Vater konsumiert Drogen, Besuchs/Umgangsrecht?

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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von sarah.w1985 19.03.11 - 23:44 Uhr

Hallo,

ich hoffe ich könnt mir ein wenig helfen.
Letztes Jahr habe ich mich nach 9 Jahren Chaos von meinem mittlerweile Ex-Mann getrennt. Wir haben eine gemeinsame 3 Jahre alte Tochter,die ihren Daddy sehr, sehr liebt.
Die Trennungsphase war eine arg schwere Zeit für uns Alle...aber trotzdem bin ich davon überzeugt die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
Mein Ex-Mann hatte eine sehr schwere Kindheit, konsumiert seit 17 Jahren mal mehr, mal weniger regelmäßig Gras, Ecstacy und Speed.
Mehrmals täglich zur Zeit Gras. Das war auch der Trennugsgrund, seine Sucht, die damit verbundenen Wesenszüge, Geldprobleme, sein Umgang, abgebrochene Therapien, Drogenverkauf und und und
Er ist nicht familienkompatibel, hätte mich und vor Allem unsere Tochter zerstört.
Nun ist es aber so, dass die 2 sehr aneinander hängen...
ich lasse ihn sie her besuchen...
sie spielen in meiner Wohnung, gehen auf den Spielplatz in unmittelbarer Nähe usw.
Er möchte aber auch längere Zeit mit ihr allein sein,
das kann ich wiederum nicht dulden. Er möchte das sie bei ihm übernachtet, sie mehr Zeit allein verbringen können.
:-(
Werden uns da aber nicht einig, gibt nun immer wieder Ärger deswegen, er sagt er kiffe dann nur Abends wenn sie ihm Bett schläft, damit auch er schlafen kann. Sei aber sonst völlig "nüchtern".... da fass ich mir schon an den Kopf...nur Abends, nur einen Joint...dieses "Nur" ist schon zu viel...
er soll es endlich ganz lassen, mag meine Tochter nicht bei ihm unter diesen Umständen lassen...
Wir haben gemeinsames Sorgerecht...wie ist die Sachlage, was geschieht wenn ich dem Jugendamt melde, dass er konsumiert??
Welche Schritte geht das Jugendamt?
Ich will den Kontakt zwischen den Beiden nicht zerstören, aber ich komme ihm schon viel zu sehr entgegen, trotz der Umstände, ich muss an das Wohlergehen meiner Tochter denken...stundenlanges Alleinsein und Übernachten bei ihm ist verantwortungslos...
Was soll ich tun?
Habe so ein schlechtes Gewissen, zerstöre die Vater-Tochter-Beziehung...
ich wünschte er würde seine Sucht endlich einsehen, etwas dagegen tun....
aber im Gegenteil, ich habe das Gefühl es wird immer schlimmer mit ihm...
wenn ich diesen Schritt jetzt gehe...das Jugenamt benachrichtige, weil er mich zu sehr unter Druck setzt...mit Übernacht, das Kind übers Wochenende alle 14 Tage zu haben... und er Alles hinnimmt...Sorgerecht aufgibt, weiter konsumiert usw... hat meine Tochter keinen Vater mehr...ich weiß ja...dann hat er sie nicht verdient, sie einen Vater dieser Art nicht nötig und und und...aber ich habe ihr auch etwas genommen und sie genießen die Zeit gemeinsam so sehr...das zerreisst mir das Herz, wenn sie nach ihm fragen würde, warum er nicht kommt usw...
andererseits, was ist wenn er dann endlich versteht das es falsch ist, was er macht, die Art wie er sein Leben führt falsch ist, er Hilfe braucht und das nun quasi endlich den Stein ins Rollen bringt, er endlich an sich arbeitet...
Ich bin gerade ein wenig überfrodert...
habe Angst, dass er mit angekündigten Drogentests nicht durchfällt, danach doch wieder konsumiert und die Kleine Alle 14 Tage bei sich hat und nichts mehr machen kann...habe solche Angst, eine falsche Entscheidung für meine Tochter zu fällen...
Hoffe es findet sich hier Jemand, der mir eventuell mit ähnlichen Erfahrungen Hilfestellung leisten kann...
Liebe Grüße und gutes Nächtle!

