An die Privat Versicherten...wo versichert ihr die Kleinen?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von ding2011 22.03.11 - 11:45 Uhr

Hallo ihr Lieben.


Ich bin privat versichert ( Beamtin ) und mein Schatz ganz normal gesetzlich versichert.

Jetzt stellt sich die Frage, wird die Maus über mich oder über ihn versichert?

Bei den gesetzlichen kann man ja auch gute Zusatzoptionen buchen das man z.B bei den Zähnen besonders versichert ist etc.

Ich bin zwar voll zufrieden mit meiner KV ich mein die zahlen alles aber auf Dauer wird das auch ganz schön teuer....

Und wenn die Maus erstmal privat versichert ist, ist der Wechsel zurück ja doch schwerer wie jetzt gesetzlich und später falls sie auch mal BEamtin wird in die private zu wechseln.....

Wie macht ihr das?

Lg Ding und Emma 25SSW #verliebt

Beitrag von jennymaus2005 22.03.11 - 11:48 Uhr

Hey....

die Frage kenn ich sehr gut!!! Wenn du über 49500€ Einkommen hast, muss die kleine über dich Privat versichert werden! Sonst kann Sie über deinen Mann gesetzlich versichert werden! Dies wird auch schön jedes Jahr Überprüft!
Bei uns ist mein Mann der Selbstständige, aber zum Glück bekommen wir es hin, das unser Krümel über mich gesetzlich versichert wird!

LG Jenny + Krümel 26SSW#verliebt

Beitrag von ding2011 22.03.11 - 11:51 Uhr

:-)suuppii ich danke dir!

;-) ganz so viel verdien ich leider nicht ;-)
aber dann passt das ja mit der gesetzlichen...ist glaub ich echt die gescheiteste Lösung

Beitrag von jennymaus2005 22.03.11 - 11:59 Uhr

;-)

wir haben ja auch ne weile Überlegt, aber wenn ich mir vorstelle erstmal alles aus meiner Börse vor zu strecken, wegen jedem kleinen Schnupfen...
denke so ist es schon ganz gut;-)

Beitrag von curry89 22.03.11 - 11:55 Uhr

oje da wäre ich mir nicht so 100% sicher.

meine AG da laufen die 3 kinder über die mutter die gesetzlich versichert ist. Jetzt (die große ist 2) muss sie die kinder doch privatversichern und muss das alles was die 3 kinder in der gesetzlichen war nachzahlen.

ich hoffe das das dir erspart bleibt.

Beitrag von pingumom 22.03.11 - 12:02 Uhr

Hi,

mein Freund und ich sind in der gleichen Situation: ich als Beamtin 50% beihilfeberechtigt und privat, er gesetzlich.
Wir haben uns entschieden, das Kind über ihn gesetzlich familienversichern zu lassen. Eben aus dem Grund, dass der ganze Papierkrieg mit Beihilfe und Versicherung nervt und man ja z.T. doch auf seinen Rechnungen sitzen bleibt. Außerdem bekommt man als Privatpatient ständig Untersuchungen aufgeschwätzt, wo man sich hinterher fragt: War das wirklich nötig??? Irgendwie haben die Ärzte da immer die Dollarzeichen in den Augen...

Was wir aber machen: Wir schließen bei meiner Versicherung eine Anwartschaft für das Kind ab. Die kostet im Monat keine 5 Euro und wenn wirklich mal was ganz schwerwiegendes sein sollte, kann das Kind jederzeit ohne Gesundheitsprüfung in die PKV wechseln.
Außerdem schließen wir über meine Versicherung noch eine private Zusatzversicherung für Krankenhaus mit Chefarztbehandlung und Einzelzimmer für das Kind ab. Kostet auch keine 10 Euro im Monat.

LG Pingumom (seit heute 40. SSW)

Beitrag von jas82 22.03.11 - 12:03 Uhr

Hallo,

ich bin auch Beamtin und privat versichert und mein Partner gesetzlich. Wir haben uns auch lange darüber Geddanken gemacht und sind zu dem Entschluß gekommen unser Kind ebenfalls privat zu versichern. Das ist bei meiner Versicherung gar nicht so teuer. Der Beitrag bleibt gleich bis zum 18. Lebensjahr.

Wenn Du Beihilfe berechtigt bist, dann ist das Dein Kind auch und daher hat es einen günstigeren Tarif. Frag doch am besten einfach mal bei Deiner KV nach.

