wer sie dann letztendlich umgesetzt hat. Mein Sohn wäre in beiden dieser Rollen mit den gleichen Konsequenzen konfrontiert worden, da für mich die Kids das zusammen gemacht haben; somit sind sie auch gleichschuldig.

Wenn Kinder ihre Eltern anlügen, hieße das für mich, dass sie ihren Eltern nicht vertrauen. Was ich unsäglich schade finde. Hier würde ich mal in Ruhe eruieren, warum dem überhaupt so ist. Denn, Ihr Sohn wird sicherlich noch das ein oder andere in seiner Kindheit anstellen; fände ich anstrengend, da jedesmal nach der Wahrheit hinterhertelefonieren zu müssen.

Fragen Sie Ihren Sohn doch einfach mal, warum er ihnen nicht gleich die Wahrheit gesagt hat. Und überlegen dann zusammen, wie man das das nächste Mal in einer ähnlichen Situation vermeiden könnte; so, dass er ihnen dann direkt die Wahrheit sagen kann. Denn, wie wollen Sie ansonsten vermeiden, dass er sie das nächste mal wieder anlügt? Erzählen Sie ihm mal, wie sie sich dabei fühlen, wenn er sie anlügt. Erzählen Sie ihm diese tolle »Der Junge, der immer ‚Hilfe Wolf‘ schrie« Geschichte. Es gibt hier viele moralische Geschichten zu diesem Thema.

Kinder in dem Alter können diverse Motive haben, ihre Eltern anzulügen. Angst vor einer Bestrafung wird bei vielen Kindern eine Motivation sein. Angst davor, vor seinen Eltern bloß gestellt zu werden und diese zu enttäuschen. Kinder wollen nämlich eigentlich nicht, dass ihre Eltern böse auf sie sind; nicht, weil sie ein Kind dann meistens auch bestrafen - sondern - Kinder wollen einfach nur von ihren Eltern geliebt werden und vermeiden alles, was dem entgegensteht. Auch können Geschwisterkinder hier eine Rolle spielen; der ‚große Bruder‘ wird natürlich nur gerne angeschimpft - er ist ja schließlich der ‚große Bruder‘ und, ihm darf sowas doch nicht passieren. Auch neigen Eltern dazu, anderen Eltern (oder Verwanden) über die ‚Taten‘ ihrer Kinder zu berichten - ich fand das auch immer ein unterhaltsames und interessantes Gesprächsthema #schein. Aber, natürlich schämt sich ein Kind für das, was es getan hat, und, dass wird um so schlimmer, wenn das Oma, Opi und auch noch die Lieblingstante das erfahren. Oftmals wissen Kinder auch die Wahrheit einfach gar nicht; hier spielen eigene Schutz und Warnehmungsmechanismen eine große Rolle. Vielleicht legitimiert ein Kind das Lügen damit, dass Mama und Papa das auch ständig machen.

Haben Sie denn eine Idee, warum ihr Sohn sie angelogen haben könnte?

Beitrag von susisum 19.03.11 - 11:34 Uhr

Hallo,

ja, ich weiß es sogar. Zumindest kann ich das weitergeben, was mein Sohn gesagt hat. Ich hab ihm nämlich gesagt, dass ich es sehr schade finde, dass er mich anlügt und natürlich nach dem Grund gefragt.

Seine Antwort war, dass er Angst hatte, Ärger zubekommen.

Ich hab ihm dann versucht zu erklären, dass immer mal was passieren kann, was nicht sein soll und das er deswegen nicht immer Ärger bekommt. Viel schlimmer finde ich, dass er mich dann anlügt. Ich habe ihm vermittelt, dass mich das traurig macht. Er gab mir auch zu verstehen, dass ihm das einleuchtet. Ob das bei einem knapp sechsjährigen nun wirklich der Fall ist... wage ich zu bezweifeln.

Ich hab mir überlegt, anhand von Büchern oder Geschichten( der Junge der Hilfe Wolf schreit gehört dazu) ihm nochmal nahe zubringen, was Lügen für Konsequenzen haben können. Allerdings möchte ich ihn damit jetzt nicht sofort konfrontieren. Ich denke zwei Intensive Gespräche und das Aufdecken seiner Lüge sind momentan genug für einen kleinen Kopf zum Verarbeiten.

Allerdings wenn sich die Situation nochmal ergibt, werde ich darauf eingehen. Zwar nicht anhand des Beispiels seiner Lüge, aber ich denke, das wird ihm dann selber wieder einfallen.

LG
Susi

Beitrag von ayshe 19.03.11 - 13:53 Uhr

Du sagst es!

Beitrag von marion2 19.03.11 - 11:40 Uhr

Hallo,

die Konsequenz für Unsinn sollte immer sein, dass man es wieder in Ordnung bringt. Es spielt also immer eine Rolle, welche Art Unsinn fabriziert wurde.

Wie reagierst du denn für gewöhnlich auf "Unsinn"?

Womöglich liegt die Ursache für die Notlüge in deinem Verhalten. Das ist natürlich rein spekulativ - aber durchaus möglich.

Gruß Marion

Beitrag von susisum 19.03.11 - 12:44 Uhr

Wir hatten bislang noch keine Situation wie diese, also dass ich ihn bei einer Lüge ertappt habe. Möglich ist natürlich, dass er mich vorher schon einmal angelogen hat und ich es nicht gemerkt habe. Was heisst möglich... eher sehr wahrscheinlich.

