Mal an alle die Engeleitet wurden!!

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Beitrag von alurena 23.03.11 - 14:33 Uhr

Hallooo!!!

Habe heute leut LP ET und am 29.03. ist ET laut Sono...

Nun gibt es ein Verdacht das die Nabelschnur um den Hals oder um den Arm gewickelt ist man soll es auch auf dem CTG sehen laut Herztoene das irgend etwas sein soll! :-(
Gestern war ich bei meiner Gyn.und sie meinte ich soll am Do.in die Klinik zum CTG und wenn es immer noch so aussieht sollen wir Einleiten!
(Wohne in Griechenland die meisten Gyn.haben in der Praxis kein CTG deswegen machte sie keins gester...fuer alle ??? ;-) )

Nun habe ich oft gehoert wenn man einleitet kann es Stunden dauern bis man entbunden hat #schwitz
Es waere meine zweite Geburt, die erst war spontan und dauerte 6 Stunden!!

Wie ist eure Erfahrung??

#danke #herzlich fuer Antworten
LG
aluren #schwanger heute ET & Wasili 22 Monate

Beitrag von elistra 23.03.11 - 14:38 Uhr

wie sieht es denn aus da bei euch mit der hebammenversorgung, ich würde bei sowas ja erstmal ne erfahrene hebamme fragen.

warum soll denn überhaupt eingeleitet werden, wenn das kind sich die nabelschnur umgewickelt hat? damit es sich nicht noch mehr einwickelt? oder was war seine begründung?

keine ahnung wie die rechtslage in griechenland ist, zumindest in D brachen sie zum einleiten ja deine einwilligung, wenn du die verweigerst können sie nix machen.

ich würde mich da nochmal ganz genau informieren, warum das notwendig sein soll. und wenn es gar nicht notwendig ist, sondern vielleicht nur routinevorgeben oder sowas. dann würde ich es lassen.

Beitrag von mama-von-meleena2010 23.03.11 - 14:39 Uhr

Hallöchen

Also ich wurde auch eingeleitet weil ich über ET (28.11) war einletung fand am 3.12 statt mit einer Pille und dann am 4.12 weiter und meine Mauskam dann am 5.12 um 2.08 auf die weilt mit nur 4 Stunden in den wehen :D ich fands super habe mir alles schlimmer vorgestellt weil man ja sagt das einleitungswehen schlimmer sein sollen. Ich fand es nicht schlimm ist mein erstes Kind habe von daher kein vergleich :D

Beitrag von 3aika 23.03.11 - 14:42 Uhr

es ist immer unterschiedlich, es kommt drauf an wie geburtsreif dein befund ist, halt ob dein körper schon bereit ist.

bei mir wurde am 18.12 um 11 uhr mit gel eingeleitet um 12 uhr kamen erste wehen um 14 uhr gings richtig los und um 14:30 war mein sohn da


bei meiner freundin hat es tage gedauert

Beitrag von nami28 23.03.11 - 15:17 Uhr

Hallo,

ich hatte am 7.01 nachmittags einen Blasensprung bin dann in´s KH gefahren und musste dort bleiben. Am nächsten Morgen habe ich um acht eine Einleitung mit der Tablette bekommen und um 14 Uhr die nächste.... Um 16:30 Uhr habe ich Wehen bekommen und um 17:54 Uhr war meine kleine Layla Nora Mia dann da #verliebt ....

Liebe grüße

Beitrag von bouncecat 23.03.11 - 15:29 Uhr

Also bei mir wurde auch mit Gel eingeleitet, weil mein krümel durch die Diabetes schon zu groß war. Es hat auch sehr schnell angeschlagen. Musste jedoch ein wenig warten. Um halb zehn wurde eingeleitet und um halb acht war ich dann im Kreissaal. Es kommt aber auch immer drauf an, wie gut es anschlägt. Hab vom Arzt sogar erfahren das es bis zu 5 Tage dauern kann, bis das Kind dann kommt.
Hab also glück gehabt, denn die Schmerzen hätte ich so lange gar nicht ausgehalten.

