3 Kinder? Ja, wann?

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von antela 21.03.11 - 17:20 Uhr

Hallo an alle,

ich habe mal eine Frage an diejenigen von Euch, die drei Kinder haben. Wir haben zur Zeit zwei ( 1 Mädchen 4 Jahr, 1 Junge 1 Jahr). Nun überlegen wir ob und wann wir ein drittes Kinde bekommen. Mein Mann möchte so schnell wie möglich, ich zögere noch. Ich möchte zwar auch ein drittes Kind, aber ich frage mich wie viel anstrengender es mit dreien wird. Ich muss dazu sagen, dass wir beide noch Vollzeit arbeiten und ich deshalb schon mit zwei sehr eingspannt bin. Aber alle Freunde, die drei Kinder haben, sagen, dass sie den Unterschied von zweien zu drei kaum gespürt haben. Wie ist es bei Euch? Wie sind Eure Erfahrungen? Danke für Eure Tipps...

Beitrag von daby01 21.03.11 - 20:05 Uhr

habe es auch kaum gespürt, man wächst da rein.
lg

Beitrag von 25doro 21.03.11 - 20:21 Uhr

Hi

wir haben zwar erst 2 Kinder, aber die im abstand von 13 Monaten.
Ehrlich. Ich will immer noch ein drittes Kind, aber erst, wenn beide im Kindi sind. Ich krieg daheim die Krise.

Der Großen (2,5 Jahre) ist es jetzt schon ziemlich langweilig daheim (die sollte eigentlich dringend in den Kindi) und sie ist nicht so sensibel auf die Kleine (knap 1,5 Jahre) zu achten, dass sie nicht nur Blödsinn macht und der Kleinen wehtut usw.

Das erst Jahr war schon super stressig, aber grad zerreißt es mich fast, dass ich nicht den ganzen Tag brüll.

Vielleicht bin ich auch nicht so belastbar wie Du, aber grad könnt ich mir das nicht vorstellen nochmal eins daheim zu haben. Da würde ich durchdrehen.

Aber Deine Große ist ja schon im Kindi.
Dann ist das ja schon besser....

Grüße, Doro

Beitrag von sillysilly 21.03.11 - 20:28 Uhr

Hallo

also wir wollten immer nur zwei Kinder -
aber dann fehlte noch jemand ........... der Wunsch war einfach da, und über den Rest haben wir uns nicht so viele Gedanken gemacht.
Es war grundsätzlich möglich, Platz war da, und wir wußten wir schaffen das ....... also kam Nr. 3

Verändert haben sich die Wäscheberge ........... die Schlaflosen Nächte wurden nochmals erweitert ....... man ist immer in Aktion .........
und dieses Mal nervt es mich manchmal wenn ich jedes Mal die Küche renovieren muß, nachdem der kleine Mann gegessen hat :-p

die Logistik ist natürlich etwas komplizierter - da die Interessen der drei Kinder unter einen Hut gebracht werden müssen
die Freunde, Kinderturnen, Arztermine, Großeinkäufe .....
manchmal ist es auch anstrengend wenn z.B. zwei beschäftigt werden müssen weil ein Kind ein Angebot nützt.
Der Altersunterschied ist bei mir jedes Mal unter 2,5 Jahren und von dem her müssen immer alle mit wenn was gemacht wird

Meine Kinder sind 6, fast 4 und 21 Monate


Wobei ich ehrlich sagen muß wenn man wirklich Vollzeit arbeitet schaut das ganze ja nochmals anders aus. Meiner Meinung nach merkt man bei so viel Arbeit schon ein Kind mehr.
Mir persönlich wäre es zu viel, und der Streß mit Arbeit und drei Kindern unter einen Hut zu bringen finde ich schwierig.
Bei 3 Kindern ist es wieder ein Kind mehr daß krank sein könnte, das Bedürfnisse hat und Zeit braucht
Gerade wenn alle dann mal Schulkinder sind.

