Überraschend Hundebesitzer und überhaupt keine Ahnung

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von sharlely 19.03.11 - 15:08 Uhr

Hallo,

wir haben vor einigen Tagen den Hund eines sehr gut befreundeten Ehepaars vorübergehend aufgenommen. Für wie lange ist noch unklar - meine Freundin hatte ein Aneurysma das geplatzt ist - sie liegt im Koma ob sie jemals wieder erwacht ist fraglich. Da ihr Lebensgefährte (Hochzeit sollte im Juni sein), jetzt rund um die Uhr bei ihr ist, ansonsten auch noch arbeiten muss und auch viel im Ausland istU, hat er uns gebeten bzw. wir haben uns angeboten den Hund zu uns zu nehmen.
Es ist ein Golden Retriever Weibchen. Futter haben wir ausreichend bekommen und wir haben auch jemanden der mit ihr rausgeht, da der Hund mehr Auslauf braucht als ich Zeit habe. Denjenigen kennt sie gut, denn er geht auch ganz oft so mit ihr raus, wenn meine Freundin einen Klienten hat der ein wenig zeitaufwändiger ist.
Für uns ist das jetzt eine komplett neue Situation, eigendlich bin ich gar nicht so der Hundefan, aber bei ihr mach ich eine Ausnahme. Wir haben sie auch mittlerweile richtig ins Herz geschlossen. Trotzdem hab ich immer ein wenig Respekt wenn die Kinder und der Hund im Raum sind. Andererseits ist sie ein sehr gelassener Hund - meine Freundin ist HP für Psychotherapie und hat sich speziell für traumatisierte Kinder eingesetzt und sie sagte immer Flower (so heißt der Hund) sei ihr wichtigstes Arbeitsmittel um überhaupt an die Kinder ranzukommen. Flower ist auch speziell dafür geschult. Nur wäre es für mich auch mal verständlich wenn es ihr alles mal zuviel wird, ist ja schon ziemlich viel Trubel bei uns und genau so eine Situation hatten wir bis jetzt noch nicht und ich weiß nicht wie sie da reagieren würde oder wie überhaupt ein Hund darauf reagiert.#gruebel Ich hoff ja sie würde nicht einfach so zubeißen???
Im Moment scheint mir so, ist sie froh das sie überhaupt jemanden hat der sich um sie kümmert, sie streichelt und mit ihr spielt. Manchmal hab ich den Eindruck sie vermisst meine Freundin.
Und sie läuft mir die ganze Zeit hinterher.
Jetzt trotten mir beim Hausputz nicht nur meine zwei Kinder hinterher, sondern auch noch der Hund und zu allem Überfluss unsere drei Katzen, die den Hund so dermaßen interessant finden das sie ihm nicht von der Seite weichen. Irgendwie fühle ich mich verfolgt.#zitter ;-)
Das klingt jetzt vll. blöd, aber im Moment ist es so, das sich nicht weiß was genau ich mit dem Hund anstellen soll. Außer halt Gassie gehen, streicheln und im Garten spielen. Ist gerade fast so, als meine Tochter geboren war und ich am ersten Tag Zuhause keine Ahnung hatte, was zur Hölle ich jetzt nun mit dem Kind anfangen soll, aber gut sie hat ja die meiste Zeit geschlafen. Das macht Flower nicht. Sie liegt halt in ihrem Körbchen und döst vor sich hin. An für sich hab ich den Eindruck, sie fühlt sich wohl bei uns. :-)

Also bitte liebe, erfahrene Hundebesitzer, auf was müssen wir denn jetzt achten? Auch im Bezug auf die Kinder? Gewöhnt man sich daran, das einem ständig der Hund nachtrottet oder wird sie das irgendwann nicht mehr machen? Meint ihr, ich soll von meiner Freundin irgendein T-Shirt oder eine Decke holen, damit der Hund was von ihrem Zuhause hat (ausser das Körbchen)?
Ehrlich, ich hab keine Ahnung von Hunden, sicher ist das wir sie erstmal behalten möchen, da es sonst niemanden gibt der sich um sie kümmern könnte. Und wir machen das ja auch gerne. Aber wir wollen uns gut und verantwortungsvoll um das Tier kümmern, nur das wird schwer wenn man keine Ahnung hat.