Beitrag von ellalein 23.03.11 - 15:36 Uhr

Bei mir wurde mit Tabletten eingeleitet um 10.00 Uhr eine halbe bekommen eine Stunde später schon starke Wehen von da an,dann hab ich um 14.00 Uhr nochmal eine halbe bekommen und 17.13Uhr war meine Maus da.Ging also recht fix dann,obwohl ich schon die ganze Nacht drin lag wegen vorzeitigem Blasensprung und sich nichts von alleine tat,leider #aerger
Und bei meiner war auch die Nabelschnur drum aber erst bei der Geburt an sich wohl passiert #gruebel

Beitrag von metalbraut88 23.03.11 - 15:38 Uhr

Am 21.02. wurde bei 39. SSW Eingeleitet mit Wehencocktail und dann ab Dienstag bis Freitag immer 2 mal täglich Cytotec was mir so schlimme Wehen bereitete dass ich dann Freitags an den Tropf kam!!!!! Über nacht jedoch gingen alle Wehen weg da ich zu erschöpft war und muttemund seit Dienstags bei 6cm war und sich nichts tat bekam ich Samstags morgens um 1.00 Uhr ne PDA welche aber nur meine Beine betäubte dann stach der arzt 11.30 die Fruchtblase auf und schwupps um 12.01 war meine Tochter geschlüpft

Also leider muss ich dir sagen dass es echt laaaaaaaaaaaaaaaaange dauern kann und dann auxch sehr kräftezehrend ist aber das schaffst schon drücke dir die Daumen

gruß Metalbraut88 mit Amelia 3Wochen Jung

Beitrag von mama-von-marie 23.03.11 - 15:54 Uhr

Stunden?? #rofl
Bei mir waren's TAGE. Genauer gesagt 4 1/2.

Beitrag von unforgotten 23.03.11 - 20:24 Uhr

Hallo!!!

Bei mir waren es 6,5 Tage!!!

Beitrag von lillian08 23.03.11 - 16:02 Uhr

Hallo Aluren,

ich denke, es kommt ganz darauf an wie Geburtsreif dein Muttermund ist. Bei mir wurde auf eigenen Wunsch 3 Tage nach Termin eingeleitet. Ich hatte schon seit 2 Wochen Wehen und der Muttermund war 4 cm offen, Gebärmutterhals war verstrichen. Aber es fehlten einfach die Geburtswehen und ich war am Ende mit meinen Kräften (konnte kaum noch laufen, sitzen oder liegen da mir die Symphyse höllisch wehtat).

Ich wurde um 09:30 Uhr an den Wehentropf angeschlossen, um 11:00 Uhr wurde die Fruchtblase geöffnet und um 11:47 Uhr war meine Maus geboren. Sie war ein Sternengucker und hatte die Nabelschnur um den Hals.

Es kann also auch ganz schnell gehen. Meine 1 Geburt hat knapp 8h gedauert, die 2te 4h und die 3te 2h und 17min. Die ersten beiden waren allerdings Spontan ohne Einleitung.

Im nachhinein würde ich immer wieder so entscheiden, aber nur bei Geburtsreifem Befund.

Ich wünsche dir alles gute für die bevorstehende Geburt, ob mit oder ohne Einleitung.

LG Oli

Beitrag von sweetelchen 23.03.11 - 16:18 Uhr

Bei mir wurde am Sonntag 13.03 um 8 Uhr morgens eingeleitet mittels Wehentropf. Schmerzen waren keine da aber tolle Wehen auf dem CTG. Nachmittags wurde dann mit 1/4 Cytotec tablette eingeleitet. Nachts gegen 2 Uhr ist mir die Fruchtblase gerissen. Es tröpfelte aber der MuMu blieb stur auf 3cm. Montag morgens wurde dann wieder 1/4 Tablette eingeführt. Die Wehen wurden stärker. Liegen war gar nicht möglich. Aber sooo schmerzhaft war das auch nicht. Nur nervig weil man das alles mitmacht und der MuMu trotzdem nicht weiter aufging.
Gegen 15 Uhr haben die Ärzte beschlossen auf weitere medikamentöse Einleitungen zu verzichten. Da die Fruchtblase nur oben gerissen ist und am Köpfchen unten noch recht fest und prall war wurde sie gesprengt. Und ab da ging es los. 5 Stunden später war meine kleine Prinzessin da.
Ich würde nicht sagen das es schmerzhaft war. Es war einfach nur nervig!!

Ich drücke dir die Daumen das es, falls es zur Einleitung kommt, nicht so lange dauert. Es zerrt echt an den Nerven. Vor allem dieses hin und her laufen :-[ Aber gelohnt hat sich der ganze Aufwand trotzdem #verliebt

Beitrag von thelfamily 23.03.11 - 16:41 Uhr

Bei mir wurde quasi auf meinen Wunsch hin eingeleitet (2 Tage nach ET) und es war eine Traumgeburt. Die Fruchtblase platze, die Wehen setzten quasi direkt im 2 Minuten Takt ein und 7 Stunden später war meine Maus da.
Außerdem hab ich die Geburt als nicht sonderlich schmerzhaft empfunden, war wirklich traumhaft und ich würde es immer wieder so machen...