Für mich käme es nicht in Frage Vollzeit mit 3 so kleinen Kindern zu arbeiten, daß wäre für mich persönlich zu viel
Mein Sohn ist 21 Monate und wenn er so 2,5 Jahre alt ist werde ich wohl Teilzeit wieder arbeiten gehen.
Das mache ich aber nur weil ich weiß, daß ich mein Leben mit Kleinkind und Arbeit, problemlos, Hand in Hand regeln kann
Es ist nicht so, daß wir das Geld nicht bräuchten - das schon - aber wir haben uns entscheiden, daß wir erstmal auf Sparflamme leben


Wenn du es willst, mach es - zu schaffen ist es auf jeden Fall


Grüße Silly

Beitrag von antela 21.03.11 - 20:35 Uhr

Hallo,

danke für Eure Antworten.. Die Wäscheberge nerven mich nicht, dafür gibt es Waschmaschine und Trockner.... Die laufen auch jetzt schon die ganze Zeit.... Ich muss sagen ich arbeite zwar Vollzeit, aber bin ab Mittags Zuhausse.... Also ab Mittags für alle da. Wenn alle im Bett sind, arbeite ich meistens noch am Schreibtisch... also ein etwas anderer und mit Kindern einfachere zu kombinierbarer Job...


Die Logisitik stelle ich mir schwer vor, da ist schon jetzt manchmal schwierig, weil einer zum Turnen, der andere zum Ballet usw. muss. Man ist ständig mit Hin-und Herfahren beschäftigt...

Wäre schön, wenn noch mehr über ihre Erfahrungen berichten könnten????

Beitrag von sillysilly 21.03.11 - 21:01 Uhr

Hallo

glaub mir die Wäsche wird dein Fluch werden :-p #winke
irgendwie ist es genau das dazu was es echt viel macht.

Mit dem unterwegs sein habe ich es so geregelt, daß die Mädchen Sportangebote zusammen nützen.
Bei dem kleinerer Altersunterschied ist das gerade noch möglich.
Meine Große 6 und meine Kleine ( fast 4 ) gehen gemeinsam ins Kinderturnen und Samstag ins Judo
Freunde haben wir meist Familientaugliche ;-) die bringen dann ihre Geschwister mit und so haben alle was zum Spielen.
Die Große ist auch schon ab und zu alleine bei Freunden.
Dann ist es super wenn sie da bis 18.00 bleiben kann, denn dann bringt sie mein Mann mit und ich muß nicht mit 2 nochmals los sie abholen.

Da meine 2 Kinder im Kindergarten sind, habe ich Vormittags Zeit für den kleinen Mann.
2x die Woche Spielgruppe am Vormittag, und ein privater Kontakt.
So habe ich das Gefühl es ist auch aktive Zeit für ihn da, was ihm Spaß macht und der Alltag kann nicht dazwischen Funken. Das ist seine Zeit ....
Nachmittags richtet es sich eher nach den Großen und da ist er bloß dabei .....

"am Schlimmsten" finde ich wenn einer oder zwei krank sind und man trotzdem raus muß einen Abholen oder weil wir eben einen Hund haben.
Aber zum Glück ist es nicht oft so .....

Ab September wird es spannend da kommt die Große in die Schule, und alles wird sich nochmals verändern
Mal schauen was kommt


Grüße Silly

Beitrag von turmmariechen 21.03.11 - 21:12 Uhr

Hallo,

ich hab drei Jungs: 8 J , 5 J & 8 Monate alt. Es war keine Umstellung. Der Kurze "läuft" so mit. Vormittags sind die anderen beiden in Kiga & Schule. Da hab ich Zeit für den Kleinen, Pekip etc. . Drei Vormittage arbeite ich (von zu Hause). Mittags kommt der Große von der Schule, der Kleinste schläft. Es gibt Essen und Hausaufgaben. Wacht der Kleine auf hole ich den mittleren aus dem Kiga. Auf dem Weg bring ich den Großen dann manchmal zu Freunden, kaufe schnell was ein etc. Ich mache alles allein. Mein ist derzeit nie vor 22.00 h zu Hause. Auch nicht am Wochenende. Es klappt wirklich gut. Das Baby bring ich ins Bett wenn der Mittlere Sandmännchen schaut, den Mittleren wenn der Große Pur + guckt ;-) .... also irgendwie passt es immer. Ich genieße den größeren Abstand zwischen den Kindern und kann mir sogar Nr. 4 vorstellen. Normalerweise holt mein Mann die Kinder aber abends oft ab. Auf dem Rückweg von der Arbeit sammelt er sie von Freunden, Sport etc ein. Das Baby kommt überall mit....hab ich immer im Schlepptau ... möchtest du noch was genaueres wissen??? Arbeiten mit Baby klappt auch (da Du ja auch teilweise zu Hause arbeitest) .