Beitrag von maneeshe 20.03.11 - 00:05 Uhr

hi,

auch mein ältester Sohn hatte einen konsumierenden Vater.
Letztlich nach Jahren der akzeptierenden Haltung meinerseits, und der damit erreichten Offenheit des Vaters dem Thema gegenüber, stellte ich fest, dass mein Sohn die Fußballnachmittage mit dem Papa dringend brauchte. Er war ein guter Vater und es war schwer für mich.
Ich rate Dir dringend davon ab, das Jugendamt zu informieren, die machen am Ende nichts als Chaos und Schaden.
Stattdessen aber gibt es krichliche oder freie Beratungscenter.
Die kann man anonym aufsuchen, was ich ebenfalls dringend empfehlen würde, da sogar Ärzte und Psychologen ect. verpflichtet sind das Jugendamt einzuschalten wenn sie von so was Wind kriegen.
Du wirst es bitter bereuen, wenn du zum Jugendamt gehst, da die immer ihre eigenen Ideen durchsetzen. Du willst doch kein Opfer von Kinderklau werden, oder?
Ich hoffe, Du nimmst meine Worte ernst.

Alles Gute, Maneeshe

Beitrag von witch71 20.03.11 - 00:10 Uhr

Das Jugendamt kann ihm den Umgang auch nicht verbieten oder gar verhindern wenn sie wissen, dass er kifft. Die dürfen nämlich sowieso nur Empfehlungen aussprechen und vermittelnd tätig sein.
Vor allem, wenn die Treffen mit seiner Tochter unter Deiner Aufsicht stattfinden, dann gibt es dahin gehend ja kein Problem.

Ein täglich kiffender Vater wäre für mich auch etwas problematisch und da er anscheinend auch mal zu härteren Sachen greift, würde ich mich da auch eher zurückhaltend ihm gegenüber äussern.

Für mich gäbe es da durchaus nur eine einzige Ansage:

"Du kannst mich, wenn Du so weiter leben willst, wie bisher, gerne in einem Jahr wieder fragen, ob das Kind bei Dir übernachten darf. Bis dahin solltest Du akzeptieren, dass Du Dein Kind nur bei mir sehen kannst und ich Dir im Gegenzug dazu nicht die Bullerei ins Haus schicke. Punkt."

Und ich bin übrigens keine rigorose Gegnerin von gelegentlichem Hasch-Konsum.

Beitrag von sunshine7505 20.03.11 - 07:06 Uhr

Guten Morgen,
ich hatte auch das Vergnügen. Trennung vom KV als meine Tochter gerade 2 geworden war. Ich habe mit Hilfe des Jugendamts (habe da sehr gute Erfahrungen gemacht) beim Gericht einen betreuten Umgang durchgesetzt. Mein Ex hat daraufhin eine stationäre Drogentherapie gemacht, und ca. ein Jahr danach durfte er unsere Tochter auch mitnehmen und schließlich zum Übernachten. Er wirkt immer gesünder und geistig fitter und scheint den Absprung geschafft zu haben, sollte mein Eindruck aber mal ein anderer sein, darf Julia nicht mit. Da bin ich konsequent.
Mehr schreibe ich gerne über VK.
LG Katja mit Julia (fast 6) und Sebastian (2,5) #sonne

Beitrag von ppg 20.03.11 - 12:31 Uhr

Es geht also um Marihuana, derzeit keine anderen oder?

Dann hast Du ganz schlechte Karten. Denn das THC ungefährlicher ist als Nikotin oder Alkohol hat sich sogar schon zu den Jugendämtern herumgesprochen. Da wirst Du keinen betreuten Umgeng bekommen, und auch keine Aussetzung des Umgangs.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,473515,00.html

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/drogen-ranking_did_15082.html


Sollten jedoch andere Drogen, z.B. Kokain im Spiel sein sehen Deine Chancen anders aus. Aber bedenke: Du mußt Deine Anschuldigungen auch nachweisen können.

Ein Joint zum Einschlafen halte ich persönlich für gar kein Problem, Du würdest ja auch keinen Aufriss machen, wenn er vor dem Zubettgehen, ein Bier trinkt - obwohl dessen Gefährlichkeit weitaus höher liegt als die des Jointes.

