Aaarrgh, könnte grad lauthals schreien !!!

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Forum: Allgemeines

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Beitrag von connychi 21.03.11 - 23:40 Uhr

Sorry, muss mir grad mal Luft machen, sonst platze ich.

Da komm ich grad nach 8,5 Std Zugfahrt (musste zur Beerdigung meiner Stiefmama #heul - als ob das nicht schon schlimm genug wäre) nach Hause und was ist passiert?
Da hat irgend so ein Penner (am Wochenende?) auf offener Strasse gegen mein Auto getreten und die Heckscheibe eingeschlagen #schock und die Polizei kann nichts machen, weil's keine Zeugen gibt. :-[ Und meine Versicherung zahlt bei Vandalismus nicht.
2011 ist bis jetzt echt für den Eimer!!!

Bin grad echt fertig!

Sorry für's vielleicht Silopo.

Beitrag von k_a_t_z_z 22.03.11 - 00:03 Uhr



Bei mir kam's in den letzen Monaten auch dicke - dazu hat es mir letztens einen dicken Ast auf die Windschutzscheibe gehauen - die Stadt zahlt natürlich nicht da der Baum angeblich krank ist (ich recherchiere noch...).

Sieh's mal so - es könnte schlimmer sein - ein Schlüsselkratzer über die Seite wäre teurer geworden, vier zerstochene Reifen auch...

Kleiner Tip am Rande - die großen Firmen mit den tollen Fernsehwerbungen für neue Autoscheiben sind die teuersten...

LG, katzz

Beitrag von parzifal 22.03.11 - 01:37 Uhr

Von welcher Versicherung redest Du die nicht zahlen muss?

Wenn Du eine Teilkasko hast warum sollte die nicht zahlen müssen? Glasschäden sind doch versichert.

Wenn Du eine Teilkasko hast melde den Schaden und lass ihn regulieren. Die Selbstbeteiligung musst Du selbstverständlich selbst tragen.

Beitrag von connychi 22.03.11 - 08:09 Uhr

Hallo,

doch , ich hab ne Teilkasko und zusätzlich ne sogenannte "Gebrauchtwagen-Kasko". Das ist eine abgeschwächte Vollkasko. Aber in den 30 Seiten Versicherungsbestimmungen steht immer wieder, dass bei Vandalismus nicht gezahlt wird.
Naja, ich werde gleich mal zum Versicherungs-Heini fahren und fragen, ob das wirklich so ist.

Beitrag von mel1983 22.03.11 - 08:12 Uhr

Hallo,

ich kann dir sagen, dass die Teilkasko Glasschaden sogar bei Eigenverschulden (Unfall) bezahlt.

Grüße

Beitrag von parzifal 22.03.11 - 13:07 Uhr

Glasschäden sind aber trotzdem mitversichert.

Beitrag von flogginmolly 22.03.11 - 06:50 Uhr

Hi,

''Und meine Versicherung zahlt bei Vandalismus nicht.''

Das kann ich, Falls du mind. eine Teilkaskoversicherung hast irgendwie nicht glauben.

Oder hast du etwas nur eine Haftpflichtversicherung für dein Auto abgeschlossen?

LG

Beitrag von -kopfsalat- 22.03.11 - 08:05 Uhr

"Oder hast du etwas nur eine Haftpflichtversicherung für dein Auto abgeschlossen?"

Klingt, als seiest du entsetzt darüber? #kratz

Wenn die Gurke so alt ist wie meine (1992) wäre eine Teilkasko unter Umständen völliger Blödsinn.

Salat

Beitrag von flogginmolly 22.03.11 - 08:23 Uhr

Nun ja, wenn ich denn nur eine Haftpflicht abschließe (hab ich für mein olles Schätzchen übrigens auch nur) dann sollte ich dies nur in dem Wissen tun, dass ich mein Auto bei einem Schade wegschmeißen sollte ;-)

Ne mal im Ernst, wenn man ein altes Auto fährt spricht nichts dagegen, da macht dann ein Kratzer oder eine Beule u.U nicht mehr viel aus, aber wenn man sein Auto auch nach einem größerem Schaden weiter fahren will, sollte man schon mind. eine Teilkasko abschließen, z.B. eine Frontscheibe für meinen alten Wagen kostet ohne Einbau schon zwischen 150-200€ dann noch Einbakosten und schwups sind wir über dem Schwacke Wert des Autos, da wäre es ja seltsam wenn ich in dem Wissen keine Kasko Versicherung hätte und den Wagen auch nach solchen Schäden weiterfahren wollen würde.

Grüße

Beitrag von schullek 22.03.11 - 08:46 Uhr

schau noch mal genau nach, ob nicht was geklaut wurde;-)
viele versicherungen zahlen nicht bei vandalismus. aber der tatbestand ändert sich, wenn was fehlt. so habe ich zweimal bei meinem damaligen sehr beliebten opel kadett alles bezahlt bekommen.

lg

Beitrag von parzifal 22.03.11 - 13:04 Uhr

Meinst Du jetzt Du hast zweimal durch Betrug etwas bezahlt bekommen?

Da gibts bei mir kein zwinkernden urbini für.

Ein Schulterklopfen auch nicht.

Ich weiß, ijetzt kommt (wenn überhasupt etwas kommt, meistens wird ja dann abgetaucht), dass ich Dich bestimmt gaaaanz falsch verstanden habe.
Bei Dir ist natürlich tatsächlich etwas gestohlern worden und der zwinkernde urbini war ganz anders zu verstehen.


