zu fettige MuMilch

Archiv des urbia-Forums Stillen & Ernährung.

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Wann soll ich mit dem Abstillen beginnen und mit Beikost starten? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. 

Beitrag von elfinchen007 24.03.11 - 09:17 Uhr

Hallo zusammen,

frage mich eigentlich ob man eine zu fettige MuMilch haben kann.
#kratz
Mein Kleiner 5 Wochen alt hatt mit Blähungen zu kämpfen er hat ein anfangsgewicht von 3460g gehabt und hat nun 5460g

Meine Hebi sagte das man keine zu fetige MuMilch haben kann.

Ich frage mich nur, wenn er doch so mit der Verdauung zu kämpfen hat ob meine Milch nicht zu schwer für ihn ist...#kratz

Gruß

Beitrag von rebecca26 24.03.11 - 09:18 Uhr

huhuu
quatsch..das gibts nicht
mumi is immer in der idealen mischung fürs baby parat:)
lg
rebec

Beitrag von lilly7686 24.03.11 - 09:20 Uhr

Hallo!

Also ich hab ja schon einiges gelesen und gehört, aber auf solche Ideen ist noch niemand gekommen *gg*

Nein, MuMi ist nie zu fettig. Die Gewichtszunahme ist in Ordnung und 99% der Kinder haben in den ersten 3 Monaten mit Koliken zu kämpfen. Egal ob sie gestillt werden oder Flasche bekommen.

Lg

Beitrag von maerzschnecke 24.03.11 - 09:24 Uhr

Mach Dir darüber keine Gedanken. Zu fettige Muttermilch gibt es nicht.

Mit der Verdauung haben wirklich fast alle Säuglinge in den ersten 12 Wochen zu tun. Abhilfe kannst Du mit Kirschkernkissen, Bauchmassage mit Windsalbe oder Bäuchleinöl, Kümmelzäpfchen, Fliegergriff etc. schaffen.

Und komischerweise sagen alle Frauen der älteren Generation (also Omis), dass Jungs mit den Koliken noch mehr belastet sind als Mädchen. Ob's stimmt, kann ich nicht sagen.

Beitrag von dieconny 24.03.11 - 10:17 Uhr

Huhu!!!

bei jette is das genauso geburtsgewicht 3550g und nach 5 wochen 5400g...

sie is auch ganz schön mopsig...aber süüüüßßßß #verliebt

koliken bekommen auch babys die wenig wiegen,also daran kanns nich liegen..

hoffe einfach das die nächsten 7wochen schnell vorbei gehen!


lg conny mit jette

Beitrag von sarahjane 24.03.11 - 10:18 Uhr

Nee, zu fettige Frauenmilch gibt es eigentlich nicht.

Als Brustmutter sollte man jedoch auf 5 ausgewogene/ausreichende Mahlzeiten am Tag achten.

Du weißt ja sicher, dass Frauen- und auch Premilch bestens auf Babys Bedürfnisse abgestimmt sind, und man damit nicht "dick füttern kann".

Beitrag von anarchie 24.03.11 - 11:17 Uhr

Zitat:

Als Brustmutter sollte man jedoch auf 5 ausgewogene/ausreichende Mahlzeiten am Tag achten.

Zitatende

Und auch mit 3 Mahlzeiten oder 7 wird Frau problemlos stillen können;-)

Beitrag von tragemama 24.03.11 - 11:58 Uhr

Oh Gott, ich hab noch nie ausgewogen fünf mal täglich gegessen - und nun?

Beitrag von sanna23 24.03.11 - 14:02 Uhr

Ich auch nicht!
Tja dann sollten wir wenn es nach ihr geht bestimmt schleunigst abstillen...

Beitrag von felix.mama 24.03.11 - 19:25 Uhr

Es lebe die Brustmutter #rofl!!!!!


Ich liebe dieses Wort!!!!#verliebt

Beitrag von lhyra 24.03.11 - 10:30 Uhr

Huhu!
Wenn ein Mini solche Schwierigkeiten hat, liegt es meist an der Anlegetechnik und an der Trinkdauer. Das meine ich nicht böse, sondern es ist eine Erfahrung die viele Hebis und Stillberaterinnen gemacht haben.
Meist reicht die Korrektur der Anlegetechnik bzw. der Länge des aktiven Trinkens durch eine "Expertin" (Stillberaterin) aus, um Blähungen beim Baby der Vergangenheit angehören zu lassen.
Blähungen entstehen meist bei Babys die nicht richtig angelegt werden und so viel Luft schlucken ODER auch bei Babys die beim Stillen einschlafen und zu wenig der fettreichen Hintermilch bekommen. Die Vormilch sättigt nicht so gut, weswegen dann auch die Stillfrequenz steigen kann und sie macht eben Blähungen.
Sollte also Dein Mini immer wieder beim Stillen einschlafen, solltest Du ihn ermuntern weiter zu trinken.

Ein hilfreicher Artikel dazu: http://www.uebersstillen.org/jncomprd.htm

Alles Gute Euch!
L.