Die Legalität einer Substanz hat gar nichts mit deren Gefährdungspotential zu tun.

Ute

Beitrag von scura 20.03.11 - 12:35 Uhr

#pro

Beitrag von sarah.w1985 20.03.11 - 13:37 Uhr

Es geht um täglichen Marihuana-Konsum, erster Joint nach dem Aufstehen letzter Joint direkt vorm Zubettgehen...ich reden hier nicht von kleinen Einschlafhilfen, sondern über einen Konsum, der sich über den ganzen Tag ausdehnt....mein Ex-Mann ist oftmals nicht mehr aufnahmefähig, abwesend, absolut gleichgültig, seine Wahrnehmungen sind arg eigeschränkt, konsumiert er nicht in üblicher Häufigkeit, kommt er zu Streßreaktionen, Aggressionen, Wutanfällen, Geduldsspannen von der Wand bis zur Tapete...
am Wochenede konsumiert er zusätzlich zur Zeit an so gut wie jedem Wochenende Amphetamine, gelegentlich Ecstasy.
Ich habe nicht gesagt, dass ich einen betreuten Umgang möchte,
ich möchte nur nicht, dass er sie Alle 14 Tage das Wochenende bei sich hat, dass sie bei ihm schläft, das sie stundenlang alleine sind, weil es meiner Meinung nach eine gefährliche Situation für meine Tochter ist.
Er sieht das Ganze nicht ein, bisherige Besuchszeiten reichen ihm nicht aus.
Aber ich werde den Teufel tun und sie ihm unter den Umständen mitgeben und wollte nur wissen, welche Möglichkeiten es für mich gibt, das Durchzusetzen.

Beitrag von ppg 20.03.11 - 14:14 Uhr

Es ist schon seltsam, das die Horrorszenarien erst immer dann beschrieben werden, wenn sich nach dem ersten Threat so gar keiner finden will, der einem Recht geben will.

Und wenn Du ihm schon mit erfundenen Geschichten ans Bein pinkeln willst, bleib zumindest realistisch in Deiner Ansage. Aggression, Wutanfälle und Stressituationen haben nunmal leider überhaupt nichts mit THC Konsum oder Entzug zu tun.

Und es gibt für Dich kaum eine Möglichkeit den Kontakt zum Vater aufgrund von hysterischen Hirngespinnsten Deinerseits einzuschränken , Im Gegenteil: Solange Du deine Vorwürfe nicht einwandfrei beweisen kannst, läufst Du sogar Gefahr Dein Sorgerecht eventuell sogar zu verlieren, weil Kinderhinterziehung eben strafbar ist. Und mit einem Einwandfreien Pinkeltest ist der Vater raus aus der Nummer und Du in der Pflicht

Ute



Beitrag von sarah.w1985 20.03.11 - 14:51 Uhr

Sorry, aber Deine Aussage ist echt lächerlich...kann Dir den Mann ja gern persönlich mal vorstellen.
Wo bitte hab ich denn gesagt das ich sie ihm wegnehmen will?
Ich möchte doch nur , dass er weiterhin in meiner Anwesenheit Kontakt zu ihr hat...habe doch nie geschrieben, dass ich möchte das sie sich nicht mehr sehen.
Kann das sein, dass Du vllt. selbst konsumierst und Dir gerade Alles schön redest?
Ans Bein pinkeln mit erfundenen Geschichten...lachhaft...und von dem Konsum anderer Drogen usw. hab ich schon im ersten Posting berichtet...
ganz schön aggressiv Deine Art...
Hirngespinnste... :-D
er gibt es ja selbst zu.... ;-)
Er und ich reden da ganz offen drüber meine Liebe, nun mal so nebenbei bemerkt...
Niemand zwingt DIch mir zu antworten, wenn Du meine Aussagen keinen Glauben schenkst, dann lass es doch einfach...und ich bin hier jawohl auf offene Ohren und neutrale Personen gestoßen.
Befinde mich in einem Zwiespalt, gerade weil die zwei sich so sehr lieben und ich die Bindung nicht zerstören will, wie schon zuvor geschrieben.
Schönen Sonntag noch!

