spielzeugtiere ....

Archiv des urbia-Forums Mein Tier & ich.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Mein Tier & ich

Welches Haustier passt zu unserer Familie? Wie oft muss ein Hund geimpft werden? Woher bekommen wir Rennmäuse? Tierliebhaber finden in diesem Forum Antworten auf alle Fragen rund um die Tierhaltung. Achtung: Über unser Forum dürfen keine Tiere weitergegeben werden.

Beitrag von meandco 24.03.11 - 00:37 Uhr

boah ... hab mich heut wieder sowas von geärgert :-[

die familie meines partners ist diesbezüglich echt das letzte #aerger

erst wurden unsere katzen dazu missbraucht der nichte meines partners als zeitvertreib zu dienen - die kriegen noch immer panikattacken wenn sie in ihre nähe kommt #aerger gsd konnte ich ihn überzeugen, da einzuschreiten und den schlüssel zur wohnung einzuziehen #schwitz

jetzt sind es hasen (ich weiß es sind ninchen, aber umgangssprachlich ist es halt mal so ...) #aerger
erstens wird vermehrt - vater mit der tochter, weil sie das so ausgesucht hat #schock
jetzt soll sie anscheinend im laufe der nächsten woche werfen und sie karrt sie im kinderwagen rum und schleift sie überall hin :-[
aus erfahrung weiß ich: wenn die babys da sind (und es geschafft haben zu überleben, sprich die mutter die nerven bewahren sollte) wird sie wenige stunden später da drin hocken und die rumschleifen #schock die werden dann mit einer woche auch im kiwa ausgefahren und gassi geführt ...
vor jahren hat sie sogar einen todgedrückt. weil keiner als aufsicht dabei war und sie noch viel zu klein dazu #heul

kommentar der familie dazu???? sie ist ja sooooo eine tolle hasenmama#verliebt und sie sollte mal tierarzt werden, weil sie ja so ein gutes händchen für tiere hat #schock

aaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhh#schock:-[

ich versuch meiner kleinen ein normales verhalten gegenüber tieren beizubringen und dann rauscht die mit dem kiwa rein #aerger ich hoff, dass ich das bei meiner tochter irgendwie reinkrieg, dass das nicht io ist (reden mit der familie hilft nicht - sie glauben wirklich was sie da sagen :-()

so .... sorry, fürs #bla#bla#bla aber musste mich grade irgendwie abreagieren :-(

Beitrag von klumpfussindianer 24.03.11 - 07:26 Uhr

Warum flippst du bei denen nicht einfach mal so aus wie hier im Forum, machst mal fotos wie die Kleine von denen die hochträchtige Häsin behandelt und schlatest das Veterinäramt ein?

Beitrag von litalia 24.03.11 - 08:05 Uhr

wenn DU wirklich ein herz für tiere hast dann würdest du schon längst mal den tierschutz einschalten und die missstände klären.

deine schwiegis sind tierquäler, nichts anderes. und solche leute gehören bestraft.

Beitrag von unipsycho 24.03.11 - 10:05 Uhr

#schock gruselig.
ich glaub ich wrde den kontakt mit den leuten abbrechen.

klar kannst du mal das verterinäramt einschalten, aber die werden dringenderes zu tun haben, als ein kindergartenkind davon abzuhalten kleine kaninchen totzulieben.

es gibt ne menge menschen, die eine äußerst ekelhafte einstellung zu tieren haben, das lässt sich nicht verhindern.
bei uns in der tierarztpraxis sind schon oft genug völlig aufgelöste leute angekommen, oder haben angerufen, weil wieder irgendein hornochse meinte, die 8 wochen alten maikätzchen totzuschlagen. Denkst du da gabs irgendeine Konsequenz?
Aber probier es. ruf beim tierschutz an und frag, was du machen kannst.

aber so, wie du die eltern deiner nichte beschreibst, glaub ich kaum dass irgendeine Konsequenz, irgendein ernstes Gespräch, oder sonstwas dort auf fruchtbaren Boden trifft.
Wie du schon sagtest: die glauben, was sie sagen.

Beitrag von simone_2403 24.03.11 - 10:43 Uhr

Hallo

Wie soll ein Kind den Umgang mit Tieren lernen wenn die Eltern stumpfsinnig und Beratungsresistent sind.