LG S.

Beitrag von julie1108 19.03.11 - 15:22 Uhr

Hallo,

also immer mit der Ruhe. Meine Hunde gehen immer weg, wenn sie zuviel von Kindern haben. Haben nur ab und an mal welche zu Besuch. Und wenn es gar nicht mehr geht, dann würden Hunde ja erstmal knurren, bevor sie beißen. Sag deinen Kindern am Besten, dass sie den Hund an seinem Rückzugsort (Körbchen oder eine ruhige Ecke mit Decke) in Ruhe lassen sollen. So gerät der Hund nicht in eine Stresssituation. Aber Golden Retriver sind da ja eh sehr gelassen.

Ansonsten brauchst du ja nur mit dem Hund rausgehen, füttern und ab und an mal mit ihm spielen. Meine beiden laufen mir auch immer hinterher und ich fühle mich beobachtet :).

Du machst das schon!

Beitrag von simone_2403 19.03.11 - 15:30 Uhr

Hallo

Es ist völlig normal das dir Flower ständig am Hintern klebt,das wird sich legen,glaub mal ;-) Ihr genauso wie euch ist die Situation fremd.Fremde Menschen,fremde Gerüche,andere Geräusche,das alles muss auch der Hund jetzt erst sortieren und ist deshalb etwas unruhig.

Flower ist ausgebildet in der Physio mit zu arbeiten,somit können sich deine Bedenken zerschlagen,das sie in einem unachtsamen Moment nach deinen Kinder beissen würde.Diese Hunde durchlaufen einen wahren Maraton an Eindrücken an Sozialisierung,den "normale" Familienhunde nicht machen.Reagieren würde sie anscheinen nur,wenn sie irgendwann mal "schmerzgeplagt" ist,reden kann sie ja nicht.Das würde sie aber sicher schon vorher anzeigen das etwas nicht stimmt.


Gewöhnt euch erst mal aneinander und überfordere weder dich,noch den Hund.Kauf dir ein gutes Buch um den Hund zu "verstehen" und verbring wenn möglich,viel Zeit mit ihr.Hunde trauern um den Verlust ihres "Rudels" gewöhnen sich aber doch recht schnell,wenn sie sich wohl fühlen.

Deiner Freundin alles gute #blume

lg

Beitrag von dore1977 19.03.11 - 15:38 Uhr

Hallo,

ich finde es toll das Ihr Euch kümmert! Wir hatten grade auch 6 Monate den Hund meiner Freundin hier weil sie krank war. Allerdings lag sie nicht im Koma und der Hund ist inzwischen wieder bei ihr.
Für mich war es keine Frage das wir Helfen.

Ich glaube nicht das Du Dir große Sorgen um Flower machen musst. Hunde sind unglaublich anpassungsfähig. Sie ist bei Euch, ihr seit nett, ihr füttert sie also ist alles gut.
Ich würde ihr nicht s von zu Hause holen damit sie durch den Geruch gar nicht erst erinnert wird. Sie ist bei Euch und wird sich eingewöhnen, Ende der Geschichte.

Dieses hinterher laufen kann VERSCHIEDE Gründe haben. Der wahrscheinlichste ist das sie jetzt auch noch Angst hat das Du ihr verloren gehst. Meine Hündin (aus ganz mieser Haltung ) ist auch immer drauf bedacht zu wissen wo ich hingehe.
Das verhalten würde ich nicht bestärken! So nach dem Motto: Ach Du ärmste! Wen es Dir zu viel wird schick sie auf ihren Platz! Konsequent und nachdrücklich!
Wen sie so gut erzogen ist wird sie es machen.
Die andre Möglichkeit ist könnte sein das sie Dich kontrollieren will und das geht gar nicht. Ich denke aber im Moment nicht das es so ist.

