Denn wenn man darüber nachdenkt...

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Forum: Politik & Philosophie

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Beitrag von krom34 24.03.11 - 06:46 Uhr

...wird einem nur noch schlechter.

Ich versteh nur nicht warum die meisten immer noch für Merkel und AKW sind ???

http://www.hintergrund.de/201103141440/globales/umwelt/der-kernenergie-boom-und-seine-nutzniesser.html

Das ist nur ein klitzekleiner Ausszug aus dem was ich eher glaube als das -
Atomausstieg mit Augenmaß #augen

Wieso erklärt Frau Merkel in Ihren Reden eigentlich nie - wieso Sie damals entschieden hat den Müll in die Asse zu werfen - wo er jetzt wieder raus muss.
Wieso erwähnt Sie niemals mit nur einem Wort das es nicht nur um die aktuelle Sicherheit der Dinger geht - sondern auch um den Müll der da rauskommt.

Immer schön nur das was die Leute beruhigt und hören wollen.

Und es scheint ja genug zu geben die Mama Merkel glauben.

grüßle Krom

Beitrag von vam-pir-ella 24.03.11 - 07:10 Uhr

Guten Morgen!

Ich glaube, das die meisten Menschen nicht mehr auf dieses Geschwafel von Mutti reinfallen. Wenn sogar der Chef der Jungen Union,Alexander Kolb, in Schwaben seine Partei verlässt und den Grünen betritt...

Der jetzige Atomkurs, den die CDU gerade fährt ist in meinen Augen einfach eine Wahlkampftaktik. Natürlich kann man da den Atommüll nicht erwähnen.Wer noch vor ein paar Wochen/ Monaten die Laufzeitverlängerung, und damit auch das Produzieren von noch mehr Atommüll, beschlossen hat, und jetzt eine radikale (wenn auch nicht sehr überzeugende) Kehrtwende vollführt, der würde sich damit ja ins eigenen Fleisch schneiden. Soooo blöd ist sie ja auch nicht.

Bei uns war eine Umfrage in der Zeitung. In der haben viele gesagt, dass die Atomkatastrophe in Japan sie dazu bringt, die CDU nicht mehr zu wählen.
Ich bin mir (fast) sicher, dass die rabenschwarze Regierung bei uns in BW am Sonntag nach 58 Jahren endlich abgewählt wird!

Einen schönen Tag wünscht dir/euch

v.

Beitrag von montgomery 24.03.11 - 10:05 Uhr

Ganz ehrlich: Dieses Hin- und Her in der Kernkraftsache ist einfach nur lächerlich. Wenn es gute Gründe für die Laufzeitverlängerung gab (Und die gab es meiner Meinung nach.), dann ist der jetzige blinde Aktionismus ein wahres Armutszeugnis.

Aber Frau Merkel und die schwarzen Parteien haben spätestens seit der Geschichte um den gegeelten Guttenberg eh jede Wählbarkeit eingebüßt.

Da hätte es dieser Posse (eine PHYSIKERIN, die Frau ist vom Fach...) gar nicht mehr bedurft.

Beitrag von felidae01 25.03.11 - 08:15 Uhr

"Wenn es gute Gründe für die Laufzeitverlängerung gab (Und die gab es meiner Meinung nach.), "

Welche sollten das sein?

Die ganze Thematik um Laufzeitverlängerungen war eine Farce.
Seit den ersten Feststellungen über die Gefahren von Flugzeugen bzw. Terror 2001 nach dem 11. September hat sich doch nicht wirklich was getan. Viel Gerede und wenig Taten.
http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2010/0909/atom.php5

Alles zugunsten einer Lobby... Dazu noch die Wendehalsmanöver. Wenn unsere AKW so sicher sind, wie damals behauptet, wäre ein solcher Schachzug mit Sicherheit nicht notwendig gewesen. Ein derartiges Tamtam gabs nirgendwo anders.
Herr Brüderle äußert was von Wahlkampftaktik (was ja sehr viele schon vermutet haben). Allerdings behauptet er im nachhinein, dass das Protokoll falsch protokolliert habe. So ein böses Protokoll aber auch....

Für wie blöd halten die da oben denn eigentlich die Leute???

AKW sind unrentabel, die Entsorgung von Brennelementen unlösbar... Das Restrisiko kaum kalkulierbar (außer durch Schätzungen), die Folgen eines schweren Unfalls unter Umständen unfinanzierbar...., die Sicherheit der AKW fragwürdig. (Argumentation siehe hier: http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=64&tid=3075055#19467685)

Im Zweifel für die Sicherheit...

LG #katze

Beitrag von renate63 24.03.11 - 16:07 Uhr

so schlecht ist es uns in den letzten 58 Jahren auch nicht gegangen. Und meinst Du wircklich die andern können es besser! Die Grünen werden auch nicht das Stuttgart 21 beenden. Nach der Wahl heißt es es sei nicht mehr möglich.

