Mutterrolle

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Beitrag von laracelin 21.03.11 - 10:17 Uhr

Wie fühlt ihr euch in der Mutterrolle?
Seit ihr glücklich damit das ihr Mutter seit?

Mich würde es mal interessieren wie es euch so geht
Lg
Lara

Beitrag von bluemotion 21.03.11 - 10:26 Uhr

Ja, wir haben unser absolutes Wunschkind!

Ich bin glücklich:-)
Ich hab einen tollen Mann, der überall mit anfaßt und immer für mich da ist.
ein schönes Haus mit Garten, auch wenn nicht groß, aber eigen.
Jeder hat einen Beruf, ich kann in meinen jederzeit zurück.
Wir sind soweit alle gesund.
Die Sonne scheint#sonne

Was braucht man mehr um glücklich zu sein?

Meine Mutterrolle wurde anfangs auf eine harte Probe gestellt mit den 3-Monats-Koliken. Doch immer hatten wir Freude mit unserer Kleinen, zu jederzeit.

Mir fällt keine Decke auf den Kopf. Es gibt zu Hause immer was zu tun.

Und gern möchten wir unsere Familie vergrößern.

LG

Beitrag von gingerbun 21.03.11 - 10:34 Uhr

Hallo,
mir geht es sehr gut damit. Das ging mir schon so nachdem 2007 unser erstes Kind zur Welt kam. Ich hab mich nicht belesen da ich überzeugt davon war, dass ich instinktiv alles richtig mache. So ist es auch gekommen. Wir haben zwei "pflegeleichte" und entspannte Kinder. :-) Ich bin der Meinung dass sich das bedingt. Ach und für mich war schon immer klar, dass ich mal Kinder will. Wann und wieviele ergab sich halt. Planung ist relativ.
Und wie gehts Dir als Mutti? :-)
Gruß!
Britta

Beitrag von 3aika 21.03.11 - 10:37 Uhr

ich bin sehr glücklich, vermisse aber manchmal meine arbeit.

Beitrag von mariju 21.03.11 - 10:37 Uhr

Ich fühle mich rund um Wohl als Mama!

Auf das Mama sein habe ich mich richtig gefreut, aber ich bin immer gerne arbeiten gegangen und habe gedacht das vermisse ich. Ich ... "nur" Hausfrau und Mama? Das konnte ich mir nicht vorstellen, aber jetzt, das ist das beste was es gibt.

Aber die ersten drei Wochen dachte ich das ich keine gute Mama bin, ich hatte den Babyblues, aber so richtig. Wir haben das liebste Kind überhaupt, hatte keine Blähungen und hat nicht viel geweint. Aber wenn er geweint hat war ich sofort am heulen aus Angst das ich irgendwas falsch gemacht habe. Zum Glück war das relativ schnell vorbei und heute kann ich schon gar nicht mehr glauben das ich mich mal so unwohl als Mama gefühlt habe.

Liebe Grüße und von mir aus noch 5 Kinder #schein

Beitrag von laracelin 21.03.11 - 10:51 Uhr

ich kann gar nicht verstehen das ihr euch alle so glücklich fühlt in der mutterrolle
Mir geht es da ganz andern ich bin alleinerziehend und das vom ersten tag an und ich finde es sehr schwer
Glücklich bin ich nicht in meiner mutterrolle weil es einfach so viel arbeit ist und man nur für das kind da sein muss 24 stunden am tag das ist sehr sehr viel
Für eigene bedürfnise hab ich keine zeit mehr weil die kleine (10) monate die volle aufmerksamkeit braucht

Wie alt seit ihr den so?
Ich bin 24 Jahre alt

Beitrag von bluemotion 21.03.11 - 11:00 Uhr

Ich bin 29 Jahre.

Alleinerziehend ist eine harte Nuss! Dafür verdienst du Respekt.

Versuch dein Kind in deinen Tages-Ablauf einzubinden. Sehe es nicht als Hindernis, sondern als Geschenk, ihm Dinge beibringen zu dürfen, es groß werden zu sehen.

Es kommt der Tag, andem sie sich bei dir bedanken wird. Spätestens dann, wenn sie selber Kinder hat und weiß, was du geleistet hast!

LG und alles Gute für dich!#sonne

Beitrag von janahaesi 21.03.11 - 11:02 Uhr

endlich auch mal jemand :-) ich bin zwar in einer partnerschaft aber er arbeitet sehr viel! somit bin ich den ganzen tag allein für alles verantwortlich!


und ja mir fehlt zeit einfach für mich ganz allein, nur einfach mal ganz laut musik hören, lesen wann ich will usw usw. ja das leben hat sich sehr geändert und nicht nur zum positiven.

ich liebe meine töchter und sie warne absolute wunschkinder aber manchmal wär es schön ganz allein im haus zu sein :-)

ich kann dich gut verstehen!


lg jana
ach und ich bin 30 jahre alt :-)

Beitrag von mss.fatty 21.03.11 - 11:04 Uhr

ich bin 26, alleinerziehend vom 1. tag und vollstillend.

ich verstehe was du meinst wenn du sagst das die eigenen bedürfnisse wegfallen....
wobei es mich nicht so sehr stört. ich weis das mein kleiner größer wird und das ich in ein paar monaten auch wieder mehr an mich denken kann.
ausserdem hab ich tolle freunde die auch mal gerne das kind für ein stündchen bespassen damit ich in aller ruhe baden kann oder so.
versuch dir doch kleine freiräume zu schaffen, vielleicht bist du dann zufriedener :-)

lg anna

Beitrag von mss.fatty 21.03.11 - 10:54 Uhr

hallo,

wenn ich morgends aufwache und auf das schlafende bündel neben mir schaue, durchfährt mich so viel glück und liebe das ich heulen könnte.
mit der Geburt meines Sohnes haben sich mir emotionen eröffnet, die man nur kennenlernt wenn man mutter wird.
dafür bin ich dankbar und fühle mich jeden tag von gott geküsst.

lg anna #verliebt

Beitrag von 2911evelyn 21.03.11 - 11:12 Uhr

#pro
Du sprichst mir aus der Seele...

