Hebamme

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von kleene-fee 24.03.11 - 10:00 Uhr

Meint ihr eine Hebi ist unbedingt notwendig oder eher weniger?
und ab wann sollte ich mich um eine kümmern?

Lg Michaela

Beitrag von nana040279 24.03.11 - 10:03 Uhr

wer macht denn sonst die nachsorge? also ich hab eine und ich finde es gut, ihr kann ich auch viele fragen stellen und sie kümmert sich vor und nach der geburt um mich bzw uns.

Beitrag von traumkinder 24.03.11 - 10:05 Uhr

huhu


kommt drauf an ob du jetzt schon eine hebi brauchst!?


in der 1. ss fand ich es okay und ausreichend das die hebi ab dem 1. tag nach KH entlassung daheim war!! denn ab dann habe ich sie wirklich gebraucht!! komplette familie und dementsprechend hilfe wohnt km weit weg!!


jetzt fürs 2. hab ich meine hebi wieder angerufen und sie kommt wenn ich sie brauche, aber brauchen tu ich sie jetzt eigentlich noch nicht ;-) aber es macht spass sich mit ihr auszutauschen!!


kümmer dich rechtzeitig, denn je nach stadt/land sind die recht schnell ausgebucht


und dann wäre es auch wichtig, ob du eine hebi haben willst die mit dir im Kreissaal ist, sprich bei der entbindung dabei sein soll. ich wollte das nicht, denn hätte ich mich darauf eingelassen und mich drauf gefreut und sie hätte nachher keine zeit gehabt hätte ich mich geärgert!!

Beitrag von trixie04 24.03.11 - 10:06 Uhr

Hallo...

ich hab eine für die akkupunktur gebraucht, die ich am anfang von der ss hab machen lassen...aber dann wurde mir die hebi zu viel, alle 4 wochen zum fa und alle 14 tage zur hebi. die hat dann nur blutdruck messen, urin kontrolle, wiegen und gebärmutterstand feststellen gemacht....
war mir dann zu doof jedesmal soweit für 20min zu fahren. beim fa hab ich wenigstens noch us und baby bilder bekommen.
hab ihr dann gesagt, ich brauch sie nimmer für die vorsorge.
ich bekomme jetzt das 2.kind und beim ersten hab ich auch die hebi genommen, die im kh grad bereitschaft hatte.
wenn man keine besonderen ansprüche hat, dann finde ich reicht die hebi für die nachsorge....

LG Trixie

Beitrag von hilamila 24.03.11 - 10:11 Uhr

Huhu Michaela,

also ich finde zumindest für die Nachsorge eine Hebamme sehr wichtig.
Sie überprüft das Gewicht des kleinen Würmchens, kümmert sich um Still-/ bzw. Flaschenprobleme und kümmert sich um den Nabel.

Und natürlich ist sie auch für Deine Nachsorge da, falls Du reißt schaut sie sich die Heilung an, und guckt, wie sich deine Gebärmutter zurückbildet.

Ich habe mich in der 18. Woche um eine Nachsorgehebamme gekümmert.

Lg Hilamila

Beitrag von zuckerpups 24.03.11 - 10:16 Uhr

Ich kann mir eine SS, Geburt und Nachsorge ohne meine Hebamme nicht vorstellen.
Die nächste SS wird nach ihrem Sommerurlaub geplant! Never change a winning team. :-)

Beitrag von pfaelzerin69 24.03.11 - 11:01 Uhr

Hi,
bin in der 19.SSW und hatte gestern mein erstes Gespräch mit der Hebi - super nett und ich konnte über alles mit Ihr reden.

Da mein erster Sohn als Extrem-Frühchen zur Welt kam, sitzt mir natürlich etwas die Angest im Nacken, dass so etwas noch einmal passieren könnte. Die Hebi konnte das sehr gut nachvollziehen und so haben wir uns erst einmal geeinigt, dass ich alle 14 Tage zu Ihr komme und alle 14 Tage (im Wechsel) zu FA gehe. Fühle mich durch die engmaschigen Kontrollen etwas sicherer.

Wenn mir das zuviel werden sollte, dann kann ich mir die Termine bei der Hebi auch in größeren Abständen legen lassen.

LG
Anja