Ich gehe einmal davon aus das am Sonntag viele wählen gehen die eigendlich nicht mehr wählen wollten aber die Angst das die Grünen oder die roten Socken an die Macht kommen, ist größer als nicht zu wählen. Vor allem bei uns auf dem Land.

Und die Umfragen in der Zeitung kann man eh im Kamin verbrennen:
1.) die meisten Zeitungen sind eh rot angehaucht.
2.) die Umfragen finden meistens unter Tage statt und da werden eh nur die gefragt wo nichts arbeiten.

Beitrag von felidae01 25.03.11 - 08:20 Uhr

"Und die Umfragen in der Zeitung kann man eh im Kamin verbrennen:
1.) die meisten Zeitungen sind eh rot angehaucht.
2.) die Umfragen finden meistens unter Tage statt und da werden eh nur die gefragt wo nichts arbeiten. "

1. Welche Zeitungen sind rot angehaucht? Woran machst Du das fest?

2. Vielleicht solltest Du Dich mal informieren, wie repräsentative Umfragen erstellt werden? Oder wieso glaubst Du, dass nur unter Tage gewisse Leute, die zu Hause sind, befragt werden?

#katze

Beitrag von liebelain 24.03.11 - 18:09 Uhr

<< Ich glaube, das die meisten Menschen nicht mehr auf dieses Geschwafel von Mutti reinfallen. >>

<< Ich bin mir (fast) sicher, dass die rabenschwarze Regierung bei uns in BW am Sonntag nach 58 Jahren endlich abgewählt wird! >>

Dein Wort in Gottes Ohr!

Der Kabarettist Georg Schramm (bekannt aus "Neues aus der Anstalt") bringt es, wie es deutlicher nicht geht, in seinem neuen Programm auf den Tisch:
"Die CDU will am Wahltag jeden Opa, jede Oma an die Wahlurnen bringen. Wenn Sie eine Oma zuhause haben, binden Sie sie am Stuhl fest."

Auf dass wir unsere Chance nutzen!

Beitrag von vam-pir-ella 24.03.11 - 19:11 Uhr

"Die CDU will am Wahltag jeden Opa, jede Oma an die Wahlurnen bringen. Wenn Sie eine Oma zuhause haben, binden Sie sie am Stuhl fest."

#rofl

In unserer (nicht rot angehauchten!) Zeitung war heute ein Leserbrief zu lesen, in dem sich ein Herr darüber beschwert, dass Herr Mappus seinen Vater "persönlich" in einem Brief um seine Stimme bei der Landtagswahl gebeten hat. Leider ist der Vater schon letztes Jahr verstorben ...Er wohnte bis zu seinem Tod beim Sohn im Haus, deshalb kam der Brief auch an.
Ich frage mich, wie die CDU an die Adressen der älteren/alten Menschen kommt...

Unglaublich, oder?

Gruß,

v.

Beitrag von culturette 24.03.11 - 20:56 Uhr

Nö, das ist hier auch so.
Da bekommt jeder persönlich einen Brief. Ich, mein Mann, meine Schwiegereltern unsere Nachbarn usw. Aber nicht nur vom Landesvertreter der CDU sondern auch SPD o.a.

Manche Briefe tragen eigenhändige Unterschriften. :-) Lustig. Das ist bei uns kein Grund zum Beschweren sondern kommt einfach mit einem Grinsen direkt in die blaue Tonne.

Beitrag von vam-pir-ella 24.03.11 - 21:18 Uhr

Na ja, ihr lebt ja alle noch! Aber einen Toten um seine Stimme zu bitten ist doch schon ziemlich derb...
Ich persönlich würde so einen Zettel---egal von welcher Partei--- auch direkt in die blaue Tonne werfen...

Gruß,

v.

Beitrag von culturette 24.03.11 - 21:31 Uhr

Wohl wahr, lustig wäre, wenn der Verstorbene noch einen Wahlschein zugeschickt bekäme.#hicks

Beitrag von vam-pir-ella 24.03.11 - 21:42 Uhr

...auf dem das Kreuzle schon gemacht wurde!

Jetzt mal im Ernst, man kann dieses Fricklegschirr doch nicht mehr ernst nehmen!
Ich glaube, wenn es für schwarz-gelb dank ihrer Überhangmandate in BW doch noch reichen sollte ist hier die Hölle los!
Wir sind ja eh alles Wutbürger...:-[

Beitrag von renate63 25.03.11 - 08:04 Uhr

Adressen kan man kaufen siehe hier.

http://shop.schober.com/?subcid=gg_google1&gclid=CJCwnu-S6acCFc4e3wodCXDwZA

Beitrag von oper 24.03.11 - 19:35 Uhr

Brüderle hat doch jetzt eine wunderbare Vorlage geliefert, ich könnte mich wirklich totlachen über den, herrlich!