Beitrag von nadineriemer 21.03.11 - 21:22 Uhr

Hallo,
habe 3 Zwerge und bin alleinerziehend.9J 7J und 5 Monate.
Glaub mir man wächst da rein und auch wenn ich mit 3 Zwergen alleine bin,es macht unheimlich viel Spaß!

Nadine#winke

Beitrag von alocin1970 21.03.11 - 22:43 Uhr


Hi,

ich kopiere dir aus Zeitmangel mal einen alten Beitrag von mir hier rein, zu diesem Thema.

Vorweg: Wir haben drei Kinder, zwei Jungs (acht und fünf, ein Mädchen, zwei Jahre alt). Mein Mann ist von ca. 6 bis ca. 18 Uhr weg, dazu oft auf Dienstreise. Ich bin noch bis Oktober in Elternzeit, arbeite aber seit der Geburt meines Großen freiberuflich von zu Hause aus, meist mittags und abends, wenn die Kleinen schlafen. Ab und an habe ich auch mal eine Woche keine Aufträge, das genieße ich sehr.

Ich fand die Umstellung von 2 auf 3 Kinder erst total easy (weniger schlimm als von 1 auf 2), aber als die Kleine sich mit ca. 8-10 Monaten nicht mehr damit begnügte, ihren großen Brüdern zuzugucken oder zu schlafen, wurde es anstrengend. Sie wollte selber spielen bzw. beschäftigt werden, sie bekam natürlich ganz andere Bedürfnisse als als kleines Baby.

Ich finde es schon sehr anstrengend mit dreien. Am anstrengendsten finde ich, dass man versuchen will, jedem Kind gerecht zu werden, jedem Kind seine eigene Zeit zu geben, mit ihm zu spielen, zu lesen, zu reden, seine gebastelten / gemalten Sachen / Bilder zu "archivieren", seine Freizeitaktivitäten zu planen (mein Großer spielt dreimal die Woche Fußball und hat viele Verabredungen, da muss man dann immer fahren; mein Mittlerer sollte auch wieder Sport machen, da fehlt schon fast die Zeit). Sie sind übrigens bis mittags in Schule und Kindergarten und die Kleine ist noch bis auf 2 x 4 Stunden die Woche bei der Tagesmutter ganz bei mir.

Die Wäsche finde ich jetzt gar nicht so schlimm, Waschen, Aufhängen, Abnehmen, das mache ich zwischendurch, und bügeln nur alle paar Wochen, ich falte vieles nur zusammen. Anstrengend finde ich es, dass man für drei Kinder z. B. Geschenke kaufen und einpacken muss, 3 x Martinslaternen machen, 3 x Adventskalender basteln, 3 x dafür sorgen, dass sie möglichst schöne, passende und nicht kaputte Anziehsachen haben.

Stressen tut mich eigentlich am meisten, dass es so lange dauert, bis wir mal angezogen das Haus verlassen können, gerade im Winter, wenn mein Großer pünktlich um 7.50 Uhr in der Schule sein musste. Da komme ich mir immer vor wie das gelebte Chaos, es ist immer wieder ein Gestreite, Getrödele, Antreiben, Suchen und Kramen, bis wir mal fertig sind. Na, und die Nachmittage, wo alle drei zu Hause sind, das Wetter schlecht ist, man nicht rauskommt - das geht echt an die Substanz. Dann wollen sie sich auch nicht alleine beschäftigen, sondern ich soll was mit ihnen machen - aber finde mal etwas, das alle drei Kinder von 2 - 8 Jahre gerne machen, das geht kaum. Die Großen lieben Gesellschaftsspiele, die Kleine noch nicht. Der Große will nicht mehr im Bällchenbad im Tobekeller toben. Die Kleine will Kaufmannsladen spielen, die anderen nicht. Etc etc. Dazu kommt, dass die Jungen wie Hund und Katze sind, sie streiten meist extrem viel, sie haben sich nur nachts lieb, da wollen sie immer in ein Bett.