Beitrag von ppg 20.03.11 - 14:59 Uhr

Ja, aber das läßt sich nunmal nicht durchsetzten.

Wenn er klagt, wird er die Kleine auch übers Wochenden bekommen. Das war doch deine Frage und das ist und bleibt die Antwort.

Den Drogenkonsum kannst Du nunmal nicht beweisen, und er braucht nur einen einzigen sauberen Urintest zu liefern.

Mir ist klar, das es nicht das ist, was Du hören willst

Warum ich deswegen aber nicht antworten soll erschließt sich mit jetzt nicht. Es nützt Dir doch nichts, wenn Du hier bei Urbia nur Statements bekommst von Menschen die Dir nach dem Mund reden aber im Realen Leben dennoch keine Chance hast Dein Vorhaben durchzusetzten. Eher im Gegenteil

Ute

Beitrag von sarah.w1985 20.03.11 - 15:15 Uhr

Sorry, aber ich find Deine Aussagen etwas verwirrend... :-D
Dir scheint doch nicht zu passen, was ich schreibe,
habe doch nur die momentane Situation geschildert...
mir scheint als würdest Du Dir Alles gar nicht richtig durchlesen..

Ich habe meine Antworten und bin damit sehr zufrieden, waren kleine Wegweiser...Entscheidungshelfer....tut doch gut auch andere Meinungen zu hören, Erfahrungen mitgeteilt zu bekommen.
Hab ich mich irgendwo beschwerd, weil man anderer Meinung war als ich?
Diesen Teil hab ich wohl überlesen...

Du hast mich gefragt, ob es derzeit nur um Marihuana geht...
ich habe Dir demenstsprechend gewantwortet....das es aber auch um härtere Drogen geht, hatte ich im Übrigen schon direkt zu Themabeginn beschrieben...
verstehe die Missgunst die Du mir gegenüber da reinlegst nicht so ganz...damit musst Du dann wohl auchg leben.

Mein Vorhaben durchsetzen, welches Vorhaben denn?
Dem armen, armen drogensüchtigen Papi das Töchterchen zu nehmen?
Hab ich gesagt das ich das will?? Nein! Habe ich gesagt, dass ich möchte das man ihm all das entzieht ? Nein!
Er sieht nicht ein, auf Drogen zu verzichten, ich sehe nicht ein ihm die Kleine für 3 Tage, 2 Nächte zu geben ...Ende... und was ist denn da so schlimm dran? Das ich als Mutter denke, dass es meinem Kind garantiert nicht bekommt, dort zu sein....??? Wusste nicht das ich eine solche Rabenmutter bin :-D
Sie haben Kontakt, den werde ich doch auch nicht unterbinden... ging mir doch einizig allein darum...ob ich Möglichkeiten besitze einem kosumierendem Vater Grenzen aufzuweisen....
Was das Jugendamt eventuell tun könnte usw...
That´s it!

Einen sauberen Urintest würde es nicht geben....
ich finde ich komme ihm schon arg entgegen unter den ganzen Umständen, aber das steht hier ja auch nicht zur Debatte.

Du kannst jedezeit antworten, dafür sind wir hier...aber vllt. etwas sachlicher und mich nicht direkt als Lügnerin hinstellen.... ;-)
Netter Umgangston ist ja aber auch nicht Jedersmanns Sache.

Bye bye

Beitrag von parzifal 21.03.11 - 01:35 Uhr

Das mit der allgemeinen Gefährlichkeit und den Zahlen ist klar.

Woher hast Du aber die Info, das EIN Bier abends WEITAUS GEFÄHRLICHER ist als EIN Joint abends?

Beitrag von ppg 21.03.11 - 09:06 Uhr

Weil ein regelmäßiges Feierabendbier bereits ein Gewöhnung/ Suchtverhalten sein kann, während THC keine Abhänigkeit mit sich bring.

Alkohol hat ein sehr hohes Abhänigkeitspotential. Ließ dir die Links mal durch

Ute

Beitrag von sarah.w1985 21.03.11 - 10:10 Uhr

Das ist Schwachsinn....

auch Cannabis führt zur Sucht/Suchtverhalten...

psychische Abhängigkeit!