LG,N.

Beitrag von culturette 24.03.11 - 14:14 Uhr

...wird mir auch immer schlechter.

Allerdings geht es mir nicht um die Innenpolitik sondern um das Weltgeschehen. Was die innenpolitisch hier abliefern geht mir sowas von auf den Geist. Ich kann dieses Gelaber nicht mehr hören und zwar von keiner der beiden Seiten. Da ist niemand besser als der andere.

Zum Atomausstieg ist es noch ein weiter Weg und meiner Meinung muss das auf EU Ebene angeleiert werden. Was bringts uns außer Spesen wenn wir die alleinigen Aussteiger sind?
Klar, wir sind ein Super-Vorbild und können uns ne grüne Anstecknadel anstecken: meint ihr ein Hahn kräht danach von den anderen EU Ländern oder Übersee?

Die Sicherheit der noch bestehenden weltweiten AKWs ist mir tausendmal wichtiger zu überprüfen inklusive auch der eigenen. Denn mir ist es nicht egal ob in Japan 1000km² Land auf die Ewigkeit unbewohnbar werden oder in Spanien oder in Bulgarien oder in den USA. Die ganze Welt buddelt gerade ihr eigenes Grab. Und Tschernobyl und Fukushima sind der Anfang von allem. Wir nehmen uns den Platz zum Leben wenn solche Unglücke weiterhin passieren. Überall stehen verstrahle Reaktorruinen eingetütet in Sarkopharge und je mehr es werden umso weniger Platz für unsere Kinder und Kindeskinder und umso größer die Anzahl der Fehlgeburten und Missbildungen.

So also rottet sich der Mensch selbst aus. Und so sirbt er aus wenn er so weitermacht. Das ist der Fakt. Atomenergie ist der allerletzte Mist. Jedes Land sollte sich ein neues Umweltbewusstsein schaffen. Jedes Land. Mit Deutschland allein ist der Sache nicht geholfen denn wir sitzen alle im selben Boot und unter dem selben Himmel. Radioaktive Strahlung kennt keine Landesgrenzen.

Beitrag von oper 24.03.11 - 14:37 Uhr

Also mal abgesehen davon, dass ich Frau Merkel nie mochte (wenn ich an das fürchterliche Anbiedern an Bush denke 2003, als Schröder nicht am Irakkrieg teilnehmen wollte, wird mir immer noch übel) und sie schrecklich machtgeil ist, sind andere Parteien auch nicht gerade das, was ich unbedenklich finde. Aber das kleinere Übel vielleicht. Bin sehr auf Sonntag gespannt! Hoffe auf Kretschmann!
LG,N

Beitrag von danaludolf 26.03.11 - 08:22 Uhr

das frau merkel kein representatives bild für deutschland ist steht ausser frage! das schröder angeblich nicht am irakkrieg teilnehmen wollte war meiner meinung nach nur wahlkampf, denn er hätte gar keine andere möglichkeit gehabt weil wir immer noch unter allierter besatzung stehen und so springen müssen wie unsere "befreier" (besatzer) pfeifen!

als kleiner beweis:

- deutschland hat keinen festen sitz im un-sicherheitsrat obwohl wir dauerhaft zu den "nichtständigen mitgliedern" zählen dafür auch einen recht grossen betrag einzahlen!

- unsere wahlen können können von unseren besatzern annulieren wenn ihnen das ergebnis nicht gefällt!

- und warum glaubt ihr hat deutschland zb. so kleine u-boote (nicht das diese schlecht seien), weil wir so kleine häfen haben oder zu doof sind grossere zu bauen , nein weil wir durch auflagen unserer besatzer keine grösseren bauen dürfen!

darüber mal nachdenken und mann braucht sich nicht wundern warum deutschland in der weltpolitik immer kuschen muss!!!

Beitrag von felidae01 26.03.11 - 09:47 Uhr

"- unsere wahlen können können von unseren besatzern annulieren wenn ihnen das ergebnis nicht gefällt!

Bitte um den Beweis... So wie es hier steht, ist es nämlich nur eine Behauptung. ;-)

"- deutschland hat keinen festen sitz im un-sicherheitsrat obwohl wir dauerhaft zu den "nichtständigen mitgliedern" zählen dafür auch einen recht grossen betrag einzahlen!"

Auch hier bitte ich um einen entsprechenden Nachweis. Eine Behauptung ist leider kein Beweis. Und dies hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheitsrat_der_Vereinten_Nationen#Nichtst.C3.A4ndige_Mitglieder erzählt etwas anderes...