Im Grunde reagiere ich auf Unsinn wie jede andere Mutter auch. Wie Du schon sagst, steht im Vordergrund, den Unsinn wieder auzubügeln. Ist mal etwas, was er mit voller Absicht gemacht hat und wusste, dass das Konsequenzen haben wird, dann gibt es schon Ärger. Ich verleihe meiner Stimme deutlich Nachdruck (nein- ich brülle nicht, aber ich werde bestimmter und auch etwas lauter) und es gibt eine kleine Bestrafung. Zum Beispiel dass er kein Fernsehen darf oder die Wii nicht benutzen darf. Da er beides nur eingeschränkt- max. 45 min am Tag- nutzen darf, geht das Verbot dann auch nur für den einen Tag.

Wie meinst Du das, dass mein Verhalten mit der Lüge zu tun haben könnte? Möglich wäre das natürlich, ich kann nur gerade keinen Ansatz finden, wie ich mein Verhalten ändern könnte.

LG
Susi

Beitrag von marion2 19.03.11 - 13:31 Uhr

Hallo,

es geht mir nicht darum, wie du auf eine Lüge reagierst, sondern auf den Unsinn.

Übrigens mag ich Bildschirmverbote sehr ;-), besonders, wenn draußen die #Sonne scheint. #schein

Versetze dich in dein Kind - es macht Mist und lässt sich dabei auch noch erwischen. Es gibt also Ärger und er WEISS das. Er weiß nur nicht, wie groß der Ärger wird, da er offenbar noch keine Vergleichsmöglichkeit hatte.

Nimm ihm die Lüge nicht allzu übel - aber sprich noch Mal mit ihm.

Du reißt ihm ja nicht den Kopf ab. DAS muss er wissen und DAS musst du ihm noch einmal eindringlich klar machen.

LG Marion

Beitrag von ayshe 19.03.11 - 14:00 Uhr

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Wie meinst Du das, dass mein Verhalten mit der Lüge zu tun haben könnte? Möglich wäre das natürlich, ich kann nur gerade keinen Ansatz finden, wie ich mein Verhalten ändern könnte.
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Wie jazzabassist schon sagte, hätte ich in so einer Lage Bedenken, daß mein Kind sich mir nicht anvertrauen will, deiner hatte Angst, Ärger zu bekommen.

Meine Tochter wird demnächst 7 und hat auch schon einmal gelogen bei einer Sache, die sie mit ihrer Freundin angestellt hatte.

Ich habe ihr angesehen, daß sie lügt, aber erstmal nichts gesagt und schon gar alle heiß telefoniert.
Ich habe das Thema dann mal locker wieder angeschnitten, sah, daß sie ein schlechtes Gewissen hatte und habe nur gewartet, bis sie es nicht mehr aushält.
Und sie kam. Ich sollte ihr versprechen, daß ich nicht so schimpfe und sie sagte die wahrheit, fand ich gut.
Seitdem ist ganz klar, daß ich ihr nicht den Kopf abreiße und daß sie mir immer beichten kann.
Bisher läuft das gut.
Und ich habe keinen Aufriß davon gemacht, daß sie die Schuld auf andere geschoben hatte, allerdings wissen die das auch gar nicht.

Vllt solltest du versuchen, ihm klarzumachen, daß du IHM vertraust und er das nicht ausnutzen soll.
Und ihm vertrauen, bedeutet dann aber, nicht hinten rum alle wild machen, andere Eltern, Kinder, sonder ER muß selber die Wahrheit sagen, wenn er andere nicht reinreißen will.

Beitrag von zaubertroll1972 19.03.11 - 17:27 Uhr

Hallo,

ich finde die Kinder sind beide Schuld. Der eine stiftet an und der andere macht. Einmal würde ich meinem Sohn klar machen daß er sich nicht anstiften lassen soll. Wenn jemand eine dumme Idee hat dann soll er erstmal selber überlegen ob es richtig oder falsch ist und dann entscheiden ob er es macht oder nicht da er auf jeden Fall Ärger bekommt.
Dann würde ich ihm sagen daß er nicht lügen darf und Dir immer die Wahrheit sagen kann, egal was es ist.
Daher würde ich jetzt nicht so einen Aufriß machen. Nicht daß er Angst bekommt Dir das nächste Mal etwas zu erzählen.

LG z.

Beitrag von tessy25 23.03.11 - 21:01 Uhr

Hallo,

ich finde, du hast das vorbildlich gelöst. Kompliment!

Vielleicht hat er es tatsächlich nicht realisiert, dass sein Freund nur die Idee hatte, er aber ausgeführt hat. Vielleicht hat er nicht die Sprachpraktische Kompetenz, dass so mitzuteilen (er könnte denken, wer die Idee hatte, hat den Fehler begangen, das Ausführen war dann gar nicht mehr soo wichtig).
Oder er hatte einfach ein bissel Angst den Fehler zuzugeben.

Aber er hat das Glück, dass du ihm zeigst, wie man mit so einer Situation umgeht: Darüber reden, sich beide Seiten anhören, nachfragen, wenn was unklar ist, Verantwortung übernehmen für seine Taten.

Viele Grüße
Tess