Beitrag von schullek 22.03.11 - 13:43 Uhr

ja, beide male wurde etwas gestohlen. einmal mein werkzeugkoffer und einmal mein kleingeld. nicht viel, aber tatsächlich gestohlen. dafür bekam ich ein 1a springmesser;-) welches dann aber von der polizei konfisziert wurde.

beim ersten mal habe ich den werkzeugkoffer erst bemerkt, als der fall bei der polizei schon aufgenommen war und ich habe es nachträglich gemeldet, ohne eine ahnung zu haben, dass das die sachlage ändert. ich war 19 mit ahnung von wenig. das wurde mir dann erst durch die versicherung erklärt. beim zweiten mal habe ich dann nat. genau geschaut. und wurde fündig bzw. nicht. hatte wechselgeld drin liegen.
aber auch wenn ich es in diesen beiden fällen nicht getan habe, also den betrug an sich, dann gebe ich freimütig zu, dass es mir sicherlich nicht schwer fallen würde, es tatsächlich so zu handhaben.
ich bezahle jahrelang viele hunderte euro an versicherung, um dann im fall der fälle nichts zu bekommen, nur weil der tatbestand ein anderer ist? das ist lächerlich.

und ja, ich stehe zu meinem rat aus genau diesem grund.

lg

Beitrag von parzifal 22.03.11 - 16:33 Uhr

Was ist denn das für eine Logik:

"ich bezahle jahrelang viele hunderte euro an versicherung, um dann im fall der fälle nichts zu bekommen, nur weil der tatbestand ein anderer ist? das ist lächerlich."

Du zahlst aber bei Teilkosko eben gerade nicht für Vandalismusschäden.

Wenn Du Vandalismus versichern möchtest musst Du eine Vollkaksoversicherung abschließen.

Du aber begehrst wie selbstverständlich Ersatz von Schäden die Du gar nicht versichert hast (weil Du ja irgendwelche Versicherungsbeiträge zahlst die damit nichts zu tun haben?).

Und um dieses Ziel zu erreichen ist für Dich Betrug ein legitimes Mittel.

Warum wählst Du nicht das legitime Mittel und schließt eine Vollkasko ab, wenn Du dieses Risiko versichert haben willst?

Bei der Privathaftpflicht machst Du es dann wohl genauso. Weil Du ja Beiträge zahlst sind Eigenschäden dann bestimmt von anderen verursacht worden, richtig?


Beitrag von schullek 22.03.11 - 19:35 Uhr

ich kann ehrlicherweise nicht sagen, was für eine versicherung ich damals bei meinem altern opel hatte, da sie nicht über mich lief udn ich wie gesagt wenig ahnung hatte und gerade erst ins eigene leben startete. zudem kann es wohl durchaus sein, dass sich die versicherungsbedingungen seit damals verändert haben.
von daher kann ich deine frage nicht beantworten. seither habe ich bei allen autos eine vollkasko, womit sich das problem somit ja erledigt hätte.

was deine anderen unterstellungen betrifft: du konstruierst hier wild fälle von eventuellem betrug. wenn dir das spaß macht, weiter so.
was ich wie wann tun würde wirst du schlecht an einer meiner aussagen hier festmachen können, aber wie gesagt, tu dir keinen zwang an.

ich hatte noch nie einen haftpflichtschaden und bin sehr gut versichert. inbegriffen kind unter 7 und einer haftung der versicherung, falls der mich schädigende nicht haftpflichtversichert sein sollte. somit kannst du also heut nacht ganz beruhigt schlafen und musst nicht böse versicherungsbetrügende urbiamitglieder fürchten.

Beitrag von parzifal 23.03.11 - 07:18 Uhr

Ich konstruiere Fälle?

Du hast doch gesagt, dass Du einen Diebstahl konstruieren würdest nur um Ersatz von einer Versicherung zu bekommen auf den Du sonst keinen Anspruch hast!

Lese nochmal nach was Du geschrieben hast.

Daher meine Vermutung, dass Du auch bei einem Haftpflichtschaden etwas konstruieren würdest um eine Versicherungsleistung zu erhalten.

War diese Vermutung aufgrund Deiner eingeräumten Betrügereien die Du im Kaskobereich machen würdest tatsächlich zu weit hergeholt?
Ich dachte "wild" wäre eine Vermutung nur, wenn nachvollziehbare Anhaltspunkte fehlen.

Da Du aber freimütig Betrügereien im Kaskobereich begehen würdest und auch empfiehlst, ist da der Schritt zu der Haftpflicht wirklich "wild spekuliert". In dieser Sparte wird doch am meisten betrogen.

Ich halte also fest:

Im Kaskobereich würdest Du betrügen um einen Schaden ersetzt zu bekommen.

Im Haftpflichtbereich nicht.


Da die Grundmotivation eigentlich die gleiche ist verstehe ich Deine Unterschiede nicht. Muss ich aber auch nicht.




Beitrag von schullek 23.03.11 - 09:10 Uhr

genau musst du nicht.
und ich muss mich nicht erklären.

Beitrag von parzifal 23.03.11 - 09:41 Uhr

Warum solltest Du dich auch nochmals erklären? Du hast Dich ja bereits ausführlich genug erklärt.