Sei darauf gefasst das sie irgendwann anfängt die Grenzen auszutesten. Ich würde mal schätzen in 3-4 Wochen ca. Sie wird die Ohren vermutlich auf Duchzug stellen a la mal kucken wie weit ich gehen kann. Vielleicht fängt sie auch an vom Tisch zu klauen oder sowas.
Ich denke NICHT das sie Deinen Kindern etwas tun würde weder beim Grenzentesten noch das sie überhaupt Deine Kinder beißt. Aber es gilt die Regel Hund und Kinder dürfen NIE alleine in einem Raum sein.
Laut VK ist Dein Kind 21 Monate alt die wissen in dem Alter gar nicht ob und wie viel Kraft sie haben und das Kinderfinger nicht in Augen oder Ohren gehören.
Dazu kommt das Du den Hund nicht wirklich kennst. Also Vorsicht !

Hunde dösen fast den ganzen Tag vor sich hin, sie benötigen unglaublich viel Schlaf also alles im grünen Bereich.
Wen Du magst verschaff ihr mehr Beschäftigung für den Kopf. Geh nicht immer die selbe strecke Gassi, Neue Gerüche sind aufregend !
Bau kleine Aufgaben beim Gassi mit ein, laß sie auf eine Bank springen, über einen Baumstamm springen schau einfach mal was bei Euch so rumsteht.
Nimm sie auch mal an ganz ungewöhnliche Orte mit. Unsre Hündin war heute mit uns im Baumarkt. Es gibt nicht spannenderes oder aufregenderes als neue Orte für einen Hund. Danach schlafen sie immer besonders gut.
Du schaffst das schon ! #herzlich Wen Du Fragen hast melde Dich!

LG dore

PS falls der Hund länger bleibt den an das Entwurmen und das bald die Floh und Zeckenzeit anfängt.

Beitrag von manavgat 19.03.11 - 16:44 Uhr

Du machst das schon richtig und sie ist ja auch erzogen. Ich finde wichtig, dass Du den Hund nicht verziehst. Kein Essen vom Tisch oder sonstwie zwischendurch. Du bist jetzt das Alphatier, es ist wichtig, dass dem Hund klar ist, das Du das Sagen hast. Wenn Dir den Hund auf den Keks geht, dann stell einen Hundekorb in eine ruhige Ecke von der aus sie aber noch mitkriegt was bei Euch läuft. Da kann man den Hund mal drauf verweisen....

Golden Retriever sind - wenn es keine Fehlzuchtlinie ist - nicht aggressiv und beschützen die Kinder. Wäre es eine Fehlzüchtung, dann hättest Du das schon gemerkt.

Alles Gute für Deine Freundin, sie hat ja Glück, dass sie Freunde wie Dich hat!

Gruß

Manavgat

Beitrag von pechawa 19.03.11 - 20:22 Uhr

Hallo sharlely,

das ist klasse von dir, dass du dich jetzt erst mal um den Hund kümmerst #pro und ihr habt ja auch eine Hilfe, denn Retriever müssen ausgelastet sein! Wenn deine Freundin sie als Therapiehund hielt, hatte er auch eine Aufgabe, das fehlt ihm natürlich nun.
Aber: du musst auch mit Verstand an die Sache gehen! Du hast ein Kleinkind von 21 Monaten, ein Baby von 9 Monaten, bist schwanger und ihr habt außerdem 3 Katzen! Und du bist total Hunde unerfahren! Ich würde dir empfehlen, gemeinsam mit dem Lebensgefährten deiner Freundin eine andere Pflegestelle zu suchen. Vielleicht hat ja eine Kollegin deiner Freundin die Möglichkeit, den Hund als Therapiehund übergangsweise zu nehmen? Wichtig ist, dass der Hund jederzeit zurück kann, denn auch ein Aneurysma muss kein Todesurteil sein - ich weiß, wovon ich rede, denn meine Mama hatte eins und lag auch einige Wochen im Koma. Sie ist heute fast wieder hergestellt!
Du musst auch an dich denken! Ein Hund und 3 so kleine Kinder sind selbst für einen hundeerfahrenen Menschen eine große Aufgabe!