Laura

Beitrag von anarchie 21.03.11 - 10:57 Uhr

Ja!

Ich habe mittlerweile 4 kinder und ich bin sehr glücklich damit!

Dennoch war das erste kind sehr hart...ich war 20, vom ersten tag alleine(Hausgeburt und mann musste arbeiten) mit einem ständig kotzenden-schreinenden-dauerstillenden 24-Stunden-Bay..
ich dachte, ich würde nieeeeeee wieder was anderes tun als stillen, tragen und wickeln;-)

Mit jedem Kind war es entspannter...gerade das Letzte jetzt konnte ich von der ersten Sekunde zu 200% geniessen#verliebt und jeden Abend, wenn ic alle schlafeb sehe, hab ich so ein wohliges Kribbeln im Bauch lächle(klingt wie ein verliebter dämlich-lächelnder teeni#rofl)und bin sooo glücklich, dass ich sie habe..

Trotzdem freu ich mich auch, dass nach 8,5 Jahren laaaangsam mal wieder etwas Zeit für mich über ist#schein

lg

melanie

Beitrag von wir3inrom 21.03.11 - 11:52 Uhr

Ja.
Bin ich.
Zu 100%.

Ich schaffe mir aber auch Freiräume, in denen ich mich mal nur mit Dingen beschäftige, die nix mit dem Muttersein zu tun haben. So habe ich nicht das Gefühl, irgendetwas aufgegeben zu haben.

Für mich ist das Muttersein etwas ganz Wunderbares.
Aber frag mich das am besten nochmal, wenn die Kinder in der Pubertät sind #cool #rofl

LG
Simone mit Noah (4) und Merle (6,5 Monate)

Beitrag von kathimarie 21.03.11 - 13:03 Uhr

Ja, ich bin ebenfalls sehr glücklich - Jannis ist ein absolutes Wunschkind, und sein Papa hilft bei allem kräftig mit. Ich freue mich allerdings auch schon wieder darauf, arbeiten zu gehen, ich merke immer wieder, dass ich einfach nicht die geborene Vollzeit-Mama bin (und denke dennoch, dass ich meinen "Job" ganz gut mache - zumindest habe ich ein äußerst ausgeglichenes Kind, das mich immer mit einem ganz besonderen Lächeln bedenkt #verliebt). Also summa summarum, auch wenn man natürlich auf einiges verzichtet, bin ich absolut gern Mutter und befinde mich oft in diesem hier schon beschriebenen Ausnahmezustand, wie frisch verliebt :-). Bin ja nun aber auch schon bald 36, Mitte 20 wäre mir das Verzichten überhaupt nicht leichtgefallen.

Alleinerziehend ist sowieso noch mal eine ganz andere Sache. Ich denke ab und an daran, wie es ist, wenn ich ein "Problem" erst mal alleine zu lösen habe oder so - wie wäre das, wenn ich immer alleine damit wäre? Das ist schon eine besondere Herausforderung, und ich kann Dich gut verstehen, dass Du Dich schwertust. Wenn Du keine Freunde oder Familie in der Nähe hast, die Dich unterstützen können: In unserer Gemeinde gibt es z. B. ein Projekt, dass ältere Menschen (ich glaube, ehrenamtlich) jüngeren helfen, sprich, sich zeitweise als Leih-Oma oder Leih-Opa zur Verfügung stellen. Schau' doch mal, ob es bei Dir so etwas gibt. Oft bieten das auch christliche Vereine oder gemeinnützige Organisationen an.

Wie auch bereits geschrieben wurde: Binde Dein Kind mit ein und mach' "lästige Pflichten" wie Hausarbeit zum Spaß mit ihr, nimm' Dir die Zeit, um beim Wickeln zu blödeln oder etwas zu singen oder oder. Und überlege Dir vielleicht, was von dem, was Dir Spaß macht, sich realisieren läßt, solange das Kind z. B. Mittagsschlaf macht - also dann vielleicht ein Buch lesen oder so. Klar ersetzt das nicht Weggehen oder laut Musik hören (letzteres vermisse ich selbst ganz schön ;-)). Aber wenn alles nur noch lästig scheint, dann seid Ihr ja beide nicht glücklich auf Dauer.

Kopf hoch und alles Liebe!
Steffi und Jannis

Beitrag von fairy74 21.03.11 - 13:04 Uhr

#verliebt

mein Kind war ein absolutes Wunschkind. Wir haben sehr lange auf sie gewartet und ich liebe sie über alles.

Dennoch vermisse ich viele Dinge, die ich einfach nicht mehr so tun kann, wann uns wie ich es möchte.

Ich war nach der Geburt 6 Wochen zu Hause. Eine schöne, sehr intensive Kennenlernzeit.#verliebt#verliebt

Trotzdem ich war sehr froh, nach dieser Zeit wieder arbeiten gehen zu können und ja, ich bin auch mal froh, wenn mein Mann oder die Oma mal für ein paar Stunden was mit ihr unternehmen.

Ich würde nicht sagen ich bin 100% Mutter. Ich bin eher vieles. Mutter, Partnerin, Ehefrau, Frau...

Die Mutterrolle ist für mich nicht = Selbstaugabe.

Ich könnte mir auch nicht vorstellen z.Bsp. 3 Jahre zu Hause zu bleiben.