auschluss von (zusatzversicherung)

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Forum: Gesundheit & Medizin

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Beitrag von schwilis1 22.03.11 - 20:21 Uhr

hallo leute
ich versuche für zwerg eine homöopathische zusatzversicherung abzuschließen. eignetlihc wllt ihc das schon letzes jahr machen.d ann ging es meiner Mom so schlecht, und ich hab irgnedwie alles schleifen gelassen mich nicht mehr gekümmert. bla bla blubb. letzes jahr hätten die uns noch so genommen. diesmal nehmen sie uns nur wenn ich unterschreibe: mit einem leistungsausschluss für Hautkrankheiten und deren Folgen bin ich einverstanden.
Für mich verständlich ist dass sie die kosten für ne Behanldung gegen seine Neurodermitis nicht übernehmene... aber was meinen sie mit Folgen?

jemand ne ahnung?

Beitrag von elofant 23.03.11 - 07:12 Uhr

Folgeerkrankungen sind m.E. auch ausgeschlossen.

Mal angenommen, er nimmt Medis gegen die Neurodermitis, dann sind eventuelle Komplikationen/Nebenwirkungen ausgeschlossen, wenn du diese behandeln lassen willst.



So würde ich das verstehen. Aber am Besten Du fragst direkt mal bei der Versicherung nach, wo Du abschließen willst. Kann auch sein, dass das nur so ein Satz ist. Kenne den von meiner früheren Arbeit und da kam immer "wir schließen aus xy und deren Folgen."

Beitrag von schwilis1 23.03.11 - 08:54 Uhr

Danke für deine Antwort. das wollt ihc mal machen.
also da anrufen.

Beitrag von miau2 23.03.11 - 09:03 Uhr

Hi,
bei meinem Großen ist für eine KH-Zusatzversicherung "Hypospadie und deren Folgen" ausgeschlossen.

Logisch, dass wenn er für eine erneute OP wegen seiner Hypospadie ins KH muss die Versicherung nicht zahlt. Das ist einfach.

Kompliziert wird es, wenn er z.B. wegen einem Harnwegsinfekt oder Nierenbeckeninfekt ins KH muss. Oder irgend einem anderen "urologischen" Problem o.ä. - da würde ich, wenn Zeit ist mir vorab das OK von der Versicherung für die Kostenübernahme holen. Und wenn keine Zeit ist im Zweifel die Versicherung nicht in Anspruch nehmen, so lange der Punkt der Übernahme nicht geklärt ist. Ansonsten könnte es ein ziemlich teures Vergnügen werden - und DAS wäre mir dann der Unterschied zwischen zwei Betten im Zimmer und einem Bett doch nicht wert.

Wenn er sich dagegen ein Bein bricht wird es wohl für die Versicherung schwer mit diesem ARgument die Übernahme auszuschließen...

Ich kenne mich bei Hauterkrankungen nicht aus, habe keine Ahnung, was es da für Folgen geben kann. Aber Ausschlüsse können "indirekt" auch zu Problemen führen, die man anfangs nicht erwartet.

Viele Grüße
miau2

Beitrag von schwilis1 23.03.11 - 13:01 Uhr

das ist es ja... viele kinder die neurodermitis haben bekommen rigendwann heuschnupfen oder asthma.. ist es jetzt ausgeschlossen?
irre... ich muss mit denen sprechen