Beitrag von zwei-erdmaennchen 23.03.11 - 16:44 Uhr

Hi,

wenn man verantwortungsvoll einleitet dauert es in der Regel wirklich länger. Das macht aber nichts (ausser dass es nervt so lange zu warten) weil es dadurch dir und vor Allem deinem Baby besser geht als wenn man die Hau-Ruck-Methode anwendet. Allerdings kann bei wirklich geburtsreifem Befund auch eine sanfte Einleitung sehr schnell gehen. Das ist total unterschiedlich.

Ich hatte beim zweiten Kind Donnerstags einen Wehenbelastungstest mit Wehentropf, am Freitag morgen eine Einleitung mit einer Viertel Tablette Cytotec. Die haben bei mir auch starke Wehen produziert die aber nicht schlimmer waren als die nicht eingeleiteten Wehen der ersten Entbindung. Die Wehen blieben dann von alleine (es musste nichts mehr nachgegeben werden) - der Körper hat quasi selber übernommen. Letztendlich endete die Geburt abends in einem sekundären Kaiserschnitt was aber nichts mit der Einleitung sondern der Größe des Kindes zu tun hatte.

Wichtig bei einer Einleitung ist wirklich das langsame Herantasten damit der Körper die Möglichkeit hat selber zu übernehmen. Das bedeutet keinen hochdosierten Wehentropf sondern ein gaaaanz langsames höher drehen des Tropfes. Cytotec nur in Mini-Mengen und oral (nicht vaginal legen lassen!!!) und das auch nur in Mini-Mengen steigern. Gel läßt sich nicht dosieren und sollte immer erst nach einem Wehenbelastungstest verwendet werden.

Allerdings verstehe ich nicht so ganz warum die Einleitung sein soll. Also wenn mein Kind die Nabelschnur um den Hals hätte würde ich wohl gar keinen solchen Versuch unternehmen #kratz. Wenn das CTG schon jetzt nicht so toll ist wird das wohl kaum unter dem Stress der Geburt (sei es eingeleitet oder nicht) besser werden #gruebel.

ET-Bestimmung geht zuverlässig nur über einige US-Untersuchungen im Vergleich (mindestens zwei) vor der (nagel mich nicht fest, ich glaube) 16. Woche. Wenn das nicht gemacht wird geht es nur noch zuverlässig über den Eisprung wenn ein regelmäßiger Zyklus vorhanden ist. Was jetzt auf dem US steht ist überhaupt nicht mehr aussagekräftig. Das dient nur noch dem Vergleich.

Liebe Grüße
Ina #winke

Beitrag von berry26 23.03.11 - 17:14 Uhr

Hi,

ich bekam um 10.00 Uhr eine Testdosis der Tablette (war ne halbe oder viertel Tablette). Daraufhin bekam ich ganz leichte Wehen. Nach 4 Stunden leichten Wehen dann der Blasensprung und dann dauerte es noch 1,5 Stunden und meine Maus war um 15:30 Uhr auf der Welt.

Mein Befund vorher war übrigens nicht geburtsreif. Ich hatte einen Mumu von 1,5 cm und der Kopf noch nicht vollständig im Becken.
Die Einleitung war medizinisch indiziert.

LG

Judith

Beitrag von sihf811 23.03.11 - 17:31 Uhr

Hallo Aluren,

bei mir hat es ab Einleitung 10 Stunden gedauert, allerdings hat alles mit einem Notkaiserschnitt geendet. Ich drück Dir feste die Daumen, dass bei Dir alles gut geht und Du bald Dein gesundes Würmi in den Armen hälst.

GLG Simone, die hier heute zum letzten Mal mitschreibt, weil ihr Mika morgen schon ein Jahr alt wird #verliebt

Beitrag von moeriee 23.03.11 - 19:00 Uhr

Hallo Aluren! #winke

Ich verstehe das Problem auch nicht genau! Du solltest noch mal fragen, warum genau eingeleitet werden soll, damit du anständig entscheiden kannst.