Auf jeden Fall wird Dein Kind als Privatpatient Vorteile haben, falls es wirklich mal krank sein sollte.

LG
jas 31SSW#winke

Beitrag von twingo1985 22.03.11 - 12:19 Uhr

Hallo,

bin auch Beamte und mein Mann Kassenversichert. Wir haben unsere Tochter kassenversichern lassen, da mir bei kleinen Kindern alleine das vorstrecken der Kosten zu viel wäre. Dazu kam meine Tochter 11 Wochen zu früh und bekomm 7 Monate alle 28 Tage eine Sonderimpfung, die Kosten hätte die Beihilfe nicht übernommen, sprich ich wäre monatlich auf 500 euro sitzen geblieben, dazu kam ein Heimmonitor für 4000 Euro und vieles mehr.

Du musst aber verheiratet sein, damit du dein Kind über den Mann kassen versichern kannst. Seit ihr nicht verheiratet wird das nicht gehen.

Im übrigen habe ich bis jetzt keine Nachteile erlebt, außer für mich selbst, denn ich bekomm wegen privaten viele Untersuchungen die bestimmt nicht notwendig gewesen wären.

LG Nicole

Beitrag von pingumom 22.03.11 - 12:23 Uhr

Hallo,

ich bin nicht verheiratet, aber bei uns geht es trotzdem, dass das Kind über meinen Freund versichert ist - er hat mit seiner Kasse gesprochen und das geklärt. Wir haben allerdings vorgeburtlich schon die Vateranschaft anerkannt und das gemeinsame Sorgerecht vereinbart. Das reicht seiner Kasse!

LG Pingumom

Beitrag von twingo1985 22.03.11 - 12:44 Uhr

Hallo,

ich kenne das selber ja nicht, bin verheiratet. Aber bei meiner Kollegin ging es nicht, bzw. haben sie es beim ersten Kind erst gemacht und denn mussten sie den kleinen doch privat versichern und wie hier bereits geschrieben, die fehlenden Beiträge nachzahlen.

Beitrag von taechst 22.03.11 - 12:27 Uhr

Hallo,

ich bin auch privat versichert und mein Mann gesetzlich, wir versichern das Kind gesetzlich. Damit ist man in Deutschland ausreichend versorgt, Zähne versichern wir nicht extra, bei meinen großen, 17, 14 und 7 sind da auch noch nie Probleme mit Kostenübernhmen aufgetreten, haben allerdings auch supergute Beißer, nur Zahnspange steht an, da zahlt die Versicherung aber gut und alles, was nötig ist.
Viel Glück und die richtige Entscheidung wünscht

taechst

Beitrag von ...ramona... 22.03.11 - 12:54 Uhr

Hallo....
Also ich bin auch privat versichert und wir haben unsere Leona vor zwei Jahren bei mir mitversichert.
Heute würde ich sie auf jeden Fall bei Papa mitversichern.
Privat ist das wirklich ein hin und her-gelaufe...
Mit den Rechnungen ist ja kein Problem, die schickst du hin, dann bekommst du's wieder.
Aber du bekommst ständig tausend Rezepte, u.a. für die Impfungen (die dann leicht und locker mal 300 Euro übersteigen) die du erst mal auslegen musst. Das Geld bekommst du erst am Ende des Jahres wieder.
Außerdem musst du die Rezepte sammeln und ehrlich gesagt hab ich gar nicht immer an alle gedacht. Von Nasenspray, über hustensaft, was ich wirklich besser so kaufen kann als damit zum arzt zu gehen...
Ist wirklich total blöd, ich würd's nie mehr wieder machen.
Meine Schwester hat es da mit ihrer gesetzlichen wirklich einfacher.
Ich hoffe, ich konnte dir bisschen helfen.
LG´und eine schöne Restschwangerschaft. =)

Beitrag von daniela0814 22.03.11 - 17:21 Uhr

Wir versichern unser Kind auf jeden Fall privat. Ich bin selber in der Finanzbranche tätig, und weiß, dass die medizinische Betreuung einfach besser ist.

Gut finde ich das System nicht, aber das sind leider die von der Politik erlaubten Spielräume...

Ich glaube gehört zu haben, dass man diese Ausgaben jetzt zumindest steuerlich geltend machen kann, also zumindest eine Erleichterung, die eventuell die Entscheidung leichter machen kann?