"- und warum glaubt ihr hat deutschland zb. so kleine u-boote (nicht das diese schlecht seien), weil wir so kleine häfen haben oder zu doof sind grossere zu bauen , nein weil wir durch auflagen unserer besatzer keine grösseren bauen dürfen!"

Da beide Argumente oben schon sehr fragwürdig sind, stelle ich auch das hier in Frage. Bitte belege diese Behauptung. Ganz besonders die zu den Besatzern...

Vielen Dank schon mal.

LG #katze

Beitrag von danaludolf 26.03.11 - 18:33 Uhr

hier zum beispiel:

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/06/us-armee-verlasst-heidelberg.html


und da du ja so ein wikipedia-fan bist zeig mir doch den beitrag wo ich lesen kann wann unsere besatzer abgezogen sind! aber nicht vom befreiten mitteldeutschland (ehemalige ddr)!

Beitrag von danaludolf 26.03.11 - 08:43 Uhr

ich bin der meinung man konnte schon vor jahzehnten strahlensichere bunker bauen die keine strahlung reinlassen, warum baut man nicht einfach akw's in solche bunker damit im fall eines falles die strahlung nicht raus kann, denn technische und finanzielle mittel sind vohanden und man spart sich sogar den aufwand im nachhinein einen sagopharg zu bauen!

denn in meiner umgebung wurde vor jahren ein holzkraftwerk gebaut und laut diverser pressemitteilungen braucht dieses bis zu 400 LKW (man muss mal über CO2 ausstoss nachdenken) holz im monat, seitdem wird ein wald nach dem anderen gerodet (von aufforstung nur ganz gerige spuren) und einst blühende landschaften sehen aus wie dresden 1945!

soll das etwa eure alternative sein?!

Beitrag von felidae01 26.03.11 - 10:12 Uhr

"soll das etwa eure alternative sein?! "

wenn man natürlich solch ein Beispiel aussucht, dann ist das eigentlich auch schon wieder ziemlich krass.

Aber Dein Holzkraftwerk ist durchaus KEINE Alternative, das dürfte auch den verblendesten A-Kraft-Gegnern bewusst sein. Und bisher kamen als Alternativen ja auch eher Wasser, Sonne, Wind etc. ins Gespräch.

"ich bin der meinung man konnte schon vor jahzehnten strahlensichere bunker bauen die keine strahlung reinlassen, warum baut man nicht einfach akw's in solche bunker damit im fall eines falles die strahlung nicht raus kann, denn technische und finanzielle mittel sind vohanden und man spart sich sogar den aufwand im nachhinein einen sagopharg zu bauen!"

Ein Vergleich? Die Blackbox eines Flugzeuges wird in ein Gehäuse aus nahezu unzerstörbarem Material gebaut (mindestens bis zu 6.000 Meter wasserdicht; vor Feuer mit Temperaturen von mehr als 1.000 °C (30 Min.) schützt) . Warum also baut man nicht gleich das Flugzeug aus diesem Material? Weils vielleicht zu teuer wäre?

Außerdem gab es ja die Forderung, bei einer Laufzeitverlängerung der AKW gewisse Investitionen zu tun, damit sie auf den neuesten Sicherheitsstand gebracht würden. Denn kein einziges AKW wäre heute in der jeweiligen Bauart noch genehmigungsfähig. Doch das würde VIEL zu teuer, der Strom aus diesen Kraftwerken unbezahlbar.
Da ja diese AKW in einigen Jahren eh abgeschaltet werden sollen, hat man alle Augen zugedrückt und den armen Energiekonzernen die hohe Bürde der Sicherheit abgenommen. Gleichzeitig müssen sie nicht haften, wenns zur Katastrophe kommt.

DAS beruhigt mich ungemein und zeigt, wie hier mit nahezu unbeherrschbaren Dingen Geld verdient wird.

Da ja gern auf das Auto-Beispiel zurückgegriffen wird:
Darf ich mein Auto auch so vernachlässigen? Ich MUSS alle zwei Jahre zum TÜV. Dort muss mein Auto gewisse Sicherheitsstandards erfüllen, um weiterhin eine Zulassung zu erhalten.

Aber ein AKW braucht das nicht??? http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2010/0909/atom.php5

Na, da wird mir doch echt anders...

Beitrag von danaludolf 26.03.11 - 18:28 Uhr

hast vollkommen recht!

das problem ist folgendes:

einigen politikern werden wärend ihrer amtszeit lukrative posten bei den energiekonzernen angeboten und im gegenzug werden gesetze beschlossen die oft sehr positiv für die konzerne ausgehen! so wäscht eine hand die andere!

siehe schröder und gazprom!

lobbyismum und kapitalismus in feinster form!