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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von mondlicht2011 19.03.11 - 13:37 Uhr

Hallo,

leider weiß ich nicht wohin mit meinem beitrag und stelle ihn deshalb hier rein.
also am 6.2.11 ist meine tochter zwei monate als geplant auf die welt gekommen und nach vier wochen krankenhaus durften wir sie mit nach hause nehmen.eigentlich meldet sie sich nur wenn sie hunger hat und ist eigentlich bis jetzt pflegeleicht aber beim schlafen drückt sie was das zeug hält und das macht sie seit sie zuhause ist.alle fünf minuten sie am drücken und sie weint auch manchmal dabei und wenn ich sie rauß nehme auf dem arm dann ist besser und schläft dann ruhig.ihre windel ist eigentlich fast immer voll und seit einer woche muß ich leider zufüttern kann es vielleicht daran liegen?
hat vielleicht jemand genau solche erfahrungen gemacht denn ich wäre für jeden tipp dankbar!

liebe grüße

Beitrag von haruka80 19.03.11 - 13:39 Uhr

Huhu,

gehört glaub ich eher ins Babyforum, aber ich antworte mal hier:

es hört sich ganz doll nach Bauchweh an, grad wenn du sagst, du fütterst zu, ist das ne Umstellung für den Magen und das kann zu Bauchweh und Blähungen führen.
Deine Hebi wird dir da helfen können, die war bei mir immer die 1. Ansprechpartnerin
Fliegergriff, Massage, Windsalbe, Kirschkernkissen, Carum Carvizäpfchen helfen aber oft ein bisschen

Beitrag von zaubermaus211 19.03.11 - 13:39 Uhr

Das ist wohl eher etwas für das Frühchen/Baby/Ernährungsforum!!

Alles Gute
Ich kann dir nitweiterhelfen, da ich zum ersten Mal schwanger bin..
Zaubermaus 18.ssw

Beitrag von feroza 19.03.11 - 13:40 Uhr

Das kann alles mögliche sein...

aber es ist schon gut möglich, das sie sich auf die zusätzliche Nahrung einstellen muss. Hatte meine Große damals.

Hast Du keine Hebamme die Du fragen kannst???

Beitrag von gingerbun 19.03.11 - 14:11 Uhr

Hallo,
warum musst Du denn zufüttern?
Britta

Beitrag von traumkinder 19.03.11 - 14:11 Uhr

klingt sehr stark nach koliken. also die 3-monats-koliken!! haben wir auch gehabt!! so lang wir den zwerg getragen haben war soweit alles okay, aber wehe wir haben ihn abgelegt... #heul


uns hat dann sab simplex oder lefax (http://forum.gofeminin.de/forum/bebeestla/__f7001_bebeestla-Sab-simplex-oder-lefax.html) gut geholfen!!


die umstellung von muttermilch auf babymilch (zum anrühren) verläuft nur selten ruhig!! die kleinen bläschen die beim anrühren/schütteln in den flaschen entsteht quälen die babys auch!!


schlimmstenfalls ist er allergisch auf die angerührte milch, was aber nur in sehr seltenen fällen ist. das kann nur der kiarzt klären!!!


falls du nähere infos brauchst meld dich.... meiner ist zwar schon 18 Monate, aber mir kommts vor als wärs erst gestern gewesen ;-)


#winke

Beitrag von ficus 19.03.11 - 17:06 Uhr

Hallo,
sollten es die Drei-Monats-Koliken sein, dann lies mal hier nach: http://www.urbia.de/magazin/baby/gesundheit-und-entwicklung/mythos-dreimonatskoliken

Ansonsten: Wieso musst du denn zufüttern?
Das Angebot (Mama-Milch) bestimmt sich nach der Nachfrage (Kind verlangt nach Mama-Milch) und so meistens nach 2 - 3 Tagen haben sich Angebot und Nachfrage wieder aufeinander abgestimmt. Wenn das Baby nach mehr verlangt, liegt das meistens an einem Wachstumsschub und es ist ja Sinn dass das Baby mehr verlangt, damit deine Brust weiß, dass sie mehr produzieren soll.
Viele Mamas denken in solchen Situationen, dass sie zufüttern müssen und dass ist dann leider meistens der Anfang vom Still-Ende :-( ... leider.

Darüber hinaus: Ward ihr schon mal beim Osteopathen?
vG
ficus