Bei mir wurde mit geburtsreifem Befund eingeleitet: GMH fast komplett verstrichen, innerer MuMu offen, äußerer MuMu 2 cm offen. Ich hatte 13 Stunden Wehen im 2-Minuten-Takt. Ergebnis: Ich bekam Wehenhemmer, da der äußere MuMu immer noch bei 2 cm stand. Die Geburt musste aber von Statten gehen. Sie boten mir dann einen zweiten Einleitungsversuch mit sofortiger PDA an. Ich lehnte ab und lies einen KS vornehmen! Das war aus meiner Sicht die richtige Entscheidung! Die Schmerzen nach dem KS waren auch deftig, aber vergleichbar mit denen der Einleitung! Sollte ich irgendwann ein zweites Kind bekommen und man würde eine Einleitung versuchen wollen: Ich würde es verweigern! Das waren die schlimmsten Schmerzen meines Lebens! Laut Hebammen wären die natürlichen Wehen deutlich besser auszuhalten! Ich weiß es nicht, da ich nie welche hatte...

Liebe Grüße und viel Erfolg!

Marie mit #baby-Louis (15 Wochen alt) #verliebt

Beitrag von sabrinimaus 23.03.11 - 19:24 Uhr

Hallo,

meine Einleitung dauerte 6 Tage! Mausi hatte auch die Nabelschnur um den Hals und um den Arm. Hat ihr aber scheinbar nichts ausgemacht! Ihr gings die ganze Zeit über gut!

LG Sabrina

Beitrag von sweetlady0020 23.03.11 - 19:54 Uhr

Hallo Aluren,

also bei mir wurde erst eine Tablette gelegt und dann hatte ich 7 Stunden wehen...nix ist passiert...rein gar nix...obwohl ich schon 14 Tage über ET war! Die Wehen waren dann auf einmal einfach wieder weg! Ich war furchtbar enttäuscht...

Am Folgetag wollte man eine weitere Tablette legen, wogegen ich mich gewehrt habe... Ich wollte auf keinen Fall wieder Wehen haben, ohne das es voran geht. Somit wurde ich an den Wehentropf angeschlossen und nach 9,5 Std war meine Kleine dann endlich da!

Ich muss ehrlich sagen: Wenn es nicht sein muss, würde ich keines von beiden je wieder machen. Ich bin immernoch traumatisiert von der Geburt, weil ich dieses einleiten einfach nur grausam finde, aber das muss jede Frau für sich selbst entscheiden.

Ich wünsche Dir alles Gute

SweetLady0020#klee mit Astronautin auf dem Arm

Beitrag von miss-strawberry 23.03.11 - 19:57 Uhr

Hallo.

Freitags kam ich ins KKH wegen zu hohem Blutdruck und enormen Wassereinlagerungen...

Montags früh wurde bei mir die Fruchtblase gesprengt und die Einleitung startete mit Gel. Die nächsten 3 Tage habe ich alles durchgemacht, also Gels, Tabletten, Cocktail, Tropf... nichts half.

Mittwoch auf Donnerstag Nacht hatte ich genau eine Stunde Wehen, aber kaum war der Tropf leer verschwanden auch die Wehen.

Donnerstag früh (ET) wurde nochmal nach dem Muttermund geschaut und da sich nicht viel getan hat wurde am Ende ein Not-KS draus.

Durch die gesprengte Fruchtblase hatten Julian und ich hohe Entzündungswerte und mussten nach Geburt noch fast 2 Wochen im KKH bleiben, weil vor allem bei mir das Antibiotikum nicht anschlug. #schmoll

Ich habe diese Zeit und vor allem den KS immer noch nicht wirklich verarbeitet.

#herzlichliche Grüße
Nadine mit Julian, seit gestern 8 Monate alt #verliebt

Beitrag von nine-09 23.03.11 - 20:04 Uhr

Hallo,

meine zweite hatte 5 Stunden gedauert,spontan. Bei meiner dritten wurde eingeleitet wegen zu frühem Blasensprung. Morgens um 9 Uhr,hat nichts gebracht,abends dann so gegen 18 und 19 Uhr nochmal und nachts um zwei fing es an,um 3 hatte ich Blut dabei und schon schmerzen,bin dann in den Kreisaal und um 4.31Uhr war er dann da. Ja das kann etwas dauern.

Alles Gute!!!

LG Janine

Beitrag von trymybest 23.03.11 - 21:18 Uhr

Hmm.....Eingeleitet am 21.12. um 08.00 Uhr, da war mein Engel am 23.12. um 22.53 Uhr.

Mit megavielen Stunden Wehen #winke