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Forum: Baby

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Beitrag von trieneh 22.03.11 - 12:14 Uhr

möchte mich #herzlich-lich bei denjenigen bedanken,die mir auf mein posting geantwortet haben.
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=9&tid=3076515&pid=19476295

war beim arzt und der hat bei mir das burn-out-syndrom festgestellt.muss jetzt rigoros mein leben ändern und mir zeit für mich nehmen,ansonsten werde ich in 3 monaten so fertig sein,dass ich in eine spezialklinik muss.

das heißt für uns,auf anraten des arztes,dass wir uns nach langem hin und her,einen unserer hunde abgeben werden,um mir ein wenig streß zu nehmen.desweiteren muss ich 3 mal die woche allein etwas unternehmen und die seele baumeln zu lassen.

also,danke mädels,dass ihr mir aufgezeigt habt,dass ich zum arzt gehen sollte.ansonsten würde ich immer noch hier sitzen und nicht wissen was los ist.

lg vanessa

Beitrag von canadia.und.baby. 22.03.11 - 12:17 Uhr

Ich wünsche dir Gute Besserung!!

Hoffentlich gehts schnell wieder Berg auf mit dir !!

Beitrag von nalle 22.03.11 - 12:19 Uhr

3 mal die Woche etwas alleine machen ????


Hund abgeben ????




HUT AB !!!!!!!!!!!!!


Dann hab ich auch das Burn Out Syndrom.

Muss ich meinem mann mal nachher sagen :


Du Schatz : Hund muss weg- ich muss 3 mal die Woche alleine was machen,weil Du weisst ja .... Keine Lust mehr auf Sex.Kopfschmerzen usw.



Muahahahahahaha der trennt sich sofort



Vielleicht solltest Du NUR deinen Alltag etwas ändern. Denn Burn Out sieht nämlich GANZ anders aus :-p


Das was Du hast ist KEIN Burn OUT ;-)


lg

Beitrag von trieneh 22.03.11 - 12:29 Uhr

ich wollte mich eigentlihc nur bedanken,und mich jetzt nicht rechtfertigen müssen.

du kennst mich und leben ja garnicht.habe in meinem posting auch nur angerissen,was los...wollte nicht einen ellenlangen roman schreiben.

Beitrag von esha 22.03.11 - 12:32 Uhr

Ui, woher weißt du besser als ein Arzt was mit ihr los ist...ich finde deinen post ehrlich unangemessen, aber das ist nur meine Meinung...sie fühlt sich schlecht und du reagierst mit purer Ironie...hmmm zweifelhaft ob das nun förderlich ist.
Schade...
Nun ja...
in diesem Sinne, hoffe es geht dir nicht irgendwann auch schlecht und du suchst Rat...obwohl...es gibt ja auch nette und hilfreiche Antworten.
LG esha, die als Therapeutin weiß, das Burn-out viele Gesichter hat!

Beitrag von sternchen7778 22.03.11 - 12:52 Uhr

Hallo,

ich habe mir nur Dein Ursprungs-Posting durchgelesen, nicht die ganzen Antworten dazu. Sorry also, falls ich Dich jetzt etwas frage, was dort schon besprochen wurde.

Als ich Dein Posting gelesen habe, kam mir das alles ziemlich bekannt vor. Zu dem Arzt sollte ich vielleicht auch mal gehen;-)

Es hat sich bei mir noch nicht alles geklärt (Verdacht auf depressive Verstimmungen schwebt noch im Raum), aber ein Punkt, der mich selbst sehr beschäftigt hat, hat sich für mich erledigt. Ich war aggressiv und superschnell gereizt, so kannte ich mich gar nicht. Auch seit der Geburt meines Kleinen. Ergebnis: Mirena-Spirale wieder raus, fertig. Seitdem bin ich wieder um einiges ausgeglichener...

Meine Dauermüdigkeit und Antriebslosigkeit hat sich als zu niedriger Eisenwert entpuppt. Ich habe nun Eisen-Tabletten verschrieben bekommen und hoffe, dass die was bringen.

Eines hat mich aber bei Deinem neuen Posting stutzen lassen. Ich habe zwar selbst keine Hunde, aber macht ein zweiter Hund wirklich so viel mehr Arbeit? Ist es nicht eher so, dass zwei Hunde sich miteinander beschäftigen, wogegen ein einzelner Hund immer wieder bespaßt werden will? Dann hättest Du ja noch mehr zu tun?!

Vielleicht habe ich ja noch Themen ins Spiel gebracht, die Dein Arzt nicht betrachtet hat...