Ließ Dir mal andere Links durch.... ;-)



http://www.vivid.at/up2u/flyer/cannabis.htm

Beitrag von ppg 21.03.11 - 10:25 Uhr

Ja, aber das Abhänigkeitspotential bei Alkohol auch bei Kleinstmengen ist um den Faktor 1000 höher! da Alkohol im gegensatz zu THC verstoffwechselt wird.


Übrigens, ich bin vom Fach

Ute

Beitrag von a11ure 21.03.11 - 19:41 Uhr

*hüstel*

sollte es nicht eigentlich darum gehen, ob dieser KV mit dem Konsum noch in der Lage ist, auch in einem nächtlichen Notfall das Kind eigenverantwortlich zu versorgen?

Die Frage, ob jemand anders das nach einem abendlichen Bier noch kann, ist m.E.n. keine Antwort auf diese Frage, sondern wirft eine neue auf.


was genau soll denn in diesem Zusammenhang "vom Fach" bedeuten?

Beitrag von ppg 21.03.11 - 19:49 Uhr

sollte es nicht eigentlich darum gehen, ob dieser KV mit dem Konsum noch in der Lage ist, auch in einem nächtlichen Notfall das Kind eigenverantwortlich zu versorgen?

Du weißt schön, das ein THC Rausch nur 120 Minuten andauert? Und man dabei genauso in der Lage ist angemessen zu reagieren, als wenn man ein Bier getrunken hätte? Nein, gut, dann weißt Du es jetzt.

Und "vom Fach" bedeutet das ich Pharmazie studiert habe.

Ute

Beitrag von a11ure 22.03.11 - 06:12 Uhr

...und die Rauschwirkung / Reaktionsfähigkeit / Wirkungsdauer ist bei jedem Menschen in Kombination mit variablen Dosen identisch, ja?

Nochmals - das Bier ist keine Antwort auf die Frage THC.

Beitrag von ppg 22.03.11 - 11:46 Uhr

Im wesentlichen ja,

Wenn man von einem durchschnittlichen Körpergewicht ausgeht.

Was glaubst wie Dosierungen von Arzneimitteln berechnen ;-)

Ute

Beitrag von a11ure 22.03.11 - 13:42 Uhr

Und wir dürfen damit davon ausgehen, dass sich dieser KV hier an die ärztlich verordnete Dosis THC hält? #rofl

Beitrag von ppg 22.03.11 - 20:54 Uhr

Seit wann ist THC in Deutschland als Medikament zugelassen?

Im Ursprungsthreat wird ausdrücklich vom einem Joint zur Nacht gesprochen und das ist weiter unter der therapeutischeischen Therapieempfehlung der WHO.

Ja, sowas gibts

ute

Beitrag von a11ure 22.03.11 - 20:57 Uhr

#rofl

Beitrag von susieq78 22.03.11 - 17:30 Uhr

Hallo,

du weißt diese Dinge also, weil du Pharmazie studiert hast, ja? Na ja grau ist ja bekanntlich alle Theorie. Schon mal praktische Erfahrungen mit THC gemacht? Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass ich nach einem Bier, noch absolut in der Lage bin in einer Notfallsituation zu handeln. Nach einem Joint, den ich während meiner Studienzeit doch ab und an mal geraucht habe, wäre ich dazu allerdings nie im Leben im Stande gewesen. Null Konzentration, Verminderte Gedächtnisleistung, veränderte Zeitwahrnehmung, bis hin zu Angstzuständen und Panikattacken und ja solche Wirkungen sind durchaus häufig. THC wirkt bei jedem anders.

Beitrag von ppg 22.03.11 - 19:00 Uhr

Nein, diese Erfahrung habe ich auch selbst gemacht und finde daher den Vergleich zum Bier auch sehr passend.

Allerdings vertrage ich persönlich THC deutlich besser als Alkohol.

Ute

Beitrag von nadineriemer 22.03.11 - 19:32 Uhr

Traurig das Mütter wissen das sie THC besser vertragen als Bier.
Tolles Vorbild für seine Kinder.

Nadine

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