LG Pechawa

Beitrag von manavgat 19.03.11 - 20:37 Uhr

sorry, aber ich halte das für Quatsch.


Der arme Hund. Schon wieder woanders hin?

Gruß

manavgat

Beitrag von pechawa 19.03.11 - 21:31 Uhr

Sorry - und wer denkt an die arme Frau, die z.Z. schwanger ist und bald 3 Kinder unter 3 hat?
Ich denke, dass die TE sehr hilfsbereit ist - sehr löblich in dieser Notsituation - aber die Frage ist doch, ob sie das auch alles schafft?

LG Pechawa

Beitrag von sharlely 20.03.11 - 19:16 Uhr

Danke das ist lieb von dir. Das mit der Schwangerschaft muss ich noch aus meiner VK löschen, hatte vor drei Wochen leider eine FG. :-( Es bleibt nun erstmal bei zwei Kindern.
Im Moment schaff ich das alles recht gut, die Kinder sind ja vormittags in der KiTa, ich hatte mir wieder überlegt zu arbeiten, aber ob der neuen Situation bleib ich erstmal zuhause.
Wir müssen auch erstmal sehen, das alle zur Ruhe kommen. Klar es gibt schon Überlegungen wie man das alles macht. Aber alles noch verhalten, weil es soviel wichtigere Sachen gibt momentan. Im Moment sind die Chancen bei meiner Freundin mehr als schlecht. Sie hatte jetzt schon zweimal einen Herzstillstand und musste heute überraschend wieder operiert werden. Der Arzt gibt ihr kaum eine Chance. Ihr Lebensgefährte ist dementsprechend trauig. Wir natürlich auch. Deswegen gehen unsere Überlegungen in jede Richtung, aber es gibt auch niemanden unser uns, der den Hund aufnehmen würde. Wir kenn ihn wenigstens. Er war ja praktisch immer mit meiner Freundin dabei. Seid gestern schläft der LEbensgefährte meiner Freundin hier, er hat sich beurlauben lassen. Er ist irgendwie so kraftlos und sagt selber, er kann gerade kaum die Verantwortung für sich selbst übernehemen, wie sollte er es dann für den Hund? Alles schwierig im Moment...

Beitrag von pechawa 20.03.11 - 22:27 Uhr

Oh - das ändert natürlich alles! Das mit deiner Freundin ist schrecklich, so eine Krankheit kommt so unerwartet :-( man kann auch nichts tun, außer zu hoffen! Ich wünsche euch allen ganz viel Kraft: dir, die eine Fehlgeburt und diese schlimme Krankheit der Freundin zu verkraften hat und ihrem Lebensgefährten! Lasst den Kopf nicht hängen!
Was den Hund betrifft, vielleicht kannst du ja wochentags für ihn Pflegestelle bleiben und der Partner deiner Freundin nimmt ihn dann am Wochenende und an den Abenden, wenn er wieder Zuhause ist und es ihm besser geht? Wenn du ihn behältst, würde ich an deiner Stelle einen Tiertrainer bestellen und diesen die Situation einschätzen lassen, wie sich der Hund deinen Kindern gegenüber verhält. Wenn er grünes Licht gibt, würde ich an deiner Stelle einige Stunden beim Trainer nehmen und mir die Erziehung eines Hundes erklären lassen, es gibt auch gute Bücher, wenn du dir das zutraust! Wichtig ist halt, dass dir ein Fachmann bestätigt: der Hund ist geeignet, in einer Familie mit Kindern zu leben!
Alles Gute,

liebe Grüße
Pechawa

Beitrag von maddytaddy 19.03.11 - 22:19 Uhr

Hi,

So wird es jedem frischgebackenen Hundebesitzer gehen. Mit der Zeit wird aber die Routine kommen und du wirst etwas gelassener. Keine Sorge ;-)

Ein paar Tipps von mir:

- Auch wenn der Hund lammfromm ist: So kleine Kinder niemals mit dem Hund alleine lassen! Entweder das Kind oder den Hund mitnehmen wenn man den Raum verlässt.