LG, #stern

Beitrag von trieneh 22.03.11 - 13:09 Uhr

da ich erst seit 4 wochen wieder hormonell verhüte,kommen meine gereiztheit und verstimmungen nicht daher,da alles schon vor 6 monaten begann.wir haben uns einen 2.hund angeschafft,aus dem grunde,wie du schon sagtest,dass sie sich beschäftigen.das klappt auch eigentlich,aber dieser hund macht mich nervlich halt fertig.da sie ein beagle ist und einen extremen dickkopf hat ist der alltag mit ihr sehr anstrengend,sie scheucht unsere katzen,deshalb haaren diese extrem,was für mich,mehr putzen bedeutet.ist ein kleiner teufelskreis.früher habe ich das auch gemeistert,aber zur jetzigen zeit,ist es halt nicht möglich.

eisenwerte wurden auch abgenommen,sind aber ok.

hatte mit meinem arzt (der im übrigen sachverständiger für krankenkassen ist,was dieses symdrom betrifft) lange gesprochen und er hat mir dinge gesagt,die ich ändern muss.möchte hier jetzt auch nicht zu sehr ins detail gehen,aber es gibt halt noch dinge drumherum,die ich hier im internet nicht breittreten möchte,die mich halt auch zusätzlich noch belasten.

aber ich danke dir,für deine denkanstösse....

Beitrag von melanie-1979 22.03.11 - 13:00 Uhr

Also ganz ehrlich: ob Euer Problem dann durch Abgabe eines Hundes besser wird, bezweifle ich ganz stark !!

Kann dazu nur eins sagen: ARMER HUND !!!!! :-[

Man kann es sich auch einfach machen !! Ihr solltet die Probleme wohl besser bei Euch suchen und nicht darauf hoffen, dass durch den Hund alles besser wird und Du in 3 Wochen wieder ganz die "Alte" bist #nanana

Erst schafft man sich ein Tier an und plötzlich ist man maßlos überfordert....

Wünsch Euch trotzdem alles Gute, auch wenn ich Euer Denken, absolut nicht nachvollziehen kann.

LG Melli

Beitrag von trieneh 22.03.11 - 13:15 Uhr

meinst du,ich habe mir diese entscheidung leicht gemacht?kennst du meinen hund?weißt du wie mein alltag aussieht?normalerweise,habe ich genau die haltung,die du auch vertrittst,was tieranschaffung betrifft,ABER wenn meine gesundheit,bzw ich mit meinen nerven am ende bin,dann muss ich sehen,wie ich mir mein leben wieder so gestalte,dass ich es schaffe.

mein mann,meine kinder und ich selbst,haben nix davon,aus falsch verstandener tierliebe alles so zu belassen.dann geh ich vor die hunde und keinem ist geholfen.auch meinem hund nicht!!!!!

Beitrag von trieneh 22.03.11 - 13:17 Uhr

noch zu erwähnen wäre,dass die abgabe nur ein punkt auf meiner liste ist.mein arzt hat mir einige dinge mit auf den weg gegeben,die geändert werden müssen und die ich in anspruch nehmen muss.

nur durch abgabe eines tieres,wird sich sicherlich nichts ändern....

Beitrag von melanie-1979 22.03.11 - 13:30 Uhr

Na wie ich gerade auf deiner VK lesen konnte, habt ihr ja insgesamt 4 Haustiere.
Und NUR DIESER Hund, macht soviel Arbeit, dass man ihn hergeben muss ?? #kratz
Also ich weiß nicht was ich davon halten soll... Man hat sich womöglich das "anstrengenste" dieser Haustiere ausgesucht und gut ist...

Und NEIN ich weiß nicht wie Dein Alltag aussieht. Aber die Tiere sind alle 2-4 Jahre alt und man schafft sich doch nicht, wenn man gerade ein Baby bekommen hat, dann NOCHMAL ein Tier an, wenn die anderen doch SOWIESO schon soviel Arbeit machen und angstrengend sind #nanana

Kurz um: ich kann es nicht nachvollziehen und werde es auch nicht...

Und hier nen kleinen Tipp: bevor ihr euch nochmal einen Hund anschaffen solltet, informiert Euch VOR dem Kauf über die Charaktereigenschaften und Wesensmerkmale einer Rasse. Beagle sind nun mal eigensinnig und können recht anstrengend sein, aber über sowas kann man sich vorher auch informieren und nicht nur hoffen, dass sich die beiden Hunde ALLEINE unterhalten und keine Ansprüche stellen... Sowas ist ja eigentlich auch nicht Sinn der Sache, sich ein Haustier anzuschaffen #klatsch

Melanie

Beitrag von yvonneh1983 22.03.11 - 13:04 Uhr

wünsch dir alles alles liebe und gute!

bin froh, das du dir hilfe gesucht hast!!!

#klee#klee#klee#klee#klee#klee

#liebdrueck yvonne