Bei Kanickeln fängts an,dann gehts über Katzen und später hat man einen Hundehalter,der mit stolz geschweller Brust daher labert "der tut nix,der will nur spielen".

In meinem Beisein würde ich das so gut es geht unterbinden und mit dem Kind sprechen.Eventuell ein Buch hinzuziehen und erklären das es eben nicht OK ist so wie sie mit den Karnickeln umgeht.Ebenso wäre ich vehement eingeschritten,hätte es sich um meine Katze gehandelt.

Wie alt ist den dann liebenswerte Kind?

Beitrag von kimchayenne 24.03.11 - 11:34 Uhr

Hallo,
da die Eltern anscheinend ausgesprochen beratungsresistent sind wird dir nur bleiben den Weg über das KInd zu gehen.Wie alt ist die Kleine?Also erklären usw.sollte das nichts bringen würde ich sie auch mal so behandeln wie sie die Hasen,also ständig knuddeln,festhalten usw.mal sehen wie sie das findet und dann nochmal und nochmal den Zusammenhang erklären.Vielleicht spendierst du die die Kastration für die Hasen,dann ist wenigstens das Nachwuchsproblem für die Zukunft gelöst.
LG Kimchayenne

Beitrag von hoeppy 24.03.11 - 12:06 Uhr

Hallo,

der Fehler liegt nicht beim Kind sondern bei den Eltern

Ich glaube auch nicht das es etwas nützt dem Kind den Verantwortungsvollen Umgang mit den Tieren zu erklären.
Zum einen versteht sie es wahrscheinlich nicht und zum anderen bringt es nichts wenn die Eltern sagen "das darfst Du schon machen"

Meine Kinder wachsen damit auf das unsere Tiere keine Spielzeuge sind. Sie dürfen abends die Chinchillas aus der Hand füttern und den Hamster vielleicht einmal in der Woche auf den Arm nehmen indem sie sich in das Freilaufgehege setzen aber das war es auch schon.

Meine Nichte hat einen Hamster der dank meinem Mann einen großen Eigenbaukäfig hat.
Dieser arme Hamster wird mittags geweckt und rumgezerrt. Er muss mit TV schauen und mit ins Kinderzimmer.
Meine Nichte ist 10 Jahre alt und besucht das Gymnasium.
Eigentlich genug Hirn aber am Verstand happert es.

Da kann ich mir mit Artgerechter Haltung den Mund fusslig reden, denn die Mutter ist da uneinsichtig.
Solange sie es dem Kind erlaubt kann man nichts machen.

Bei diesem Kind wird es ähnlich sein. Solange die Eltern erlauben dass das Kind mit dem Tier spielen darf wie es will kommt man da nicht durch.,..

Aus der Sicht des Kindes: "warum soll ich denn damit aufhören wenn es mir Spaß macht und meine Eltern es erlauben"

Ich glaube auch nicht das ein Veterinäramt da etwas macht. Die haben weit aus mehr zu tun. Ich denke eher die lachen Dich noch aus wennst da anrufst...
Bin auch schon mal ausgelacht worden...

Das ist eben das leidige Schicksal vieler Kleintiere...

LG Mona

Beitrag von maddytaddy 24.03.11 - 19:12 Uhr

Hast du denn schon mal mit den Eltern geredet? Wenn ja: Wie war die Reaktion?

Ich würde ja ganz krass kommen: "Wenn ihr wollt, dass eure Tochter mit blutigen Fehlgeburten oder missgebildeten Kaninchenbabys spielt, dann macht ruhig so weiter!"

Oder mal den örtlichen Tierarzt um Rat fragen und bitten dort mit dir zusammen einen "Aufklärungsbesuch" abzustatten. Vielleicht hören sie auf einen "Experten" mehr. Eventuell gibt es auch eine Kaninchenhilfe oder ähnliches in eurer Nähe die mit den Eltern mal reden. Veterinäramt wird meiner Meinung nach wahrscheinlich nicht viel machen bzw. machen können.

LG

Beitrag von alpenbaby711 25.03.11 - 08:10 Uhr

Ganz ehrlich solche Leuten haben nicht mehr alle Tassen im Schrank. Die gehören auch mal totgedrückt damit sie wissen wie die Tiere sich fühlen.
Ela