- Wenn es dir zuviel mit dem Hinterhergelaufe wird dann schick sie in den Korb und lass sie dort einige Minuten. In einem gewissen Maße ist das Hinterherlaufen normal. Sie ist aufgrund der plötzlichem Umstellung wahrscheinlich noch sehr unsicher. Aber wenn du sie auch mal auf den Platz schickst ist das auch zu ihren Gunsten: Sie kommt mehr zur Ruhe.

Und am wichtigsten ist: Kontakt. Versuche trotz deinem Job 1-2 mal in der Woche einen richtig langen Spaziergang alleine mit ihr zu machen und spiel dabei etwas mit ihr: Ball apportieren, Leckerchensuchspiele, usw. Das stärkt die Bindung zu dir.

LG

Beitrag von windsbraut69 20.03.11 - 09:34 Uhr

Guten Morgen!

Erstmal alles Gute für Deine Freundin und alle Achtung, dass Ihr den Hund so nett aufgenommen habt, obwohl Ihr nicht die Typen für einen Hund seid!

Die Bedenken hinsichtlich der Kinder kann ich verstehen, weil Ihr eben keine Erfahrung mit Hunden habt und Vorsicht ist nie verkehrt, Ihr solltet also nicht unbedingt Hund und Kinder unbeaufsichtigt allein lassen. Dass er aber irgenwann mal beißt, wenn es laut wird, denke ich nicht. Sie ist ja gut sozialisiert und erzogen und hat Erfahrungen mit Kindern.

Vielleicht habt Ihr gestern den VIP-Hundeprofi im TV gesehen? Die letzten beiden Folgen handelten ja unter anderem von zwei für Euch relevanten Themen, einmal dem Hinterherlaufen in der Wohnung und dann wurde "VITA" vorgestellt, eine Organisation, die Assistenzhunde für Behinderte ausbildet und es wurden jede Menge sehr gut ausgebildeter ausgeglichener Retriever vorgestellt...
Schaut Euch Martin Rütter mal im TV an, da sind sicher viele Tipps für Euch brauchbar.

LG,

W

Beitrag von sharlely 20.03.11 - 19:28 Uhr

Danke ihr lieben, eure Tipps sind Klasse!

Wir denken das wird sich schon alles einspielen mit der Zeit. Merke auch gerade wie mir der Hund gut tut, hatte vor drei Wochen eine FG (also ich bin nicht mehr schwanger so wie es in der VK steht) und da mein Mann Eishockeyspieler ist und das Saisonende noch drei Spiele entfernt ist, tut mir das Tier gerade richtig gut. Glaub ich werd noch richtig zum Hundefan. #verliebt
Und irgendwie spendet sie mir Trost, es ist als ob ich meiner Freundin damit sehr nahe bin.

Klar müssen wir auf Dauer überlegen wie es weitergeht. Ich schätz mal das wird sich dann klären, wenn auch der Lebensgefährte meiner Freundin wieder klar im Kopf ist. Für ihn ist die Situation alles andere als leicht. :-( Sie bleibt jetzt erstmal bei uns und da es meiner Freundin immer schlechter geht, wird sie das wohl auch noch eine Weile. Sie ist ja auch eine ganz liebe. Wirklich ich hab noch nie so einen Hund kennengelernt. Hät nie gedacht das ich mal einen Hund toll finde. #schein

Danke nochmal für eure Hilfe, wahrscheinlich werd ich jetzt hier öfter mal fragen wenn mir was nicht klar ist. :-)

LG S.

Beitrag von pechawa 21.03.11 - 08:31 Uhr

Hallo,

ich kann dir noch dieses Retrieverforum empfehlen, da sind viele Fachmänner/frauen, die gerade von dieser Rasse sehr viel Ahnung haben und gute Tipps geben
http://www.retriever-forum.net/

LG Pechawa