Na, aber neben so viel Stress gibt es auch viel Gutes. Ich finde meine wilde Bande irgendwie super, und wenn wir unterwegs sind, auf Spielplätzen, in Restaurants, im Eiscafé, Ausflüge machen, dann betrachte ich sie immer voll Stolz und denke, dass wir eben keine typische Mutter-Vater-2 Kinder-Familie sind. Sie sind laut, lebhaft - aber nicht ungezogen oder frech, sondern einfach lustig. Wir bekommen auch eigentlich immer nur wohlwollende und amüsierte Blicke zugeworfen und bekommen viele nette Kommentare, eben auch von ganz Fremden, was für süße und lustige Kinder das sind. Wenn wir unterwegs sind, entwickeln sie zu dritt eine ganz andere Gruppendynamik als nur zu zweien. Ich finde, bei uns hat sich trotz der Streitereien der Jungs (den es schon immer gab, auch vor der Kleinen) untereinander insgesamt der Geschwisterzusammenhalt total verbessert, seit die Kleine da ist. Die Jungs vergöttern ihre kleine Schwester und sie die Jungs auch - sie will immer alle beide um sich haben und fragt dauernd nach ihnen, wenn sie in Schule und Kiga sind. Und es ist zu schön zu sehen, wenn die Jungs sich die Beine ausreißen, um mit der Kleinen zu spielen, sie zum Lachen zu bringen etc. Sie entwickeln viel mehr Ideen zu dritt als früher, was Spielen, Toben, Quatschmachen etc. angeht, das hat eine ganz andere Dynamik als vorher. Wenn sie im Urlaub z. B. in einem Zimmer schlafen, dann liest der Große den beiden vor, dann wird gequatscht, gelacht, getobt - das ist wunderbar. Sie sind zu dritt irgendwie eine ganz eigene Gemeinschaft, da wird auch keiner ausgeschlossen, das ist echt toll.

Und sonst? Einschränken tun wir uns jetzt eigentlich nicht. Wir fahren genauso oft (oder aus meiner Sicht selten) in den Urlaub wie davor. Der große Sommerurlaub geht immer in den Süden, Portugal und Korsika per Flugzeug, jetzt Südfrankreich. Im Urlaub gehen wir meistens essen, alle natürlich. Hier zu Hause gehen wir auch nicht seltener aus als früher, da gibt es keinen Unterschied. Wir haben einen Babysitter oder die Großeltern. Ich arbeite genau so viel wir früher (und die Kinder kommen trotzdem mittags nach Hause). Ich habe ein Pferd, mein Mann spielt Fußball. Wir unternehmen am Wochenende was, nicht super oft, aber das war vorher genau so (mein Mann ist dienstlich viel weg und zu Hause eher der Faule, LEIDER).

Was allerdings wirklich schwieriger geworden ist, sind unsere Wochenendfahrten ohne Kinder. Unsere Eltern werden ja auch nicht jünger, und alle drei Kinder für gleich zwei Nächte zu nehmen, das haben meine Eltern noch nicht gemacht und meine Schwiegis nur zweimal. Das können sie körperlich kaum noch, wegen der Kleinen, die ja auch noch viel gehoben etc. werden muss. In Zukunft müssen wir da die Kinder wohl aufteilen, denke ich, aber das wird noch schwieriger zu organisieren, da man Termine von uns und beiden Großeltern koordinieren muss.

na, lange Rede kurzer Sinn - es ist schon anstrengend, aber sehr gut zu schaffen - und ich möchte es natürlich nie mehr missen mit meinen drei Rabauken.

LG Nico

Beitrag von olivia76 22.03.11 - 12:30 Uhr

Hallo Nico!

Danke!

Das hier:
"Ich finde, bei uns hat sich trotz der Streitereien der Jungs (den es schon immer gab, auch vor der Kleinen) untereinander insgesamt der Geschwisterzusammenhalt total verbessert, seit die Kleine da ist. Die Jungs vergöttern ihre kleine Schwester und sie die Jungs auch - sie will immer alle beide um sich haben und fragt dauernd nach ihnen, wenn sie in Schule und Kiga sind. Und es ist zu schön zu sehen, wenn die Jungs sich die Beine ausreißen, um mit der Kleinen zu spielen, sie zum Lachen zu bringen etc. Sie entwickeln viel mehr Ideen zu dritt als früher, was Spielen, Toben, Quatschmachen etc. angeht, das hat eine ganz andere Dynamik als vorher. Wenn sie im Urlaub z. B. in einem Zimmer schlafen, dann liest der Große den beiden vor, dann wird gequatscht, gelacht, getobt - das ist wunderbar. Sie sind zu dritt irgendwie eine ganz eigene Gemeinschaft, da wird auch keiner ausgeschlossen, das ist echt toll. "

hört sich wirklich toll an! Das hat mir sehr viel Mut gemacht!


Liebe Grüße,
Olivia, die auch immer wieder wünscht und zweifelt

Beitrag von snoopster 22.03.11 - 07:46 Uhr

Hallo,

ich hab auch drei, und den Tipp von meiner Vorschreiberin nehm ich gerne an und kopier hier mal rein, was ich vor einer Woche geschrieben hab:

Hallo,

wir hatten auch zwei und ich dachte immer, da fehtl noch wer. Noch eines. Also haben wir jetzt auch drei
Die Mädels sind fast 4, 2, und der Kleine ist jetzt 5,5 Monate alt.

Am Anfang wars nur stressig,w eil der Kleine weder im Wagen noch im MC bleiben wollte, nur Geplärr. Also hab ich ihn immer und überall getragen, das ging langsam auf die Substanz. Inzwischen gehts, und wir schieben mit dem Wagen zum KiGa. Gott sei Dank wird es ja auch langsam wärmer, das war auch einfach ein Nervfaktor, aber da können die Kinder am wenigsten dafür.

Ich bin total happy mit allen dreien, auch wenn ich wirklich merke, dass ich ab und an mal nicht mehr so lange gelassen bleibe, sondern schneller die Nerven verliere. Aber nich toft. Aber auch ich schlafe seit 4 Jahren kaum mehr, und das ist wirklich sehr sehr ermüdend.
Aber da hat nicht nur der Kleine SChuld, die Kleine macht auch ne echt harte Phase durch, Trotz pur und dann noch Zähne in der Nacht. Nicht schön. Und außerdem sind sie alle irgendwie ständig krank, naja, nur die Große nicht, die schläft immer und so, ist tagsüber im KiGa, die fällt ja kaum mehr auf Ich schiebs auch auf das Wetter und will endlich Sommer haben! Soviel dazu

Ja, Wäsche ist auch so ein Punkt, wir leben halt inzwischen aus Wäschekörben, weil ich selten dazu komme, die wirklich einzusortieren. Und ich freue mich, wenn ich mal zwei Tage nicht wasche, aber das komtm selten vor.

Unser Auto z. B. ist zu klein, wir haben ein Haus gekauft und da noch vieles reingesteckt auch erst letztes Jahr, aber kurze Strecken gehen schon, und irgendwann kommt auch ein Neues, klar nervts, aber nicht immer. Das Haus ist groß genug, dass jeder mal sein eigenes Zimmer bekommt, nur ich werd mir weiterhin eines mit meinem Mann teilen

Irgendwie hat sich wirklich nur das Glück verändert, ich bin so happy stellenweise über meine Kinder, und wie mein Mann neulich sagt beim Spazierengehen, wo wir nur Paaren mit einem Kind begegnet sind: Die haben nur eines, wir haben drei. Und das hat er richtig stolz und glücklich gesagt, und das sind wir auch

So, Ende mit der Sentimentalität, die Kinder werden gleich wach, wenn ich in ner halben Stunde schreibe, schreib ich was anderes

LG Karin

Die Nächte sind übrigens inzwischen besser geworden,a ber ich weiß, dass sich das jederzeit wieder ändern kann :-)

Jetzt zieh ich aber erstmal alle an und wir laufen zum KiGa.
Drei sind schon toll, sie spielen grad um mich rum, es ist wirkich schön!

LG Karin

Beitrag von connie4 22.03.11 - 14:59 Uhr

Hallo,
ja inzwischen scheint es viele 3-Kind-Familien zu geben...

Also bei uns waren nur 3 Kinder in der Planung und mir fiel die Umstellung auf das 3. sehr schwer.

Meiner Meinung nach aber nicht die Tatsache "3 Kinder" sondern eher der geringe Altersunterschied meiner beiden Jüngsten.
Meine Großen sind 5 Jahre auseinander und das war echt easy. Dann kam der kleine Knopf nur 1 1/2 Jahre nach unserer Tochter und das war Chaos pur.
Ein Lauflern-Kind bestenfalls noch im Trotzalter und ein Baby das seinen Rythmus braucht und der Große muß zum Fußball gefahren werden, von der Schule geholt usw.

Besser wäre es, der Kleine wäre auch erst in ein paar Jahren gekommen, dann wären die Großen beide "aus dem Gröbsten" raus und ich hätte noch ein Kind zum "Genießen. Das war mich nicht vergönnt.

Also wenn man will, schafft man alles, aber mir fällt es sehr schwer mit 3 Kindern, davon 2 sehr klein und beide wollen immer einen Platz bei Mama. Da hat unser Großer immer das Nachsehen. Zum Glück will der nicht mehr auf Mamas Schoß!!!!

Liebe Grüße, Connie